Neujahrsempfang Seniorenhilfe. Bürgermeisterkandidaten zu Gast.

Neujahrsempfang der Seniorenhilfe Rödermark
Neujahrsempfang der Seniorenhilfe Rödermark

Eine Veranstaltung der Seniorenhilfe Rödermark, die meine Erwartung in Bezug auf Teilnahme, weit übertroffen hat. Man sagte, man habe bei 140 Anwesenden aufgehört zu zählen. Die Gäste wurden mit Sekt, Kaffee und Kuchen hervorragend bewirtet.
Vielen Dank an die Seniorenhilfe von hier aus.

Der Grund meines Besuchs galt dem Auftakt zum Bürgermeisterwahlkampf. Man kann annehmen, dass sich für das Amt drei Kandidaten zur Wahl stellen werden. Herr Rotter dürfte bekannt sein. Bei den beiden anderen Kandidaten war ich gespannt darauf:
1) Vorstellung und Ausbildungsweg.
2) Ziele als Bürgermeister(in).
3) Fähigkeit zu reden.
4) Wie man aus dem Stand auf gestellte Fragen antworten wird.

Vorweg mein persönliches Ranking zu 1)
Dr. Karsten Falk
Jörg Rotter
Dipl.Verwaltungswirtin Andrea Schülner
 
Ausführlicher nur etwas zum Platz 3: Frau Dipl. Verwaltungswirtin Schülner ist es gelungen, ihren beruflichen Werdegang unter den Scheffel zu stellen. Warum eigentlich? Warum hat sie nicht besser herausgearbeitet, dass sie mit einem Abschluss als Dipl. Verwaltungswirtin aufwarten kann? Warum hat sie nicht erwähnt, dass sie ihren Aufstieg im Amt nicht als Wahlbeamte, sondern mit Leistung geschafft hat?

Kandidaten und Rödermark.
Frau Dipl. Verwaltungswirtin Andrea Schülner (AL/Die Grünen) und Jörg Rotter (CDU) treten für ihre jeweilige Partei an. Herr Dr. Karsten Falk als unabhängiger Kandidat. Alle Kandidaten haben ihre Kindheit in Rödermark und anfangs auch die Schule dort besucht. Andrea Schülner und Karsten Falk mussten mangels Gymnasium in Rödermark die Schule wechseln und haben ihr Abitur in Dieburg bzw. Heusenstamm gemacht. Alle Kandidaten sind Mitglieder in Rödermärker Vereinen.

Berufliches. (Entnommen den Vorstellungsreden der Kandidaten)
Alle Kandidaten haben es beruflichen weit gebracht. Frau Dipl. Verwaltungswirtin Andrea Schülner leitet in Frankfurt eine Abteilung mit (verdammt, ich habe die Anzahl vergessen) einer beachtlichen Zahl von Mitarbeitern. Herr Dr. Karsten Falk als Geschäftsführer der Johanniter Unfall-Hilfe und in leitender Position in der Privatwirtschaft. Herr Rotter in leitender Position mit Personalverantwortung und eigenem Budget in einem Zweckverband. Aktuell als Wahlbeamter (Erster Stadtrat) bei der Stadt Rödermark.

Seniorengerechtes Wohnen/bezahlbarer Wohnraum.
Das war das Spielfeld von Dr. Karsten Falk. Fachlich und sachlich eine hervorragende Darstellung, zu der später auch noch Herr Geiken-Weigt einen weiterführenden Vorschlag hatte. Bemerkenswert zu diesem Thema war die Zurückhaltung von Frau Dipl. Verwaltungswirtin Schülner. Mit keinem Wort hat sie die von AL/Die Grünen gestartete Initiative zu bezahlbarem Wohnbau erwähnt. Warum?
Reaktion der Zuhörer:
– Als Herr Geiken-Weigt überall fehlende Bänke bemängelte, gab es viel Beifall von den Anwesenden.

