Finger weg! Mein Rad ist registriert!

„Finger weg! Mein Rad ist registriert!“ –
so lautet am kommenden Samstag, in der Zeit zwischen 10 und 14 Uhr, das Motto vor dem „Radwerk Rebmann & Nau“ in Urberach. Bei der vierstündigen Aktion in der Ober-Rodener-Straße berät Polizeioberkommissar Marco Böhm von der Polizeistation Dietzenbach interessierte Bürger in Sachen Diebstahlschutz rund um das Thema Fahrrad. Außerdem haben Radliebhaber die Möglichkeit, ihren Drahtesel durch den ebenfalls anwesenden ADFC codieren zu lassen. Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3331176
 

Stavo am 24.05.2016

Die erste Stadtverordnetenversammlung nach der konstituierenden Sitzung ist am 24.05.2016.
Nach dem ersten Blick in die Tagesordnung kann man spontan sagen: „Leute kommt nicht zu spät. Dann könnte schon alles vorbei sein.“
 
Wie gesagt, auf den ersten Blick. Gäbe es da nicht den Punkt 8 der Freien Wähler. Da könnte es wohl eine Wortmeldung geben.
 
Was sich unter diesem Tagesordnungspunkt genau verbirgt (außer Verkauf) kann ich aus öffentlich zugänglichen Unterlagen nicht ermitteln.
NEU: Wie man mir sagte, wird dieser Antrag zurückgezogen.
 
Verkauf des Grundstücks Gemarkung Urberach Flur 7 Nr. 286, Carl-Benz-Straße 6 mit 3.002. Vorlage VO/0105/16

 
Bei einer solchen Tagesordnung bin ich gerne ein „Schlechter Bürger“

Interessiert sich überhaupt noch einer für die Orts-Politik?

Koalitionsgespräche zwischen AL/Die Grünen und CDU
 

Politikverdrossenheit? Aufgabe der Bürger, zu meinen, etwas bewirken zu können? Reiner Zufall? Interessiert es keinen mehr, was die da machen? Ist jetzt noch mehr Leuten klar geworden, wie es in Wirklichkeit läuft? Meinen immer mehr – denen geht es nur um die Pöstchen – und nicht um die Sache?

Konnte man bei den ersten Anzeichen von Koalitionsverhandlungen zwischen AL/Die Grünen und CDU in 2011 noch 21 Kommentare zu der Meldung bei OP-Online zählen, sind es im Jahr 2016 sage und schreibe (bis zum 12.05.2016) NULL.

Natürlich soll man fehlende Kommentare nicht so hoch aufhängen. Ein Trend zur Politikverdrossenheit ist aber durchaus feststellbar.

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Siehe auch
» Rödermark. Schwarz-Grün dreht eine Warteschleife
» Bürgermeister Kern zu – Schlechte Bürger – und – bürgerschaftliche Ignoranz –

3 PUNKTEPLAN FÜR FREIE WLAN-HOTSPOTS IN RÖDERMARK

3 PUNKTEPLAN FÜR FREIE WLAN-HOTSPOTS IN RÖDERMARK

„Die neue Rechtslage, die die private Haftung für den WLAN HotSpot zukünftig größtenteils ausschließen soll, macht vieles einfacher und ganz wichtig: günstiger!“ – so der Fraktionsvorsitzende Samuel Diekmann. „Für mich sind hier drei Schritte denkbar, die bei gemeinsamer politischer Anstrengung zügig umgesetzt werden könnten. Erstens: Könnte ein neues Angebot von Anbietern eingeholt werden, die neue Rechtlage macht eine teure Haftungsübernahme unnötig, damit dürften die Kosten deutlich sinken. Zweitens: Könnte die Stadt sofort prüfen und die Voraussetzungen dazu schaffen, bestehende WLANs in öffentlichen Einrichtungen, via Gastzugang für alle zu öffnen – dafür müsste man sich noch nicht einmal Angebote von externen Anbietern einholen, sondern nur die entsprechenden Einstellungen im bestehenden Netz vornehmen. Drittens: Könnte man z.B. durch die Wirtschaftsförderung und den Gewerbeverein den Einzelhandel und andere Gewerbetreibende, sowie alle Bürger, umfassend über die neue Rechtslage informieren und sie ermutigen, einen Teil ihrer Bandbreite frei zu schalten. Mit diesen Maßnahmen könnte Rödermark bis zum Jahresende ein einzig freier WLAN Hot Spot sein!“ – so Diekmann weiter. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.
 
Siehe auch
» SPD Rödermark. WLAN und Hotspots für Ortszentren Rödermark