Haus am Mühlengrund.

FDP: Haus am Mühlengrund muss soziale Komponente behalten!
Rödermark braucht bedarfsgerechten, bezahlbaren Wohnraum für Seniorinnen und Senioren

Aus Sicht der FDP ist unbestritten, dass das ehemalige Altenwohnheim „Haus am Mühlengrund“ nicht mehr zeitgemäß und dringend sanierungsbedürftig ist. Allerdings halten die Liberalen den nunmehr durch CDU, AL/Grüne und SPD favorisierten und durch Konzeptbeantragung eingeleiteten Ausbau zu einem Haus für ausschließlich betreutes Wohnen unter sozialen Gesichtspunkten für den falschen Weg. Die FDP Rödermark fordert demgegeüber den dauerhaften Erhalt von preiswertem und bedarfsgerechtem Wohnraum in Rödermark. Dies besonders vor dem Hintergrund, dass sich alle führenden Sozialverbände dahingehend einig sind, dass sich die Altersarmut in den nächsten 15 Jahren vervierfachen wird. Schon Ende 2008 prognostizierte der Paritätische Wohlfahrtsverband, dass Deutschland auf eine Altersarmut von zehn Prozent zusteuert. Noch deutlicher fomulierte es Anfang 2009 in einer „düsteren Zukunftsprognose“ der DGB, „Sie lautet Altersarmut und zwar Altersarmut ungeahnten Ausmaßes“…..Lesen Sie den ganzen Bericht bei der FDP-Rödermark
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Thema in Dreieich. Straßenbeitragssatzung.

Doch Landrat Oliver Quilling macht Druck: Auf Anfrage unserer Zeitung ließ er gestern mitteilen, durchaus über weitere, schärfere Mittel zu verfügen: In einem nächsten Schritt könne die Stadt angewiesen werden, eine Straßenbeitragssatzung zu erlassen, sollte auch das nicht fruchten, sei eine so genannte Ersatzvornahme möglich…[]…Dem Dreieicher Bürgermeister, so wiederholte sich Dieter Zimmer gestern, wäre eine alternative Lösung weitaus angenehmer als eine Straßenbeitragssatzung – nicht zuletzt deshalb, weil er sie als ungerecht beurteilt. Ungerecht deshalb, weil die Stadt aus Kostengründen in den vergangenen Jahren auf Grundsanierungen von Straßen weitestgehend verzichtet habe….Lesen Sie den ganzen Bericht bei op-online.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. Ein Kreisverkehr fürs Breidert.

24.03.2010. Im Zuge der Grunderneuerung der Forststraße, geplante Bauzeit 12-14 Monate, ist ein Kreisverkehr geplant. Ende Forststraße / Breidertring.
Ob in 2010 mit den Baumaßnahmen Forststraße noch begonnen werden kann, ist fraglich.
 

Das könnte es bald in Rödermark Zehnthof geben.

Nachtrag 08.05.2010. Schade, wird wohl nichts damit.
Mit HandiCAPs intelligent umgehen. In den Innenstädten oder in den Wohngebieten findet man immer wenigen Lebensmittelmärkte. Ist das Auswandern dieser Märkte an den Stadtrand noch aufzuhalten?
Auf eine Nahversorgung angewiesene Menschen werden durch diese Entwicklung gehandicapt. CAP-Lebensmittelmärkte füllen genau diese Lücke. In Deutschland gibt es schon mehr als 40 dieser Märkte.
Sehen Sie sich einmal diese Webseite an.

CAP — schon bald im Zehnthof?

  
Nachtrag 26.03.2010
Die Offenbach-Post berichtet über den geplanten CAP-Markt im Zehnthof.
Gemeinnützig und doch profitabel


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ab 2011 nur noch 39 Stadtverordnete.

Bei der heutigen Stadtverordnetenversammlung (Stavo) wurde mit Stimmen der CDU, SPD und AL/Die Grünen die Verkleinerung der STAVO auf 39 Stadtverordnete beschlossen. Hiermit wird dokumentiert, dass die Stadtverordneten zur Haushaltsaufbesserung etwas beitragen wollen.
Betrifft den Tagesordnungspunkt 7.

Wie sich das auf die Sitzverteilung auswirkt? Was wird eingespart?
Zunächst spart die Stadt Rödermark im Jahr ca. 8.000,00 Euro.

Wie viel Prozent der Stimmen braucht eine Partei für EINEN Sitz.
Bei 45 Sitzen sind das 2,222 % ( 1/45*100)
Bei 39 Sitzen sind das 2,564 % ( 1/39*100)

Für die Sitzverteilung als Beispiel das Ergebnis der Kommunalwahl von 2006.
Ergebnis der Kommunalwahl 2006.

Insgesamt 392438 Stimmen bei der Kommunalwahl.
H/N = Hare/Niemeyer
Die Zahlen sind auf dieser Seite www.hsl.de nachzulesen.

Aktueller Stand mit 45 Stadtverordnete
45 Sitze * 184967 CDU / 392438 = 21,20 Sitze = 21 Nach H/N 21
45 Sitze* 66945 SPD / 392438 = 7,68 Sitze = 7 Nach H/N 8
45 Sitze * 30424 FDP / 392438 = 3,49 Sitze = 3 Nach H/N 3
45 Sitze * 110102 AL / 392438 = 12,63 Sitze = 12 Nach H/N 13

Stand mit 39 Stadtverordnete
39 Sitze * 184967 CDU / 392438 = 18,38 Sitze = 18 Nach H/N 18
39 Sitze* 66945 SPD / 392438 = 6,65 Sitze = 6 Nach H/N 7
39 Sitze * 30424 FDP / 392438 = 3,02 Sitze = 3 Nach H/N 3
39 Sitze * 110102 AL / 392438 = 10,94 Sitze = 10 Nach H/N 11
 
Tagesordnungspunkt 5
Die Magistratserweiterung ist auch in trockenen Tüchern. Mit Stimmen der CDU und der SPD wurde der ehrenamtliche Magistrat um einen Sitz ( für die SPD ) erweitert. Es gibt jetzt glücklicherweise keinen Rechtsstreit zum Widerspruch des Bürgermeisters.

Tagesordnungspunkt 4
Eine Entscheidung für das Wohngebiet Breidert ist auch getroffen. Es dürfen weiterhin Gaststätten und Tankstellen gebaut werden. Zwar nicht mehr so einfach wie zurzeit, aber möglich wäre es jedoch.
 
Morgen, den 23.03.2009, geht es ab Punkt 8 der Tagesordnung weiter.
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.