Verweigerung der Koalitin, sich zur Abgenzung der Grünen Mitte zu bekennen.

Pressemitteilung FDP Rödermark.
Pressemitteilung FDP Rödermark.

Pressemeldung FDP Rödermark
FDP bedauert die ablehnende Haltung der schwarz-grünen Koalition zur
räumlichen Definition und Festschreibung der „Grünen Mitte“

FDP: Räumliche Fassung und Festschreibung ist nach 15 Jahren längst überfällig
Nicht erst seit der öffentlichen Vorstellung des Ideen- und Entwicklungskonzept: „Grüne Mitte“ des Büros „Volg und Müller-Volg“ im Frühjahr 2004 wird der Terminus der „Grünen Mitte“ in der Rödermärker Kommunalpolitik regelmäßig und viel bemüht; dies leider seit mittlerweile über 15 Jahren ohne eine genaue räumliche Definition. Dies wollte die FDPFraktion ändern. Im Rahmen letzten Stadtverordnetenversammlung wurde zwar erfreulicherweise die von der FDP-Fraktion vorgeschlagene politische Definition der grünen Mitte einstimmig beschlossen, die vorgeschlagene räumliche Definition wurde jedoch stoisch abgelehnt. „Die Grüne Mitte“, so FDP Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger, „ist seit 15 Jahren immer gerade das, was politisch gebraucht wird oder aktuell opportun ist. Wie der Teufel das Weihwasser scheuen sich die Koalitionäre aus CDU und AL/Grüne seit Jahren, die „Grüne Mitte“ auch räumlich klar zu definieren und verbindlich festzuschreiben.“

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Rüdiger Werner ergänzt dazu: „Die „Grüne Mitte“ ist für die Wohnqualität in der gesamten Stadt von enormer Wichtigkeit. Sie ist Naherholungsraum, bietet Raum zur Freizeitgestaltung, besitzt eine ganze Reihe von naturschutzfachlich hochinteressanten Flächen, ist ein bedeutendes Kaltluftentstehungsgebiet und damit für das Klima in der Stadt von großer Bedeutung. Daher sollen diese Flächen langfristig als Grüngürtel zwischen den beiden großen Stadtteilen gesichert werden – ohne Hintertürchen“.

Aus Sicht der FDP Fraktion Rödermark ist es längst an der Zeit, die „Grüne Mitte“ auch räumlich durch einen verbindlichen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung klar zu definieren und für die Zukunft festzuschreiben. Sehr enttäuschend ist daher, dass der entsprechende Antrag der FDP zur räumlichen Definition der „Grünen Mitte“ mit den Stimmen von CDU und AL/Grüne abgelehnt wurde. Damit ist eine bauliche Nutzung dieser Grünen Lunge Rödermarks langfristig prinzipiell weiterhin möglich.

„Die FDP-Fraktion wird sich“, so Tobias Kruger abschließend, „auch weiterhin dafür einsetzen, dass die „Grüne Mitte“ zwischen den Stadtteilen als Naherholungsgebiet sowie als aus naturschutzfachlicher Sicht in einer Vielzahl wertvoller Grüngürtel zwischen den Stadtteilen erhalten und von jeglicher Bebauung freigehalten wird“.

So wurde abgestimmt.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bahn stellt neues ICE-Design vor. Sauber für ein besseres Klima.

Mein sauberer Diesel
Mein sauberer Diesel

Was die Bahn kann, kann ich auch.
Wenn ich meinen Diesel mit grünen Appliktionen versehe, darf ich dann in die Umweltzonen einfahren?

[..] Alle 280 ICE-Züge erhalten am ersten und letzten Wagen grünen Streifen als Symbol der klimafreundlichen Bahn.“ Allerdings ist das Label „klimafreundlich“ mit Vorsicht zu genießen: Der Großteil des von der Bahn genutzten Stroms stammt nach SPIEGEL-Information noch immer aus konventionellen Quellen – etwa Gas- und Atomkraft sowie Kohlekraftwerken.[..] Lesen Sie den Artikel bei Spiegel.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Machen statt reden. Umweltfreunde Rödermark.

Umweltfreunde Rödermark.
Umweltfreunde Rödermark.

Umweltfreunde Rödermark.
Umweltfreunde Rödermark.

Siehe auch
» Machen statt reden. Frank Schemm hat immer Mülltüten dabei und sammelt den Dreck anderer auf
» Sauberkeit in Rödermark. Mal eine ganz andere Idee.
» Zusammenfassung ab 1.8.2019 zum Thema Müll

Offener Brief an die Oppositionsparteien in Rödermark.

