Rödermark. Nahversorgung Breidert

Ober-Roden. Breidert neue Nahversorgung.

Nehmen wir einmal an, es findet sich ein Nachmieter (z.B. Edeka) und wird dort für die Nahversorgung des Breidert sorgen. Kommen jetzt die Kunden in Scharen angelaufen?
Sicherlich so noch nicht.

Das Problem Parkplatz wird ein Problem bleiben. Oder könnte sich da etwas ändern?Zunächst dürften einmal diejenigen, die Geschäfte im Ärztehaus haben (Personal, Geschäftsinhaber) und die Pendler, den Parkplatz nicht benutzen.

Der Nahkauf (Rewe-Gruppe) hat ja jetzt geschlossen. Was wird kommen?
Also werden wir dort mit Parkscheiben arbeiten, die ein kostenloses Parken von 2 Stunden zulassen. Damit das Ganze auch wirklich funktioniert, wird ein Parkplatzwächter damit beauftragt, diejenigen von dem Parkplatz zu entfernen, die alle 2 Stunden die Parkscheibe vordrehen. Bezahlt wird der Parkplatzwächter über die Umlagen an die Mieter (Geschäfte)

Wir haben da ja auch noch die Schranken. Was wir dort nicht haben, ist ein immer zugänglicher Kassenautomat. Der muss dann auf dem Parkplatz installiert werden. Das wäre natürlich noch ein weiteres Minus für den Standort, wenn Parkgebühren zu zahlen wären. Kaufland, Lidl und Aldi bieten ausreichend Parkplatz und den auch noch kostenlos an. Und natürlich auch genügend Platz für den geliebten SUV. So oder ähnlich könnte es kommen!

Meine Meinung zu der Nahversorgung. Ich bin fast sicher, ein großer Knaller wird die Nahversorgung für den Mieter nicht werden. Im Breidert wird sich eine Nahversorgung NUR gewünscht. Man will etwas für den Notfall haben oder einen Anlaufpunkt für – Ach das hab ich ja vergessen im Kaufland, Aldi, Lidl….. einzukaufen„.
 
Eingekauft wird weiterhin bei den Discountern. Die aus dem Breidert haben ja nicht den ersten Laden von der Bildfläche verschwinden lassen. Nicht nur Läden, es wurden auch schon 2 Gaststätten/Restaurants und 2 Bistros mangels Zuspruch geschlossen.
 
Dann dieses Geschwätz. Läden siedeln sich dort nicht an, weil die Mieten zu hoch sind.
 
Ein Vermieter muss Geld verdienen. Ein Vermieter ist nicht die Caritas. Und Leerstand ist günstiger als viel zu niedrige Mieten. Läden siedeln sich in der gewünschten Anzahl dort nicht an, weil die aus dem Breidert dort nicht genügend einkaufen.
 
Ich zahle gerne meine Miete, wenn der Standort auch von der Bevölkerung angenommen wird und mir dadurch der benötigte Umsatz beschert wird.
 
Aber was ist? Und da bin ich fast sicher! Die Nahversorgung ist installiert und man geht weiter nach Aldi, Kaufland und Co. Die Krumen bekommt der neue Ladenpächter. Die im Breidert haben die Nahversorgung. Nur dort einkaufen?
 
 
Langsam muss auch der Letzte begriffen haben. Es wird noch eine ganze Zeit lang dauern, bis sich eine Nahversorgung (nicht Discounter) für den Betreiber auf Dauer auch finanziell lohnt. (Erst ein Literpreis für Benzin 5,00 Euro. Wenn die Preisdifferenz zwischen den Läden nicht mehr so hoch ist. Die Verbraucher mehr auf Qualität setzen. Die Läden einen besseren Service liefern. …….)
 
