Rödermark
Ich-will-helfen

Rödermark Ich-will-helfen23.04.2012 ( KOD )
 
Kennen Sie diese Initiative / Webseite?

Die Idee zum Projekt „ich will helfen“ wurde in der evangelischen Kirchengemeinde geboren. Nach einem Telefongespräch, das eine Kirchenvorsteherin mit einem Gemeindeglied geführt hatte. Sie wurde gefragt, welche Möglichkeiten es denn gäbe sich in der Behindertenarbeit zu betätigen. Für dieses Gebiet war sie eigentlich eine Fachfrau und dennoch fiel ihr keine Institution oder Organisation in der Nähe ein bei der sich die interessierte Ehrenamtliche engagieren konnte.

Gleichzeitig kennen wir das allgegenwärtige lamentieren in Vereinen und sozialen Organisationen, dass es doch immer zu wenig Ehrenamtliche oder Freiwillige gibt, die etwas tun und mithelfen. Und dabei macht sich eine gewisse Frustration und Ratlosigkeit breit.

Zwischen diesen beiden Erfahrungen tut sich eine Kluft auf. Da gibt es offensichtlich Menschen die gerne etwas freiwillig tun möchten auf der einen Seite und da gibt es Organisationen, die Menschen suchen, die helfen und beide kommen nicht zu einander.

Diese Erkenntnis brachte uns im Gespräch darauf, dass hier Abhilfe geleistet werden könnte, wenn es jemanden gäbe, bei dem beide Seiten nachfragen könnten.
Lesen Sie weiter bei ichwillhelfen.de

 
Kennen Sie die nicht offizielle Webseite der Stadt Rödermark?

Leitbild Rödermark

Das hier ist der Beschluss der 39. öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark am 16.02.2011

Der Antrag wird von Herrn Rädlein mitgetragen.

Nach Begründung und den Stellungnahmen der Fraktionen lässt die Stadtverordnetenvorsteherin über den Antrag mit dem folgenden Wortlaut abstimmen:

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt:
 
1. Der Magistrat wird beauftragt einen runden Tisch zur Frage „Mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie“ zu installieren. Hieran sollen neben interessierten Bürgern auch die Fraktionen, der Senioren- und Ausländerbeirat sowie die dazu notwendigen Fachabteilungen der Stadt Rödermark beteiligt werden.

2. Leitbild für die Erarbeitung eines Konzeptes soll primäre die stärke und bessere Bürgerbeteiligung sein.
3. Als Schlüsselziele dieses Konzeptes sollen u.a. Fragen
· der Öffnung der Stadtverordnetenversammlung und seiner Gremien für die Mitsprache aller Bürgerinnen und Bürger sowie im speziellen des Seniorenbeirats sein;
· ein Mehr an direkter Demokratie zu spezifizieren, insbesondere dort wo strittige, grundsätzliche und weitreichenden Fragen zum Grundsatz werden;
· der Modernisierung der kommunalpolitischen Prozesse durch Einführung neuer Instrumente der „E-Participation“ voran zu treiben;
· die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger in der städtischen Finanzpolitik durch Einführung eines Bürgerhaushalts zu prüfen (aufsetzend auf den bereits in der der Stadtverordnetenversammlung am 14.09.2010 getroffenen Beschluss) und
· der Stärkung der Partizipation von sozial schwachen Menschen, Kindern und Jugendlichen sein, sofern dessen Interessen besonders tangiert sind.

4. Über die Ergebnisse des runden Tisches soll umgehend nach der Sommerpause durch den Magistrat ein Zwischenbericht erstattet werden. Ein Abschlussbericht mit konkretem Maßnahmenkatalog erwartet die Stadtverordnetenversammlung im Spätherbst 2011.
Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Zustimmung: CDU, AL/Die Grünen, SPD, FDP, Herr Rädlein
Ablehnung: /
Enthaltung: /
Quelle: Antrag und Begründung sowie das Abstimmergebnis Ö14

 
Am 13.09.2011 wurden die
Kommission Leitbild und Stadtentwicklung
gebildet.

