Pressemeldung der CDU Rödemark.

Pressemeldung der CDU Rödemark.

Erster Stadtrat Jörg Rotter hat Beschlüsse über Fördermittel aus dem kommunalen Investitionsprogramm (KIP) konsequent umgesetzt.

Das Stadtparlament hat auf einer Sitzung im Juni 2017 beschlossen, dass sich der Magistrat für die Verwendung von Mitteln des kommunalen Investitionsprogramms für Rödermärker Schulen stark macht.

In Umsetzung dieses Beschlusses hat der Erste Stadtrat als zuständiger Dezernent bauliche Maßnahmen an der Grundschule Breidert zur Aufnahme in die Förderliste vorgeschlagen.
Alleine mit dieser Mitteilung an den Kreis Offenbach hat der zuständige Erste Stadtrat den Beschluss bereits vollständig umgesetzt. Der Erste Stadtrat hat allerdings zur Umsetzung des Beschlusses wesentlich mehr getan als der Beschlusstext dies vorsieht. Die Kritik der FDP, der Erste Stadtrat habe diesbezügliche Beschlüsse der Gremien missachtet, weist die CDU-Fraktions-Chef Michael Gensert deswegen strikt zurück:
„Es war absehbar, dass der Kreis Offenbach nicht alle Schulen fördern kann und bestimmte Schwerpunkte setzt.
Es war absehbar, dass der Kreis Offenbach bei der Verwendung der Mittel einen Schwerpunkt auf Betreuung an den Grundschulen legen wird.
Der Erste Stadttrat hat diese Kenntnisse aufgegriffen und deshalb mitgeteilt, dass angesichts steigender Schülerzahlen im Breidert besonderer Handlungsbedarf an der Schaffung von zusätzlichen Räumen an der dortigen Grundschule besteht.“
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert weiter hierzu:
„Wer dafür Sorge tragen will, dass aus solchen Programmen Mittel nach Rödermark fließen, muss mehr tun als nur angemeldete Bedarfe der Grundschulen weitergeben. Der Erste Stadtrat hat erkannt, dass die Schwerpunktbildung des Kreises sich deckt mit den besonderen Bedürfnissen nach mehr Betreuung in der Grundschule im Breidert. Den Kreis darauf hinzuweisen, war die Pflicht des Ersten Stadtrats. Nur auf diese Weise hat auch der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung eine realistische Chance umgesetzt zu werden.“
Die städtischen Gremien wurden über jeden einzelnen Schritt in Kenntnis gesetzt. Sowohl im Magistrat als auch im zuständigen Ausschuss wurden die einzelnen Schritte vorgestellt. Die Stadt Rödermark ist die einzige Kommune, die Mittel für das KIP-Programm angemeldet hat. Weitere Anmeldungen für die Nell-Breuning-Schule und für die Grundschule an den Linden werden folgen. Hierzu besteht Gelegenheit bis zum 31.12.2018.
Im Zusammenhang mit der Verwendung der KIP-Mittel spricht die FDP-Fraktion „vom Ende der gymnasialen Oberstufe“ an der NBS. CDU-Chef Ralph Hartung kann eine solche Aussage nicht unkommentiert stehen lassen: „Diese Panikmache der FDP ist unerträglich. Sämtliche Aussagen der FDP hierzu sind falsch. Dies betrifft insbesondere die Aussage der FDP, der Schulentwicklungsplan des Kreises gehe von sinkenden Schülerzahlen in der Oberstufe aus. Entgegen der Behauptung der FDP gibt es auch in der Oberstufe keine Abwärtsspirale. Das Kursangebot der NBS in der Oberstufe wird ausreichend bleiben, es unterliegt höchstens kleineren Schwankungen. Die NBS ist eines unserer schulischen Aushängeschilder und sollte auch von der FDP nicht schlecht geredet werden.“ Quelle: CDU Rödermark.

 
Siehe auch
» Zusammenfassung Gymnasium und Nell-Breuning-Schule
 


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Hotel Odenwaldblick. Hotel-Azubis in Pariser Nobelrestaurant

Hotel-Azubis in Pariser Nobelrestaurant

[..]Daniel Reimers und Nicolas Hillen wissen jetzt, wie in einem Edelrestaurant gearbeitet wird. Der mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Pariser Koch Eric Frechon war drei Wochen ihr Chef. Ein (Berufs-)Schüleraustausch hat die 18-Jährigen in die selbst ernannte Hauptstadt der Gourmets geführt. Beide sind Auszubildende im zweiten Lehrjahr und arbeiten im Hotel „Odenwaldblick“ von Hans Gensert. Lesen Sie weiter bei OP-Online

Hier die Webseite vom Hotel Odenwaldblick.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Homepage der Stadt Rödermark. Reaktion auf eine Pressemeldung.

