SPD Rödermark wagt doppelten Neuanfang

Pressemeldung CDU
Pressemeldung CDU

Die SPD-Rödermark wagt im doppelten Sinne einen Neuanfang. Die Fraktion hat nach der Kommunalwahl ihre politische Arbeit aufgenommen. Und ganz nebenbei ging zeitgleich die neue Website der SPD Rödermark online.

Nach intensiver Vorbereitung, Konzeption und Planung ist am Wochenende die neue Website der SPD-Rödermark online gegangen. Ziel des neuen Auftritts ist es, die Benutzerfreundlichkeit mittels einer einfacheren Navigationsstruktur, besseren Ladezeiten, verständlicheren Inhalten sowie einer optimierten Darstellung auf mobilen Endgeräten weiter zu steigern. Für den Internetauftritt hat die SPD-Rödermark auf ein neues Content Management System (CMS) umgestellt, das ein noch moderneres Webdesign sowie den Einsatz dynamischer und interaktiver Inhaltselemente erlaubt. Hidir Karademir zeigte sich als Vorsitzender der SPD hoch erfreut. „Unser Internetteam hat ganze Arbeit geleistet. Durch die klare Menüführung finden die Nutzer viele Informationen auf den ersten Klick. Darüber hinaus können sie sich schnell ein umfassendes Bild machen und mit unseren Stadtverordneten bzw. Vorstandsmitgliedern unkompliziert Kontakt aufnehmen“, so Karademir. Die Website ist weiterhin unter der Domain www.spd-roedermark.de erreichbar.

Der Neuanfang wird auch bei der Neuausrichtung der SPD-Fraktion sichtbar. Sie besteht nach der Kommunalwahl im März aus einer guten Mischung erfahrener und neuer Leute. Es verwundert daher auch nicht, dass die SPD Rödermark den erst 25-jährigen SPD-Stadtverordneten Lars Hagenlocher für die Funktion des Vorsitzenden des Ausschusses Familie, Soziales, Integration und Kultur (FSIK) vorgeschlagen hat.

Nach seiner Wahl bedankte Hagenlocher sich bei den Ausschussmitgliedern und seiner eigenen Fraktion für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und machte deutlich, wo er seine künftigen Handlungsfelder sieht. Als Vorsitzender will er sich insbesondere für die Interessen und Perspektiven junger Menschen in Rödermark sowie die Bedürfnisse der älteren Generationen, der Familien und sozial Schwächeren in der Gesellschaft stark machen. Darüber hinaus sieht er weiteren Handlungsbedarf im Bereich der Integration und Migration. Auch die Bereitstellung von passgenauen Kulturangeboten sind ihm ein dringendes Bedürfnis – dies insbesondere nach der Bewältigung der Corona-Pandemie.

„Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe. Ziel des Ausschusses müsse es in Zukunft sein, parteiübergreifend gute und zielgerichtete Sachpolitik im Interesse der Bürger:innen zu machen“, so Hagenlocher. Hidir Karademir gratulierte als Ortsvereinsvorsitzender Hagenlocher zu dessen Wahl. Karademir zeigte sich überzeugt, dass Hagenlocher diese Aufgabe mit bravour meistern wird und wünschte ihm bei der Bewältigung der Aufgaben viel Glück und Erfolg.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Anke Rüger führt SPD-Fraktion

Anke Rüger führt SPD-Fraktion
Anke Rüger führt SPD-Fraktion
^

Pressemeldung SPD Rödermark
Fraktion konstituiert sich:
Anke Rüger führt SPD-Fraktion

Die bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 neu gewählte SPD-Fraktion hat nur wenige Tage nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse ihre Arbeit aufgenommen und erste personelle Entscheidungen getroffen. In Ihrer konstituierenden Sitzung wählte sie Anke Rüger zu ihrer Vorsitzenden. Neuer Vize-Chef der Fraktion ist Lars Hagenlocher. Als Kandidat für den Magistrat wurde Werner Popp benannt.

Mit der Besetzung der Schlüsselpositionen ist die SPD-Fraktion in den für die politischen Weichenstellungen entscheidenden kommenden Wochen voll handlungsfähig. Dies gilt auch für die bevorstehenden Koalitionsgespräche, zu der die SPD ihre grundsätzliche Gesprächsbereitschaft gegenüber den Parteien signalisiert.

Für den Rödermärker SPD-Chef Hidir Karademir ist die neue Fraktion eine gute Mischung aus erfahrenen Kräften und neuen – äußerst engagierten – Personen. Zu den erfahrenen Kräften gehören die langjährigen Stadtverordneten Werner Popp, Anke Rüger und Hidir Karademir selbst. Neu sind Lars Hagenlocher, Gülbahar Karademir-Altun und Lennart Pfaff, der für Popp in die Stadtverordnetenversammlung nachrücken wird.

„Ich spüre eine hohe Motivation und großes Engagement in unserer neuen Fraktion“, lobt Anke Rüger ihr neues Team. Nicht zufrieden zeigte sich die neue Fraktionsvorsitzende mit dem Wahlergebnis: „Dass wir Wählerstimmen und somit einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung verloren haben, ist äußerst bitter“, so Rüger. Das verloren gegangene Vertrauen will die SPD-Fraktion durch eine klare und in der Sache stets transparente und nachvollziehbare Politik in den nächsten fünf Jahren zurückgewinnen.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Die Offenbach Post zu der als Tatsache dargestellten Behauptung von BM Rotter und der CDU

Heute, 8.12.2020, in der Offenbach Post (Printausgabe).

