Kann man der Stadt mit einem Antrag
– Gespräche aufzunehmen –
schaden? Laut Bürgermeister Kern geht das.

Stellungnahme der FDP Rödermark zu „FDP hat der Stadt geschadet“ aus OP vom 3.9.2018
In seiner Stellungnahme zur Diskussion um ein Gymnasium in Rödermark offenbart Bürgermeister Kern die ganze Schizophrenie seiner Grünen und der ihn tragenden grün-schwarzen Koalition. Völlig korrekt erklärt er, er würde nicht ständig im Kontakt mit Landrat Quilling stehen und die Forderung nach einer weiteren weiterführenden Schule in Rödermark vortragen, weil es dazu keine Legimitation sprich keinen Stadtverordnetenbeschluss gäbe. Um das zu ändern, wollten die FDP und die Freien Wähler genau diesen fehlenden Beschluss herbeiführen, was von CDU und Grünen verhindert wurde, u.a. mit der Begründung, die gemeinsame Stellungnahme zum Schulentwicklungsplan vom Mai 2018 sei Legitimation genug, man brauche keinen weiteren Beschluss. Mit seiner Stellungnahme unterstreicht Bürgermeister Kern also geradezu die Wichtigkeit und Richtigkeit des Antrages von FDP und FWR.
Wie er zu der Meinung kommt, die FDP führe eine Scheindiskussion und schade der Stadt, wenn sie der Meinung sei, die Bildungschancen für Rödermärker Kinder auch in Zukunft gewährleisten zu wollen, was bei rund 1.000 auspendelnden Schülern und immer knapper werdenden Schulraum außerhalb Rödermarks nur mit einem weiteren Schulstandort in Rödermark sichergestellt werden kann, muss er noch erklären. Man schadet nach seiner Logik also seiner Stadt, wenn man sich für sie einsetzt und die Stadt attraktiver machen möchte? Mit so einer Logik wird es höchste Zeit, sich nach bald 14 Amtsjahren in den Ruhestand zu begeben, um weiteren Schaden für die Stadt zu vermeiden. Lesen Sie weiter bei der FDP-Rödermark



