Bürgermeisterkandidaten für Rödermark. Hiermit haben sie es zu tun.

Lebenslauf
Lebenslauf

Heute bin ich am Biertisch gebeten worden, die Lebensläufe der Bürgermeisterkandidaten in meinem Blog mit einem anklickbaren Link zu versehen und zu veröffentlichen. Warum die Herrschaften mich für diesen banalen Dienst benötigen, habe ich nicht gefragt. Ich mache das gern. So kommt man an Leser. 🙂

Die Dame zuerst.
» Andrea Schülner

Die Herrn nach dem Al­pha­bet. (Nachname)
» Dr. Karsten Falk
» Jörg Rotter (konnte keinen finden)
 
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Es ergeben sich für mich völlig neue Eindrücke.
 

Auf einen Kommentar möchte ich etwas antworten.
Seine Lebensgeschichte in Prosa den Wählern (zukünftiger Arbeitgeber) anzubieten, ist Geschmacksache, aber für eine Bewerbung absolut zu wenig.
Als Kandidat für einen Posten muss ich davon ausgehen, dass mein Arbeitgeber (überspitzt dargestellt der Bürger) mir den ausgeschriebenen Posten aufgrund meiner Qualifikation anvertrauen will. Dazu gehört es sich, einen tabellarischen Lebenslauf zur Verfügung zu stellen. Versuchen sie einmal in der freien Wirtschaft eine Führungsposition zu bekommen, wenn sie nur eine nette Geschichte über sich erzählen. Auch noch in einer Form, die nichts über notwendige Qualifikationen aussagt. Mag ja sein, dass für Rödermark dies ausreichen wird.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Junge Menschen haben ein feines Gespür für Kompetenz.

Dr. Karsten Falk zu Besuch in der Nell Breuning Schule
Dr. Karsten Falk zu Besuch in der Nell Breuning Schule

Wenn Falk kommt, kann der Rest einpacken.

Denn eines ist sicher…..
Rödermark kann mehr.



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Jugendprojekt Spalttablette. Seit 12 Jahren noch immer nicht abgearbeitet.

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Ich würde gerne von den Bürgermeisterkandidaten wissen, wie Sie mit einem Dezernenten verfahren, wenn dieser nach 6 Jahren und einer Laufzeit von insges. 12 Jahren, kleine Projekte nicht erfolgreich zum Abschluss bringen kann?

2007 wurde das Projekt „Nutzung zur Freizeitanlage für Jugendliche (Spalttablette) gestartet. Projektende nicht in Sicht.

Am 10.12.2007 (30.09.2018)
beschloss die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung u.a.
[..]Die Stadt Rödermark erstellt für das Gelände Ohr/Spalttablette ein Konzept zur Nutzung zur Freizeitgestaltung für Jugendliche.[..]
Quelle: bgb. Rödermark

Das Konzept liegt mir leider nicht vor. Aber der Aussage von Herrn Mörsdorf vom 29.08.2017 kann man entnehmen, dass eine Überdachung geplant war.

Di, 29.08.2017 Herr Mörsdorf zu Jugendtreffen – Rückmeldung/Stand?. [..] „Spalttablette“ Ober-Roden: Tisch und Bänke installiert – Überdachung steht noch aus. [..] Quelle: bgb.roedermark.de

Herr Mörsdorf ist nicht der zuständige Dezernent. Zuständig ist Herr Rotter, der bei der Sitzung am 29.08.2017 entschuldigt gefehlt hat. Solche Aussagen sind sicherlich abgestimmt und das Protokoll dürfte Herrn Rotter auch vorgelegt worden sein.

Bei der Bürgerversammlung am 12.07.2016 haben Jugendliche bemängelt, „in Rödermark fehlen Plätze, an denen man sich mit anderen Jugendlichen treffen und aufhalten kann„. Der Platz „Spalttablette“ wurde als eine solche von der Stadt geschaffene Fläche angepriesen.

Jugendtreff Spalttablette
Jugendtreff Spalttablette. Da hat man sich mal so richtig Mühe gegeben. 12 Jahre hatte man ja auch Zeit.

Platz für die Jugendlichen
Platz für die Jugendlichen. So sah es im Juli 2017 aus.

Siehe auch
Jugendtreff Spalttablette

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Drei Institutionen wollen den drei Kandidaten auf den Zahn fühlen

Podiumsdiskussion 11.03.2019
Podiumsdiskussion 11.03.2019

Zwei Wochen vor der Bürgermeisterwahl:
Drei Institutionen wollen den drei Kandidaten auf den Zahn fühlen

Ausländerbeirat und Seniorenbeirat der Stadt Rödermark sowie der Deutsch-Türkische Freundschaftsverein veranstalten zu diesem Zweck eine Podiumsdiskussion. Im Rahmen der bevorstehenden Bürgermeisterwahl am 24. März – mit eventueller Stichwahl am 7. April – geben die drei städtischen Institutionen allen drei Bürgermeisterkandidat*innen die Gelegenheit, sich am Montag, dem 11. März 2019, ab 19.30 Uhr in der Urberacher Kelterscheune, Häfnerplatz, Darmstädter Straße 18, vor- und den Fragen der Bürger*innen zu stellen.

Die Veranstalter sind Teil der politischen Landschaft Rödermarks, sind selbst Akteure im kommunalen Geschehen und somit gleichermaßen betroffen von wie interessiert an den Zielen und Lösungsansätzen der Kandidatin und der Kandidaten. Dieser Abend soll im konstruktiven Dialog deren Motive und Möglichkeiten erörtern unddiskutieren.

Das breite thematische Spektrum der Veranstalter verbietet eine Einengung der Themen dieser Podiumsdiskussion. Dies gilt selbstverständlich auch für die hoffentlich rege Beteiligung des Publikums: Jeder darf alles zu allem fragen, zu jeder aktuellen und künftigen Herausforderung auf kommunaler Ebene. Als Ergebnis dieser Veranstaltung
wünscht sich das einladende Dreigespann, dass alle Bewerber*innen für das Bürgermeisteramt aufgezeigt haben werden, wie ihr jeweils eigener Arbeitsansatz aussieht, das Allgemeinwohl unserer lebenswerten Kommune Rödermark zu sichern und zu steigern.

Das Motto lautet also: „Bemüht Euch um das Wohl der Stadt mit allen seinen Bürgern“.
Deshalb sind alle interessierten Bürger*innen zu dieser Diskussion herzlich eingeladen. Die Podiumsdiskussion wird von dem Journalisten und Herausgeber Mehmet Canbolat moderiert. Der Eintritt ist frei.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ)

Bürgermeisterwahl
Bürgermeisterwahl

Ich würde gerne von den Bürgermeisterkandidaten wissen, ob diese in einer interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) ein Einsparpotential für die Stadt sehen?

Die FREIE WÄHLER Fraktion im Kreis fordern Einsparungen durch interkommunale Zusammenarbeit.

Die Freien Wähler zu – bemerkenswerte finanzielle Einsparungen -.
[..]deshalb auf Einsparungspotenziale hin, die durch eine interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) realisiert werden können. „Durch eine interkommunale Zusammenarbeit können in zahlreichen Verwaltungsbereichen bemerkenswerte finanzielle Einsparungen erzielt werden.[..] Quelle: Hessen Depesche

Rödermark kann mehr.
Wir brauchen nur den/die richtige(en) auf dem Bürgermeistersessel.
Denken Sie daran. Frischer Wind tut gut.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.