Wie sieht es in Rödermark mit dem Grundwasser aus? Messstelle Birkenweg.

Grundwasserstand 26.04.2025

Kategorie wie 2023 und 2024: Sehr niedrig.
Ab welchem Grundwasserstand sollte die Verwaltung in Rödermark selbst dazu aufrufen, mit Wasser sparsam umzugehen? Oder sollte sie warten, bis der Kreis einen Aufruf startet, um sich diesem dann anzuschließen? Bei einer Kreisweiten Wassersparkampagne würde man auch keinen Fehler machen.

Am 31.3.2023 gab es hier zum Grundwasserspiegel den Artikl:
Viel Regen im März. Da meint man doch, jetzt haben wir genug Grundwasser.

Grundwasserstand 30.03.2023
Grundwasserstand 30.03.2023

Siehe
 
Siehe auch
» Grundwasser. Messstelle Birkenweg.


 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

 
#Grundwassermessstelle

BUSE Sondersitzung 31.03.2025

BATTERIESPEICHER UND RECHENZENTREN

» NETZAUSBAU ASCHAFFENBURG – URBERACH
» Entwicklungsoptionen „rund um das Umspannwerk
»
Regionaler Flächennutzungsplan Urberach
 


Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Offener Brief von mehreren Anwohner der Hanauer, Frankfurter und Mainzer Straße an AL/Die Grünen

Liebe AL/Grüne Rödermark,

Selbstkritik scheint Frau Schülner fremd zu sein. Alle unsere E-Mails wurden juristisch geprüft – in keiner einzigen finden sich rechtlich relevante Beleidigungen. Um volle Transparenz zu schaffen, werden wir alle unsere versendeten Mails zeitnah veröffentlichen. So kann sich die Öffentlichkeit in Rödermark selbst ein Bild machen – ungeschönt und neutral.

Wenn Rufe nach HILFE an die Politik, als Angriff gewertet werden, dann tut uns das Leid !!!

Weiterhin werden Menschen in Rödermark „alleine gelassen“ und gefährdet, weil notwendige Maßnahmen zur Verkehrssicherung seit Jahren verschleppt werden. Es ist doch bemerkenswert, dass die HSG 5 (Polizei) in Wiesbaden nahezu alle beantragten Standorte für stationäre Blitzer genehmigen würde – vorausgesetzt, die Anträge werden fachlich korrekt formuliert.

Doch in Rödermark prüft man angeblich seit sechs Jahren potenzielle Standorte? Das glaubt Ihnen niemand mehr.

Wie unser BI Vorsitzender schreibt: „Keine Stadt im Kreis hat hier weniger zu bieten.“

Weiterhin werden die Kleinsten und alle Bürger auch, die sich nach mehr Schutz im Straßenverkehr sehnen, aufgrund schriftlich belegbarer persönlicher Vorbehalte gegen uns, in Sippenhaft genommen.

Und das Schlimmste: Statt uns Anwohner als konstruktiven Partner zu sehen – immerhin kämpfen wir für viele Themen, die eigentlich in Eurem ureigenen Interesse liegen – betrachten Sie uns offenbar als Feinde und so hat vor Allem Frau Schülner in den letzten sechs Jahren statt gegen Raser, Rotlichtsünder und Verkehrsrowdys nachweislich gegen uns gekämpft – WARUM?

Ein Blick auf Eure Homepage oder Social-Media-Kanäle zeigt: Es geht fast ausschließlich um Demos gegen Rechts, den Kampf für Demokratie und um Lobeshymnen auf Frau Schülner. Wo bleiben die konkreten Themen für Rödermark? Für die Menschen hier vor Ort?

Herr BGM Rotter sprach im Wahlkampf selbst von “Nachholbedarf” bei Verkehrssicherheit. Und Sie, liebe AL/Grüne Rödermark, sprechen von „beeindruckender Arbeit“ durch Frau Schülner – obwohl der Fachbereich mit eben jenem Nachholbedarf unter ihrer Leitung steht.

So treibt man Menschen in die Arme jener, die tatsächlich eine Gefahr für die Demokratie darstellen – aus Frust, aus Enttäuschung, aus dem Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Viele Grüße
Mehrere Anwohner der Hanauer, Frankfurter und Mainzer Straße

Viele Grüße
Christian Hirsch

Schon erstaunlich, wer da so alles eine Hundewiese hat.

Hundefreilaufläche Dudenhofen

Diese Woche waren wir in Dudenhofen auf einer Hundefreilaufläche (Hundewiese). Da es in anderen Kommunen mit solchen Einrichtungen teils große Schwierigkeiten gibt, dachte ich, das sei die einzige in der näheren Umgebung bzw. im Kreis Offenbach. Heute stoße ich dann zufällig bei OP-Online – ohne gezielt danach gesucht zu haben – auf zwei weitere Hinweise auf Hundewiesen.
Nachtrag: Ich glaube, im Mühlheim (Main) gibt es auch eine.
 