Die Nahversorgung Breidert-Center, Ärztehaus ist für viele nicht ohne Auto (auch wegen der gefüllten Einkaufstüte anschließend) zu erreichen. Was in Gottes Namen hält mich davon ab, wenn ich jetzt schon mal im Auto sitze, ein paar Meter weiter zu fahren um
 
» garantiert einen Parkplatz zu bekommen.
 
» mich nicht mit meinen SUV (Sport Utility Vehicle) in viel zu engen Parkbuchten, wie beim Ärztehaus, zwängen zu müssen.
 
» evtl. günstiger einkaufen zu können
 
 
Etwas Nostalgie
Früher, ganz früher, als meine Schwiegereltern noch ein Lebensmittelgeschäft hatten, wurde Service großgeschrieben und gerne angenommen.
 
Die Kundschaft konnte Einkaufszettel in den Briefkasten werfen und die Ware wurde dann dem Kunden kostenlos nach Hause geliefert. Die Kundschaft konnte (wie heute bei einem Pizzaservice) per Telefon bestellen. Die Ware stand fertig verpackt zum vereinbarten Zeitpunkt zur Abholung bereit bzw. wurde kostenlos angeliefert. War vormittags ein gewünschtes Produkt nicht da, stand es nachmittags im Laden. Jeden Tag gab es frisches Obst und Gemüse.
 
Dann kam der erste Discounter in den Ort. Siehe da, die Leute konnten plötzlich schwere Einkaufstüten nach Hause schleppen. Der Service, telefonische Bestellungen oder Einkaufszettel einwerfen und kostenlose Anlieferung war plötzlich nicht mehr wichtig. Der Laden meiner Schwiegereltern wurde nur noch dazu benötigt, um wirklich frische Produkte zu erwerben oder mal ein Pfund Butter oder einen Liter Milch zu kaufen. Das war zu wenig.
 
 
Für die Nahversorgung müssen andere Konzepte her.
Beliefert werden die CAP-Märkte vom Lebensmittel-Giganten Edeka
Ob da was für das Breidert dabei ist? Siehe: Konzepte zur Nahversorgung
 
Ich wünsche dem Marktbetreiber ein positives Ergebnis zum Jahresende.
 

Nachtrag 05.01.2011
Ich greife hier den Kommentar von @Breidert auf.
 
Es ist in der Tat so wie @Breidert schreibt. Einige aus dem Breidert haben bis heute, 05.01.2012, nicht mitbekommen das der, wie war nochmal der Name, geschlossen hat. Man war aber in 2012 schon mehrfach einkaufen. Was sagt mir das?
 
Fragen Sie einmal nach den Namen des geschlossenen Lebensmittelgeschäfts.
 

Entwarnung. ACSI Camping

Soeben erhalte ich vom ASCI folgenden Kommentar (Original).

*** ACSI Mitteilung ***
Das Problem am 21.12.2011 im Einlogg-Prozess auf unserer Webseite wurde uns dankenswerterweise vom Blog-Betreiber mitgeteilt. Wir haben sofort mit einem externen Sicherheitsexperten darauf reagiert und zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen und diese Zugangsdaten gesperrt. Momentan sind keine Bankdaten für unsere und andere User auch extern/intern sichtbar!
Wir bedauern diesen Vorfall außerordentlich, der auf ein bis dahin uns nicht bekanntes technisches Problem zurückzuführen war und der wegen der Komplexität einige Zeit in Anspruch genommen hat. Weitere Vorfälle haben wird nicht registriert und sind uns auch nicht bekannt.
 

ACSI Geschäftleitung

 
Kommentar betrifft diesen Artikel: DRINGENDE Warnung an registrierte Kunden von ACSI


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Sechs RICHTIGE gewünscht. Ein Lottotipp

Hier ein Lottotipp auf Ihren Weg zu sechs Richtigen.
 
Sie kreuzen 6 Zahlen an und keine dieser Zahlen kommt. Sie kreuzen 7 Zahlen an. Nicht ein Treffer. Geht es Ihnen auch öfters so?
 
