Badehaus Rödermak. Kostenschubserei.

Da sich die Stadt Rödermark sehr schwertut, dem Bürger Einsicht in Statistiken zu gewähren, bleibt keine andere Wahl als weiter wild rumspekulieren. Eine von der Stadt gewünschte » sachliche Auseinandersetzung «

vielen Dank für Ihr Interesse an einer hoffentlich sachlichen Auseinandersetzung mit den Themen des Badehauses.

ist natürlich ohne genaue Informationen schlecht möglich.
 
Evtl. wird hier totaler Blödsinn geschrieben oder es könnte ja auch ein Körnchen Wahrheit daran sein. Im Prinzip kann man ja eigentlich über das Badehaus schreiben, was man will. Einmal sind es 94.000 Besucher. In der nächsten Zeitung sind es dann 120.000 zahlende Besucher. Man liest von einem Millionendefizit, welches nicht so schlimm ist. Es werden Konzepte von Fachleuten erstellt, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie geschrieben sind. Konzepte, die das Millionengrab Badehaus erst ermöglicht hat. Was kann ich eigentlich falsch machen? Ich bin kein Politiker. Ich reihe mich nur einmal kurz ein.
 
Lesen Sie, was man für einen herrlichen Blödsinn machen kann.
 
Wie in meinem Artikel Badehaus Rödermark. Hallenbadverein erwähnt, kann man durch geschicktes Verteilen der Kosten den einen Bereich etwas besser dastehen lassen.
 
Alles, was hier weiter aufgeführt ist, KANN so sein. MUSS aber nicht. Ich stelle hier keine Behauptungen oder Vermutungen an/auf. Nur Überlegungen.
 
Nehmen wir einmal an, ich würde ein Badehaus mit Sauna und Schwimmbad führen. Nehmen wir weiter an, die Sauna wäre mein Lieblingskind.

Sauna und Schwimmbad haben einen Eingangsbereich. (Ich würde die Kosten wie Heizung, Strom, Reinigung usw. dem Schwimmbad zuschreiben)

Sauna und Schwimmbad bezahlen am gleichen Schalter. (Ich würde die Kosten wie Automat, Kartenverkauf usw. dem Schwimmbad zuschreiben)

Sauna benutzt das Schwimmbad. (Ich würde die Kosten wie Dusche, Toilette, Bademeister usw. dem Schwimmbad zuschreiben)

Das Schwimmbad ist ja eh da und die Saunabesucher sind ja nicht überwiegend im Schwimmbadbereich.

 
Quelle: OP-Online.de

Sauna und Wellnessbereich arbeiten laut Sturm Kosten deckend. 24 000 Gäste schwitzten 2010 im Badehaus,

In dem Saunapreis von 17,00 Euro für 3 Stunden ist der Schwimmbadbesuch inbegriffen. Das entspricht einem Gegenwert von 5,00 Euro (Tageskarte).

D.h. der Saunabesuch kostet 12,00 Euro für 3 Stunden. Das scheint ein allgemein üblicher Preis für einen 3-stündigen Saunabesuch zu sein.

Wenn man jetzt die 80 Saunabesucher pro Tag dem Schwimmbereich zuschreibt, stehen dem Schwimmbad diese Mehreinnahmen von 80*300*5= 120.000,00 Euro zu.
Werden diese Einnahmen auch voll dem Ergebnis Schwimmbad gutgeschrieben?
 
Siehe auch: Badehaus Rödermark. Hallenbadverein

Brief von Bürgermeister Kern. Ortskerns Ober-Roden

(von der Webseite der Stadt Rödermark)
Quelle: Stadt-Rödermark
„Gestaltungssatzung“

Sachliche Informationen statt Falschmeldungen!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Stadtplanung im Ortskern Ober-Roden wird derzeit intensiv diskutiert. Ausgangs-punkt ist ein einstimmiger Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (STAVO) vom 18. Juni 2008, mit welchem der Magistrat beauftragt wurde, eine Gestaltungssatzung für die Ortsmitte von Ober-Roden zu erarbeiten.