Zustand Gehwege/abgesenkte Bürgersteige/Barrierefreiheit.
Die Fragen und Feststellungen bezogen sich auf namentlich genannte Straßen mit in miserablen Zustand befindlichen Bürgersteigen und ungenügender Beleuchtung. Fehlende Absenkung der Bürgersteige wurde bemängelt.
Themen seit langer Zeit. Schon im letzten Wahlkampf gab es genau diese Themen.
Wenn die Stadt kein Geld hat, werden auch keine Bürgersteige saniert. So einfach könnte man die Situation erklären. Geht aber im Wahlkampf nicht.
Wen es besonders interessiert, sollte mal mit Google suchen oder lesen Sie den Artikel aus 2015. Rödermark. Kampf um Barrierefreiheit
Ich meine mich erinnern zu können, dass vor einiger Zeit nach einem voller Emotionen geladenen Vortrag von Heinz Weber von Bürgermeister Kern Haushaltsreste (20.000,00 Euro ?) für die Absenkung eines Teils der Bürgersteige bereitgestellt wurden. Das war es dann aber auch.
Herr Rotter hat sich gestern notiert, um welche bemängelten Bürgersteige es sich konkret handelt. Mal sehen, ob er vor der Bürgermeisterwahl die Beseitigung der Schäden bewerkstelligen kann. Es könnten ja noch -Haushaltsreste- vorhanden sein.
 
Einen interessanten Punkt in Verbindung mit den abgesenkten Bürgersteigen kam von Herrn Dr. Falk. Nicht nur die fehlende Absenkung ist ein Problem, sondern auch die großzügige Inanspruchnahme der Bürgersteige durch parkende Fahrzeuge. Die Problemlösung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die im Sinne der Bürger mit Gehhilfe, Rollstuhl, Kinderwagen und (im erlaubten Alter) radfahrenden Kindern angegangen werden muss.
Reaktion der Zuhörer:
– bei „ungenügender Beleuchtung“ gab es viel Beifall von Anwesenden aus allen Stadtteilen!

Innenverdichtung.
Erfreulich war die Ansage von Herrn Rotter, die bisherige Politik, die auf Innenverdichtung ausgerichteter war, unter seiner Regie aufzugeben. Er sprach sich klar für neue Gewerbegebiete und Wohngebiete aus.
Innenverdichtung bedeute grob gesagt: „Lassen wir die Außenbereiche so wie sie sind und bebauen die bebaubaren Grundstücke im Innenbereich der Orte.
Zu erwähnen sei in diesem Zusammenhang ein Gespräch nach der offiziellen Veranstaltung. Es ging dabei um Randgebiete, andere Kommunen und Verschenken. Das sollten mal die Fraktionen (Opposition) klären.

Fazit.
Die rednerischen Fähigkeiten (Inhalt, Information, Erfahrungen, direkte Anrede, [syntaktisch]) von Herrn Dr. Karsten Falk konnten von keinem der anderen angetretenen Kandidaten erreicht werden. Gestellte Fragen wurden, wie von allen anderen Kandidaten auch, vollumfänglich beantwortet.
Herr Dr. Karsten Falk sollte vielleicht etwas langsamer reden. (Ansonsten; den kann man schicken).
Herr Rotter wird damit zu kämpfen haben, wenn er von dem redet, was er besser machen will. Man wird immer wieder fragen: “Warum er das in der Vergangenheit als Erster Stadtrat nicht zumindest auf den Weg gebracht hat“. Egal, ob der Vorwurf berechtigt ist oder nicht.
Warum Frau Dipl. Verwaltungswirtin Andrea Schülner aus meiner Sicht die Tatsache, dass sie sich schon jetzt bei brennenden Themen (z.B. bezahlbarer Wohnraum) einbringt, nicht erwähnt hat, verstehe ich nicht.

Eine Auftaktveranstaltung, die von Harmonie der angetretenen Kandidaten geprägt war. Eine echte Auseinandersetzung fand nicht statt. Weil …..
Eine echte Auseinandersetzung (Wahlkampf) war ausdrücklich von der Seniorenhilfe nicht gewünscht. Es ging lediglich um Information und Kennenlernen.

Siehe auch
» Auf Tuchfühlung mit Kandidaten-Trio
» Über 950.000 Bürger profitieren schon von KOMPASS


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Wenn einem von einem Magistratsmitglied …..

Wenn einem von einem Magistratsmitglied etwas von „ortsnaher Umgehung“ erzählt wird, empfiehlt es sich auch die Dreieich Zeitung zu lesen.
Dreieich Zeitung vom 9.1.2019. Lesen Sie Seite 3 „Verkehrsentlastung „Warten auf Antwort“


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Danke Herr Pelka. Sie haben mir die Augen geöffnet.

Mir ist ein Licht aufgegangen. Titel: Abarbeiten gemachter Fehler.
Mir ist ein Licht aufgegangen. Titel: Abarbeiten gemachter Fehler.

