Kennt Google meine Aufrufe aus der Suchliste (SERP)?

Search Engine Results Page. Das ist die Ergebnisliste nach einer Suchanfrage.
 
Es stellt sich die Frage: „Bekommt Google etwas davon mit, welches Ergebnis aus der Liste gewählt wurde?“
Bei einem vorsichtigen Surfer wird Google nichts davon mitbekommen. Dieser hat Java-Script deaktiviert.
Ist aber JavaScript aktiviert, wird Google viel über Sie erfahren.
 
Probieren Sie die folgende Seite einfach einmal aus:
Javascript eingeschaltet und was dann möglich ist.
 
Was soll damit bezweckt werden?
Wenn Sie sich den Source-Code (HTML) einer x-beliebigen Ergebnisseite nach einer Suche bei Google ansehen, suchen Sie einfach einmal nach folgendem Eintrag: http://xxxx.xxxx.de/“ class=“l“ onmousedown=“return rwt(this
 
Wenn Sie den Link in der SERP (Hier xxxx.xxxx.de) anklicken wird die Routine rwt aufgerufen und die URL (die Webseite die aufgerufen werden soll) übergeben. Was Google jetzt damit macht ???
 
Und was soll das Beispiel zeigen? Das Beispiel soll zeigen:
 
» Die in der Statuszeile stehende URL/Webseite muss nicht die Webseite sein die aufgerufen wird.
» Nach dem Klick auf den Link wird nicht unbedingt sofort das gewünschte Ziel angesteuert.
» Nach dem Klick und dem eigentlichen Aufruf kann viel passieren.
 
Um das zu verdeutlichen, wird auch nicht die in der Statuszeile angezeigte URL aufgerufen, sondern wordpress.patchworkmarkt.com.
Was da im Einzelnen übergeben wird? Keine Ahnung. Nur es wird ETWAS ÜBERGEBEN!
 

Schalten Sie jetzt JAVA-Script ab. Jetzt ist die Möglichkeit für die Suchmaschine nicht mehr vorhanden.
 
Der Event onmousedown stellt eine Verbindung zwischen HTML und einem Java-Script her. Google kann jetzt Ihren Aufruf notieren. Wenn Sie dann noch ein Konto bei Google haben, kann Google sich Ihren Surfverlauf merken.
 
Ist Java-Script in Ihrem Web-Browser deaktiviert, kann Google (jedenfalls nicht so) spionieren.
 
Es wird ein wahnsinniges Spektakel um Google Street gemacht. Aber im Vergleich zu dem, was der Surfer freiwillig und ohne Wissen täglich Google an Informationen zur Verfügung stellt, ist Google Street harmlos.
 
Mit Google-Analytics kann die Herkunft der Nutzer, die Aktivitäten und die Verweildauer statistisch erfassen und auswerten. So können detaillierte Nutzerprofile erstellt werden. Durch die dort aufgezeichneten Daten kann die Werbeindustrie Ihr Kaufverhalten beeinflussen.
Siehe dazu den Artikel aus 2008.
 
Lesen Sie über die Gefahren von Java-Script beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nach.
 
 
Sehen Sie sich dieses Beispiel hier an und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken: Wann sind meine eingegebenen Daten übertragen? Phishing
 
Erlauben Sie keinen, Ihre Daten zu sammeln. Deaktivieren Sie Java-Script/JScript in Ihrem Web-Browser.
 
Wenn Sie unbedingt Java-Script für Ihren Lieblingsshop oder Ihre Geldgeschäfte benötigen, benutzen Sie dazu einen anderen Browser. Z.B. Internet Explorer mit Java-Script für die vorgenannten Anwendungen und Firefox für das Surfen durchs Internet.
 
Lesen Sie meinen Artikel aus Dezember 2008. Nachdenkliches zum Internet, Handy und Android!


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Jetzt ist es raus. Schuld haben die Internetforen!

Wie man bei abzocknews.de nachlesen kann, ist ein Strafverfahren gegen abcload.de durch die Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt worden.
Zivilrechtliche Ansprüche werden durch diese Verfahrenseinstellung nicht berührt.
 
Den Bericht und das ganze Schreiben können Sie bei abzocknews.de nachlesen.
Einen Satz aus dem Schreiben muss einem aber einmal einer genau übersetzten

Zitat: Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Internetforen auf die Gefahr solcher Anmeldung hinweisen und davor warnen.

Ist das so zu sehen: „Hätten Internetforen NICHT berichtet, wäre es evtl. zu einer Verurteilung gekommen?“
 
Sollen die Internetforen aufhören zu berichten, damit die Chance steigt Abzocker zu verurteilen?
 
Warum sollte man im Internet recherchieren, wenn ich eine allgemein bekannte und kostenfreie Software downloaden will? Würde ich nach Open Office suchen, werde ich darauf hingewiesen, dass diese Software absolut kostenfrei ist. Wenn ich mir dann noch das gesamte Leistungsspektrum dieses kostenlosen Software-Paketes betrachte, komme ich doch wohl kaum auf die Idee, dass ich für den download Geld bezahlen muss.
 