Ich halte es für sehr erfreulich, wenn Angelegenheiten, die die Bürger direkt betreffen oder betreffen könnten, von diesen auch aufgegriffen und auf ihre Sinnhaftigkeit hinterfragt werden. Wenn dies alles auf sachlicher Ebene geschieht, fördert dies die Teilhabe am demokratischen Willensbildungsprozess als Grundpfeiler unseres Rechts-staats

Wenn der Austausch der Argumente aber mit gezielten Falschmeldungen vergiftet wird, um die öffentliche Meinung in eine bestimmte Richtung zu lenken oder um andere Zwecke zu erreichen, dann hat dies mit einem fairen Umgang nicht mehr das Geringste zu tun. Ein solcher Zustand ist leider eingetreten.

Am 19. Januar haben die Stadtverordneten Michael Gensert und Armin Lauer für ihre Fraktionen CDU und SPD einen Antrag für die Stadtverordnetenversammlung (STAVO) und die Bürgeranhörung in dieser Woche eingereicht, in welchem es wörtlich heißt:

„Es wurde eine Gestaltungssatzung in den Geschäftsgang der STAVO durch den Bürgermeister eingereicht, ohne dass diese Vorlage vom Magistrat beschlossen wurde. Der Magistrat hatte vielmehr beschlossen, erst eine Bürgerbeteiligung durchzuführen. Diesen Beschluss hat der Bürgermeister ignoriert.“

Diese Behauptungen sind unwahr und wider besseres Wissen erfolgt. Sie sind offensichtlich dazu bestimmt, den Bürgermeister in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen – getreu dem Prinzip: „Irgendwas wird schon hängen bleiben.“

Richtig ist:
Alles, was geschehen ist, ist auf einstimmigen Beschluss des Magistrats geschehen.

So hat der Magistrat am 15.11.2010 beschlossen, dass der Stadtverordnetenversammlung die Gestaltungsfibel als Beratungsgrundlage zugestellt werden soll. Der Entwurf einer Gestaltungssatzung sollte in überarbeiteter Form nachgereicht werden.

Hierzu ist es aber nicht mehr gekommen, weil der Vorentwurf in der Ortskern-kommission am 3.12.2010 keine Mehrheit gefunden hatte. Der STAVO lag also kein Entwurf des Magistrats für eine Gestaltungssatzung vor.

Deshalb hat es hierzu weder in den Ausschüssen noch in der STAVO eine Diskussion gegeben. Der – auf Empfehlung des Magistrats – von der STAVO-Vorsteherin vorsorglich auf die Tagesordnung der STAVO am 7.12.2010 gesetzte Tagesordnungs-punkt „Gestaltungssatzung“ wurde deshalb gleich zu Beginn der Sitzung wieder von der Tagesordnung abgesetzt.

In einer Sondersitzung des Bauausschusses am
Donnerstag, 27. Januar 2011, 19.30 Uhr,

Kulturhalle Ober-Roden,

wird über die sachliche und rechtliche Bedeutung einer Gestaltungssatzung infor-miert.

Ich rege herzlich an, hieran teilzunehmen und sich selbst ein Bild über den Verlauf der bisherigen Bearbeitung der Thematik und ihrer inhaltlichen Bedeutung zu machen.

Mit freundlichem Gruß

Ihr
Roland Kern
Bürgermeister

Zieht Spedition aus Rödermark nach Eppershausen um?

Da wird die Vermietung eines Ladengeschäfts in Rödermark als großer Wurf gefeiert und fast zur gleichen Zeit wird, so wie die Offenbach-Post berichtet, eine Spedition Rödermark verlassen.

EPPERTSHÄUSER Bauboom
Von solchen Erfolgsmeldungen träumen wir hier in Rödermark schon seit Jahren.
Haben die ein besseres » IC «? Oder haben die so etwas nicht nötig?

Warum verlässt die Spedition Rödermark?
Haben wir keine vernünftige Gewerbefläche anzubieten?
Aus OP-Online

[…]Ein Familienunternehmen, das mit seiner Spedition von Rödermark nach Eppertshausen wechseln will, weil mehr Platz für die Lastwagen und eine Lagerhalle für kleine Warenumschläge benötigt wird…..Bei op-online weiterlesen .


Können wir hier in Rödermark überhaupt noch Unternehmen ansiedeln/halten, die große Gewerbeflächen benötigen?