Könnte es sein, dass es noch mehr in der Nähe von z. B. Rödermark gibt?

Schade, dass ich aus Rödermark derart viel verbrannten Diesel aus dem Auspuff jagen muss, nur damit mein Hund sich mal so richtig austoben kann.


» Neue Hundewiese am Egelsbacher Rathaus
» Münsterer „Initiative Hundewiese“ erhält Geld von Gemeinde
» Rödermark. Kein Parkplatz für schwerbehinderten Rentner
» Bürgerversammlung 18.11.2024 und ein noch ungelöstes Problem.
 



Nachtrag:
Mail uzu diesem Artikel.
Guten Morgen Herr Donners,
ich habe mal aufgrund Ihres Beitrages ein paar Minuten recherchiert bezüglich Hundewiese und Leinenpflicht.

Hier mal meine Ergebnisse.
Hundewiesen:
Dieburg:
https://www.dieburg.de/rathaus-politik/mitteilungen-der-stadt/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2025-1-quartal/leinenpflicht-zur-brut-und-setzzeit/

Münster:
Privat organisiert, aber finanziell unterstützt durch die Gemeinde
https://www.op-online.de/region/muenster/muensterer-initiative-hundewiese-erhaelt-geld-von-gemeinde-93696213.html

Egelsbach:
https://www.op-online.de/region/egelsbach/neue-hundewiese-am-egelsbacher-rathaus-93698511.html

Ober-Ramstadt:
https://www.ober-ramstadt.de/rathaus-und-service/aktuelles/presse/hundewiese/

Eppertshausen:
Keine Satzung zur Leinenpflicht während Brut- und Setzzeit gefunden – und Hundesteuer (60€) auch nur die Hälfte von Rödermark für den ersten Hund

Stadt Dreieich:
Stadt bittet um Rücksichtnahme während Brut- und Setzzeit, hat aber keine Leinenpflicht beschlossen.

Neu Isenburg:
Im Internet der Stadt nichts über eine Leinensatzung gefunden.

Rödermark ist also wieder einmal die strengste und teuerste Gemeinde im Kreis.




Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Beherrscht der Beutetrieb um Fördergelder das kommunale Handeln?

Kommunale Haushaltsplanung 2025 – alte Konzepte in neuer Realität?

In Zeiten eines ausgeglichenen Haushalts hat Rödermark im Rahmen verschiedener Förderprogramme rund 15 Millionen Euro eingeplant. Im Idealfall übernimmt das Land Hessen zwei Drittel dieser Summe. Doch besonders im Bereich der Straßenbaumaßnahmen bleibt der Idealfall Wunschdenken – hier bricht die Förderung durch das Land drastisch ein. Siehe RiLiSe
» ANBest-GK

Seit 2019 haben sich die finanziellen Rahmenbedingungen für viele Kommunen massiv verschlechtert. Für Rödermark bedeutet das aktuell einen Finanzierungssaldo von -10.283.553 Euro. (Quelle) Bundesweit klafft in den kommunalen Haushalten ein Defizit von rund 25 Milliarden Euro. (Quelle)

Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich die Frage: Sind Projekte, die auf Grundlage der Haushaltslage von 2019 geplant wurden, heute überhaupt noch realisierbar? Müssen nicht dringend benötigte Vorhaben gestrichen werden?

Erinnern Sie sich an den Protest der 13 Bürgermeister aus dem Kreis Offenbach? Sie wandten sich mit einer Petition an Bund und Land, in der sie mehr Unterstützung zur Erfüllung kommunaler Pflichtaufgaben forderten. Siehe

Werden in den Kommunen nicht unbedingt notwendige Vorhaben gestrichen, belasten die verbleibenden Investitionen den laufenden Haushalt – in Rödermark scheut man dabei nicht bei Aussagen zum laufenden Haushalt den Vergleich mit Waterloo – und führen durch notwendige Kreditaufnahmen langfristig zu Lasten künftiger Generationen. Darüber hinaus werden dem Land Mittel entzogen, die es über den Kommunalen Finanzausgleich (KfA) an die Kommunen ausschütten könnte.

Ich habe jedoch den Eindruck, dass bei vielen Kommunen weniger die Sinnhaftigkeit im Vordergrund steht, sondern vielmehr der Beutetrieb, möglichst viele Fördergelder zu ergattern – ob sinnvoll oder nicht.

Belastung: Zum Nachrechen.
Würde in beiden Fällen der Höchstsatz erreicht (15 Mio. förderfähige Ausgaben und idealerweise 1/3 Förderung), müssten in Rödermark rund 5 Mio. Euro finanziert werden. Bei einem Annuitätendarlehen über 5 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 20 Jahren und einem Zinssatz von 3 % ergibt sich eine jährliche Belastung von ca. 335.000 Euro. Die über die Laufzeit anfallenden Zinsen belaufen sich auf etwa 1,7 Mio. Euro.
Dies entspräche einer Erhöhung der Grundsteuer B um ca. 35 Prozentpunkte.

#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026


Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.