Klimaschutzbeauftragter. Rede (Michael Gensert) und Gegenrede (Tobias Kruger)
CDU FÜR Klimaschutzbeauftragten.
FDP GEGEN Klimaschutzbeauftragten.
Stavo am 12.07.2016.
Natürlich kann ich die Rede/Gegenrede nicht wortgetreu wiedergeben.
Herr Gensert (CDU) zur FDP.
„Wer hat denn das Klimaschutzkonzept erfunden? War es nicht zu Zeiten der CDU/FDP Regierung die FDP gewesen? Und was macht die FDP in Rödermark? Die stellt sich gegen Ihre eigene Partei. Das ist Verrat“
Das hat gesessen. Die FDP hält sich nicht an die Vorgaben der Mutterpartei (Verrat). Der Ball lag im Spielfeld der FDP. Was zunächst wie eine fast unlösbare Aufgabe für die FDP-Mannschaft aussah, entwickelte sich dann im Laufe der Gegenrede zu einem Eigentor der CDU.
Herr Kruger (FDP) zur CDU.
„Wir sind hier nicht bei der Bundespolitik, sondern bei der Kommunalpolitik. Wir entscheiden hier vor Ort, was wir für unsere Bürger für gut und richtig halten. Wir haben unseren eigenen Kopf. Rufen Sie eigentlich immer Frau Merkel an, wenn Sie hier vor Ort eine Entscheidung zu treffen haben?“
Das dürfte gesessen haben.
Eine Bemerkung noch zum Schluss an namentlich nicht erwähnte Redner.
» Es gibt Mikrofone. Bitte benutzen Sie diese auch.
» Kein Redebeitrag stand unter irgendeinem Zeitdruck. Es kommt nun wirklich nicht darauf an, ob man mit seiner Rede in zwei oder 3 Minuten fertig ist.
Hortplatzklau.
Die Schulkindbetreuung wurde aus aktuellen Gründen kurzfristig auf die Tagesordnung genommen. Der Aufruf über „Hortplatzklau in Urberach“ an die Eltern, die Stadtverordnetenversammlung heute zu besuchen, ist ganz offensichtlich fehlgeschlagen. Es waren nur drei Elternteile anwesend.
Zu diesem Thema etwas zu schreiben, fällt mir nach dem Vortrag von Bürgermeister Kern sehr schwer. Es wurde von versäumten Fristen der Eltern sowie fehlendem Anspruch gesprochen. Bei mir ist jedenfalls der Eindruck entstanden, die Stadt scheint wenig Schuld an der jetzigen Situation zu haben. Wohlgemerkt, nur eine Seite kam zu Wort. Evtl. wird man ja bei Facebook einen Artikel vom heutigen Abend zu lesen bekommen.
Eine Nachfrage v. H. Daum /AL/Die Grünen, ob die Schule unter dem Titel „Pakt für den Nachmittag“ zukünftig die Schulkindbetreuung durchführen kann, beantwortete BM mit „mir ist nichts bekannt“.
Nachtrag: Hier der Bericht von „Hortplatzklau in Urberach„
TOP 6 Bildung von Kommissionen.
Wahlen wurden durchgeführt. Habe nicht mitgeschrieben, weil für mich völlig uninteressant.
TOP 7 Klimamanager
Kurzweilig wurde es bei der Diskussion zur Abstimmung Klimamanager. Die wohl kaum zu übertreffende und sehr emotional geführte Rede von Herrn Michael Gensert war wirklich sehr kurzweilig. Beim Inhalt muss man, wie bei Franz-Josef Strauß, zwischen Wahrheit und Flunkerei zu unterscheiden wissen. Ich höre jedenfalls Herrn Gensert sehr gerne zu.
Bevor ich es vergesse. Samuel Diekmann beendete eine seiner Rede mit den Worten: „Herr Gensert, was Sie vor dem Beginn der Stavo getrunken haben, werde ich mir auch gleich bestellen.“
Zur Sache. Der Bürgermeister ist davon überzeugt, dass wir weiterhin einen Klimamanager/Klimaschutzbeauftragten benötigen. BM Kern: „Der Klimaschutzbeauftragte hat bisher hervorragende Arbeit geleistet„. Danach hielt er dazu auch eine Rede. Den Inhalt konnte ich nicht verstehen; akustisch schon.
Die Frankfurter Rundschau berichtet zum Klimaschutzmanager: Vollzeit für den Klimaschutz.
Böse Zungen behaupten, der Klimaschutzbeauftragte hat seine Arbeitszeit hauptsächlich für Organisation „Stadtradeln“ verbraucht. BM Kern wiederum beziffert den Zeitaufwand auf 1% seiner Arbeitszeit.
Die Koalition sowie die SPD sehen in der Weiterbeschäftigung des Klimamanagers einen Sinn und haben dem Antrag zugestimmt. Freie Wähler Rödermark und FDP sehen keinen Sinn in einer Weiterbeschäftigung und haben den Antrag abgelehnt.
TOP 8. Kapellenstraße
Wurde recht schnell abgehandelt. Bekannte Argumente „Hier wird Gewerbegebiet vernichtet“ wurden weggeschoben. Wieder ein kurzweiliger Redebeitrag von Herrn Michael Gensert. Dem Antrag der Verwaltung wurde (aber nicht einstimmig) zugestimmt.
Rest wurde geschoben.