Einstimmig wird festgelegt, dass das Benennungsverfahren angewendet werden soll.
Die Stadtverordnetenversammlung wählt zu Mitgliedern der Kommission Leitbild und Stadtentwicklung
a) als Vertreter/in der Stadtverordnetenversammlung
die/den Stadtverordnete/n Michael Gensert (CDU)
die/den Stadtverordnete/n Liane Burkhard (SPD)
die/den Stadtverordnete/n Gerd Schickel (AL/Die Grünen)
die/den Stadtverordnete/n Dr. Rüdiger Werner (FDP)
die/den Stadtverordnete/n Manfred Rädlein (FWR)
Die Wahl der sachkundigen Personen wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

 

Ein Fragebogen zum Leitbild Rödermark wurde erarbeitet und eine Umfrage gestartet.

Leitbildprozess schreitet voran

Stadt sucht weitere Interviewer/innen

30 Interviewer und Interviewerinnen konnten innerhalb kurzer Zeit für die Befragung gewonnen werden, die die Startphase des Leitbildprozesses für Rödermark symbolisiert. Dabei ist die Leistung der Interviewer für ihre Stadt kaum hoch genug einzuschätzen: Bürgermeister Roland Kern: „Erstmals in der Geschichte Rödermarks werden wir in einem repräsentativen Projekt erfahren, was die Bürgerinnen und Bürger über ihre Stadt denken – und dies in außerordentlich detaillierter Form!“

Um dem erforderlichen Umfang der zu führenden 600 Interviews gerecht zu werden, wird es noch eine weitere Schulung geben: am Donnerstag, dem 26. April, um 18 Uhr im Rathaus Urberach, 2. Stock, Raum Tramin. Die Stadt bittet um Meldungen bei Thomas Mörsdorf, Tel. 06074 / 911-301 oder per Mail an thomas.moersdorf@roedermark.de

Je Interview zahlt die Stadt 5 Euro. Wenn alle 10 Interviews geführt worden sind, werden 60 Euro ausgezahlt. Die Interviews werden dadurch erleichtert, dass die Interviewer/innen (auf der Grundlage eines Quotenplanes) selbst entscheiden, wen sie interviewen möchten. Die Befragung kann bis zur zweiten Maiwoche durchgeführt werden.
Quelle: Stadt Rödermark am 19.04.2012

 
Fragebogen folgt nach Abschluss der Befragung.
 


Seminarvorschlag.
Zeitmanagement und Selbstorganisation

Seminarvorschlag. Zeitmanagement und Selbstorganisation22.04.2012 ( KOD )
 
Seminarvorschlag für Führungskräfte und die die es werden wollen.
 
Effektives Zeitmanagement und Selbstorganisation.
Setzen Sie sich im Seminar mit Ihrem persönlichen Arbeitsstil und Ihrer Selbstorganisation auseinander. Erkennen Sie Ihre Prioritäten und optimieren Sie Ihre Arbeitsweise. Durch die Konzentration auf Ihre wichtigsten Aufgaben reduzieren Sie unnötigen Stress und gewinnen mehr Zeit und Freiraum für das Wesentliche….[]Lesen Sie weiter auf der Webseite Demos.com
 
 

Wichtiger Hinweis der Stadt Rödermark.
Um zwei Wochen verschoben wird die für den 8. Mai vorgesehene Sitzung der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung. Neuer Termin: 22. Mai. Darauf haben sich Stadtverordnetenvorsteher Jörg Rotter und die Vorsitzenden der Fraktionen nach Abstimmungsgesprächen mit dem Magistrat geeinigt. Grund: Wichtige Vorlagen zu den Themen „Breitband“ und „Schülerverkehr“ sollen in angemessener Weise behandelt und dem Stadtparlament zur Beschlussfassung vorgelegt werden können.

Entsprechend früher wird in den Ausschüssen beraten: am 8. (Ausschuss für Familie, Soziales, Integration und Kultur), 9. (Bau, Umwelt, Stadtplanung und Energie) und 10. Mai (Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss) jeweils ab 19.30 Uhr im Raum Tramin des Rathauses Urberach.
Quelle: Stadt-Rödermark

 


Energiegenossenschaft Rödermark
Geld in Fotovoltaik anlegen?

Investieren in Sonnenenergie. Geld in Fotovoltaik anlegen? Photovoltaik. Energiegenossenschaft Rödermark. Begro, EnerGo21.04.2012 ( KOD )

WARNUNG. Bei der Rechnung gibt es viele Unbekannt. Bei der Rechnung wird ein Gesamtzeitraum von 25 Jahre betrachtet.
 
Die Berechnung entstand, um für mich auszuloten, ob ich meine Beteiligung an der Energiegenossenschaft mit finanziellen oder ideologischen Gründen argumentiere.