Danke Herr Pelka. Sie haben mir die Augen geöffnet und den richtigen Weg gewiesen.

Die Feiertage sind vorbei und ich hatte genügend Zeit über den „Blog für Rödermark“ nachzudenken.

Der Auslöser zu den folgenden Zeilen kam von der Offenbach Post durch Herrn Pelka. Im „Blog für Rödermark“ wurde selten von den hervorragenden Leistungen der Stadt berichtet. Das wurde mir durch das Notizbuch der Woche vom 05.01.2019 klar. Mir wurde durch eine 1000-Watt-Birne Licht ins Hirn geblasen. Meine Schlussfolgerung, die ich durch das Notizbuch der Woche gewonnen habe: Die Grundlage für das erfolgreiche Auftreten Rödermärker Unternehmen dürfte seinen Ursprung doch wohl auch in der unternehmerfreundlichen Einstellung der Stadt seine Wurzeln haben.“ Wenn ich meine Artikel ansehe, die ich zu „Verhältnis Gewerbe -«»- Stadt“ geschrieben habe, kann ich nur sagen: „Schlecht recherchiert, Kalle!

Im Nachgang zu dem Artikel „Kita-Sanierung ist voll im Zeitplan. An der Panikmache ist nichts dran“ von Herrn Pelka wird mir gnadenlos meine fehlende Gründlichkeit aufgezeigt. Eine Gründlichkeit, die einem gelernten Journalisten im Blut liegt. Gelernt; trifft übrigens für viele Jobs im Leben zu. Besonders für die Jobs, durch die man im Fokus der Öffentlichkeit steht und man leicht die eigene Eignung für so einen Job (z.B. managen, führen und weiterentwickeln) total überschätzt.

Bei dem Vorgang Zwickauer Straße kann man ganz klar die Unterschiede zwischen einem gelernten Journalisten und einem Blogger (ohne journalistische Ausbildung) erkennen. Der Blogger bezieht sich auf schriftliche Aussagen der obersten Stelle und auf in den Vorgang eingebundene Quellen. Der professionelle Journalist wiederum recherchiert wesentlich verantwortungsvoller und tiefer. Er befragt auch den letztendlich verantwortlichen Mitarbeiter (den Dezernenten), weil er wohl nicht davon ausgehen will, dass der oberste Dienstherr über alle Kleinigkeiten des Vorgangs vollumfänglich informiert ist. Diese Vorgehensweise konnte den Vorgang Zwickauer Straße ins rechte Licht rücken. Der Blogger hätte es fast geschafft, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Der professionelle Journalist (Herr Pelka) konnte mit seinem Artikel die Angelegenheit transparent darstellen. Und genau da liegt der Unterschied. Der Blogger recherchiert wohl nicht so verantwortungsbewusst wie ein gelernter Journalist. Der Blogger hätte den Worten der obersten Stelle nicht uneingeschränkt glauben dürfen, sondern weiter nach unten (tiefer) recherchieren müssen und sich nicht auch noch auf den Biss Dritter verlassen dürfen. Laienhafter hätte der Blogger für den „Blog für Rödermark“ nicht vorgehen können.

Meinen völlig überzogenen und schlecht recherchierten Artikel zu dem OP-Artikel lasse ich stehen. Es soll nicht heißen, dass ich einen gemachten Fehler dadurch beseitige, indem ich geschriebenes entferne.

Nach den Berichten im „Blog für Rödermark“ stellt sich das Verfahren, den Schaden „Kita Zwickauer Straße“ zu bearbeiten, fast wie ein Skandal dar. Erst durch den gut recherchierten Bericht in der Offenbach Post wurde klar, dass die Stadt (insbesondere der direkt Verantwortliche) verantwortungsvoll und umsichtig gehandelt hat.

Ich habe mein Abo bei der Offenbach Post gekündigt. Durch dort evtl. veröffentliche Pressemitteilungen der Opposition könnte mein jetzt neu gestricktes Bild von Rödermark wieder verwässert werden. Die Artikel von Herrn Pelka werden mir fehlen.
Ich habe jetzt die Bild abonniert.

Herr Pleka. Ich habe ein Bild von Ihnen in meiner Wohnung aufgehangen. Das Örtchen will ich nicht nennen. Das Wohnzimmer ist es nicht.

Rödermark positiv sehen, ist jetzt die Devise. Freuen wir uns auf die kommenden Feste „Wir sind Ober-Roden 8.-10.3“ und „Wir sind Urberach 13.-16.6“.

