SPD-Rödermark
Spielplatz Maiglöckchenpfad

SPD. Spielplatz Maigglöckchenpfad.
SPD-Rödermark Spielplatz Maiglöckchenpfad21.08.2013 – ( KOD )
 
Sommerfraktion beschäftigt sich mit Situation am Spielplatz Maiglöckchenpfad

Die letzte Station der SPD-Sommerfraktion war der Spielplatz am Maiglöckchenpfad. Hierbei staunten die Fraktionsmitglieder nicht schlecht. Ein fertiger und rund 65 T€ teurer Spielplatz ist eingezäunt – an eine Nutzung momentan jedoch nicht zu denken. Der Grund: seit geraumer Zeit ist der Spielplatz fertiggestellt. Einzig die bisher fehlende TÜV-Abnahme verhindert offenbar dessen Nutzung.[..]Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark

 
 


FDP zu U3-Betreuung

FDP zu U3-Betreuung
FDP zu U3-Betreuung27.07.2013 – ( KOD )
 

„Es ist unredlich, wie die Oppositionsfraktionen allen voran die Grünen Tatsachen verkürzen und verdrehen, nur um die Landesregierung zu verunglimpfen. Mit ihren Aussagen zur U3-Betreuung verfolgt die Opposition kein anderes Ziel als zum wiederholten Mal hessische Eltern zu verunsichern. Wir hingegen kümmern uns um die Belange und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger: Um Eltern Informationen über den Rechtsanspruch Ihres Kindes zu geben, wird es eine Informationsstelle und ein Infotelefon des Hessischen Städtetages und des Hessischen Städte- und Gemeindebundes geben“, erklärte René ROCK, familien- und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.[..]Lesen Sie die ganze Pressemitteilung bei der FDP Hessen

 

SPD Rödermark zum Stadtrat und Stadtverordnetenvorsteherin

Webseite der SPD-Rödermark
 
Die Würfel sind gefallen – Koalition stellt personelle Weichen!
 

Was die Spatzen schon lange vom Dach pfiffen, wurde nun Wirklichkeit. Jörg Rotter (CDU) wurde in der letzten Stadtverordnetenversammlung zum Ersten Stadtrat gewählt. Was aber die Rödermärker mehrheitlich entschieden hätten, wenn ihnen – wie von der SPD gefordert – die Möglichkeit eines Bürgerentscheides gegeben worden wäre? Diese Frage bleibt leider unbeantwortet. Als Nachfolgerin von Rotter als Stadtverordneten-Vorsteherin haben AL/Die Grünen Brigitte Beldermann benannt.[..]Lesen Sie weiter bei der SPD-Rödermark.

 
Artikel zu Kosten „Erster Stadtrat Rödermark“
Artikel bei OBEN SPAREN (Erster Stadtrat)
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

FDP-Rödermark. Wo bleibt das schnelle Internet?

Pressemeldung der FDP-Rödermark
 

[..]In Rödermark gibt es bezüglich der schnellen Internetverbindungen nach wie vor viele weiße Flecken.
 
Die FDP fordert daher seit Jahren schon den dringenden Breitbandausbau in Rödermark. Immer noch müssen sich sehr viele Einwohner wie z.B. im Breidert, in Waldacker, im Bienengarten, usw. mit mageren Übertragungsraten von maximal 3.000 MBit, zum merklichen Teil aber auch gar nur steinzeitlichen 1.500 MBit, zufrieden geben. „Besonders kritisch ist dies für viele Gewerbetreibenden, die auf hohen Datenaustausch via Netz angewiesen sind und die dadurch einen entscheidenden Standortnachteil haben“, so FDP?Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger. „Für viele Gewerbetreibende und im Kommunikationszeitalter auch normale Bürger ist das ein existenzieller Grund nicht nach Rödermark zu kommen, einige etablierte Unternehmen haben aufgrund der schlechten Versorgung in diesem Bereich Abwanderungsgedanken. Dies muss sich schnellstens ändern; es ist eine schlichte Katastrophe, dass seit dem ersten Beschluss zum Breitbandausbau im Dezember 2009 soviel Zeit[…]Lesen Sie hier die ganze Pressemeldung

 
Siehe auch (Auszug)
» Stadtverordnetenversammlung 12/2009
» Stadtverordnetenversammlung 02/2011
» Stadtverordnetenversammlung 06/2012
 
 
OP-Online zu Glasfaser/Breitband
17.05.2013 Schnelleres Internet ab 2014?
25.05.2013 Glasfasernetz: IT-Experte zweifelt an Notwendigkeit

 
Siehe auch
SPD-Rödermark SPD-Fraktion startet Antragsinitiative
FDP-Rödermark zu Breitband


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.