Ohne nachvollziehbare Quellenangabe wird eine Partei/Fraktion auf der offiziellen Webseite der Stadt der Falschaussage bezichtigt.

[..] Um die Interessen der Stadt am Ausbau des Betreuungsangebotes zu wahren, hat der Magistrat unverzüglich dem Kreis entsprechende Vorschläge gemacht, um gemeinsame Investitionen im Schulentwicklungsplan anzugehen.
[..] Die Prognosen weisen steigende Schülerzahlen für beide Grundschulen und die NBS aus. Deshalb sind die negativen Schlagzeilen der FDP äußerst schädlich für die Oswald- von-Nell-Breuning-Schule.
Entgegen den Behauptungen der FDP ist die Oberstufe nicht am Ende – im Gegenteil. Die FDP behauptet: „Der neue Schulentwicklungsplan prognostiziert sinkende Schülerzahlen für die NBS.“ Diese Behauptung der FDP ist falsch. Die FDP spricht von einer Abwärtsspirale. Fakt ist, dass aus dem Schulentwicklungsplan eine langfristige Steigerung zu entnehmen ist. Dies gilt auch und gerade für die Oberstufe der NBS. [..] Quelle Rödermark.de. Hervorhebung duch den Admin.

Wenn man schon eine Partei/Fraktion auf der städt. Homepage beschuldigt, eine Falschaussage gemacht zu haben, dann sollte man auch zumindest eine nachvollziehbare Quelle nennen, die eine solche Äußerung zulässig macht.

Ich stelle mir schon einmal vor, wie es im Wahlkampf um den Bürgermeistersessel in Rödermark ausschauen könnte. Die offizielle Webseite der Stadt könnte eine Plattform für den bevorzugten Bürgermeisterkandidaten werden.

 
Eine ähnlich formulierte Pressemeldung bei Focus.de
 
 
Siehe auch
» Zusammenfassung Gymnasium und Nell-Breuning-Schule


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Zwei interessante Fragen der SPD zur kommenden Sitzungsrunde.

Zwei interessante Anfragen der SPD an den Magistrat der Stadt Rödermark.

Fragen an den Magistrat.
Fragen an den Magistrat..

Eine, die unseren Geldbeutel betrifft.

Aus der Presse konnten wir entnehmen, dass die Kreisumlagen steigen werden. Eine Kommune wie Neu-Isenburg muss gar 650.000,-€ mehr pro Jahr zahlen.
Anfrage:
Wie hoch wird die jährliche Belastung für Rödermark sein? Anfrage der SPD

Dann. Eine vertane Chance zur Ortsbelebung?
Ehem. Brehm. Eine Anfrage, die den Sachverhalt klären soll, warum man im Rathaus eine Empfangshalle plant, anstatt einem Gewerbebetrieb den Vorzug zu geben.

In Ober-Roden setzt sich das Ladensterben fort. Eine Ortskernbelebung ist in jedem Fall anzustreben. In der Offenbachpost konnten wir im November 2017 lesen :
Auch die Stadt hat einen leeren Laden zu vermieten: die frühere Drogerie im Rathaus. Er habe Anfragen für eine Tapas-Bar und andere Lokale bekommen, berichtete der für die kommunale Gebäudewirtschaft verantwortliche Erste Stadtrat.

Über den ortsansässigen Gastronomen konnten wir erfahren, dass er sich mit einem kompletten Konzept zur Belebung des angrenzenden Platzes beworben hatte. Trotzdem entschied sich der Erste Stadtrat gegen das Konzept des Gastronomens, der einen wichtigen Beitrag zur Ortskernbelebung geleistet hätte. Stattdessen wurde sich für eine Erweiterung des Empfangs des Rathauses Ober-Roden entschieden.
Anfrage:
Was waren die genauen Gründe für die Entscheidung?
Anfrage der SPD

Siehe auch
» 24.11.2017 Rödermark. Gemeinsam gegen den Leerstand.
» Ortskern von Ober-Roden gleicht einer „Geisterstadt“


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.