Haben wir durch den von AL/Die Grünen gefeierten Flächennutzungsplan die Weichen für weitere Abwanderungen gestellt?

Nun ja, wir haben ja jetzt einen Laden vermieten können. Und das wird so richtig gefeiert. Was die dort wohl an Miete zahlen? 🙁

Badehaus Rödermark. Hallenbadverein

Dem immer mehr in die roten Zahlen abdriftenden Badehaus versucht man jetzt mit gekürzten Badezeiten entgegenzuwirken. (Antrag der CDU/SPD)
 
Wenn die Finanzjongleure der CDU und SPD nur Zahlen in Excel-Tabellen herumgeschoben haben, was denen zuzutrauen ist, werden die das Badehaus (Hallenbad) noch weiter runterwirtschaften. Es wird ja wohl kaum möglich sein, 94.000 Badehausbesucher, die sich zurzeit auf 6 Tage verteilen, jetzt in 4 Tage zu packen. Wenn diejenigen, die bisher an einem jetzt geschlossenen Badetag auf einen anderen ausweichen, wird es keinen Badespaß mehr geben. Ein SCHWIMMEN wird dann nicht mehr möglich sein. Das Badehaus ist zunächst eine große Badewanne und wird dann nicht mehr besucht.
 
Z.B. werden Senioren, die auf ärztlichen Rat hin schwimmen gehen müssen/sollten, dem Badehaus Rödermark den Rücken kehren. Das wäre innerhalb kurzer Zeit der 2. Schlag ins Kontor. Das Frühschwimmen ( 6.00 ) ist ja bekanntlich schon gestrichen worden. Bürger mit seniler Bettflucht haben früher diese Zeit für körperliche Ertüchtigung genutzt.
 
Die Sauna behält seine alten Öffnungszeiten. Die Saunabesucher können das Badehaus nutzen. Eintritt zum Schwimmbad ist bei einem Saunabesuch im Preis inbegriffen.
Kommt da eine neue Preisstruktur?
Wird für die Saunabesucher das Schwimmbad immer geöffnet sein?
 

Hoffentlich vergrault man nicht auch noch die Saunabesucher. Warum kommen die u.a. in das Badehaus Rödermark.

Quelle: insauna.com Um ins Schwimmbad zu gelangen geht man eine edel gestaltete Steintreppe hinauf oder ..[]..Im Schwimmbadbereich die nächste angenehme Überraschung.
Die Lufttemperatur ist sehr angenehm. Das liegt wohl daran, dass hier ein eigenes umweltfreundliches Blockkraftwerk die Wärmeversorgung übernimmt. Ein großes Kinderbecken und ein Schwimmbecken sind hier zu finden. Beide sehr schön gestaltet. Sitz- und Ruhemöglichkeiten inklusive. Stündlich werden sogar Snacks und Brötchen angeboten. Hunger muss man hier auch nicht. Zwischen beiden Becken befindet sich die „Kabine“ der aufmerksamen Aufsicht, die sich regelmäßig an den Becken befinden und auch dezent auf die Gäste eingehen.
Bei insauna.com weiterlesen

Wenn es all dies nicht mehr täglich gibt, bleiben auch mit Sicherheit die Saunabesucher aus.
 
An die Bürger ist nicht vorgedrungen, ob sich die in der STAVO vertretenen Parteien einmal Gedanken darüber gemacht haben, wie man die Einnahmen (ohne Geld dafür ausgeben zu müssen) des Badehauses steigern könnte. Natürlich sollen die nicht den einfachsten Weg aller einschlagen und die Eintrittspreise erhöhen. Warum ist diesbezüglich noch nichts vorgedrungen? Kann es sein, dass sich die Stadtverordneten darüber noch keine Gedanken gemacht haben?
 
Es fehlt der Öffentlichkeit auch jeglicher Überblick, woher die hohen Verluste kommen.
Könnte evtl. durch geschickte Kostenschieberei (Sauna->Badehaus) das Hallenbad zum Sündenbock abgestempelt werden?
Ist evtl. das Hallenbad nicht unbedingt für den großen Schuldenberg verantwortlich?
Werden hier Nebelkerzen Richtung Sauna gezündet?
Es wäre ein wenig mehr Transparenz angebracht.
 