In der Vergangenheit hab ich meine selbsterstellte Software (Auftragsbearbeitung, Adressentools) kostenlos zum download angeboten. Ich war ich immer dankbar, die Adresse der Nutzer zu kennen. Diese kannten ja auch meine Adressdaten.
Für mich war es auch bis vor einiger Zeit völlig normal, als Respekt vor dem Ersteller der kostenfreien Software, mich als Nutzer dieser Software mit meinen Adressdaten zu registrieren. Diesen Anstand muss man im Internet ja wohl ablegen oder man ist der Betrogene.
Ich bin prädestiniert, auf Abzocker hereinzufallen.
 
Ich will mich hier NUR UND AUSSCHLIEßLICH auf das Thema ABO-Fallen beschränken.
Ich habe zwar keinen aktuellen Überblick mehr. Aber wenn ich die Adressangaben bei den letzten (2008) downloads meiner Software betrachte, ist fast die gesamte Comic-Welt mein Kunde.
Ich bin nicht dafür, alles per Gesetz zu reglementieren. Aber als einfache und saubere Lösung empfinde ich die Button-Lösung. Wenn der Standard-Button (Es kostet was) fehlt, ist das Angebot dauerhaft kostenlos. Tschüss Abzocker
Obwohl es nicht NUR der Button sein kann/darf. Siehe hierzu: Wann sind meine eingegebenen Daten übertragen?
 
Es gäbe da noch mehr zu berichten. Da die Fa. Premium Software GmbH aber NICHT wegen Betruges verurteilt wurde, von dieser Seite hier keinen weiteren Kommentar.
 
Dass aber ein Nachholbedarf besteht, zeig die Initiative der Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner.
„Aigner will Gesetz gegen Internet-Abzocke“ Ein Button gegen die Internet-Abzocke.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Warum gibt es in Rödermark keine Jagdsteuer?

Wenn man sich einmal den Haushaltsplan von Rödermark ansieht, fällt einem auf, dass wir keine Jagdsteuer erheben.
 
Kann mir und den Lesern einer erklären, warum auf diese Einnahmequelle verzichtet wird?
 
Quelle: wikipdia. Die Jagdsteuer ist in Deutschland eine Gemeindesteuer. Sie kann als Aufwandsteuer kraft landesgesetzlicher Ermächtigung erhoben werden. Steuerpflichtig ist üblicherweise der Jagdausübungsberechtigte. Sowohl Festsetzung als auch Ertragshoheit obliegt den Gebietskörperschaften, also den Stadt- beziehungsweise Landkreisen. Sie zählt zu den Bagatellsteuern und wird nicht mehr in allen Bundesländern verlangt. Im Jahr 2002 wurden rund 24,6 Mio. € Jagdsteuer gezahlt.
 
Wie sagt man so in Bankkreisen: „Peanuts
 
Die macht sich aber richtig Arbeit für eine Bagatelle, die Lobby.
 
Ich kann es mir nicht verkneifen, ein wenig aus der Pressemeldung zu kommentieren.

» Die Selbstbeschränkung bei der Bejagung von Rebhuhn und Hase.
Das ist für einen Jäger wohl schwer. Das behindert schon gewaltig sein Hobby.

» Die Entrümpelung der Natur von Zivilisationsmüll,
In dem Waldgebiet, welches ich bei dem Gemarkungsputz hatte, war nie ein Jäger gewesen.
Zur Erinnerung. Der Gemarkungsputz wurde von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Herrn Horst Eigenbrodt, ins Leben gerufen.

» Auch bei der Wildseuchenbekämpfung und der Beseitigung von Unfallwild sind Jäger vorbildlich tätig.
Wie oft wird das wohl notwendig sein?

Diese Aktivitäten erfordern nicht nur Zeit und Geld, sondern auch viel Idealismus. Diese Leistungen der Jäger, die vor allem der Allgemeinheit zugutekommen, dürfen nicht durch eine Jagdsteuer bestraft werden. Die Jagdsteuer, eine durch nichts zu rechtfertigende „Strafsteuer“ muss abgeschafft werden.
 
Was diese tollen Leistungen an Geld kostet, ist mir schleierhaft.
Wenn ich das so richtig sehe, bekommt der Jäger Geld für die erlegten Tiere.
 

Das, was der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. als Leistung aufführt, um keine Jagdsteuer zahlen zu müssen, finde ich mehr als lächerlich. Jeder, aber auch jeder der in einem Verein tätig ist (Vorstand, Trainer, Abteilungsarbeit) erbringt für die Allgemeinheit wesentlich mehr Leistung und Nutzen.
 
 
Ich habe keine Angaben darüber, wie hoch die Einnahmen sein könnten.
Im Internet habe ich da eine Angabe (nicht unbedingt auf Rödermark übertragbar) gefunden.
So trug im Landkreis Gießen diese Steuer zuletzt lediglich 0,03 Prozent zu den Gesamteinnahmen bei.
Das wäre umgerechnet für Rödermark ca. 9.600 Euro. „Peanuts„.
 
Es steht jedem frei, die Zahl im Kommentar zu korrigieren.
 
 
Hier das Hessische Jagdgesetz


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.