Erste Kommentare zur Kandidatenrunde der Bürgermeister.

Die Kolpingsfamilie brachte am 25.02.2011 fünf Bürgermeister-Kandidaten aufs Podium. Roland Kern (Al Die Grünen), Stefan Junge (SPD), Hans Gensert (FDP), Norbert Rink (Parteilos. Für die CDU), Manfred Rädlein, Freie Wähler).
 
SPD-Rödermark

Wer Sensationen erwartet hatte, wurde enttäuscht: Alle Kandidaten für den im März neu zu besetzenden Posten des Bürgermeisters von Rödermark zeigten bei der Vorstellungsrunde im Nazarius-Forum ihre persönliche Schokoladenseite und bei der Antwort auf Sachfragen zu erkennen, dass in der Kommunalpolitik auch nur mit Wasser gekocht wird.
 

Sogar Amtsinhaber Roland Kern, auch er erneut Kandidat, kam erst spät in Fahrt. Durchaus betulich begann die bunte Runde, und auch die ersten Fragen aus dem Publikum blieben thematisch in den Grenzen dessen, was die letzten Wochen kommunalpolitisch diskutiert wurde. Die Versammlungsleitung, über jedweden Verdacht parteilicher Gunstbeweise….Ganzer Artikel bei SPD-Rödermark

OP-Online

Jeder stieg ins Haushaltsloch


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Etwas zu Stadtmarketing. Ein Hotspot für Rödermark

Hotspots für Rödermark

Der Vorschlag zur Einrichtung eines Hotspots in Rödermark soll die Verantwortlichen dazu bringen, darüber nachzudenken, ob man nicht durch einen kostenfreien Zugang zum Internet die Zentren von Rödermark beleben kann.

Kostenfrei für die Nutzer, aber nicht kostenfrei für die Stadt. Ich bin der Meinung, die sehr niedrigen Kosten dürften in einem sehr gesunden Verhältnis zum Nutzen stehen. Selbst bei unserem maroden Haushalt dürfte es nicht an den Kosten scheitern, sondern an dem Willen. Oder es gibt Argumente, die gegen die Einrichtung eines Hotspots (Access Point) sprechen würden.

Stellen Sie sich einfach einmal vor, wir hätten an den entsprechenden Stellen Bänke und evtl. einen Tisch, um an schönen Sommertagen auf den Plätzen zu verweilen. Natürlich nicht nur, um im Internet zu surfen.

Internet, das von den allen kostenlos genutzt werden kann. Denkbar wären Hotspots in Ober-Roden auf dem Marktplatz und Rathaus (Knochen) und in Urberach Häfnerplatz.

Es sind zwei Parteien, die von einem kostenlosen Hotspot profitieren können.

» Der Bürger und der sollte hier im Vordergrund stehen.

»Die im Zugangsbereich liegenden Geschäfte und auch Wohnungen können den Zugang nutzen. Man kann sich jetzt auf den Standpunkt stellen und sagen: „Wir sind nicht bereit, aus öffentlichen Mitteln einen kostenlosen Zugang den ansässigen Geschäften/Bürgern zu finanzieren.“ Es gibt techn. Möglichkeiten diesen Nutzern das Surfen über den kostenlosen Hotspot zu vermiesen.

Belebung der o.g. Plätze. Die umliegenden Geschäfte würden davon sicherlich profitieren.

» Die Nachfrage nach kostenfreien Hotspot steigt kontinuierlich.

» Fast alle Notebooks, Smartphones und Tablet PCs sind heute WLAN-fähig.

» Für Schüler oder Studenten, die sich zum Lernen verabreden.

» Gruppen können sich zum gemeinsamen Recherchieren verabreden.

» Es werden schon heute vermehrt Standorte gesucht die über einen kostenfreien Internetzugang verfügen.

» Nicht das kostenlose ist unbedingt ausschlaggebend, sondern das VORHANDENSEIN.

» Verweildauer der Besucher in den Zentren erhöhen.

» Geschäftsleute suchen vermehrt Lokale/Cafés auf, die einen Internetzugang haben und damit Kontakt (nicht telefonieren) zu ihrer Firma aufzunehmen.

Missbrauch. Sicherheit für den Betreiber.

» Registrierung z.B. über Handy oder Kreditkarte

Missbrauch. Sicherheit für Jugendliche:

» Eingeschränkter Zugang.

» Automatische Sperren des Zugangs nach ?? Minuten für 24 Stunden.

» Kein pornografisches Material.

» Herunterladen von Filmen und Musik wird unterbunden.

