Kapellenstraße. Plötzlich geht es vorwärts.

Paintball im Paramountpark
Paintball im Paramountpark

Kapellenstraße. Plötzlich geht es vorwärts.
Kurz nach der Pressemeldung der SPD Rödermark kommt Bewegung in das Vorhaben „Kapellenstraße“. Die Beteiligten scheinen sich geeinigt zu haben.

Für den Bürger kommt der Verdacht auf: „baut man über die Presse Druck im Kessel auf, dann klappte es auch. Die Stadt schafft das nicht.“ Fehlt den Investoren bisher der notwendige Druck?
Aber mal egal. Für die Öffentlichkeit sieht es so aus – Die SPD und Presse haben geschafft, was die Stadt nicht geschafft hat.

Wo es bisher nicht geklappt hat.
Der Käufer vom Bahnhof Ober-Roden sollte eine öffentliche Toilette im Bahnhofsgebäude einrichten. Es ist trotz ausgiebiger Pressearbeit nicht gelungen. Kann es daran liegen, dass in den Presseartikeln nur von -Investor- gesprochen wird? Ganz im Gegensatz zu dem Vorhaben Kapellenstraße. In dem OP-Artikel wird Ross und Reiter genannt.

 
Siehe auch
» 14.07.2018 Abriss der Diskothekenruine Kapellenstraße
» 28.12.2017 Laden Ticket & More fertig? Öffentliche Toiletten auch?
» 05.10.2015 Weichen für „Brache Paramountpark“ gestellt.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Abriss der Diskothekenruine Kapellenstraße

SPD fordert Abriss der Diskoruine
SPD fordert Abriss der Diskoruine

PRESSEMITTEILUNG SPD Rödermark.

Abriss der Diskothekenruine Kapellenstraße: SPD fordert Bewegung!
Der „Quartiershof Kapellenstraße“ und damit der Abriss der „Paramount Park“-Ruine verzögert sich. Die SPD-Fraktion nutzte die Sommerzeit zur einer Ortsbegehung und fordert nun endlich Bewegung. Im Februar 2016 beschloss die Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen der schwarz-grünen Koalition die Änderung des Bebauungsplanes im Norden von Ober-Roden. Die SPD denkt mit Kopfschütteln an diesen Beschluss zurück, so der Fraktionsvorsitzende Samuel Diekmann beim vor Ort Termin. „Wir haben damals vergebens versucht einen Teil des Gewinns der Investoren abzuschöpfen. Passiert ist bis dato nichts. Das ist ein einziges Trauerspiel!“

Die Anfrage der SPD-Fraktion zum Sachstand des Abriss der Diskothekenruine Kapellenstraße (Vorlage: SPD/0098/18) beantwortete Bürgermeister Kern in der Sitzung des Bau-Ausschusses Anfang Juni mündlich. Die Eigentümer des „Paramount Park“ sowie der benachbarten Fußballhalle und einer Sauna hätten es bisher nicht geschafft wichtige rechtliche Grundlagen zu schaffen und eine GbR zu gründen. Ohne diese GbR dürfe und könne nicht gebaut werden, so Kern. Die Antwort des Bürgermeisters sorgte nicht nur bei den Ausschussmitgliedern für ungläubiges Kopfschütteln. Einige Ausschussmitglieder stellten klar, dass man sich veräppelt fühlt. Andere verließen sogar sauer und mit hoch rotem Kopf kurzfristig die Sitzung.

Auch die SPD fühlt sich über den Tisch gezogen. „Wenn sich die Investoren jetzt nicht bewegen, dann müssen wir den Beschluss notfalls noch mal ändern oder zurücknehmen“, so Fraktionsvize Norbert Schultheis (SPD). Vor allem aber will die SPD dafür sorgen, dass zukünftige, ähnliche Beschlüsse nur noch mit zeitlichen Vorgaben und Auflagen an die Investoren beschlossen werden.

„Wir haben es am Bahnhof in Ober-Roden erlebt und jetzt auch hier an der Kapellenstraße. Unsere Beschlüsse dürfen keine Blankochecks an Investoren sein, die danach tun und lassen können, was sie wollen. Jahrelanger Stillstand durch Spielchen von Investoren könne und dürfe nicht im Interesse der Stadt Rödermarke sein“ , so der Fraktionschef der Sozialdemokraten.