 
Hier Beispiele, wie man es anders machen kann. HALLENBADVEREIN. Man könnte z.B. darüber nachdenken, das Badehaus HALBE/HALBE zu betreiben. Stadt/Verein.
 
Bei den nachfolgenden Beispielen kann ich natürlich keine Angaben zur Wirtschaftlichkeit der Hallenbäder machen. Es ist auch nicht mein Anliegen, das eine oder andere Konzept für gut oder schlecht zu befinden.
 
Einfach einige Anregungen zum Nachdenken an die Verantwortlichen unserer Stadt
Hallenbadverein Offenheim.
Hallenbadverein Beseck.
Hallenbadverein Buchenau
Suchen Sie einfach im Internet nach weiteren Beispielen
zu –Hallenbadverein —
 
Lesen Sie auch: Rödermark. CDU und SPD stellen Haushaltsanträge vor.
 
Nachtrag 26.01.2011
Wenn man dem Kommentar aus OP-Online Glauben schenken darf, wäre es auch interessant, ob und um wie viel dadurch die Kosten für das Badehaus gestiegen sind.

Aus den Kommentaren op-online.de.@Der externe Besitzer und Betreiber der von der Al/Grüne hochgelobten 2 Planzenöl- Blockheizkraftwerke (BKWH) des Urberacher Hallenbades hat kürzlich (vertragswidrig?) wegen zu hoher Palmöl- Kosten den Betrieb der Anlage eingestellt.
Hallenbad und Sauna müssen nun wieder mit teurem Erdgas und dem Notheizkessel auf Kosten der Stadt Rödermark beheizt werden, anstatt mit der kostenlosen Abwärme der BHKW…[….] Quelle: op-online.de.

Lesen Sie auch bei OP-Online 04.07.09: Strom aus der Kraft der Sonne
 
Quelle OP-Online.de

Wärme mit Palmöl in Lebensmittelqualität
Nach Heizraum, Frischwasserbehälter, Ausgleichstanks, Warmwasserbereitung und Heizungsraum erläuterte Rolf Neumann den Feuerwehrleuten das Blockheizkraftwerk, das mit Palmöl in Lebensmittelqualität Wärme erzeugt. Die wird ins Hallenbad eingespeist, Überschüsse fließen ohne Umwege direkt ins öffentliche Netz. Dazu dient auch der große Tank im Freien. Darin lagern 35 000 Liter Öl, die alle dreieinhalb Wochen von einem Tanklaster angeliefert werden und die rund um die Uhr bei 50 Grad Temperatur gehalten werden müssen, damit das Öl ins Heizkraftwerk fließen kann, wo es auf 98 Grad erhitzt wird.
Quelle: OP-Online.de

 
35.000 Liter? Sicherlich nicht in jedem Monat das Jahres.
 
 
Je tiefer man sich mit dem Badehaus Rödermark befasst, bleiben mehr Fragen als Antworten.
 
Siehe auch
Badehaus Rödermark. Kostenschubserei
Badehaus Rödermark. Zahlen, Fakten und spekulatives

Haushaltsanträge CDU/SPD.

Antrag der CDU/SPD. Von der Homepage der SPD

Haushalt 2011 – Antrag 08
Fachbereich 1 – Investitionen
Streichung von Investitionskosten für Ausstattung politische Gremien
[….]Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, auf die Investitionskosten (siehe S. 13, FB 1) in Höhe von 130.000 € für die Neuausstattung des Mehrzweckraums Halle Urberach im Jahre 2011 zu verzichten. Somit können rund runde 130.000 € bei den Investitionskosten eingespart werden. Quelle: Homepage der SPD Rödermark

 
So wie ich das sehe, können keine 130.000,00 Euro mehr eingespart werden. Es wurden schon in 2010 Ausgaben getätigt, die diesen Posten betreffen.
 
Siehe auch: Rödermark. Nett sitzen für 130.000 Euro.
Ausschusssitzungen und Stadtverordnetenversammlung.
Eine der regelmäßig stattfindenden Ausschusssitzung, mit immer wechselnden Themen, hat gestern besonderes Interesse hervorgerufen. Eines dieser Themen war für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe (Eltern) von besonderem Interesse und aus diesem Grund war die Ausschusssitzung, im Gegensatz zu der Normalität, einmal gut besucht.

