Wendepolitik mit Wischmopp – CDU/AL Die Grünen im KiTa-Karussell

Da staunt der Steuerzahler und fragt sich: Wer hat’s verbockt? Und wer tut jetzt so, als hätte er es gerettet? Richtig – unsere Lokal-Koalition aus CDU und AL Die Grünen, die offenbar Politik mit dem Zufallsgenerator betreibt.

Erst schaffen sie die Geschwisterkind-Regelung bei den KiTa-Gebühren ab. Dann die Rolle rückwärts: Alles zurück! Und das zum Schnäppchenpreis von nur 10.000 Euro (ca. Kosten für die Änderung). Quelle

Aber jetzt kommt der eigentliche Clou: Die AL-Die Grünen feiern die Kehrtwende auch noch als politischen Erfolg auf ihrer Webseite. „AL-Grüne begrüßen Korrektur der KiTa-Gebühren“, schreiben sie dort und klopfen sich selbst so fest auf die Schulter, dass man den Schulterbruch schon hören kann.

Wenn es nicht so furchtbar traurig wäre, könnte man über das, was sich in letzter Zeit auf politischer Bühne in Rödermark abspielt, nur noch lachen.


Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden und überwiegend fremdbestimmten Haushaltslage. Quelle
Zweifelsohne ist es richtig, dass die Landes- und Bundesmittel für die auferlegten Pflichtaufgaben unzureichend sind. Aber eine so pauschale Aussage –überwiegend fremdbestimmten– muss man auch mit nachvollziehbaren Zahlen begründen können.

Warten auf schriftlich zugesagte Antworten aus der Mai Sitzung.
Um das Ausmaß der Unterfinanzierung einordnen und bewerten zu können, ist allerdings eine Konkretisierung und Quantifizierung notwendig. Siehe.
Zumindest der Bürger wartet noch auf die Antworten, die sich aus: Um das Ausmaß der Unterfinanzierung einordnen und bewerten zu können, ist allerdings eine Konkretisierung und Quantifizierung notwendig. ergeben. Siehe

Siehe auch
» Mal auf die Schnelle eine Stavo eingeschoben.
» Rückzieher nach Bürgerprotest. Scheinbar geht es nur so.
» Denn sie wissen nicht, was sie tun .
» AL-Grüne begrüßen Korrektur der KiTa-Gebühren
» KiTa-Gebühren auf dem Prüfstand
 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

Heusenstamm. Digitale Teilnahme an Parlamentssitzungen. Geht es ohne Ersten Stadtrat?

Die Heusenstammer schwarz-grüne Koalition möchte Stadtverordneten die digitale Teilnahme an Parlamentssitzungen ermöglichen.
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In Heusenstamm wurde ein SPD-Antrag abgelehnt, in der Praxis zu testen, ob die Stadt wirklich einen Ersten Stadtrat benötigt.

Was gegen den Verzicht auf einen Ersten Stadtrat spricht, erläutert die CDU-Ortsvorsitzende mit „Verschiebungseffekten und einem Qualitätsverlust“.
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Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Zweiter Rückzieher nach Bürgerprotest. Scheinbar geht es in Rödermark nur so.

Vorweg
Nach Bürgerprotest sieht man sich gezwungen, den Stadtverordnetenbeschluss neu zu überdenken. Es wurden auf die Schnelle zwei Sondersitzungen einberufen.
Hätte man vorher ein wenig mehr nachgedacht, wären diese Sondersiztzungen wahrscheinlich überflüssig.
Zeichen setzen: Die Stadtverordneten sollten für diese Sitzungen (Finanzausschuss und Stadtverordnetenversammlung) auf ihr Sitzungsgeld verzichten.


Protest zwingt Stadt zum Rückzug – Hunderte wegen Kita-Gebühren vor dem Rathaus
Über 100 Eltern, Kinder und Unterstützer haben lautstark gegen höhere Kita-Gebühren und den Wegfall des Geschwisterbonus protestiert. Mit Trillerpfeifen, Schildern und klaren Worten machten sie ihrem Unmut Luft. Die Stadtpolitik reagierte, erste Kurskorrekturen stehen im Raum.
Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.de

Siehe auch
» Rolle rückwärts bei KiTa-Gebühren: Planlosigkeit hat Methode
» Bürgerprotest.
» Mal auf die Schnelle eine Stavo eingeschoben.
» Eltern protestieren gegen höhere Gebühren
» Grund- und Gewerbesteuer in Rödermark erhöht.
» Entwicklung der Gebühren. Vor dem Protest
» Stavo 17.06.2025
 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

24 Tage ohne Antwort. Im Grunde eine unglaubliche ……………. Aber die Fragesteller lassen es ja offensichtlich mit sich machen

Anworten, die kaum weiterhelfen

  • Anfrage: Sicherstellung Liquiditätsreserve
  • Anfrage: Fragen zum Quartalsbericht 1/2025
  • Anfrage: Kosten für Aufwertung und Neugestaltung des Parks am Entenweiher
  • Anfrage: Überprüfung des Hundebestandes in Rödermark
  •  

    Die Antworten auf Frage 1, 2 und 3 dürften von besonderem Interesse sein. Betreffen die doch den Haushalt der Stadt. Siehe: roedermark.sitzung-online.de

    Siehe auch
    » Warum bekommen die das nicht gebacken?
    » Deß iss zum verplatze.
     
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    Rödermark intern
    Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
    Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

    Organigramm der Stadt Rödermark. Keine Gewähr auf Aktualität.

    Warum geht das in Rödermark nicht? Warum bekommen die das nicht gebacken?

    Kein Einzelfall.

    Was für ein großes Problem ist es, den Bürgern und Stadtverordneten zugesagte Dokumente unverzüglich bereitzustellen?

    Der Bürger geht ja u.a. auch zur Stadtverordnetenversammlung, um Antworten auf die schriftlichb gestellten Fragen zu bekommen.

    Am 17.06.2026 wurde in der Stadtverordnetenversammlung zugesagt, die Antworten auf schriftlich eingereichte Fragen ebenfalls schriftlich zur Verfügung zu stellen.
     
    Wenn die Stadtverwaltung das digital nicht zügig (1-2 Tage) umsetzen kann, ließen sich die Antworten notfalls auch per Fax an das Heimatblatt senden.
    So wären die Informationen spätestens nach anderthalb Wochen öffentlich zugänglich – und die Bürgerinnen und Bürger endlich informiert.

    Mich würde interessieren, was die Verwaltung auf diese Frage geantwortet hat.
    Gestellt zur Stavo 20.05.2025. Diese Frage sollte auch schriftlich beantwortet werden.
    Zum anderen wollen die Freien Demokraten wissen, wie hoch der Betrag tatsächlich ist, der von Bund und Land zur Bewältigung der von Ihnen bestellten Aufgaben zu wenig bezahlt wird. Klare Frage der FDP: Was haben Bund und Land beschlossen, wofür die Stadt Rödermark wie viel zahlen muss?


    Rödermark intern
    Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
    Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.