Rödermärker Neujahrsempfang. Kein Satz zu einer kritischen Rede.

„Höchst vergnüglich ging der Rödermärker Neujahrsempfang über die Bühne.“ ….. So beginnt der Artikel in der Offenbach Post zum Neujahrsempfang. Eine sehr kurzweilige Veranstaltung. Kein Ansatz zur Kritik.

Was mir bei der Berichterstattung in der OP fehlt, ist die Erwähnung der etwas weniger vergnüglichen Rede von Herrn Günther (Ceotronics). Die Rede kam einer Abrechnung gleich und dürfte Bürgermeister Kern überhaupt nicht gefallen haben.

Warum steht von dieser Rede, die den Bürgern inhaltlich bestimmt mehr gebracht hätte als die „Blindverkostung“, kein Wort? Herr Günther wird nicht einmal erwähnt.



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Freie Wähler Rödermark sprechen sich gegen Roland Kern aus.

Die Freien Wähler Rödermark sprechen sich gegen die Wahl von Roland Kern als kommender Bürgermeister aus.
[..]In einer Wahlperiode von lediglich 25 Monaten, wie sie der gegenwärtig noch amtierende Amtsinhaber bei einer eventuellen Wiederwahl anstrebt, sind grundlegende über das tägliche Verwaltungsgeschäft hinausgehe Entscheidungen kaum durchzusetzen. Das weiß auch der erfahrene Politiker Roland Kern und er muss sich deshalb vorwerfen lassen, dass seine Kandidatur einzig dem parteipolitisch geprägten Machterhalt und weniger dem Wohle der Rödermärker Bürger dient.

Allein aus diesen Gründen ist Roland Kern aus Sicht der FREIEN WÄHLER Rödermark für eine Weiterführung des Bürgermeisteramtes in Rödermark nicht mehr zu empfehlen. Trotz aller Verdienste sollte Roland Kern das Wohl der Rödermärker Bürger über parteipolitisches Taktieren setzen und seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Wir wollen vermeiden, dass die nächsten beiden Jahre faktisch von Wahlkampf-Strategien bestimmt werden und die Bürger/-innen in 2 Jahren schon wieder einen „Neuen“ wählen müssen. Das wäre nur Wasser auf die Mühlen derer, die behaupten „…die Politiker machen was sie wollen und der Erhalt der Macht wird über das Wohl der Bürger gestellt“.

Die FREIEN WÄHLER rufen daher alle wahlberechtigten Bürger /-innen dazu auf, am 05.02.2017 von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und für einen der drei jüngeren Kandidaten, nämlich Carsten Helfmann, Samuel Diekmann oder Tobias Kruger zu stimmen.[..] Hier die ganze Pressemeldung als .pdf


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bürgerempfang 2017

Wegen der Unsicherheit, die die neuen Datenschutzrichtlinien mitbringen, sind die Bilder/Videos entfernt worden.

Der Bürgerempfang 2017 war aus meiner Sicht eine rundum gelungene Veranstaltung. Den Organisatoren gebührt wirklich der Dank aller Teilnehmer.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Weiters zu: DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“

Auslöser war der Artikel DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“ Ein Kommentar zu dem o.g. Artikel

Der Archäologe Prof. Raimund Karl ist jetzt auf den Wunsch von Dr. Frank Verse (KAL) eingegangen und bietet ihm eine Mitfinanzierung des Stipendiums an. Nicht irre hoch, aber so hoch, dass – wenn viele mitmachen würden und dem Beispiel des Professors folgen – die Stadt Rödermark wirklich eine zufriedene Stipendiatin hätte.

Doch, so sagt Prof. Karl, Herr Verse antwortet ihm darauf nicht einmal, nimmt also das Geld nicht an. Es wird also immer absurder: Wir haben ein Stipendium, das sehr niedrig dortiert ist; der Ausschreibende sagt, man könne ja Geld dazugeben. Genau das möchte jemand tun und kriegt darauf nichtmal Antwort. Ein Skandal. Dort ist der Brief von Prof. Karl: https://www.academia.edu/t/bdELm-LmngGSS-bdrpte/30914738/Schreiben_an_Dr_Frank_Verse_KAL_vom_10.12.2016_betreffend_Stipendienvergabe_durch_die_KAL
Andrea Bergamer

 
Der Brief.
Betreff: Stipendienvergabe durch die KAL;

Ihr Schreiben vom 21.11.2016 an die DGUF Sehr geehrter Herr Dr. Verse,

sehr geehrte Damen und Herren von der KAL,

ich erlaube mir, mich in der Angelegenheit ‚Stipendienvergabe durch die KAL‘ Bezug nehmend auf Ihr Schreiben vom 21.11.2016 an die DGUF – dieses ist auf DGUF.de einsehbar – an Sie zu wenden.

Zuerst möchte ich festhalten, dass ich es grundsätzlich begrüße, wenn archäologische Stipendien ausgeschrieben werden, die Studierende und postgraduale Studierende archäologischer Fächer bei ihren Studien finanziell unterstützen sollen. Ich begrüße daher im Prinzip auch die Initiative der Stadt Rödermark, der Hessen Archäologie und der KAL ein Stipendium für archäologische Studien auszuschreiben. [..] Lesen Sie hier den ganzen Brief.

Siehe auch
» Hessen beschäftigt Doktoranden – für knapp drei Euro pro Stunde
» DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Roland Kern bringt Seligenstädter Politiker auf die Palme

Vorratsflächen-Antrag sorgt für Empörung

In Rödermark hat es ja schon teilweise bei den Erziehern, SPD und FDP geschafft. Jetzt ist Seligenstadt dran.

Einem Dringlichkeits- und Resolutionsantrag der Koalition aus SPD, FDP und FWS, in dem die Stadt gegen die nachträgliche Aufnahme der Fläche als neues Vorranggebiet des Teilplans Erneuerbare Energien protestiert, stimmte die Stadtverordneteversammlung am Montagabend mit großer Mehrheit zu. Gegen die Grünen-Initiative, die pikanterweise die Unterschrift des Rödermärker Öko-Bürgermeisters Roland Kern trägt, zog in der Parlamentssitzung dieser Tage vor allem die Seligenstädter FDP mit großem Kaliber zu Felde: [..]
[..] „Die Grünen wollen bis zu 20 Windräder von über 200 Metern Höhe im Seligenstädter Wald errichten. Das werden wir unter allen Umständen verhindern, wir möchten nicht, dass diese Fläche in die Offenlage kommt“, tobte etwa René Rock und verwies zum Vergleich auf den Kühlturm des Staudinger-Blocks 5, der „nur“ 141 Meter hoch sei. Ausgedacht habe sich das Bürgermeister Roland Kern aus Rödermark, um ein Ziel zu erreichen: Nur so habe der Landkreis ffenbach die Chance, wenigstens ein Windvorranggebiet aufweisen zu können. „Reine Symbolpolitik, damit möglichst alle unter der Energiewende zu leiden haben“, sagt Rock.
Weiter bei OP-Online.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
#Windrad #Windanlage