Investieren in Sonnenenergie.
Sicherlich kann man den Artikel als Milchmädchenrechnung hinstellen. Es fehlen exakte Daten zu den geplanten Installationsorten. Aus diesem Grund wurde als Beispiel die bestehende Anlage auf dem Feuerwehrhaus Ober-Roden herangezogen. Die neue Berechnung beruht auf eine Fertigstellung in Oktober 2012.
 
Die Rechnung wurde mit verschiedenen Solarrechnern nachvollzogen. Abweichungen sind in der Hauptsache durch einen hohen Eigenverbrauch und unterschiedliche Finanzierungsmodelle zu erzielen. Aber als grobe Richtung kann die Beispielrechnung herangezogen werden.
 
Anmerkungen zu Gedankenfehler/Rechenfehler in diesem Artikel werden gerne aufgenommen.

Solarrechner bei http://www.solarworld.de

Hier etwas größer

Wie hoch könnte die Geld-Ausbeute in Rödermark für die Investoren sein?

Glücklicherweise haben wir für den Standort Rödermark gesicherte Zahlen aus der Praxis.
Sehen Sie sie die Webseite: solarlog-home4.de an. Auf dem Feuerwehrhaus in Rödermark sind Fotovoltaik-Elemente installiert, die eine Gesamtleistung von 47,25 kWp haben.
kWp bei wikipedia

Die Nennleistung von Photovoltaikanlagen wird häufig in der Schreibweise Wp (Watt Peak) oder kWp angegeben und bezieht sich auf die Leistung bei Testbedingungen, die in etwa der maximalen Sonneneinstrahlung in Deutschland entsprechen. Dies dient zur Normierung und zum Vergleich verschiedener Solarmodule. Die elektrischen Werte der Bauteile werden in Datenblättern angegeben.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Photovoltaik

 
Die Anlage lag bisher in jedem Jahr über den Erwartungen.
2010 102% (45937.49 kWh) = 0,42 Euro
2011 111% (50055.34 kWh) = 0,42 Euro
2012 110% (Prognose)
Die Erträge je kWh bei 0,42 Euro:

Kosten und Erträge. Idee und Realisierung Stadtkämmerer Alexander Sturm

[..]Es kostet 192 000 Euro und wird über eine Dauer von 18 Jahren geleast. Einspeisevergütung überweist der Darmstädter Energieversorger Entega pro Jahr nach Rödermark. Das summiert sich über die Laufzeit des Leasingvertrags auf Einnahmen von 342.000 Euro[..]
Quelle: op-online.de
Leasingvertrag mtl. 1.150,00 Euro. Quelle op-online.de


Die Anlage wurde im Juni 2009 in Betrieb genommen. Bei der Einspeisevergütung von 0,42 Euro scheint die Stadt Rödermark ?Sonderkonditionen? zu erhalten.
Zu dem damaligen Zeitpunkt betrug die normale Vergütung für diese Anlage 0,4091 Euro. Quelle solarportal24.de und etwas andere Zahlen (0,4036) bei solarportal24.de

Heutige Situation
Die Einspeisevergütung beträgt ab dem 1.10.2012 nur noch 0,1554 Euro (bis 1 Mw) Quelle
Wie schon oben angedeutet scheint die Stadt Rödermark bessere Konditionen erzielt zu haben. Rechnen wir jetzt einfach einmal auf die 0,1560 Euro 0,0144 Euro hinzu. ?Sonderkondition? dann 0,1704

Das wären dann in 2010 anstelle von 19408.58 Euro Ertrag 7827,74
Das wären dann in 2011 anstelle von 21148.38 Euro Ertrag 8529,42

Die Anlage auf dem Feuerwehrhaus hat 190.000,00 Euro gekostet und wurde für 18 Jahre geleast. Monatliche Kosten 1.150,00 Euro. Gesamtbetrag also 248.400,00 Euro. Herr Sturm hat mit einer jährlichen (realistischen) Einspeisevergütung von 18.000,00 gerechnet. In der Laufzeit von 18 Jahren ergibt sich dann ein Gesamtbetrag von 324,000,00 Euro. Ein Plus (wahrscheinlich mehr) für die Stadt Rödermark von 75.600,00 Euro.
Man muss davon allerdings noch die Entsorgungskosten / Versicherungen / Verwaltungskosten / Instandhaltung abziehen. Mietkosten für die Dächer fallen keine an.

