„Änderung des Gesellschaftervertrags der Kreisverkehrsgesellschaft“ – das klingt nach einer Formalie, die die Stadtverordnetenversammlung einfach durchwinkt. Das Parlament in Rödermark diskutierte lang, kontrovers und engagiert darüber. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.de
Warum sich die CDU mit der ihr zur Verfügung stehenden Macht bei der Stadtverordnetenversammlung dagegen gewehrt hat, dass die Stadtverordneten sich vor der Zustimmung zu der Änderung des Gesellschaftervertrags über die anfallenden Kosten informieren können, mag deren Geheimnis bleiben.
Jetzt wird auch langsam klar, was auch ein Grund sein kann, wie es zu den 9 Millionen Fehlbetrag im Haushalt 2024 kommt.
Bürgermeister Rotter wollte den Skeptikern entgegenkommen und schlug eine Sondersitzung des Bau- und Umweltausschusses vor, um die nötigen Informationen zu bekommen. [..] Siehe
Ein unglaublicher Vorgang. CDU setzt einen vom Bürgermeister quasi geschobenen Antrag wieder auf die Tagesordnung. Dass sowas überhaupt möglich ist, habe ich in der gesamten Zeit, seitdem ich die Stadtverordnetenversammlungen besuche, noch nicht erlebt. Und das sind immerhin 15 Jahre.
Und der Bürgetmeister lässt das Ganze auch noch zu.
Siehe auch
» Bericht zur Stavo 10.10.2023
» HORRORMELDUNG BEI DER STAVO
» Eine verachtenswerte Machtdemonstration der Koalition.
Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