Probieren Sie einfach einmal das folgende Lottosystem aus.
Sie kreuzen einfach 43 Zahlen an, weil Sie bei Ihrem Glück mittlerweile sicher sind, es kommt keine dieser Zahlen.
 
Nehmen Sie nun den 2. Lottoschein und kreuzen dort einfach die verbleibenden 6 Zahlen an. Diesen Lottoschein geben Sie dann auch ab.
 
Jetzt muss es doch klappen. 🙂
 
Alles Gute für 2012 und viel Glück beim Lottospielen.
 
Das wäre doch auch etwas, um marode Haushalte der Städte zu sanieren.
 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Kanaluntersuchung

Nachtrag 20.06.2022 Neuer Passus im Gesetz.
ALT: 5. Zuleitungskanäle zu öffentlichen Kanälen. Siehe

NEU: 2. (2) Diese Verordnung gilt nicht für Zuleitungskanäle zu öffentlichen Kanälen, in denen ausschließlich häusliches Abwasser nach Anhang 1 Teil A Nr. 1 der Abwasserverordnung, Niederschlagswasser oder häusliches Abwasser gemeinsam mit Niederschlagswasser abgeleitet wird. Siehe



Da haben wir ja nochmal Zeit gewonnen.
 
Kanaluntersuchung
Kanaluntersuchung

Siehe Artikel vom 25.02.2012. Wasserschutzgebiete Rödermark. Kanaluntersuchung
 


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Verwirrspiel bei Inkasso. DOZ und BDIU

Da wir wahrscheinlich in naher Zukunft etwas mehr von der Deutschen Zentral Inkasso GmbH (DOZ) lesen werden, hier vorab schon mal ein wenig Informationen.
 
Warum ist die Deutsche Zentral Inkasso GmbH nicht im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.?
Man in einer Pressemeldung der Deutschen Zentral Inkasso GmbH lesen:

08.08.2011 – Deutsche Zentral Inkasso GmbH unterstützt BDIU
Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH weist darauf hin, dass das Unternehmen nicht Mitglied im BDIU e.V ist.
Der BDIU ist die Interessenvertretung für viele deutsche Inkasso-Unternehmen.

In der Selbstdarstellung des BDIU heisst es:

„Im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. als berufsständischer Vereinigung sind 560 Inkassounternehmen organisiert. Sie decken etwa 90 Prozent des Marktes in Deutschland ab. Der BDIU überwacht die ordnungsgemäße, gewissenhafte und redliche Berufsausübung seiner Mitglieder. Erkennt ein Mitgliedsunternehmen, dass einzuziehende Forderungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder auf sittenwidrige Weise zustande gekommen sind, so darf es für den Auftraggeber bei deren Einziehung nicht tätig werden. Die Mitgliedschaft im Verband gilt daher als ausgewiesenes Qualitätssiegel für seriöses Inkasso.“

Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH unterstützt den selbst auferlegten Kodex des BDIU vollinhaltlich, lehnt eine Mitgliedschaft jedoch weiterhin ab.

Geschäftsführer B. S.: „Die Deutsche Zentral Inkasso GmbH erfüllt selbstredend alle Richtlinien des Branchenverbands, teilweise werden diese von uns sogar über-erfüllt. Eine Mitgliedschaft kommt für uns jedoch nicht in Frage, da unter 560 Mitgliedern zwangsläufig auch Unternehmen vertreten sind, mit denen wir uns nicht identifizieren können und wollen. Beispielsweise lehnen wir gewisse Inkasso-Methoden grundsätzlich ab. Etliche deutsche Inkasso-Unternehmen arbeiten mit massivem Druck auf die Schuldner. Wir hingegen setzen lösungsorientiert auf Dialog um eine Zahlung zu erreichen.“Quelle: Deutsche Zentral Inkasso GmbH

Wenn Sie den ganzen Text gelesen haben, ist aus Sicht der Deutschen Zentral Inkasso GmbH zu verstehen, warum man diesem Bundesverband nicht beitritt. Die Einstellung der Deutschen Zentral Inkasso muss man so akzeptieren.