Nachdem dieses Thema (Eltern) abgearbeitet war, haben ALLE (21 [19+2]) Besucher die Ausschusssitzung verlassen, obwohl ein ähnlich gelagertes Thema auf der Tagesordnung stand. Die Fraktionen waren wieder wie üblich (fast) unter sich.

Den Besuchern kann man keinen Vorwurf machen. Die haben wie erwartet gehandelt. Ihr Thema war abgearbeitet, man hat seine Informationen bekommen. Der Rest der Tagesordnung war den wenigsten bekannt und auch nicht von Interesse. Ich bin sogar sicher, wenn einer der Tagesordnungspunkte die Anhebung der Grundsteuer B auf 800%-Punkte Thema gewesen wäre, wären die Besucher gegangen.

Hätte man von den Besuchern erwarten können: „Jetzt seid ihr schon einmal da und jetzt hört Euch einmal an, was wir Stadtverordneten so leisten?“

Man zeigt als Bürger damit UNBEWUSST sein DESinteresse an der politischen Arbeit in Rödermark und an den Anträgen der Fraktionen und damit auch an der geleisteten Arbeit.

Ich glaube auch, — wenn man eine Straßenbeitragssatzung erhebt, die Pferdesteuer und eine Zweitwohnungssteuer einführt, die Müllgebühren erhöht (wird kommen), 5 hauptamtliche Stadträte einstellt, die kommunalen Betriebe zum größten Arbeitgeber in Rödermark umbaut, die Kindergartengebühr erhöht, die Rodau wieder gerade macht, weitere Festungen wie in Messenhausen mit viel Steuergeldern erstellt,— all das würde wohl kaum einen in Rödermark so richtig interessieren. Evtl. wird der Puls ganz kurz rasen, ein Aufreger an der Theke (für diejenigen, die sich noch ein Bier leisten können) oder eine heftige Diskussion mit der Frau in den eigenen vier Wänden. Fertig.
 

Würde sich die Opposition der Koalition anpassen und auch keine Anträge mehr schreiben, würde das den Bürgern auffallen? Keine Anträge, keine Sitzungen. Ich glaube, in Rödermark würde man die Sitzungen nicht vermissen bzw. den Wegfall erst gar nicht bemerken.

Man beschwert sich im ganzen Land über die Politikmüdigkeit und die dadurch resultierende schlechte Wahlbeteiligung. Wahlbeteiligung für Rödermark zeigt sich in 2016. Politikmüdigkeit wird in Rödermark gelebt.

Was sollen die Politiker in Rödermark unternehmen, um die Bürger mehr in die Entscheidungsprozesse der Stadt einzubinden? Es gibt Fraktionen, die Probleme, haben eine Kandidatenliste für die kommende Kommunalwahl zu erstellen.

Man trifft sich zum Stadtradeln, geht Haspel essen oder bereitet „Grüne Soße“ zu. Die SPD-Fraktion versucht es mit einer Webseite. Hier sollen die Bürger anregt werden, ihr Anliegen (auf Wunsch anonym) zu schildern. Man wird sogar eine Antwort bekommen.

Man hat noch EHRENAMTLICHE Politiker in Rödermark, die sich wirklich für Bürgerbelange einsetzen. Die auch viel Zeit für diese Arbeit investieren. Ob sich diese Arbeit auch auszahlt, wird man bei der Kommunalwahl in 2016 sehen.

Mein persönlicher Eindruck
Die anwesenden Bürger (Eltern) haben der langen Einführung des ersten Stadtrats zum Thema „Pakt für den Nachmittag“ zugehört. Interessiert hat das aber von den Besuchern kaum einen. Die wollten nicht hören, was bisher gemacht wurde, die wollten Ergebnisse hören. Die wollten hören, ob nach den Schulferien die Betreuung gesichert ist. Das ganze politische Gedöns war kaum von Interesse.

Sitzung 05.05.2015 Schulausschuss. Beschlussvorlage Pakt für den Nachmittag
Beschlussvorlage Pakt für den Nachmittag