Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Wendehals
Wendehals

Pressemeldung der FWR
Rotter eröffnet die närrische Zeit:
Wendehals in Sachen Gymnasium für Rödermark.

Kaum von der Partei auf das Kandidatenschild für das Bürgermeisteramt gehoben werden von Jörg Rotter die Kernpunkte seines Wahlprogrammes über die Presse veröffentlicht.
Man glaubt sich im falschen Film zu befinden oder auf einer verfrühten Karnevalsveranstaltung wenn man lesen muss, dass für ihn an erster Stelle das Streben nach einem Gymnasium in Rödermark steht. Es ist richtig, dass Rödermark baldmöglichst ein Gymnasium benötigt und es ist richtig, dass dies seit langen Jahren ein Punkt im CDU Wahlprogramm steht. Aber es ist genauso richtig, dass die CDU – und hier in vorderster Linie Jörg Rotter- alle diesbezüglichen parlamentarischen Anträge der FREIEN WÄHLER abgeschmettert hat. Und zeitweise wurden die FWR dabei von ihm regelrecht gemaßregelt.[..]
Dass ausgerechnet Jörg Rotter nur 10 Wochen danach seinen Bürgermeister-Wahlkampf mit dem Ruf nach einem Gymnasium beginnt, erinnert an „Fake News“ und „Alternativ Facts“!! Falls es aber ein Karnevalsscherz gewesen sein soll – darüber kann keiner lachen.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei Freie Wähler Rödermark.
 

Zum besseren Verständnis. Hier das o.g. Wahlprogramm
Vorstand und Fraktion der CDU schlagen Rotter zum Bürgermeisterkandidaten vor.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Vorstand und Fraktion der CDU schlagen Rotter zum Bürgermeisterkandidaten vor.

Rathaus
Rathaus

Andrea Schülner und Karsten Falk kann man schon jetzt „Bürgermeisterkandidaten 2019“ nennen.
Beide haben sich aber noch nicht zu den Zielen, die man sich für Rödermark setzt, geäußert.

Heute kann man bei OP-Online lesen, dass der Vorstand und die Fraktion der CDU Herrn Rotter aufstellen möchte und um deren Zustimmung bitten wird. Im Gegensatz zu den zwei bisher bekannten Kandidaten hat Herr Rotter bereits seine Ziele bekannt gegeben.

  • Rödermark braucht ein Gymnasium.
  • Urberach braucht eine Umgehung über die KL-Trasse.
  • In Waldacker könnte durch ein Neubauprojekt aus Einzelhandel, Wohnungen und soziale Einrichtungen Impulse setzen.
  • Ausbau des Feuerwehrgebäudes zum Gefahrenabwehrzentrum.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.

Alles wird gut.
Waldackerer können aufatmen. Endlich ein Neubauprojekt mit Einzelhandel. Die Suche nach einem Grundstück kann beginnen.
Messel wird sich darüber freuen, dass endlich die KL-Trasse an ihrem Ort vorbei führt. FDP und Freie Wähler haben endlich einen Mitstreiter für ihren Vorstellung „Ein Gymnasium für Rödermark“ gefunden.

Weitere Kandidaten?
» SPD. Samuel Diekmann
» AfD. Jochen Roos

Siehe auch
» Bürgermeisterkandidat der AL gefunden?


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bürgermeisterkandidat der AL gefunden! Nachtrag

Rathaus Ober-Roden
Rathaus Ober-Roden

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Bestätigt. Frau Andrea Schülner ist die Kandidatin der AL/Die Grünen für die kommende Bürgermeisterwahl.
Andrea Schülner geht ins Rennen um das Bürgermeisteramt.
+-+-+-+-+-
Dem Bild auf Facebook bei AL/Die Grünen nach, ist die Kandidatin für die kommende Bürgermeisterwahl gefunden. 
Andrea Schülner dürfte der zweite Kandidat sein, der sich um den Bürgermeisterposten in Rödermark bewirbt.

Gratulation zu Wahl

 Bisherige Kandidaten. Reihenfolge nach Bekanntgabe der Kandidatur.
» Dr. Karsten Falk
» Diplom Verwaltungswirtin Andrea Schülner

Großes Interesse an Dr. Karsten Falk.

Wahl des Brgermeisters in Rödermark.
Wahl des Brgermeisters in Rödermark.

Der Bürgermeister-Wahlkampf hat noch nicht begonnen, aber das Interesse an dem ersten Kandidaten ist riesengroß. Zumindest geben das die Zugriffszahlen auf den Artikel „Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark“ her.

Wenn Bürgermeister Kern am 30.10 seinen Rücktritt bekannt gibt, können wir Ende März 2019 mit der Bürgermeisterwahl rechnen. Man darf gespannt sein, ob sich nach Dr. Karsten Falk weitere kluge Köpfe um das Bürgermeisteramt in Rödermark bewerben.

Bürgermeisterwahl Ende März 2019? Der Wähler hat das Wort.
„Grüß Gott Onkel“ oder „Macher“


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark.

Bürgermeisterkandidat für Rödermark. Dr. Karsten Falk
Bürgermeisterkandidat für Rödermark. Dr. Karsten Falk

Karsten Falk. Frischer Wind für Rödermark?
„Frischer Wind“ kann nur gut für Rödermark sein. Mal ganz unabhängig von Dr. Karsten Falk, so wie zurzeit Rödermark geführt wird, kann es nicht weitergehen. Die Bürger in Deutschland zeigen den Etablierten bei Landtagswahlen und Umfragen die „Rote Karte“. Der Wähler wünscht sich „Frischen Wind“. Ob Karsten Falk oder wer auch immer, der richtige Bürgermeister für „Frischen Wind“ sein wird, kann man in Vorfeld nicht mit Bestimmtheit sagen. Dass in Rödermark das Rathaus mal richtig durchlüftet werden muss, dürfte aber jedem klar sein. In der heutigen Zeit braucht es OBEN einen Macher. (Herr Helfmann hätte einer werden können.) Die Vorstellung, in der Stadt künftig einen „Grüß Gott Onkel“ als Bürgermeister zu haben, wäre einfach nur gruselig.

