In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben irgendwelche Vandalen offensichtlich alle Wahlplakate der AfD heruntergerissen und teilweise in viele kleine Stücke gerissen. Nun teile ich gewiss nicht die Inhalte der AfD und man mag zu dieser Partei stehen wie man will, aber so etwas geht für mich zu weit. Selbst unter dem Gesichtspunkt, dass die AfD die städtische Plakatordnung massiv missachtet hat: Das ist Vandalismus und Sachbeschädigung und mit meinem Demokratieverständnis in keinster Weise zu vereinbaren. Ich möchte auch Parteien mit extremistischen Anlagen wie die heutige AfD lieber mit Worten und Argumenten bekämpfen und nicht mit Gewalt.
Und ich möchte alle warnen, die jetzt heimlich Beifall klatschen. Das ist nicht der richtige Weg! Heute ist es die AfD, morgen vielleicht die Linke und dann trifft es irgendwann auch die Parteien in der Mitte. Respekt und Toleranz sind ein hohes Gut in unserer freiheitlichen Gesellschaft und man sollte es auch denjenigen gegenüber aufbringen, die selbst nicht gerade Respekt und Toleranz vorleben.
Dr. Rüdiger Werner, FDP Rödermark
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Pressemitteilung FWR
Stadtpark „Grüne Mitte“ für Rödermarks Bürger
FREIE WÄHLER regen zentrales Naherholungsgebiet an.
Seit mehreren Jahren verfolgen die FREIEN WÄHLER Rödermark die Idee eines Stadtparks „Grüne Mitte“ als Freizeit- und Naherholungsgebiet. Besonders Stadtrat Manfred Rädlein setzt sich für eine Realisierung im Zuge der Stadtentwicklung ein.
Rödermark als „Ausgezeichneter Wohnort“ ist bekannt für umfassende Angebote im Bereich Bildung, Kinderbetreuung, Soziales, Kunst, Kultur, Integration und Wohnqualität. Die besondere Lage im „Speckgürtel“ des Rhein-Main Gebietes mit einer hervorragenden Infrastruktur wie Anbindung an das S-Bahn-Netz, unmittelbarer Lage an den Bundestraßen B45, B459 und B486 sowie Nähe zu den Autobahnen A3 und A5 wirkt als Magnet auf viele Menschen, die sich in Rödermark ansiedeln wollen und die Einwohnerzahl ständig steigen lassen. Neben der Schaffung von Wohnraum und Arbeitsplätzen in Rödermark durch Ansiedlung von Gewerbe ist auch der Freizeitwert von großer Bedeutung.
Ein familienfreundliches und Senioren gerechtes Naherholungsgebiet, das zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht zu erreichen ist, würde die Lebensqualität zweifellos noch erheblich steigern. Hierfür bietet sich an, das Gebiet zwischen Badehaus Urberach und Rilkestraße Ober-Roden beiderseits der Rodau zu einem Stadtpark umzugestalten. Nördlich und südlich dieses Areals befinden sich Freiflächen und Frischluftschneisen, die erhalten bleiben sollen und müssen. Die Schaffung eines Stadtparks in der Mitte dieser Flächen würde sicherstellen, dass eine Bebauung kein Thema mehr wäre. Neben den bereits vorhandenen Anlagen wie Skaterpark, Jungendfarm und Weidenkirche könnten Spazierwege unter Bäumen mit Ruhebänken, Abenteuerspielplatz für Kinder, Rodausandstrand für Familien, Boule Bahnen oder Schachfelder für Senioren, ein Grillplatz für Jedermann sowie eine zentralgelegene Gastronomie mit Bistro, Café und Biergarten weitere Angebote an die Bürger sein und die Anlage zu einem Treffpunkt der Generationen machen. Alle Bürger Rödermarks sind eingeladen, sich mit eigenen Ideen und Gestaltungsvorschlägen über die Mail Adresse stadtpark@fw-roedermark.de einzubringen.
Manfred Rädlein und den FREIEN WÄHLERN ist bewusst, dass diese Idee nicht kurzfristig umzusetzen ist, sondern ein sich über Jahre hinziehender Prozess sein würde. Bei vielen Projekten steht am Anfang eine Vision Die FWR werden weiter darauf hinwirken, dass eines Tages daraus Realität wird.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Pressemeldung der FDP Rödermark
Liberale fordern kreatives (Platz-)Konzept für Jugendliche
Jugendliche haben es in Rödermark nicht immer leicht, in Corona-Zeiten noch schwerer als sonst. Denn Rödermark ist für Jugendliche wenig attraktiv. Es gibt eine Skateranlage hinter dem Badehaus, es gibt mehrere Bolzplätze in unterschiedlich nutzbaren Zuständen, zwei Jugendzentren im alten Feuerwehrhaus in Ober-Roden und im Schillerhaus in Urberach – das war es dann aber auch schon. Wo sollen Jugendliche in Ihrer Freizeit in Rödermark denn hin? Dönerbuden, Wettbüros und Shisha-Bars mögen für manche Anziehungspunkte sein, in Pandemiezeiten fallen diese aber ebenso weg wie sportliche Aktivitäten in den Vereinen. Überall werden sich treffende Jugendliche als störend empfunden und sind unerwünscht. Lesen Sie die ganze Pressemeldung bei der FDP Rödermark
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Flächen-und Baupolitik in Rödermark:
CDU-Fraktionschef rechnet mit Bündnispartner AL ab.