Würde man die Rechnung mit der Einspeisegebühr von heute nachrechen ergäbe sich (erstmal bei gleichen Anschaffungskosten) folgendes Bild:
Schnitt aus 2010 und 2011 = 8.178,00 Euro.
In der Laufzeit von 18 Jahren ergibt sich dann ein Gesamtbetrag von 147.204,00 Euro.
Ein Minus von ca. 102.000,00 Euro (Anschaffung 248.400,00 Euro – Ertrag 147.204,00 Euro). Zu diesem Minus müssen Sie noch Entsorgungskosten / Verwaltungskosten / Dachmiete / Versicherungen / Instandhaltung hinzurechnen.

Die Rechnung mit den geschätzten Anschaffungskosten von 2012
In 2009 lagen die Kosten für eine 47,25 KW-Anlage bei ca. 4.000,00 Euro pro KW (190.000,00 / 47,25 = 4.021,00 Euro)
Rechnen wir heute für betriebsfertig installiert ca. 2.000,00 Euro. (Es wird auch weiter unten ein Beispiel mit 1.750,00 Euro aufgeführt.)
Anschaffung 47,25 kW = 94.500,00. Für die Finanzierung durch Leasing über die gesamte Laufzeit von 18 Jahren 30% ergibt 122.850,00 Euro. Die Erträge bleiben wie oben berechnet bei 147.204,00 Euro.
Ergibt ein Plus über 18 Jahre von 24.650,00 Euro.
Man muss davon allerdings noch die Entsorgungskosten / Dachmiete / Verwaltungskosten / Versicherungen / Instandhaltung abziehen.

Die Kosten für eine Versicherung betragen ca. 200,00 Euro p. Jahr. Über die Laufzeit gesehen ca. 3.600,00 Euro.
Zählerkosten ca. 30,00 Euro p. Jahr. Über die Laufzeit gesehen ca. 540,00 Euro.
Betriebskosten ca. 1,0 % vom Anschaffungswert 950,00 Euro p. Jahr. Über die Laufzeit gesehen 17.100,00 Euro
Dachmiete 10,00 Euro p. kWp ergibt ca. 480,00 p. Jahr

Betrachten wir jetzt einmal das letzte Beispiel mit den Kosten.
24.650,00 Euro. Aus Einspeisevergütung abzügl. der Leasingkosten.
21.240,00 Euro Zählerkosten/Betriebskosten
8.640,00 Euro Miete für das Dach
Verlust 5.230,00 Euro in 18 Jahren ohne Entsorgungskosten/Verwaltungskosten/

Man kann mit einer Lebensdauer von 25 Jahren rechnen. Nach den o.g. 18 Jahren haben wir noch einem Ertrag von 90% für weitere 7 Jahre.
Rechnen wir diese 7 Jahre mit ca. 0,50 Euro. 0,50 ?? Gehen wir einfach davon aus der Strompreis würde bei 0,50 Euro liegen und man hätte die Möglichkeit den Strom direkt in das eigene Netz einzuspeisen. Kann einer heute schon sagen was in 20 Jahren ist?
Also.
Schnitt aus 2010 und 2011 = 8.178,00 Euro bei 0,1704 Euro p.Jahr.
Schnitt aus 2010 und 2011 = 24.000,00 Euro bei 0,50 Euro p. Jahr.
Hiervon (24.000,00) 10% als Leistung abgezogen verbleiben 21.600,00 Euro.

Verlust in 18 Jahren 5.230,00 Euro.
Ertrag weitere 7 Jahre 21.600,00 Euro.
Summe Ertrag 16.370,00
Abzüglich Zählerkosten/Betriebskosten 8.260,00 Euro
Abzüglich Miete 3.360,00 Euro.
Ertrag in 25 Jahren 4.750,00 Jahren ohne Entsorgungskosten/Verwaltungskosten/
 
Sollten sich die Anschaffungskosten von 2000,00 Euro pro kWp als zu hoch erweisen rechnen Sie einfach mit dem niedrigeren Preis nach. Gehen Sie aus Faustgröße wie folgt vor:
Anschaffungskosten 122.850,00 – Kostenminderung (Prozentsatz)
Nehmen wir an, die Anlage kostest nur noch 1.750,00 Euro pro kWp. Das wären 15% weniger als gerechnet (2000,00)
122.850-(122.850/100*15) = 104.422,50
42.781,50 Euro. Aus Einspeisevergütung abzügl. der Leasingkosten.
21.240,00 Euro Zählerkosten/Betriebskosten
8.640,00 Euro Miete für das Dach
Ertrag 12.901,5 Euro in 18 Jahren ohne Entsorgungskosten/Verwaltungskosten/
 
Würde ich heute 94.500,00 zu 0,5% anlegen hätte ich in 25 Jahren 107.000,00 Euro.
 