… Wir (Anmerkung OP) hatten die nach wie vor unbewiesene Behauptung von Bürgermeister Jörg Rotter, [..] habe Interna aus vertraulichen Sitzungen des Ältestenrates nach draußen getragen, als Tatsache dargestellt. Das stimmt aber nicht. [..]

Für Neueinsteiger in dieses Thema hier die Zusammenfassung.
» Haltlose Vorwürfe von Bürgermeister Rotter und der CDU


Artikel bei der CDU Rödermark
FDP verletzt offensichtlich die Vertraulichkeit in politischen Gremien!Bürgermeister rügt das Verhalten zurecht!

Den Artikel kann man getrost als FAKE-News bzw. Lüge betrachten.

Behauptung der CDU stellte sich als Lüge heraus.
Behauptung der CDU stellte sich als Lüge heraus.
.

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Klasse. Der Blog für Rödermark schon wieder in der Zeitung.

Steigende Zugriffszahlen
Steigende Zugriffszahlen

Klasse. Der Blog für Rödermark wieder in der Zeitung. Mehr Ehre geht kaum noch. 🙂

Die in der jüngsten Vergangenheit durch erstklassige Werbung in OP und Blättche stark gestiegene Leserzahl für den „Blog für Rödermark“, wird durch den heutigen Artikel in der Dreieich Zeitung einen neuen Schub erfahren.

Wer sich die „Hose nicht mit der Kneifzange zumacht“ wird erkennen müssen, dass sich Bürgermeister Rotter in unhaltbare Vorwürfe verrannt hat. Aber mir soll es egal sein. Die Werbung, die mein Blog seit dem „peinlichen .. wie will man das Verhalten des BM beschreiben?.. am 3.10.2020“ ist unbezahlbar. (Sieh hierzu Dreieich Zeitung – Titelseite)

Dieser Vorfall ist für den Zeitungsleser/Blogleser ein ganz spannendes und lesenswertes Thema. Man wartet geradezu auf Fortsetzungen. Egal, auf welcher Seite man steht.
Für mich steht der Verlierer dieser Auseinandersetzung schon jetzt fest. Die Glaubwürdigkeit.
Hier die „Unvollendete“ in bisher drei Akten

Parallelen dazu zurzeit in den USA. Das Mantra von Trump „Ich habe die Wahl gewonnen. Man hat mich betrogen“, konnte er bis zum heutigen Tag nicht belegen.

Dass die „unbezahlbare“ Werbung
für meinen Blog gerade richtigen kommt (Kommunalwahl 2021), ist ein angenehmer Nebeneffekt.


Siehe auch:

» Haltlose Vorwürfe von Bürgermeister Rotter und der CDU
» Dreieich Zeitung vom 2.12.2020 Titelseite


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Zurzeit erinnert mich das Verhalten der CDU Rödermark stark an meine Zeit im Kindergarten.

Eigentlich nur peinlich für die CDU
Eigentlich nur peinlich für die CDU

Ich kann mich nicht beklagen.
Die CDU sorgt schon dafür, dass die Leserzahl im „Blog für Rödermark“ weiter ansteigt.

So langsam geht mir die CDU aber auf den Senkel. Eigentlich müsste der CDU das Verhalten des Bürgermeisters bei der Stadtverordnetenversammlung peinlich sein. Aber nein. Was macht die CDU? Damit der Auftritt nicht in Vergessenheit gerät bzw. damit es auch der letzte Bürger in Rödermark mitbekommt, wird diese Peinlichkeit immer wieder aufgewärmt. Dabei werden weitere, für mich unberechtigte Vorwürfe verbreitet.
Was wird erreicht? Die Offenbach Post berichtet, dass man für die vom Bürgermeister vorgetragene Vorwürfe keine Belege vorgelegt bekam. Das war es doch eigentlich. Oder? Weit gefehlt. Die CDU versucht krampfhaft, das Verhalten des Bürgermeisters bei der Stadtverordnetenversammlung als „notwendige Reaktion“ darzustellen, anstatt das peinliche Thema einfach abzuhaken.

Tonfall
Ich bin kein Rechtsanwalt. Was ich dem Text der Pressemeldung hier im Blog und auch heute in der OP entnehme, ist mindestens eine Passage, die meiner Meinung nach den Tatbestand der Verleumdung erfüllen dürfte.

Erwähnung der Fraktionen/ Parteien/ Wählervereinigungen im „Blog für Rödermark“ seit 2008″

  • CDU — Anzahl Sätze: 1028
  • AL/ — Anzahl Sätze: 758
  • Koalition Anzahl Sätze: 111 (Ohne Erwähnung CDU oder AL/)
  • SPD – – Anzahl Sätze: 1066
  • FDP — Anzahl Sätze: 1058 (zusätzlich 77 Service Heute im Bundestag HiB)
  • FWR — Anzahl Sätze: 416

Zahlen sind für den nachprüfbar, der sich ein wenig auskennt.

Fazit
Durch die immer wieder vorgetragenen Vorwürfe wird geradezu eine Reaktion provoziert. Der Erfolg ist eine Art von Streisand Effekt

Weitere Artikel zu diesem Thema mit #peinlich


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.