» Zur Beruhigung der Eltern: „Nicht alle Seiten sind einsehbar.“

Nur um einige Sicherheitsaspekte zu nennen.

Kosten

Was die Kosten des Projektes angeht, wurde die Basisausrüstung auf 3.200 Euro geschätzt. “Darin enthalten sind das Internet-Abonnement, die Ausrüstung und die Stromkosten”, so der RSM-Geschäftsführer Alain Brock. Hinzu kommen noch Folgekosten für den Unterhalt. Das Projekt wurde finanziell von der Deutschsprachigen Gemeinschaft unterstützt und soll nun in den nächsten Wochen anrollen. Entnommen stadt-preussen.com

Man kann versuchen, die Geschäfte, die sich im Zugangsbereich des Hotspots befinden, an den Kosten zu beteiligen.

Belastung:

Recherchieren Sie.
Sie finden von KEINER Belastung bis zu SCHWACHER Belastung alles entsprechend Ihrer Einstellung zu einem Hotspot. Aber nicht der Access Point (Das Gerät, das letztendlich die Verbindung Computer – Internet herstellt und der dazugehörende Sender) ist der Grund.
Das genutzte Gerät, z.B.LAPTOP, sollte sich nicht unbedingt auf den Knien des Nutzers befinden. Aber mach Sie sich selbst ein Bild.

Kommentare, Pro/Contra sind willkommen.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Badehaus Rödermark. Zahlen dazu immer verworrener!

In einem Antrag der CDU und SPD wird von Einsparmöglichkeiten im Badehaus von 130.000,00 Euro gesprochen. Ich nehme doch an, dass ein Antrag richtig und überprüfbar ist.
 
Hier der Antrag der CDU/SPD (entnommen der Webseite cdu.roedermark.de)

[….] Durch die Reduzierung der Badezeiten werden Einsparungen in Höhe von ca. 130.000 € p.a. zu realisieren sein. Darüber hinaus trägt diese Maßnahme auch zur Verbesserung der……….
dann weiter
[…]Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, die Öffnungszeiten des Badehauses so schnell als möglich um etwa 1/3 zu reduzieren…. Nachzulesen bei CDU-Roedermark.de

Öffnungszeiten um etwa 1/3 zu reduzieren: 130.000,00 Euro einsparen. Fraktion CDU/SPD
 
Jetzt der Stadtkämmerer, Herr Sturm (CDU)

Das Schwimmbad und die Stadtbücherei sollen ihre Öffnungszeiten um bis zu einem Drittel reduzieren. So würde das jährliche Defizit um 60.000 beziehungsweise 40.000 Euro sinken. Nachzulesen bei OP-Online.de

Öffnungszeiten bis zu einem Drittel reduzieren: 60.000,00 Euro einsparen. Stadtkämmerer H. Sturm CDU
 
Sind ja nur 70.000,00 Euro Differenz. 🙁
Das mag verstehen, wer will. 🙁
Ich nicht mehr! 🙁
 
Zu diesem Thema können Sie einen umfangreichen Bericht zum Badehaus über den folgenden Artikel downloaden:
Badehaus Rödermark. Zahlen, Fakten und spekulatives
 

Das wird noch doller. Lesen sie diesen Artikel: FR-Online und das Badehaus Rödermark.



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Freie Wähler Rödermark. Kauf des BA-Gelände für Senioren-Wohnanlage

Die Stadt Rödermark soll mit einem Schnellschuss nach Willen der Kooperation (CDU/SPD) ein evtl. stark belastetes Grundstück erwerben. Die Stadt muss dann für die Entsorgung aufkommen oder bleibt evtl. auf dem Grundstück sitzen.
Man kann diesen Antrag nur mit der Unwissenheit der Kooperation CDU/SPD über die Möglichkeit einer vorhandenen Bodenbelastung entschuldigen.
Der Antrag bei bgb.roedermark.de
 
Hat CDU und SPD hiervon (der evtl. Bodenbelastung) wirklich keine Ahnung?
 
Auszug aus dem Antrag der CDU/SPD für die 39. Stadtverordnetenversammlung am 15.02.2010

[….]Der Magistrat wird beauftragt, den Ankauf des BA-Geländes unverzüglich und ohne jede weitere Verzögerung zu vollziehen. Der Ankauf des Grundstückes ist bis zum 31. März 2011 zu realisieren. Die Stadtverordnetenversammlung ist über die wesentlichen Inhalte des Kaufvertrages in geeigneter Form zu informieren…..