Bei den Dividenden aus einer Energiegenossenschaft handelt es sich um Einnahmen aus Kapitalvermögen und unterliegt damit der Besteuerung. Einen Freibetrag für Dividendenerträge von Genossenschaften gibt es nicht mehr.
 
Abweichung zu den Zahlen des ganz oben aufgeführten Solarrechner
Der Solarrechner zeigt einen Ertrag von 130.000,00 Euro in 20 Jahren. Rechnen wir diesen Ertrag auf die 18 Jahre (wie in meinem Rechenbeispiel) kommen wir auf einen Ertrag von 127.000,00 Euro. Bei meinem Beispiel kommen wir auf 147.204,00 Ertrag. Der Mehrbetrag kann durch eine Ausbeute von mehr als 100% in meiner Rechnung begründet werden.
Geben Sie bei dem Solarrechner die Option Finanzierung an kommen Sie dort auf einen durchschnittlichen Jahresertrag von 175,00 Euro. Für unsere 18 Jahre auf 3.150,00.
 
Leasingvertrag
Auch hierdurch kann die Berechnung beeinflußt werden.
» Sind in den Leasinggebühren bereits Instadhaltungskosten enthalten?
» Gibt es einen Restwert?
» Wurde die komplette Anlage (Feuerwehr Rödermark 192.000,00) ohne Eigenleistung geleast?
 
Verwaltung
Für die Fixkosten der Genossenschaft können Sie 2.000,00 Euro ansetzen. Teilen Sie das auf die geplanten Objekte auf, verbleiben ca. 500,00 Euro pro Jahr. Bei einer Laufzeit von 18 Jahren wären das 9.000,00 Euro die den Ertrag schmälern würden. Bei 25 Jahren kommen nochmal 3.500,00 Euro hinzu.
 
Entsorgung
Spekulation: Wahrscheinlich müssen die Lieferanten (wenn es die dann noch gibt) die Anlage als Elektroschrott wieder zurücknehmen. Den Abbau muss der Betreiber zahlen.
Günstig gerechnet ist zu zahlen für: „Abbau, Transport“
 
Kann die Berechnung der Rendite positiv beeinflussen
Künftig werden 80% des produzierten Solarstromes durch die Versorger vergütet. Bezieht man seinen Strom über den Versorger zu einem Preis, der über dem aktuellen Vergütungssatz liegt, lohnt sich ein hoher Eigenverbrauch besonders.
 
Fazit
Auf einem privaten Hausdach, auch bei den gesunkenen Einspeisevergütung, ein klares JA. Bei einem Betrieb wie von Herrn Sturm realisiert wahrscheinlich auch noch ein JA. Bei einer Energiegenossenschaft ein sehr großes Fragezeichen. Eine Beteiligung als Genosse eher aus ideologischen Gründen.
 
Man kann auch nur hoffen dass die Initiatoren der Energiegenossenschaft nicht irgendwann einen bezahlten Vorstand einsetzen. Geht nicht? Siehe Pfungstadt
 
Wenn dann jeder der Partei des Atomausstiegs (a.k.a. Grüne) bei der Bürger-Energie-Genossenschaft Rodgau/Rödermark Anteile gezeichnet hat, bin auch ich trotz der schlechten Rendite (wenn es überhaupt etwas gibt) bereit meinen Mindestbeitrag zu leisten.
 
 

Beim Eintritt in die Genossenschaft handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Eine ungünstige Entwicklung kann bis zum Totalverlust der Geschäftsguthaben führen. Solche ungünstigen Entwicklungen können trotz der sorgfältigen Ermittlung von Ertragsprognosen eintreten, wenn[…]Lesen Sie weiter bei www.beg-hochwald.de

 
Nachtrag 07.06.2012

[..]Es sei jedoch erklärtes Ziel der Initiative, die Genossenschaft noch in diesem Jahr zu gründen. Einen neuen Namen gibt es bereits: Statt „Begro“ soll die Genossenschaft „EnerGo“ heißen.