Was schreibt dann der Bundesverband dazu?
Hier eine Pressemeldung

BDIU distanziert sich von „DOZ Deutsche Zentral Inkasso“
Berlin, 10. August 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, distanziert sich von dem Unternehmen „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“, Bundesallee 47, 10715 Berlin.

Die „Deutsche Zentral Inkasso“ hatte in einer Pressemitteilung am 8. August verbreitet, das Unternehmen lehne eine Mitgliedschaft im BDIU ab. Weiterhin hatte es behauptet, es unterstütze den Verhaltenskodex des BDIU, den dieser seinen Mitgliedsunternehmen zur Ausübung einer seriösen Inkassotätigkeit auferlegt.

Dazu stellt der Branchenverband klar: Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen hat der „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“ zu keinem Zeitpunkt die Mitgliedschaft im BDIU angeboten. Derzeit wenden sich zahlreiche Verbraucher mit kritischen Nachfragen zu Zahlungsaufforderungen der „Deutschen Zentral Inkasso“ an den BDIU. Diese Nachfragen lassen erhebliche Zweifel erkennen, ob das Unternehmen den strengen Regeln zur ordnungsgemäßen, redlichen und gewissenhaften Berufsausübung nachkommt, die der BDIU seinen Mitgliedsunternehmen auferlegt.

Bereits am 26. Januar 2011 hatte die Präsidentin des Kammergerichts Berlin mitgeteilt:

„Am 5. Mai 2009 ist die Deutsche Zentral Inkasso GmbH für den Bereich Inkassodienstleistungen im Rechtsdienstleistungsregister registriert worden. Mit Bescheid vom 15. September 2009 wurde die Registrierung gemäß § 14 Nr. 3 RDG widerrufen. Gegen den Widerruf hat die Deutsche Zentral Inkasso GmbH am 24. September 2009 mit aufschiebender Wirkung Widerspruch eingelegt. Der Widerspruch ist mit Bescheid vom 1. Dezember 2009 von der Präsidentin des Kammergerichts zurückgewiesen worden. Dagegen hat die Deutsche Zentral Inkasso GmbH am 8. Januar 2010 mit aufschiebender Wirkung Anfechtungsklage vor dem Verwaltungsgericht Berlin (Aktenzeichen VG 1 K 5.10) erhoben. Einen Termin zur mündlichen Verhandlung hat das Verwaltungsgericht noch nicht anberaumt.“ (Die Erklärung des Kammergerichts ist nachzulesen unter: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/presse/archiv/20110126.1540.328457.html; zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts siehe die Ergänzung unten.)

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Aufnahme der „Deutschen Zentral Inkasso“ in den BDIU somit ohnehin ausgeschlossen.

Am Mittwoch hat das Verwaltungsgericht Berlin dem BDIU auf Nachfrage mitgeteilt, dass eine mündliche Verhandlung nunmehr für Ende August anberaumt werden soll. Im Übrigen steht der Inkassoverband im turnusmäßigen Kontakt mit dem Kammergericht Berlin, das für die Registrierung von Inkassodienstleistern in Berlin verantwortlich zeichnet.

Verbrauchern, die Fragen zu Zahlungsaufforderungen der „Deutschen Zentral Inkasso“ haben, rät der BDIU derweil, sich direkt an das Kammergericht Berlin, Elßholzstraße 30–33, 10781 Berlin zu wenden.

Ergänzung

Am 25. August 2011 teilte das Verwaltungsgericht Berlin mit:

Der Widerruf der Registrierung einer Inkasso GmbH mit Sitz in Berlin durch die Präsidentin des Kammergerichts ist rechtswidrig.