Anfrage des Stadtverordneten Manfred Rädlein:
BA Grundstück – Ober-Rodener Str. 20 – Urberach

Die CDU/SPD-Kooperation forciert derzeit sehr vehement die Bebauung des ehemaligen JUZ-Geländes und den Kauf des so genannten BA-Geländes in der Ober–Rodener Str. 18 / 20 in Urberach. Dort soll eine Senioren-Wohnanlage entstehen. In diesem Zusammenhang wird der Ankauf des BA-Geländes aus bisher nicht bekannten Gründen bis zum 31. März 2011 verlangt.
Aus der Vergangenheit ist bekannt, dass das angrenzende Gelände, auf dem jetzt die Residenz am Badehaus steht, langwierig und teuer von Altlasten befreit werden musste. Der Bereich des ehemaligen JUZ und der BA ist Teil dieses Geländes, wurde jedoch nach meiner Kenntnis weder untersucht noch bisher gereinigt.

Daher frage ich:

1. Wurde das Gelände des ehemaligen JUZ jemals auf Altlasten untersucht?
2. Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
3. Wer trägt die Kosten für die möglicherweise erforderliche Beseitigung der Altlasten?
4. Wurde das Gelände der BA auf Altlasten untersucht?
5. Wenn ja, mit welchem Ergebnis?
6. Wer trägt die Kosten für die möglicherweise notwendige Beseitigung der Altlasten beider Grundstücke?
7. Wie lange kann die möglicherweise erforderliche Beseitigung der Altlasten bei beiden Grundstücken dauern?
8. Wie hoch ist der derzeitige reguläre Marktpreis per/m2 für das BA –Grundstück?
9. Warum gilt der Preis von Euro 300 / m2 für das BA-Grundstück nur bis zu 31. März, also zufälligerweise vier Tage nach der Kommunalwahlwahl?
10. Aus welchem Grund verkauft der jetzige Eigentümer das Grundstück für den reduzierten Preis?

Stellungnahme der Fachabteilung Liegenschaften

zu Frage 1 und 2:
Das Gelände des ehemaligen JUZ wurde 2002 untersucht. Dabei wurden Quecksilber-belastungen festgestellt. Weitere Untersuchungen bezüglich des Gefährdungspotentials für das Grundwasser wurden bei späteren Baumaßnahmen als erforderlich erachtet.

zu Frage 3:
Gemäß Magistratsbeschluss vom 05.03.2002 trägt die Stadt Rödermark die Kosten der erforderlichen Beseitigung. Der Kaufpreis betrug damals u.a. aus diesem Grund pauschal 1.000,00 € für die gesamte Fläche.

zu Frage 4 und 5:
Das Gelände der jetzigen BA wurde nicht auf Altlasten untersucht.

zu Frage 6:
Die Beseitigung der Altlasten Ober-Rodener-Straße 18 (ehemaliges JUZ) trägt die Stadt. Wer die Kosten für die Beseitigung der eventuell vorhandenen Altlasten Ober-Rodener-Straße 20 (BA) trägt, ist Verhandlungssache beim Erwerb der Fläche.

zu Frage 7:
Hierüber kann noch keine Aussage getroffen werden, da das Ausmaß eventueller Belastungen noch nicht bekannt ist.

zu Frage 8:
Der aktuelle Bodenrichtwert gemäß Richtwerttabelle des Gutachterausschusses (Stichtag: 1.1.2010) beträgt für den Bereich, in dem das Grundstück Ober-Rodener-Straße 18 liegt, 375 €/qm und für den Bereich, in dem das Grundstück Ober-Rodener-Straße 20 liegt, 140,00 €/qm. Diese Werte sind – wie der Name schon sagt – Richtwerte, also Anhaltspunkte; letztendlich richtet sich der Kaufpreis insbesondere nach den Bebauungs- und Nutzungsmöglichkeiten und ist von daher Verhandlungssache
Die Stadt als Erwerber muss bei der Festlegung des Kaufpreises den Grundstückswert, zuzüglich der Abbruchkosten für die darauf befindlichen Gebäude anhalten. Weiterhin muss klar festgelegt werden, wer die Kosten für gutachterliche Stellungnahmen und eventuelle Entsorgungsmaßnahmen bei Bodenbelastungen trägt.

zu Frage 9 und 10:
Der Eigentümer hat das Grundstück zum Preis von 550.000,- EUR zum Kauf angeboten. Eine Annahmefrist wurde hiermit nicht verbunden. Es wurde lediglich die Erwartung geäußert, dass bis Ende März eine Mitteilung von Seiten der Stadt abgegeben werden könne.

