Ohne Moos nix los

Man kann es drehen, wie man will. Der Spruch

Ohne Moos nix los

hat schon was.
 
Fehlt dem Staat Geld, werden Steuern und Gebühren erhöht und:
» Leistungen werden zurückgefahren.
» Immage der BRD sinkt.
» Infrastruktur wird vernachlässigt.
» Investitionen werden zurückgefahren.
» Bildung / Forschung wird leiden.
» Weitere Einschränkungen im Gesundheitswesen.
» Firmen werden geschlossen, weil es am Geld und Aufträgen fehlt.
» Mitarbeiter werden entlassen.
» Fehlt in der Familie das Geld, ist der Familienfrieden gefährdet.
» Fehlt in der Familie das Geld, kann man auch nichts kaufen.
  Es fehlt dann die Gewerbesteuer, Umsatzsteuer ..
  und Arbeitsplätze sind in Gefahr.
» Hat man kein Geld, bekommt man auch keine Olympischen Spiele.
» …………….usw.
 
Geld wird durch die Unternehmen und Leute verdient, die etwas von der Wirtschaft verstehen. Nicht durch die Politiker. Politiker schaffen Rahmenbedingungen.
 
Zunächst sind gute Manager in der Wirtschaft gefordert, die das Geld zu besorgen. Dann brauche ich gute Manager im Bund, die dieses, durch die Wirtschaft verdientes Geld, auch gut verwalten.
 
Der Bürger soll aus den zur Wahl anstehenden Parteien die Partei wählen, die uns die Voraussetzung für ein angenehmes Leben schaffen. Sichere Rente, bezahlbare Energie, gute Ausbildung, gutes Gesundheitswesen …… Natürlich wird man hier wohl kaum die ideale Partei finden.
 
Aber wie findet man die richtige Partei? Die richtige Wahl über den Spruch: „Der ist aber nett“ zu treffen bringt das Land nicht weiter. Und die gemachten Versprechen der „netten Meschen/PolitikerMÜSSEN FINANZIERBAR SEIN
 
Das Pferd sollte nicht von hinten aufzäumt werden. Zunächst sollte die Wirtschaftskompetenz der kommenden Regierung in etwa stimmen und dann kann man anfangen über andere Sachen zu reden.
 
Wirtschaftskompetenzen
Fragen wir die Presse die 700 Manager gefragt haben.
700 Managern beurteilen die Wirtschaftskompetenz der Parteien wie folgt:

» CDU/CSU: 53%
» FDP: 18%
» Grüne: 4%
» SPD: 2%
» Andere: 1%
» Keine Meinung: 22%
 
Quelle: Focus

Noch Fragen?


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bauvorhaben Eisenbahnstraße

Aufstellungsbeschluss, Bebauungsplan „An der Eisenbahnstraße“
 

[..]In verschiedenen Magistratssitzungen wurde das Anliegen eines Vorhabenträgers erörtert, einen Teil des nachstehenden Areals an der Eisenbahnstraße zu bebauen.

Es wurden dabei verschiedene Aspekte behandelt, wie
· Frage der Beurteilungsfähigkeit nach §34 BauGB;
· Frage der Einbeziehung der Nachbaranlieger;
· Frage einer etwaigen Bebauung der nördlich des Areals gelegenen Flächen..[..]
Lesen Sie hier den ganzen Aufstellungsbeschluss


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Wir haben leider keine Systemgastronomie in Rödermark.

Leider haben wir in Rödermark keine Systemgastronomie, die uns Umsatz bringt. Wir haben nur den Abfall und die Kosten.
 
Was zeigt uns dieser Abfall?
Es gibt Bedarf für Systemgastronomie in Rödermark. Da bin ich mir ganz sicher. Rödermärker fahren nach Dietzenbach oder Dieburg, versorgen sich dort mit leckerem Essen und werfen die leeren Verpackungen in die Straßengräben Rödermarks.
 

Kosten aber keine Einnahmen durch Systemgastronmie in Rödermark
Kosten aber keine Einnahmen durch Systemgastronmie in Rödermark

Kosten aber keine Einnahmen durch Systemgastronmie in Rödermark
Kosten aber keine Einnahmen durch Systemgastronmie in Rödermark

Kein Einzelfall der gezeigte Müllhaufen
 
400 Euro für die Vereinskasse,
Wie man heute in der Offenbach Post lesen kann, erhalten einige Vereine aus Rödermark für die Beteiligung an der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ 400 Euro. Spender ist McDonalds.
 
Siehe auch
BURGER KING® für Rödermark
 

Märktezentrum Rödermark. Zur Erinnerung.

Märktezentrum Rödermark. Zur Erinnerung.
 
In 2001 haben sich 62% der Bürger für ein Märktezentrum auf dem ehem. Bosch-Gelände (Urberach) entschieden.
 
Siehe
Rödermark. Bürgerentscheid 2001 Bosch-Gelände (Kaufland)


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bürgerentscheid 2001. Bosch-Gelände (Kaufland)

Bürgerentscheid am 18.03.2001 in Rödermark
 

Bürgerentscheid 2001
Bürgerentscheid 2001. Klicken Sie auf das Bild.


Die Bürger entschieden sich FÜR ‚Großflächiger Einzelhandel‘ auf dem Bosch-Gelände
 

Aus der Festschrift der SPD Rödermark

Absolut gegensätzliche Positionen bezogen SPD und AL/ Grüne später in der Debatte um die Nutzung des T&N-Geländes in Urberach. Die Firma Badenia hatte das Areal von Bosch erworben und beantragt, dort ein Einkaufszentrum zu errichten. Am 8. Dezember 2000 stimmte die Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP dem Bebauungsplan mit großflächigem Einzelhandel zu.
AL/Grüne und ein zuvor aus der SPD-Fraktionausgetretener Stadtverordneter waren dagegen. Auf Betreiben von AL/Grüne kam es am 18. März 2001 zu einem Bürgerentscheid über den Bebauungsplan, bei dem 62,1% der Wähler für das Märktezentrum stimmten.

Die Quittung der Wähler für die verworrenen politischen Verhältnisse kam bei der Kommunalwahl 2001: Nutznießer war die CDU, die mit 53 % († 9,9 %) die absolute Mehrheit gewann, während die SPD auf 25,8 % (-0,7 %) und AL/Grüne auf 16,1 % (-8,5 %) kamen.


Siehe auch
» Fünf Jahre Märktezentrum
» Festschrift SPD Rödermark


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.