Rödermark. Oben sparen

Rödermark. Oben sparen. Eine – Initiative Rödermärker Bürger entscheiden –
 
Als Konsequenz der Äußerungen des Bürgermeisters, ob der kommunalrechtlichen Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens in der Frage der Wiederbesetzung des hauptamtlichen Stadtratspostens, haben sich SPD, FDP und FWG rechtlich beraten lassen.[…]Lesen Sie weiter bei www.obensparen.de/Stadtrat2013.pph


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bahnhof Ober-Roden. Bodenbelastung

Rödermark. Bahnhof Ober-Roden. Bodenbelastung
 
Wenn man sich in aller Ruhe dieses Dokument durchliest, kann einem der Gedanke kommen, » da könnte uns mit dem Bahnhof Ober-Roden weiteres Ungemach ins Haus stehen «.
Hier der Bebauungsplan für die P+R Anlage. Eine Planungsskizze für den Bahnhofsvorplatz können Sie hier ansehen.
 

Warum? Einige Meter vom geplanten Standort des Restaurants entfernt ist der Boden stark belastet. Es kann dort nicht wie im Bebauungsplan vermerkt (wasserdurchlässige Decke) gebaut werden.
 
Siehe auch
» Bahnhof Ober-Roden. Behindertengerechter Zugang
» Rödermark. Teure Altlast unterm Bahngelände. Keiner hat Schuld
» Rödermark Bahnhof Ober-Roden. Neugestaltung Bahnhofsvorplatz.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

FDP-Rödermark. Kommunalpolitik2.0 Kinderförderungsgesetz

Im Rahmen der Initiative „Kommunalpolitik2.0“ der FDP zwei Informationen zum Hessisches Kinderförderungsgesetz (HessKiföG) und der Einwohnerentwicklung in Rödermark.
 
» Änderungen durch das Kinderförderungsgesetz ab 2014.
 
» Hessisches Kinderförderungsgesetz (HessKiföG) -Fördersystematik-
 
» Einwohnerentwicklung bis 2012
 
Informationen zum bevorstehenden Bürgerentscheid gegen einen hauptamtlichen Stadtrat.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Bahnhof Ober-Roden. Behindertengerechter Zugang

Rödermark. Bahnhof Ober-Roden. Behindertengerechter Zugang.
Nehmen wir einmal an, Sie haben das Empfangsgebäude Bahnhof Ober-Roden gekauft. Sie möchten in diesem Gebäude ein Geschäft und/oder Gastronomie unterbringen.
Nehmen wir weiter an, der Vorplatz zu den geplanten Geschäften wird von der Stadt mit Steuergeldern/Gebühren neu gestaltet.

Ich, Investor KÖNNTE doch jetzt auf die Idee kommen, » Wenn Ihr schon mal dabei seid, könnt Ihr doch den Vorplatz auf das Niveau des Eingangs bringen. Damit wäre ein behindertengerechter Zugang möglich. «
Keine Frage, ein vernünftiges Anliegen, welches auch von Grundsatz her (behindertengerechter Zugang) absolut zu befürworten ist.

Aber bitte nicht auf Kosten der Bürger. Ist ja auch PRIVATFLÄCHE des Investors

Bahnhof Ober-Roden. Behindertengerechter Zugang.
Bahnhof Ober-Roden. Behindertengerechter Zugang.

Der Bahnhof ist laut Aussage vom Bürgermeister am 13.02.2013 noch NICHT verkauft.
Wenn Sie sich die Planung des Vorplatzes ansehen, werden Sie feststellen, dass direkt vor der Empfangshalle ist eine Grünfläche eingeplant. D.h. es wird eine NICHT versiegelte Fläche hergestellt. Wenn das mal gut geht. (Siehe: Rödermark. Teure Altlast unterm Bahngelände und wieder hat keiner Schuld)
Bei der nebenan geplanten PR-Anlage MUSS ENTGEGEN DER PLANUNG eine VERSIEGELTE Fläche hergestellt werden.

Der Eingang (Niveauerhöhung) dürfte aber kein Thema sein.
Weil der Platz vor dem Eingang ist (so ist der Planung zu entnehmen) Privatgelände. Eigentlich überhaupt kein Thema. Hier DÜRFEN keine Kosten für Bürger entstehen. Aber, man kennt ja zwischenzeitlich einige Vertragsgestaltungen der Stadt und was dabei rauskommt. Z.B. wird der Verkäufer breitgeklopft und übernimmt die Kosten (natürlich zahlen die Kosten die Bürger) für die Niveauerhöhung bis zur Grundstücksgrenze.

Siehe auch
» Rödermark. Bahnhof Ober-Roden. Zusammenfassung


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Der verspätete Protest gegen die Hundesteuer

Wie in der Offenbach-Post zu lesen ist, wollen am Samstag, dem 16.02.2013 (13.00h vor dem „Fressnapf“), Hundebesitzer Unterschriften gegen die beschlossene Hundesteuer sammeln.
 
Ein wenig spät, wie ich meine.
Bereits am 4.12.2012 wurde bei der Stadtverordnetenversammlung die Erhöhung der Hundesteuer beschlossen. Informationen darüber gab es im Vorfeld in der Presse und im Internet.
 
Warum sind diejenigen, die jetzt Unterschriften sammeln, nicht auf der Stadtverordnetenversammlung aufgetreten und haben gegen die geplante Hundesteuer protestiert? Protestiert mit Erfolg haben die Eltern bei der Gebührenerhöhung bezüglich der KiTa-Gebühren.
 
Einen Grund, warum man erst jetzt mit diesem Protest kommt, können Sie hier nachlesen » Gebührenbescheid. Jetzt werden einige in Rödermark wach. «
 
Ich bin selber Hundebesitzer und bin auch nicht erfreut über die Verdoppelung der Hundesteuer. Aber eine Protestaktion, 1 1/2 Monate nach der Beschlussfassung zu starten ist einfach zu spät und wird keinen Erfolg (bezügl. Hundesteuererhöhung zurücknehmen) bringen.
 
Sich FRÜHZEITIG ein ganz klein wenig mit der Ortspolitik beschäftigen und man kann mehr erreichen (Siehe KiTa, Kindergarten)
 
Positives hat diese Unterschriftensammlung in jedem Fall. Die Bürger werden sich denken; hoppla, ich glaube, ich muss mich in Zukunft mal ein wenig mehr mit der Ortspolitik befassen.
 
Noch ein kleiner Tipp. Lesen Sie zumindest das Ortsblättchen. Die jetzt beschlossenen Maßnahmen (Gebührenerhöhung, Steuererhöhung) sind nicht das Ende der Fahnenstange. Wir werden auch zukünftig mit weiteren, hohen Belastungen (evtl. Grundsteuer B um weitere 50%) und komplett neuen Gebühren (Straßenbeitrag) zu rechnen haben zu zahlen haben.
 
Nachtrag 23.04.2013
Rödermark. Hundesteuer. Politiker werden nachdenklich.
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.