Ortsumgehung Urberach

Umgehung Urberach (Symbolfoto)
Umgehung Urberach (Symbolfoto)

Eine Beschlussvorlage der Freien Wähler zur Stavo am 6.2.2018.
Der Magistrat wird beauftragt, umgehend gemeinsam mit Hessen-Mobil eine konkrete, auch zeitliche Planung für eine wirkungsvolle Verkehrsentlastung in Urberach einzuleiten.
Die Planungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Projekt „B486-G10-HE, B486 OU Rödermark-Urberach“ sind zu berücksichtigen.

Antrag hier. bgb-roedermark.de

Siehe auch
» 22.01.2018 Ortsumgehung. Urberach braucht Verkehrsentlastung
» 13.02.2017 Rödermark – Urberach. Bundesverkehrswegeplan.
» Zusammenfassung Ortsumgehung Urberach / KL-Trasse
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

MoCA. Der Trump Test.

Beim MoCA-Test, der 15 Minuten dauert, hat Trump nach Angaben seines Leibarztes die maximal mögliche Punktzahl von 30 erreicht. Ein Gesamtergebnis von mindestens 26 wird als normal betrachtet. [..] Quelle MSN.com
 
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So wurde Trumps geistige Fitness geprüft
Ein Militärarzt hat die kognitiven Fähigkeiten des US-Präsidenten mit dem „Montreal Cognitive Assessment“ überprüft. So funktioniert das Verfahren. Quelle: www.sueddeutsche.de

Es wird gemunkelt, dass Trump den Test 4 Wochen vorher erhalten hat, damit er sich einarbeiten kann.

Hier der MoCA-Test in deutscher Sprache.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

SPD Rödermark zur Haushaltsgenehmigung

SPD Rödermark zur Haushaltsgenehmigung. Haushalt 2018
Im heutigen Artikel bei OP-Online zur Haushaltsgenehmigung (Haushalt 2018) drückt die SPD ihr „blankes Entsetzen aus“.
Die SPD Rödermark interpretiert die Haushaltsgenehmigung des Regierungspräsidenten so: „Die Stadt muss auf sämtliche freiwilligen Leistungen grundsätzlich verzichten. Zukünftig wird es keine freiwilligen Leistungen (Schwimmbad, Vereinsförderung) mehr geben. Tendenziell werden Beiträge und Gebühren steigen. An eine Senkung ist nicht zu denken.

Die von der SPD gezogene Schlussfolgerung ist demnach mehr als logisch und nachvollziehbar. „Die von Bürgermeister Kern und der Koalition (AL/Die Grünen, CDU) angedachte Kompensation der Straßenbeiträge über eine Grundsteuer B Absenkung ist nur ein Ablenkungsmanöver.

Die von der SPD vorgetragenen Bedenken kann man zu 100% teilen.

 
Mehr dazu wird man von der SPD bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am 6.2.2018 zu hören bekommen.
 
Hinweis
Am Sonntag, den 21. Januar 2018, lädt die SPD Rödermark zum Neujahrsempfang in die Kelterscheune ein. Beginn: 11.00 h
 
Siehe auch
» 17.01.2018 RP-Bescheid steckt voller Tücken.
» 11.01.2018 SPD Rödermark. Ein genehmigter Haushalt mit Tücken
» 11.01.2018 Grünes Licht für den Etat 2018
» 14.11.2017 Koalition zum Straßenbeitrag. Kompensation über Grundsteuer B


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Straßenbeiträge: Kommunen in der Region zum Handeln gezwungen

Straßenbeiträge: Kommunen in der Region zum Handeln gezwungen.
Offenbach – In der Region setzen immer mehr Kommunen auf wiederkehrende Straßenbeiträge. Auch wenn sich deren Berechnung als kompliziert erweist. Von unseren Redaktionen
[..] Weiter bei OP-Online

Siehe auch
» 17.01.2018 Straßenbeitrag. Kommunen sollen selbst entscheiden. FDP Gesetzentwurf.
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Neujahrstreff FREIE WÄHLER Rödermark

Neujahrstreff FREIE WÄHLER Rödermark.

Neujahrsempfang
Neujahrsempfang

Samstag, 20. Januar, 18:00 – 21:00
Bulau, Naturfreundehaus
 

Rückblick
In 2017 war es eine sehr gut besuchte und gelungene Veranstaltung. Viel Informationen aus berufenen Mündern und; eine in die Faschingszeit passende Rede vom Fraktionsvorsitzenden der FWR.

Hier die Einladung der Freien Wähler zum Neujahrstreffen

Neujahrstreffen bei den FREIEN WÄHLERN
Auch 2018 setzen die FREIEN WÄHLER Rödermark die Tradition fort, den Start in ein erfolgreiches Neues Jahr gemeinsam mit Mitgliedern, Freunden, Sympathisanten und allen interessierten Bürgern zu begehen. In diesem Jahr findet das gesellige Beisammensein im Naturfreundehaus Bulau am Samstag, 20.Januar 2018 ab 18 Uhr statt. Der FWR-Vorsitzende Peter Schröder wird in gewohnt launigen Versen die politische Landschaft in Rödermark umreißen und Pressesprecher Siegfried Kupczok einen Rückblick auf 2017 geben. Als Gastredner wird Rudolf Schulz, stellvertretender FWR-Landesvorsitzender, erwartet.
In gemütlicher Runde ist dann Zeit für ein Kennenlernen von neu hinzu gekommenen Bürgern, für einen vielseitigen Gedankenaustausch und die Festigung zwischenmenschlicher Beziehungen. Angesichts der aktuellen Situation Rödermarks mit anstehenden zukunfts-weisenden Entscheidungen und möglichen Bürgermeisterwahlen im kommenden Jahr werden natürlich kommunalpolitische Themen dabei nicht ausgeklammert. Die FWR Vorstands-mitglieder und Mandatsträger sowie Stadtrat Manfred Rädlein stehen jederzeit für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung und nehmen gerne Anregungen für ihre weitere Arbeit entgegen.

Wer sich vorher in frischer Luft noch etwas bewegen will, kommt am 20.01.18 um 17:30 Uhr zum Treffpunkt Bahnhof Urberach. Aus Ober-Roden kann man mit einer kurzen Fahrt mit der Dreieichbahn Abfahrt 17:27 dazu stoßen. Es kann aber jeder, der an dem etwa 2 km langen Spaziergang nicht teilnehmen möchte oder kann, direkt um 18 Uhr zum Naturfreundehaus kommen.

Die FREIEN WÄHLER freuen sich auf eine rege Beteiligung an dieser Veranstaltung und wären für eine vorherige Anmeldung unter peter.schroe@gmx.de für die Planung dankbar.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.