Abschließend ein Tipp.
Lesen Sie regelmäßig die Neuigkeiten bei Rödermark.de. Auch berichtet unser „Erster Stadtrat“ bei Facebook über das Geschehen in Rödermark.

Nachtrag 2019
So sieht Transparenz aus.
» 22.03.2019 Raumluft So handelt man bei einem Verdacht.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Totaler Blödsinn
Totaler Blödsinn

Sollten es noch andere, mir nicht bekannte Quellen im Netz geben, die über den Vorfall aus August 2018 und den Gerüchten zur Kita Zwickauer Straße berichten, möge Herr Rotter mir diese Quelle nennen. Eine Suche bei Google mit dem Suchbegriff »Zwickauer Straße Schimmel« ergab einen Treffer. Den zu OP-Online. Mag sein, dass nach der Veröffentlichung dieses Artikels ein weiterer Treffer hinzukommt.
Solange muss ich davon ausgehen, dass mit der folgenden Bemerkung mein Artikel vom 05.12.2018 gemeint ist und ich mir den folgenden Schuh anziehe:

“ Der Stadtrat kritisierte, dass durch die Falschmeldungen im Netz der Eindruck erweckt worden sei, die Stadt kümmere sich weder um die Kinder, noch um die Erzieherinnen. Solche Stimmungsmache sei „schlechter Stil“ und gehöre sich nicht. Quelle OP-Online.

Wer die Möglichkeit hat, Geschriebenes von BM Kern mit dem Artikel in der OP zu vergleichen, sollte mal nach Übereinstimmungen suchen.

Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.

Schlechter Stil. Was soll dieser Stuss? Wer pflegt schlechten Stil. Das sind doch Sie mit diese(r) ganz, ganz (gestrichen) schlechten Äußerung (euphemistisch). Hat Ihnen wohl absolut nicht in den Kram gepasst, dass ein Vorfall aus dem August (!) öffentlich gemacht wurde. Wer trägt die Verantwortung dafür, dass Ihrer Meinung nach ein Gerücht in die Welt gesetzt wurde? Hätte man nicht in weiser Voraussicht schon im August die Eltern vollumfänglich informieren müssen? Wurde der Stadt danach nicht auch Anfang November eine Mail einer Fraktion mit der Bitte zugestellt, ein vermeidliches Gerücht aus der Welt zu schaffen? Wer hat es nicht geschafft, diese Forderung/Anregung innerhalb von einem Monat in die Tat umzusetzen? Wer gibt keine Antwort auf schriftliche Anfragen besorgter Eltern? Wer hat der anfragenden Fraktion geraten, diesen Vorfall der internen Klärung und Aufklärung der Eltern der Stadt zu überlassen? Das war ich gewesen. Ich wollte diesen Vorgang nicht skandalisieren. Ich hatte darum gebeten, durch eine Mail an den Magistrat auf die Angelegenheit/Gerüchte angemessen zu reagieren. Ich hatte die Fraktion darum gebeten, nicht wie üblich zu verfahren und eine ÖFFENTLICHE Anfrage zu stellen. Und was macht der Magistrat daraus? Nichts. Seit mehr als einem Monat weiterhin absolute Stille. Aber plötzlich, nachdem ich zu diesem Vorfall einen Artikel verfasst habe, werden Sie plötzlich wach. Guten Morgen, Herr Rotter.

Zu der Eingangs aufgeführten Textpassage aus OP-Online.
Sind Sie noch ganz bei Trost? Was soll der Blödsinn mit Stimmungsmache? Was soll der Blödsinn mit Falschmeldungen? Nicht eine einzige Falschmeldung wurde ins Netz gestellt! Oder verstehen Sie meinen Text nicht? Konkretisieren Sie -Falschmeldung-. Es wurde von mir festgestellt, dass es ein Gerücht zu diesem Vorfall gab. Und Sie oder der Bürgermeister wurden gebeten, Stellung zu nehmen und dem in der Öffentlichkeit kursierendem Gerücht den Garaus zu machen. Dann hätte es auch einen Monat nach der Mail keinen Artikel im Netz darüber gegeben.

Ich kann nur hoffen (die Hoffnung stirbt zuletzt), dass ich Unterstützung von der anfragenden Partei erhalte, wenn diese nach einem Monat mir mal endlich sagen kann » der Magistrat (Roland Kern, Jörg Rotter) haben auf die Mail von Anfang November (!) geantwortet «.
Aber auf eine Unterstützung werde ich wohl vergeblich warten.