Ursprünglich sollte die „Begro“ am 1. März starten. Die Initiatoren zogen jedoch die Notbremse, als die Bundesregierung ankündigte, die Einspeisevergütung für solar erzeugten Strom zu kürzen. Das erste Vorhaben, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Feuerwehrhauses Süd für rund 100.000 Euro, drohte dadurch unwirtschaftlich zu werden.[..] Quelle: OP-Online.de

 
Weitere Links passend zu diesem Thema
Risikohinweis. buerger-energiegenossenschaft.de
Herstellung von Photovoltaik-Solarzellen
Viel Sonne für Rödermark
Stadt Rödermark Aktionsplan zum Klimaschutz
 

Straßenbeiträge. Gesetzentwurf der CDU und FDP

Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU und der FDP für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Gesetzes über kommunale Abgaben
 

Um den Gemeinden mit defizitärer Haushaltswirtschaft bei der Verpflichtung zur Einführung von Straßenbeiträgen entgegenzukommen, sieht das Gesetz jetzt in einem neuen § 11a vor, dass statt einmaliger Straßenbeiträge für die Grundstückseigentümer an der zu sanierenden Straße alternativ wiederkehrende Straßenbeiträge von allen Grundstückseigentümern eines Abrechnungsgebietes gefordert werden können. Gerade Gemeinden, die bisher noch keine Straßenbeiträge verlangt haben, tun sich oftmals mit der Bestimmung der ersten beitragspflichtigen Straße schwer. Diese Gemeinden haben vielfach den Wunsch geäußert, wiederkehrende Beiträge einführen zu dürfen.
Zugleich fallen bei der Einführung wiederkehrender Beiträge die bisher oftmals sehr hohen Beiträge für einzelne Grundstücke weg, da die Kosten auf eine breite Solidargemeinschaft verteilt werden. Aufgrund des im Beitragsrecht erforderlichen besonderen Vorteils für die Beitragspflichtigen muss das Abrechnungsgebiet derart gebildet werden, dass die einbezogenen Verkehrsanlagen in einem räumlichen und funktionalen Zusammenhang stehen. Den Gemeinden steht bei der Bestimmung dieses Zusammenhangs im konkreten Fall ein normgeberischer Gestaltungsspielraum zu.
Hier lesen Sie weiteres zu dem Gesetzentwurf

 
 

Wichtiger Hinweis der Stadt Rödermark.
Um zwei Wochen verschoben wird die für den 8. Mai vorgesehene Sitzung der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung. Neuer Termin: 22. Mai. Darauf haben sich Stadtverordnetenvorsteher Jörg Rotter und die Vorsitzenden der Fraktionen nach Abstimmungsgesprächen mit dem Magistrat geeinigt. Grund: Wichtige Vorlagen zu den Themen „Breitband“ und „Schülerverkehr“ sollen in angemessener Weise behandelt und dem Stadtparlament zur Beschlussfassung vorgelegt werden können.

Entsprechend früher wird in den Ausschüssen beraten: am 8. (Ausschuss für Familie, Soziales, Integration und Kultur), 9. (Bau, Umwelt, Stadtplanung und Energie) und 10. Mai (Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss) jeweils ab 19.30 Uhr im Raum Tramin des Rathauses Urberach.
Quelle: Stadt-Rödermark


Gruß an die Hundebesitzer in Rödermark

Rödermark. Gruß an die Hundebesitzer. Leinenpflicht20.04.2012 ( KOD )
Da kann einem schon die Hutschnur platzen.

Gerade vom Spaziergang zurück und noch eine Diskussion vom Vortag im Kopf.

Es ist eine absolute Frechheit, wie viele Hundebesitzer die Anleinpflicht missachten. Die Ignoranz einiger Hundebesitzer anderen Geschöpfen gegenüber, ist erschreckend. Die Hundebesitzer auf die Anleinpflicht (Leinenpflicht) anzusprechen, ist meist zwecklos. Es gibt schon mal einen mit dem man reden kann, aber man wird ihn nicht dazu bewegen können seinen Hund anzuleinen. Teilweise bekommt man Antworten. Die sind aber meist derart besch….. und spotten jeder Beschreibung.
 
Der Normalfall: Ein kurzes Achselzucken bis hin zu lautstarken Diskussionen, die kurz vor Handgreiflichkeiten stehen, nimmt einem die Lust zu weiteren Aufklärungsversuchen. Man kann schon teilweise von militanten Hundebesitzern sprechen.
 
