Fehlt da eine weiterführende Schule in Rödermark?

Gymnasium für Rödermark
Gymnasium für Rödermark

Mehr als 50 junge Urberacher besuchen weiterführende Schulen in Darmstadt, allein 40 gehen an die Edith-Stein-Schule im Stadtteil Bessungen. Dieser Schulweg hat Tradition. Schon ihre Eltern haben ihn vor 40 Jahren genommen – unter anderem wegen guter Busverbindungen. Quelle: OP-Online

Was sagen die Bürgermeisterkandidaten.

Frau Dipl.-Verwaltungswirtin Schülner
„Der Kreis Offenbach ist für das Kreisgebiet der zuständige Schulträger und hat damit die Entscheidungshoheit. Er sieht heute aufgrund der Planzahlen aus nachvollziehbaren Gründen keine Notwendigkeit, ein Gymnasium in Rödermark anzubieten. Seit Einführung des Zentral-Abiturs liegen die Abiturnoten an der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule jedes Jahr über dem Landesdurchschnitt.“ Quelle: Bürgermeister ABC: Printausgabe
Frau Schülner hat die Oberstufe in Dieburg absolviert.

Herr Rotter
Schwer einzuschätzen. So richtige Aktivitäten, beim Kreis Rödermark als Stadtort für ein Gymnasium in die Diskussion einfließen zu lassen, habe ich bis kurz vor der Bürgermeisterwahl nicht erkennen können. Auf dieses Eis will ich mich aber nicht weiter bewegen. Dafür haben wir die Freien Wähler. Siehe: Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark

Herr Dr. Falk
Hat sich klar für ein Mittelstufengymnasium ausgesprochen. Standort Urberach.
„Rödermark sollte ein Mittelstufengymnasium erhalten. Für die Oberstufe können die Schüler dann in die Nell Breuning Schule wechseln. Als Standort für das Mittelstufengymnasium kann sich Herr Falk Urberach sehr gut vorstellen.“ So bei Bürgermeisterkandidat Dr. Karsten Falk auf dem „heißen Stuhl

Herr Falk hat das Gymnasium in Heusenstamm besucht.

Wer hats erfunden? Die ….

… SPD hats erfunden. Schon 1986

AST, Anruf-Sammel-Taxi
AST, Anruf-Sammel-Taxi. Ganzes Dokument ansehen? Bild anklicken.

Nachdem das Anruf-Sammel-Taxi in Rödermark eingestellt wurde, wird es Ende 2020 in Rödermark testweise durch eine Kreisinitiative wieder eingeführt.
Die weiteren Pilotphasenstarts des ASTplus-Projekts sind wie folgt geplant: voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 in Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm, Ende 2020 in Dietzenbach, Rodgau und Rödermark und als letztes Ende 2021 im Westkreis mit Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach.

Neubaugebiet Birkenweg
Neubaugebiet Birkenweg. Seite 10

Siehe auch
» ASTplus kann an den Start gehen.
» Stellungnahme BGS Gutachten
» BGS Gutachten. Verkehrsanbindung Birkenweg 1986

So fliegt in Rödermark die Kohle durch den Schornstein.

Gelände kaufen JA. Personal NEIN.

Die Stadt gedenkt, das Gelände der Jugend- und Kinderfarm käuflich zu erwerben. Dagegen ist nichts zu sagen. Dass dafür städt. Personal eingestellt werden soll, kann nicht akzeptiert werden. Wie meinte Tobias Kruger (FDP): „Wenn das jetzt jeder Verein für seine Vereinsarbeit fordert, was dann?“

Viele Vereine im Ort sprechen mit ihrer Jugendarbeit bestimmt mehr Jugendliche an, als die Kinder- und Jugendfarm. Und die aufgeführten Ferienspiele dürften kein Argument für eine Stellenbesetzung sein.

Ich hoffe, dass viele Vereine, die eine (ich nenne es einmal so) „Vereinsförderung außerhalb jeglicher Richtlinien“ bekommen, gleiches für ihren Verein FORDERN.

Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Nachtrag
Kauf der Kinderfarm ungewiss. In der Offenbach-Post vom 2.3.2019 wurde der o.g. Artikel ein wenig gerade gerückt. Leider nur in der Printausgabe zu lesen.