Bringt Karsten Falk den „Frischen Wind“?
Erste Eindrücke am 19.10.2018. Karsten Falk, unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Rödermark, sucht das Gespräch mit den Bürgern. Am 19.10.2018 hat er zu einem Gespräch nach Urberach eingeladen und mehr als 30 Rödermärker nahmen sein Angebot an. Erfreulich: Es war nicht eine der Veranstaltungen, die auf dem Papier mit hohen Besucherzahlen glänzen, aber nach Abzug der anwesenden Parteifreunde ein klägliches Bild abgeben.
Erstaunlich war auch die hohe Anzahl interessierter weiblicher Besucher.

Es war eine Veranstaltung, die etwas anders als gewohnt ablief.
Nach seiner Vorstellung stand nicht mehr der Bürgermeisterkandidat im Vordergrund, sondern die anwesenden Bürger mit ihren Vorstellungen zu einem besseren Rödermark.

Von vorne.
Seinen Lebenslauf brauche ich hier nicht niederzuschreiben. Den können Sie hier einsehen. Weitere Informationen auf seiner Webseite.
Wird Karsten Falk Bürgermeister, will/muss er sich vordringlich um die Finanzen der Stadt kümmern. Ihm ist klar, dass sich neue Ideen nur umsetzen und neue Schwerpunkte nur setzen lassen, wenn genügend Geld vorhanden ist. Ihm ist auch vollkommen klar, dass er damit nicht unbedingt die Begeisterung der Wähler treffen wird. Es ist aber einmal Fakt. Wenn die Einnahmen aus den richtigen Quelle stammen (z.B. Gewerbesteuer, Anteil Einkommensteuer….), kann man für die Stadt die notwendigen Leistungen ohne Steuererhöhung erbringen. Karsten Falk wird nach Möglichkeiten suchen, dafür genügend Geld in die Gemeindekasse zu bekommen, ohne die Steuer zu erhöhen. Dazu gehört es seiner Meinung nach auch, die zweifelsohne gut arbeitende Wirtschaftsförderung in ihrer Arbeit zu bestärken und mit weitreichenden Vollmachten zur Akquise neuer Unternehmen für Rödermark auszustatten.
Die „Grüne Mitte“ soll nicht nur erhalten bleiben. Sie soll auch schöner werden. Das Wort „Stadtpark“ fiel zwar nicht, aber die Stoßrichtung war eindeutig zu erkennen.

Was den anwesenden Gästen in Rödermark nicht so gefällt.
Wohlgemerkt. Die jetzt aufgeführten Punkte wurden von den Anwesenden genannt. Herr Karsten Falk nahm diese Punkte auf, ohne alle aus dem Stand zu kommentieren.

  • Rödermark braucht ein Gymnasium.
  • Rödermark braucht Arbeitsplätze. 80% der Bürger in Rödermark müssen auspendeln.
  • Sozialwohnungen. Bei Neubebauung soll ein Anteil an Sozialwohnungen Pflicht sein.
  • Zuzug „Junge Familien“. Sind die Kosten für die notwendige Infrastruktur (Kita, Schule …) überhaupt bezahlbar? Hier wurde auch der ehem. Stadtrat und Kämmerer Herr Sturm zitiert.
  • Man erreicht die Jugendlichen in Rödermark nicht.
  • Jugendbeirat.
  • Rödermark brauch einen MasterPlan, eine Vision. Nicht zu verwechseln mit dem Rödermarkplan.
  • Geldverschwendung erster Güte. 210.000,00 € für einen Spielplatz
  • Den Bedürfnissen Jugendlicher und Senioren wird zu wenig Beachtung geschenkt.

Was bringt eine Veranstaltung, bei der keine Lösungen genannt werden?
Nichts könnte man meinen. Ein Bürger möchte sofort Lösungen hören. Meist hört man in einem solchen Rahmen viel Halbwahrheiten oder sonstige Hirngespinste und man gibt sich damit zufriedengeben.
Und was macht Herr Dr. Karsten Falk? Er verspricht nichts. Der hört nur zu.
Die von den Bürgern genannten Punkte hat er aufgenommen und wird damit sein Programm zu Rödermark konkretisieren, von dem, wie er sagt, erst ein Grundgerüst besteht

Einen ersten Eindruck konnte man aus der Vorstellung zu seiner Person entnehmen.
Ein Mann, der in der Wirtschaft als Führungskraft gearbeitet hat. Ein Mann, der mit den ihm anvertrauten Geldern umgehen kann. Ein Mann mit umsetzbaren Visionen. Gut vorstellbar, dass Herr Dr. Karsten Falk der richtige Mann für Rödermark ist. Die Grundvoraussetzungen scheinen jedenfalls gegeben.

Und was ganz wichtig ist.
Mit seiner ausgezeichneten Bildung (promovierter Chemiker) ist sichergestellt, dass er sich als Bürgermeister von Rödermark mit Gesprächspartner im Kreishaus, auf Verbands- und Landesebene absolut auf Augenhöhe unterhalten kann. Er würde als Gesprächspartner ernst genommen und würde den Interessen Rödermarks so Gehör verschaffen.

Der Wähler hat das Wort.
„Grüß Gott Onkel“ oder „Macher“


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.