Die SPD-Fraktion hat daher einen eigenen Antrag zur nächsten Stadtverordnetenversammlung gestellt. Ziel des Antrages ist eine Grundsatzentscheidung, dass sich ein solches Possenspiel nicht mehr wiederholt. „Wir hoffen, dass die anderen Fraktionen unserem Antrag folgen werden. Beschlüsse die dann in jahrelanges Nichtstun und Stillstand führen, dürfen sich jedenfalls nicht wiederholen“, so Diekmann abschließend.

Siehe auch
Discoruine: SPD will Investoren an kurze Leine nehmen


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Lebensmittellädchen in Münster.

Altheim hat 2700 Einwohner. Neue Hoffnung fürs Lädchen
Mit welchen Kosten ein kleiner Nahversorger zu rechnen hat, wird heute in einem Artikel bei OP-Online geschildert. Wie man lesen kann, fehlt einem solchen Nahversorger auch die Kundschaft. „Wenn zumindest ein Teil der 90 Prozent der anderen Haushalte jede Woche ein paar Euro im Lädchen lasse, könne sich der Umsatz hin zu einem gesunden, tragbaren Niveau entwickelnso bei OP-Online. Das dürfte, neben den Parkplatzproblemen im Breidert, auch der Grund für einen fehlenden Nahversorger in Waldacker und Breidert sein. Man kann sich auch vorstellen, dass ein Lebensmittelladen im Ortskern kaum eine Chance hat zu überleben.

Eine kleine Chance
Es sei denn, ein großer Händler wie z.B. EDEKA dürfte einen großen Verbrauchermarkt z.B. in Ober-Roden betreiben und würde einen kleineren Satelliten im Ort installieren. Ein großer Markt könnte so eine Bereicherung für einen im geschäftlichen Sinn – toten – Ortskern sein.

Wenn man im Ort einem fehlenden Nahversorger nachtrauert, sollte man sich überlegen, woran es liegen kann. Auch ein Lebensmittelgeschäft kann nur dann überleben, wenn genügend Kundschaft dort einkaufen geht.

Waldacker hat 2.994 Einwohner (Stand Webseite Stadt Rödermark 11.07.2018)
 
Siehe auch
» Neue Hoffnung fürs Lädchen
» Ein Stück Tradition verschwindet.
» Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
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Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

300 neue BurgerKing Filialen geplant.

BurgerKing. Eine Chance für Rödermark
BurgerKing. Eine Chance für Rödermark

Das Fastfood-Unternehmen BurgerKing plant in Deutschland 300 neue Filialen. Das wäre ein Plus von 40 Prozent – und ein Frontalangriff auf Konkurrent McDonald’s. Quelle: Spiegel.de

Eine bessere Ausgangsposition für das Akquirieren einer Systemgastronomie bietet sich selten. Aber die Hoffnung, dass das IC einmal agiert, hält sich bei mir in Grenzen.


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Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
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Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Markt in Rödermark, Ober-Roden

Markt in Ober-Roden
Markt in Ober-Roden

Markt in Rödermark, Ober-Roden.
Einfach Spitze. Mehr braucht man fast nicht zu sagen.

Allerdings gibt es einen kleinen Wermutstropfen, der nach dem Marktbesuch in Form eines Knöllchen ins Haus flattern könnte.
Parkt man in Ober-Roden rund um den Markt seinen Diesel, ist dies in dem Parkhaus (von Frauen nicht besonders beliebt) oder in den Parkbuchten am Straßenrand möglich. Dort mit Parkscheibe. Eine Stunde.

Wie bekomme ich das auf die Rolle? Parkscheibe und stressfreier Marktbesuch? Nach dem Einkauf ein Gläschen Wein und ein wenig babbeln. Da ist aber noch die Parkscheibe. Der permanente Blick auf die Uhr nimmt dem Marktbesuch ein wenig die Freude. Und jetzt, wo es nett wird, ist die Stunde Parkzeit vorbei. Geht man das Risiko ein und denke: „Die Stadt wird bestimmt nicht die Ordnungspolizei während den Marktstunden zum Knöllchen-Schreiben losschicken.“

Man kann ja auch mit dem Rad fahren. Richtig. Nur, auf einem Rad kann ich meine Einkäufe nicht unterbringen. Um mit meinem Rad einen Radanhänger zu ziehen, fehlt mir die Kraft.


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Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.