Offener Brief an die Oppositionsparteien der Stadt Rödermark.
SPD Rödermark
FDP Rödermark
FWR Rödermark.

Ermuntert durch die Rede von Bürgermeister Kern zu dem gestrigen Antrag ( wurde zurückgezogen Korr. durch die SPD. Antrag wurde nach der Rede vom BM als erledigt betrachtet) der SPD, versuche ich mein Anliegen mit einem offenen Brief der Opposition vorzutragen. Mein Gedanke ist der, dass man so bei eine Fraktion Gehör findet, um dann auch eine Antwort (die ganz sicher nicht nur mich interessiert) vom Magistrat zu bekommen. Ich gehöre keiner Quartiersgruppe an, sondern der am stärksten vertretenen Gruppierung in Rödermark. Ich bin einfach nur Rödermärker.

Die Feste „Kultur ohne Grenzen“ sind vorbei. Einige fragen sich: „man, das hat eine Menge Geld gekostet.“ Gut, die Angst wurde den gut informierten Bürgen bei der FSIK-Sitzung genommen. Beim FSIK wurde von Herrn Rotter mitgeteilt, das Fest ist kostenneutral für die Bürger? Interessant ist nun, jedem dem ich das erzählt habe, hat sich so heftig vor Lachen auf die Schenkel geklopft, dass die Hämatome heute noch sichtbar sind. Und ich habe mich blamiert, weil ich die Aussage so weitergegeben habe.

In der Dreieich Zeitung stand, dass da Budget 150.000,00 € betragen hat. In der Offenbach Post war von Spenden in Höhe von 75.000,00 € die Rede.

Plastikbecher ist nicht unbedingt mein Thema, ist jedoch ein Thema.
Warum hat man PLASTIKbecher genutzt? Man musste für ein Getränk einen Plastikbecher für 3,00 € erwerben um ein Bier für 3,00 Euro zu bekommen. Als Andenken an das Fest ist der Plastikbecher nicht zu gebrauchen. Es sei denn, man zeigt den als abschreckendes Beispiel. Am Weinstand wurden die Getränke Gläsern (aus Glas) ausgeschenkt.
Nachtrag: Gelernt hat man nichts. Siehe: Wasser predigen, Wein trinken. Stadt nutzt Einwegbecher auf der Kerb in Urberach.

Meine Fragen.

  • 1.) Wie kann es sein, dass in der heutigen Zeit PLASTIKbecher, die höchsten zur Vergrößerung des Müllbergs etwas taugen, genutzt wurden
  • 2.) Sind die Informationen in der Dreieich Zeitung zu dem Budget und die in der Offenbach Post zu eingegangenen Spenden richtig?
  • 3.) Wenn das Fest kostenneutral für den Bürger gewesen sein sollte, dann bitte ich um Informationen, wie die Differenz zwischen Spende und Budget gedeckt wurde.
  • 4.) Wie hoch sind die tatsächlichen GESAMTkosten gewesen?
  • 5) Wie hoch ist der tatsächliche Betrag, den die Bürger über Steuer/Gebühren dem Fest zusteuern müssen?

Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, dass die hier gewählte Vorgehensweise sich Gehör zu verschaffen, auch ohne den zurückgezogenen »Korr. durch die SPD. Antrag wurde nach der Rede vom BM als erledigt betrachtet« SPD-Antrag klappt.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Auch in Rödermark werden die Bäume gegossen.

Man konnte vereinzelt hören, Rödermark lässt die Bäume „verdursten“.
Mitnichten

Rödermark. Hilfe fürdie Pflanzen.
Rödermark. Hilfe fürdie Pflanzen.

Mit etwas mehr Wasserdruck und einem dickeren Schlauch ging die Arbeit ein wenig schneller voran.
Mit besserer Ausrüstung ging es schneller.
Mit besserer Ausrüstung ging es schneller.


Siehe auch
» 08.08.2022 Rettung der Bäume? Test der Wassersäcke
» 01.09.2022 CDU unterstützt Einsatz von Bewässerungssäcken.
» Antwort der Fachabteilung zu Bewässerungssäcke
» 04.09.2022 Unternehmen aus Erzhausen versorgt Rödermärker Bäume mit Wasser. OP Printausgabe 4.9.2022

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
#Wassersack, #Bewässerungssack