Das Fazit des Artikels in der heutigen Ausgabe der Dreieich Zeitung von Michael Gensert (CDU)
[..] Seine Bestandsaufnahme nach zehn Jahren schwarz-grüner Koalition in Rödermark klang düster, geradeso, als riesele ein gewaltiger Ascheregen auf sein Haupt. Mit Blick auf vorausschauende Flächenpolitik sei die Bilanz niederschmetternd. „Wir haben zehn Jahre lang nichts gemacht und nichts ist zuwenig. Es reicht nicht, sich von Hemmnis zu Hemmnis zu hangeln. Wir müssen uns künftig besser anstrengen und bei diesem Thema mehr Mumm zeigen. “Genserts Worte: Sie klangen wie eine Scheidungserklärung kurz vor dem Tag der Kommunalwahl am 14.März. Ob danach ein neues Bündnis den (bau-)politischen Ton zwischen Bulau und Breidert angeben wird?
Quelle: Titelseite Dreieich Zeitung Hervorhebung durch den Admin.
Auszug aus „Schwarz auf Weiss“ der CDU-Rödermark.
Ausgabe 03/2012 Siehe
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Pressemeldung CDU Rödermark
Zukunftsweisende Beschlüsse des Parlaments
Stadtparlament stimmt für Vorlagen des Bürgermeisters
Nach Ansicht der CDU Rödermark gab es auf der letzten Sitzung des Stadtparlaments vor der Kommunalwahl gute Neuigkeiten. Bürgermeister Jörg konnte mitteilen, dass die Stadt Rödermark sich mit einem Investor über die zukünftige Bewirtschaftung des Bahnhofsgebäudes in Ober-Roden als Gastronomie geeinigt hat. Der Investor plant, dort noch im Oktober diesen Jahres ein Restaurant mit Burger- und Loungekonzept zu eröffnen.
Gute Nachrichten gab es zudem auch für die Eltern von Kindern im Kindergartenalter. Es wurde beschlossen, dass bei den Kostenbeiträgen nur die tatsächlich angebotenen Betreuungszeiten in Rechnung gestellt werden. Außerdem müssen Eltern, die ihre Kinder ab dem zweiten Lockdown nicht in den Kindergarten oder in die U3-Betreuung gebracht haben, keinen Beitrag bezahlen.
Ebenso gute Nachrichten gab es für die Rödermärker Unternehmer. Es wurde beschlossen, dass das im Eigentum der Stadt stehende Grundstück in der Rudolf-Diesel-Straße an das Unternehmen CKD Dichtungstechnik GmbH verkauft wird. Hier ist es der Stadt gelungen, mit dem expandierenden Unternehmen einen neuen Gewerbesteuerzahler zu gewinnen.
„Insbesondere im Bereich der Stadtplanung gibt es aufgrund der Initiativen und Vorschläge des Bürgermeisters große Fortschritte“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Gensert. Mit der Festlegung auf die Durchführung des schon seit 2017 laufenden Verfahrens wurden in dem Areal zwischen Rödermarkring und Kapellenstraße die Weichen endgültig auf eine Umwandlung zu einem Gewerbegebiet gestellt. Außerdem wurde beschlossen, dass der Bereich nördlich des Germania-Sportplatzes zu einem weiteren Gewerbegebiet entwickelt werden soll. Es soll sich dort ein neuer Vollsortimenter ansiedeln können.
Wichtig sind für die CDU-Fraktion auch die Beschlüsse für die Ortskerne. Bezüglich des seit langer Zeit leerstehenden und sanierungsbedürftigen Jägerhaus am Ober-Röder Rathaus wurde vereinbart, dass es zunächst kernsaniert werden soll. Dabei soll die markante Fassade erhalten bleiben und das Gebäude nach der Sanierung eine Gastronomie beherbergen. Der Rathausplatz wird dafür weitgehend verkehrsberuhigt und weiter aufgewertet werden. „Zusammen mit dem hier wöchentlich stattfindenden Rodaumarkt soll hier ein weiterer Ort des Austauschs und ein zentraler Treffpunkt in der Ober-Röder Innenstadt geschaffen werden.“, freut sich CDU-Stadtparlamentskandidat Thomas Rosenblatt.
Für den Ortskern von Urberach gibt es grünes Licht für den Ankauf des Anwesens Bachgasse 6.
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
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