Warum um Himmels willen können diese Hundehalter nicht die Zeit der Anleinpflicht beachten. Die Hunde können sich doch in den ausgewiesenen Flächen austoben.
 
Man sollte allerdings den NICHT Hundebesitzer wissen lassen, dass in den ausgewiesenen Flächen in der Brut- und Setzzeit mit stärkerem Aufkommen von Hunden zu rechnen ist und in dieser Zeit, wenn möglich, ein anderes Gebiet für seinen Spaziergang nutzen.
 
Ich bin selbst Hundebesitzer. Ich bin für Strafen, wenn ein Hundebesitzer die Anleinpflicht während der Brut- und Setzzeit missachtet.
 
Außerhalb der Anleinpflicht tragen die beiden Lager Hundeliebhabern / Hundegegner schon genügend Gespräche zum netten Miteinander aus. Warum geben die Hundeliebhaber der Gegenseite durch ihr undiszipliniertes Verhalten immer mehr Munition, um weitere Einschränkungen zu erwirken?
 
Auch die unglaubliche Dummheit, die in dieser oft anzutreffenden Aussage steckt:
„Ich bezahle Hundesteuer und mein Hund darf deshalb auch die Straße kacken“
zeugt nicht gerade von Intelligenz.
 
Ist schon klar.
Keiner geht zu MCD. Keiner kauft die Bild. Mein Hund macht das nicht.
 
Mein Verhalten als Hundebesitzer ist sicherlich auch nicht fehlerfrei.
 
» Anleinpflicht für Hunde. vom 1.3. bis 15.6.
» Rödermark und die Anleinpflicht für Hunde
 
 


Eine kostenlose Reise gewonnen

TKT. Eine kostenlose Reise gewonnen. Abzocker20.04.2012 ( KOD )
 

Die Verbraucher werden zunächst telefonisch über ihren Gewinn benachrichtigt – anschließend werden ihnen die Unterlagen für die Reise zugeschickt.
Bei Antritt der Reise dann die Ernüchterung: Scheibchenweise werden die vermeintlichen Gewinner zur Kasse gebeten.
Sehen Sie den Filmbericht vom mdr bereitgestellt von Konsumer.info

 


Vorratsdatenspeicherung.

Vorratsdatenspeicherung. Prepaid-Karte19.04.2012 ( KOD ) Wie sie evtl. gelesen haben, läuft die Frist für die Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung kommende Woche aus.
 
Was ist das eigentlich, die Vorratsdatenspeicherung?
 
Hier nur die Informationen zum Internet. (Telefon, SMS …. werden hier nicht behandelt)
Innenminister Friedrich CSU fordert das Umsetzten der EU-Richtlinie: „Es sollen alle Adressen die ein Surfer ansteuert (also auch Ihre) für 6 Monate gespeichert werden.“
Frau Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hingegen setzt auf eine Frist von 7-Tagen.
 
Mit diesen gespeicherten Daten kann man einer IP-Adresse, mit dem ein Surfer unterwegs war, die Postadresse zuordnen. Selbstverständlich auch wer (unabhängig von der Mailadresse) eine Mail verschickt hat. Damit ist keiner mehr anonym im Internet unterwegs.
 
Keiner mehr? Die Halunken und Verbrecher, um die es eigentlich gehen sollte, sind selbstverständlich weiterhin völlig unerkannt im Netz unterwegs und können ohne Furcht ihre Informationen austauschen.
 
Wie das geht? Ganz einfach.
Die gehen z.B. zum Aldi und erwerben eine Prepaid-Karte. Sicherheitshalber ab in das nächste Internetcafé und die Karte übers Internet freischalten lassen. Die dort angegebenen Adressdaten sind frei erfunden und werden natürlich von keinem überprüft. So erlaubt es das Telemediengesetz im §111. Wie Sie dort lesen können, müssen die Daten erhoben ABER NICHT GEPRÜFT WERDEN. Jetzt kann man mit dieser Karte völlig anonym und unerkannt in Netzt surfen und auch eMails versenden. Diese Methode ist, im Gegensatz zu einem Tool wie TOR (Netzwerk zur Anonymisierung der Verbindungsdaten), eine völlig sichere Methode.
 