Bürgermeisterkandidat der SPD zur Bürgerversammlung 11.07.2016
Ein Ereignis sei erwähnt. Bürgermeister Kern ist Opa geworden. Herzlichen Glückwunsch vom „Blog für Rödermark“
27.03.2015. Übergabe Unterschriftenliste. Hortplätze in Rödermark Rödermark. Wieder zu wenig Betreuungsplätze
Etliche Urberacher Kinder bekommen nach den Sommerferien keinen Platz in der Grundschul-Betreuung. Ihre Eltern kritisieren Stadt und Kreis. Auch die FDP beklagt Versäumnisse bei Betreuung und Mensabau. Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online.
Bürgermeisterkandidat der SPD. Samuel Diekmann bei Facebook Wieder zu wenige Hortplätze in ?#?Rödermark?. Vor wenigen Tagen habe ich mich mit betroffenen Eltern getroffen und den Bürgermeister gebeten, heute in der STAVO auf das Thema einzugehen und einige eingereichte Fragen der Eltern zu beantworten.
FDP Rödermark bedankt sich beim Kerbverein Ober-Roden
Die FDP Rödermark bedankt sich beim Kerbverein Ober-Roden für drei tolle und perfekt organisierte Zeltfesttage auf dem Festplatz in Ober-Roden – dem letzten großen Fest an diesem Ort. Der Dienst am „Buffet 1“ am Sonntagabend hat den Rödermärker Liberalen sehr viel Spaß gemacht und die Stimmung im Festzelt war an allen drei Festtagen außergewöhnlich gut. Vielen Dank daher an den Kerbverein und die allerbesten Wünsche der FDP für die nächsten 25 Jahre … Weiter bei der FDP Rödermark.
Nachtrag
Um Missverständnissen vorzubeugen. Den Auftritt der Jugendlichen fand ich vollkommen in Ordnung. Auch das, was von diesen vorgetragen wurde, schien mir aus dem Leben gegriffen zu sein. Jedenfalls sollte man den Auftritt sehr ernst nehmen. Siehe Kommentar Manfred Rädlein
Rödermark Bürgerversammlung. Flüchtling. BM Kern (Fast) Alles ist gut.
Laut Bürgermeister ist (fast) alles gut. Dass ca. ein Drittel der in Rödermark untergebrachten Flüchtlinge auf der Odenwaldstaße/Maybachstraße untergebracht sind, ist nicht so tragisch.
Oh, oh. Da hat doch jemand tatsächlich von Gettobildung gesprochen.
Was man sich hätte sparen sollen bzw. müssen, war die Vorführung einiger Flüchtlinge. Das waren Flüchtlinge, die man, so wie Boateng, gerne als Nachbar hätte. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese vorgeführten Flüchtlinge einen repräsentativen Durchschnitt darstellen. Völlig überflüssig und total daneben fand ich. Das war etwas für den Zirkus.
Ein wenig abgedriftet ein Redebeitrag eines Jugendlichen. Passend; auf das großzügige Wohnungsangebot für die Flüchtlinge bezogen bemängelte dieser, dass er ein halbes Jahr in Rödermark eine bezahlbare Wohnung gesucht hat. Abgedriftet; fehlende Plätze für Jugendliche wurde bemängelt. „Überall, wo man sich aufhält, wird man nach kurzer Zeit von der Polizei vertrieben. Die Frage, wo man sich dann aufhalten kann, wird von der Polizei nicht beantwortet.“
Der Platz „Spalttablette“ wurde als von der Stadt geschaffene Fläche angepriesen. Hmm. Bänke sollen da ja jetzt stehen. Wurde den Jugendlichen nicht auch ein Regenschutz zugesagt?
Total unterschiedlich sehen die Jugendliche und Bürgermeister Kern die Situation auf der Skateanlage Urberach.
BM Kern empfahl den Jugendlichen, sich mit Frau Grabs in Verbindung zu setzen.
Gut. Die Jugendlichen haben die Bürgerversammlung für ihre eigenen Interessen genutzt und man hat es zugelassen.
Zurück zum eigentlichen Thema der Veranstaltung. Einige Redebeiträge der Besucher beinhalteten keine Fragen, sondern schilderten das Zusammenleben z.B. in einem Verein. Fragen kamen hauptsächlich zu der Situation Odewaldstraße/Maybachstraße von den betroffenen Anwohnern. Anwohner sehen sich der Gefahr ausgesetzt, dass sich dort ein Getto (es wurden auch andere Bezeichnungen benutzt) bildet. Auch die Nachtaktivität einiger Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wurde von den Nachbarn als nicht besonders prickelnd empfunden.
Ob die folgende Annahme für Rödermark zutrifft, kann ich natürlich nicht sagen.
Normalerweise bekommen Vermieter für Flüchtlingsunterkünfte einen Mietbetrag garantiert. D.h. es wird mindestens der Betrag gezahlt, der einer Belegung von z.B. 80% entspricht. Egal ab Mieter da sind oder nicht. Wenn es für Rödermark ähnliche Verträge geben sollte, könnte man eine evtl. Überbelegung der Odenwaldstraße in die Maybachstraße (da wohl zurzeit leer) verlagern und damit eine Menge Geld sparen.
Eine Veranstaltung, die viele Fragen offen lässt. Nicht die Schuld vom BM. Alle gestellten Fragen wurden beantwortet. Ob einem die Antwort gefallen hat, muss jeder für sich entscheiden.
Der umfangreiche Fragenkatalog der FDP stellt eine Frage nicht.
„Wenn einer der Flüchtlinge an z.B. einem Auto mit seinem Fahrrad einen Sachschaden verursacht, wer haftet?“
Der Bürgermeisterkandidat der SPD Rödermark zur Bürgerversammlung in einem Video Bürgermeisterkandidat der SPD zur Bürgerversammlung 11.07.2016 Siehe auch Sammelunterkünfte bereiten Kummer
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