Nachdem im Jahre 2009 mehrfach Beschwerden über das Unternehmen eingegangen waren, widerrief die Präsidentin des Kammergerichts als zuständige Behörde die für die Tätigkeit des Unternehmens erforderliche Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister. Der Bestand der eingezogenen Forderungen sei nicht geprüft worden, obwohl zumindest in bestimmten Einzelfällen hierzu Anlass bestanden hätte.

Das Unternehmen machte demgegenüber geltend, im Rahmen eines sog. ‚Mengeninkasso‘ sei ihm eine Einzelfallprüfung jeder geltend gemachten Forderung nicht möglich und auch nicht üblich. Eine solche Verpflichtung sehe das Rechtdienstleistungsgesetz zudem nicht vor.

Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts hat der Klage stattgegeben. Die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Widerruf der Registrierung im Rechtsdienstleistungsregister lägen nicht vor. Es sei nicht dauerhaft zu unqualifizierten Rechtsdienstleistungen zum Nachteil des Rechtsverkehrs gekommen. Nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz bestehe keine Verpflichtung, vor jeder Einleitung von Inkassomaßnahmen, etwa dem Versand eines Mahnschreibens, eine Einzelfallprüfung durchzuführen, ob die jeweilige Forderung auch bestehe. Die Klägerin habe dargelegt, dass sie eine Einzelfallprüfung dann vornehme, wenn sie auf Grund entsprechender Hinweise Anlass dazu habe. Soweit es im Einzelfall begründete Beschwerden gegeben habe, seien diese jedenfalls mit Blick auf den Geschäftsumfang kein Grund, von einer dauerhaft unqualifizierten Tätigkeit der Klägerin auszugehen. Zudem habe es die Präsidentin des Kammergerichts unterlassen, vor dem Widerruf zunächst ein milderes, weniger stark in das Grundrecht der Klägerin auf Berufsfreiheit eingreifendes Mittel, etwa eine Auflage, zu prüfen.

Gegen das Urteil ist ein Antrag auf Zulassung der Berufung bei dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zulässig.
Urteil der 1. Kammer vom 25. August 2011 (VG 1 K 5.10)

Über den BDIU
Im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. als berufsständischer Vereinigung sind 560 Inkassounternehmen organisiert. Sie decken etwa 90 Prozent des Marktes in Deutschland ab. Der BDIU überwacht die ordnungsgemäße, gewissenhafte und redliche Berufsausübung seiner Mitglieder. Erkennt ein Mitgliedsunternehmen, dass einzuziehende Forderungen ganz oder teilweise rechtsunwirksam oder auf sittenwidrige Weise zustande gekommen sind, so darf es für den Auftraggeber bei deren Einziehung nicht tätig werden. Die Mitgliedschaft im Verband gilt daher als ausgewiesenes Qualitätssiegel für seriöses Inkasso. Quelle: www.inkasso.de

 
Also immer das Ganze im Auge behalten.
Wenn ein Inkassounternehmen von Ihnen Geld haben will, prüfen Sie den Vorgang genau. Recherchieren Sie im Internet. Lassen Sie sich nicht von Gerichtsurteilen blenden die von dubiosen Firmen (meist aus der Abzockbranche) ins Internet gestellt werden. Fragen Sie bei der Verbraucherzentrale oder einem Rechtsanwalt nach.
 
Was sagt die Verbraucherzentrale (auch zu DOZ)
» Untersuchung der Verbraucherzentralen: Unseriöses Inkasso ist eine bedrohliche Plage. Lesen Sie den Artikel bei Verbraucherzentrale-rlp.de
» Ergebnisse der Aktion Inkasso der Verbraucherzentralen in Zahlen
 
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» Zum Nachlesen. Zum Nachdenken. Abofallen und Inkasso
» Inkasso. Schlagen Forderungen noch vor 2012 ein?
» Bundestag, Abofallen, Inkasso und die heiligen drei Könige


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.