
Frau Schülner wird neben Herrn Rotter einen der beiden hauptamtlichen Magistratsposten besetzen.
Die Wahl des Ersten Stadtrats hat das erwartete Ergebnis gebracht. Genau wie zu den Stadtratswahlen vorher. Das Ergebnis war vor der Wahl bekannt.
Was einen aufregen kann, ist die durch die HGO vorgegebene bescheuerte Vorgehensweise und damit u.a. verbundene Steuerverschwendung. Anträge in der Stavo „Herr/Frau wird zum Stadtrat vorgeschlagen“ und dann die Abstimmungen würden ausreichen. Im Prinzip entspräche das dem jetzigen, aufwändig und teuren Verfahren.
Ehrlich und transparent. Ohne, durch eine öffentliche Ausschreibung, wirklich Arbeitssuchende die Hoffnung auf einen Arbeitsplatz zu wecken.
Wie gesagt. Bekloppter geht es kaum noch.
Beantworten einer Anfrage.
Eine Antwort auf ausstehende Fragen, die eigentlich schon zur Stavo vom 14.05.2016 erwartet wurde, hat man zunächst auf den 4.6.2019 verschoben. Da gab es auch keine Antwort. Zwei Wochen später, Stavo 18.06.2019, auch nicht. Ob es dann nach der Sommerpause was wird? Angeblich war die Antwort zum 4.6.2019 fertig und musste nur noch zugestellt werden.
Dem Erziehermangel vorausschauend und effektiv entgegenwirken.„
Hier die Rede zur Stadtratswahl von Stefan Gerl
Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.