Also Frau Leutheusser-Schnarrenberger und Herr Friedrich. Sie stehen mit der EU-Geschichte jetzt erstmal mächtig unter Zeitdruck. Aber erklären Sie es doch einmal den ehrlichen Surfern warum man diese überwachen will und den Halunken lassen Sie die Möglichkeit offen Ihr böses Spiel zu treiben.
Bekommen Sie, Frau Leutheusser-Schnarrenberger und Herr Friedrich, von der Lobby Aldi. Schlecker, Bild …..usw. mächtig Ärger, wenn Sie diese auffordern die Registrierungsdaten zu überprüfen?
 
Der ehrliche Bürger muss die Pille Vorratsdatenspeicherung schlucken weil kein mächtiges Netzwerk bis in die Führungsetagen der Regierung gesponnen ist.
 
Natürlich kann ich mir auch eine Karte vom Aldi besorgen und falsche Adressdaten angeben. So etwas macht man aber nicht.
 
Übrigens, auch heute werden Verbindungsdaten zu Abrechnungszwecken eine gewisse Zeit gespeichert. Wenn die Abmahnindustrie (Rechteverletzung) die Providern auffordert, ihnen (der Abmahnindustrie) zu den geforderten IP- Adressen die Postadresse zu nennen, rücken die Provider ohne zu murren diese Informationen raus. Ein Staatsanwalt hat hierzu eine entsprechende Verfügung unterschrieben. Ob eine Prüfung dahin gehend erfolgt, ob das Ansinnen der Abmahnindustrie auch rechtens ist, kann ich nicht sagen.
 
Wen will man eigentlich mit der Vorratsdatenhaltung treffen oder was will man erreichen? Evtl. wird man mal einen kleinen Gauner auf die Schliche kommen. Aber eine Hilfe im Kampf gegen den Terrorismus oder die großen Verbrechen wird das kaum eine Hilfe sein. Schon aber eine Hilfe um in der Regel harmlose Bürger das Leben zu erschweren. Die Datensammler wären in der Lage komplette Bewegungsprofile zu erstellen.
 
 

Nach Forderungen von EU-Kommission, CDU und CSU soll künftig nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. In Verbindung mit anderen Daten soll auch die Internetnutzung nachvollziehbar werden.

Mithilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten könnten Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden. Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden würden möglich. Zugriff auf die Daten hätten Polizei, Staatsanwaltschaft und ausländische Staaten, die sich davon eine verbesserte Strafverfolgung versprechen.

Derzeit dürfen Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Dazu gehörten Standortdaten, Internetkennungen und Email-Verbindungsdaten nicht. Durch die Benutzung von Pauschaltarifen kann eine Speicherung zudem gänzlich vermieden werden, was etwa für Journalisten und Beratungsstellen wichtig sein kann. All diese Mechanismen zum Schutz sensibler Kontakte und Aktivitäten würde eine Vorratsdatenspeicherung beseitigen.

Wo liegt das Problem?

Die Aufzeichnung von Informationen über die Kommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellt die bislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar.

Unter einer neu eingeführten Vorratsdatenspeicherung würden wir alle leiden:

Eine Vorratsdatenspeicherung greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.
Eine Vorratsdatenspeicherung beeinträchtigt berufliche Aktivitäten (z.B. in den Bereichen Medizin, Recht, Kirche, Journalismus) ebenso wie politische und unternehmerische Aktivitäten, die Vertraulichkeit voraussetzen. Dadurch schadet sie letztlich unserer freiheitlichen Gesellschaft insgesamt.
Eine Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus oder Kriminalität nicht. Sie ist unnötig und kann von Kriminellen leicht umgangen werden.
Eine Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung.
Eine Vorratsdatenspeicherung ist teuer und belastet Wirtschaft und Verbraucher.
Eine Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Mobiltelefon und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen.
Aktueller Stand

Mit Urteil vom 2. März 2010 hat das Bundesverfassungsgericht das deutsche Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung für ungültig erklärt. Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung gilt jedoch weiterhin. CDU und CSU wollen, dass so bald wie möglich ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung beschlossen wird, und führen entsprechende Verhandlungen mit der FDP. Die FDP-Justizministerin hat bereits eine einwöchige Vorratsspeicherung von Daten über jede Internetverbindung vorgeschlagen. Wir wollen verhindern, dass es zu einer erneuten verdachtslosen Totalprotokollierung gleich welcher Art kommt. Quelle: vorratsdatenspeicherung.de