Artikel im Blog für Rödermark zu den Vorgängen in der Kita.
» Kein Artikel. Nur zur Vollständigkeit der Hinweis.
Anfang November eine Bitte (über eine Fraktion) von mir, eine vertraulichen Mail an den Magistrat mit, der Bitte zu senden, dass dieser sich dann mit einer Aufklärung der Gerüchte an die Öffentlichkeit wendet.

» Nach einem Monat habe ich von der anfragenden Fraktion nur zu hören bekommen «wir warten auf Antworten». Ich finde, eine zu lange Zeit um solche Gerüchte weiter kursieren zu lassen. Darum am
5.12.2018 dieser Artikel „Weiße Weste wichtiger als die Gesundheit der Kita-Kinder?

» 13.12.2018 Hier wollte ich, einen Tag vor dem Erscheinen des Artikels „An der Panikmache wegen angeblichen Schimmels ist nichts dran / Rotter schlechter Stil“ meine Resignation zum Ausdruck bringen.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Kita Zwickauer Straße. Alles nicht so wichtig.

Kita
Kita

Kita Zwickauer Straße. Alles nicht so wichtig.
Ich hatte am 5.12.2018 unter dem Titel „Weiße Weste wichtiger als die Gesundheit der Kita-Kinder?“ über einen Vorfall aus August 2018 in der Kita Zwickauer Straße berichtet. Ich bin nun zu dem Ergebnis gekommen, dass ich scheinbar der Einzige bin, der darin eine evtl. Gesundheitsgefährdung der Kinder sieht und sich aufregt.

Bürgermeister Kern reagiert offenbar nicht auf die Anfrage einer Fraktion. Und was bekomme ich von dieser Fraktion zu hören? »Wir warten auf Antwort.« Was schließen wir daraus? Nicht so wichtig.

Der zuständige Dezernent, Herr Rotter. Keinerlei Reaktion. Scheint nicht so wichtig zu sein.

Von der anfragenden Fraktion höre ich »Wir warten auf Antwort«. (Schon seit einem Monat.) Warum die nicht den Bürgermeister und/oder der Ersten Stadtrat eine Frist setzten, um Klarheit zu bekommen, mag deren Geheimnis bleiben. Scheint ja nicht so wichtig zu sein.

Haben sich betroffene Eltern beim Ersten Stadtrat oder Bürgermeister gemeldet?

Ein betroffener Elternteil argumentiert ganz ernsthaft »man muss der Stadt Zeit geben zu antworten«. Also, wenn schon ein Elternteil dies sagt, scheint es ja nicht so wichtig zu sein.

Als ich heute den Entschluss gefasst habe, die Offenbach Post anzuschreiben, war mir o.g. nicht so ganz klar. Erst als die abgeschickte Mail wieder bei mir eintrudelte (hatte einen Schreibfehler in der Mailadresse), hat mich meine Frau aufgeklärt.
„Was regst Du Dich eigentlich so auf?“, fragte sie. Und weiter „Ob Bürgermeister oder Erster Stadtrat. Ob Fraktion oder Eltern. Interessiert doch keinen!
Auch mein Hinweis auf die extrem hohen Zugriffszahlen zu dem o.g. Artikel, konnte meine Frau nicht vom –Interessiert doch keinen– abbringen. Eigentlich hat sie ja recht.
Wenn ein Hund auf dem Bürgersteig sein Geschäft erledigt, ja dann, dann wär etwas von Interesse passiert.

Ich komme zu dem Schluss – sie hat recht. Bürgermeister und Erster Stadtrat können es sich erlauben, solche Informationen unter den Tisch fallen zu lassen. Die müssten – wie schon hier geschrieben – im Minutentakt antworten/informieren. Da dies nicht geschehen ist, ist auch nichts von Interesse vorgefallen.

„Wenn da irgendetwas gewesen wäre, dann hätte Herr Kern oder Herr Rotter doch schon alleine in Hinblick auf die Gesundheit der ihnen (Stadt) anvertrauten Kinder, unverzüglich reagiert.“ Merksatz meiner Frau. Nun auch meiner.

Fazit
Interessiert doch keinen.
 
Siehe auch
» 14.12.2018 Herr Rotter. Selten so einen Mist gelesen.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.