 
 
Die .PDF Datei, generiert aus dem Original, können sie hier downloaden.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
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Badehaus Rödermark. Zahlen, Fakten und spekulatives

Animiert, diesen Artikel zu schreiben, wurde ich durch die gemachten Aussagen unseres Stadtkämmerers H. Sturm. (Nachzulesen bei OP-Online: Wirtschaftlich trotz Millionen-Defizit)
 
Die Aussage:

Wirtschaftlichkeit von 33 kommunalen und privaten Bädern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Badehaus belegt in diesem Ranking Platz drei.

Wurde überprüft und kann meiner Meinung nach als fragwürdig eingestuft werden.
 
Überprüft wurde diese Aussage anhand der Quelle,

— Statistik Deutsche Gesellschaft für das Badewesen -–

die mir zur Einsicht im Badehaus zur Verfügung gestellt wurde. Näheres dazu in dem Artikel.
 
Des Weiteren war Anlass zu dem Artikel der Antrag zum Haushalt 2011 der CDU und SPD, in dem Folgendes steht:

Klar wurde hierbei herausgestellt, dass nicht der Saunabereich das Problem darstellt, sondern der Schwimmbadbereich. Quelle: Webseite der CDU

Hier wird eine Tatsachenbehauptung aufgestellt. Es wird ohne Zahlen zu nennen etwas behauptet, das so von den Bürgern nicht überprüfbar ist.
 
Wenn Sie den folgenden Bericht gelesen haben, können Sie sich ein eigenes Bild machen und den Stadtverordneten Ihres Vertrauens nach der Sinnhaftigkeit der Zahlen Fragen stellen. Lassen Sie sich nicht mit Schlagzeilen abspeisen. Hinterfragen Sie ggf. die Antworten.
 
Zur Veröffentlichung.
Tiefergehende Artikel zum Badehaus werden ab sofort (15.02.2010) 2 Tage vor dem Erscheinen Herrn Nothhelfer persönlich vorgelegt. Damit wird Gelegenheit gegeben, zu dem Artikel Stellung zu nehmen und es können so Fehler (inhaltlicher Natur) in der Berichterstattung korrigiert werden.
 

Ohne jetzt einem die Pistole auf die Brust zu drücken. Es geht teilweise um Themen, über die sehr zeitnah berichtet werden muss. Wenn Entscheidungen im Stadtparlament anstehen, ist für eine aktuelle Berichterstattung eine Zeitspanne von 2 Tagen schon fast zu viel.
 
Es wurde am 18.02.2011 um Rückruf gebeten.
Es wurde am 18.02.2011 eine schriftliche Anfrage (Mail) um Terminabsprache gestellt.
Bis zum späten Nachmittag (21.02.2011) keine Reaktion.
Veröffentlicht 21.02.2011 18.00 h


Wenn Sie das ganze Dokument gelesen haben, werden Sie feststellen:

Das Schwimmbad macht Minus.
Die Sauna macht Minus.
Der Wellnessbereich macht Minus.
Die Schuld für das hohe Minus wird dem Schwimmbad angelastet.

 
Nach genauem Studium der Zahlen können Sie evtl. auch zu der Meinung gelangen, dass es den Verantwortlichen darum geht, die Sauna in einem guten Licht erscheinen zu lassen.
 
Zum Aufbau der Seiten mit viel Zahlen
Wo es notwendig erscheint, beginnt der entsprechende Abschnitt mit der Zusammenfassung der Zahlen. Die genauere Aufschlüsselung steht dann unmittelbar danach.
 
Mir ist schon klar, dass einige Zahlen sehr provokativen Charakter haben. Da wir (Kh. Weber und ich) nicht Einblick in alle Zahlen haben, sind wir auf Reaktionen angewiesen. Ich habe absolut kein Problem damit, wenn mir nachvollziehbar Fehler aufgezeigt werden, die ich zu korrigieren habe.
 

Wenn Sie nach dem Studium der Unterlagen zu dem Schluss gelangen, das Schwimmbad darf nicht wie von CDU und SPD gefordert für 2 weitere Tage in der Woche geschlossen werden, dann zeigen Sie es auch den Verantwortlichen.

Sind Sie gegen eine weitere Schließung des Schwimmbades um 1/3 (2 Tage) auf insgesamt 3 Tage die Woche, senden Sie einfach eine Mail an:
 
webmaster@patchworkmarkt.com. UND Kopie an Bgm. Kern.
 
Oder:
Mail nur an webmaster@patchworkmarkt.com
 
Setzen Sie unter die vorbereitete Mail nur noch Ihren Namen und Wohnort (PLZ).

 
 
Lesen Sie auch den Artikel: Ruinös preiswerter Saunabesuch! Rödermärker, Ihr werdet verarscht.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.