Es wäre schön zu erfahren, wie sich die Bürgermeisterkandidaten eine Belebung der leerstehenden Ladenfläche im Ärztehaus Breidert vorstellen könnten. Ehem. Nahkauf-Markt
Gab es Gespräche zwischen einem der Bürgermeisterkandidaten und dem Besitzer der Ladenfläche? Gibt es Ideen, die man Herrn B. vortragen kann?
Wissen sollte man.
Gut sieben Jahre sind es her, dass der Nahversorger im Breidert seine Tore geschlossen hat. Es lohnt sich kaum, einen Gedanken daran zu verschwenden, wann dort wieder ein Lebensmittelgeschäft einziehen wird. Mit den vorhandenen Parkplätzen wird das nie etwas werden.
Rödermark kann mehr.
Wir brauchen nur den/die richtige(en) auf dem Bürgermeistersessel.
Denken Sie daran. Frischer Wind tut gut.
Sicherheitskonzept aus einem Guss – Ortskern in Urberach stärken
Strategische WIN WIN Situation für Rödermark
Mit großer Verwunderung hat die CDU Rödermark die Stellungnahmen der Mitbewerber um das Bürgermeisteramt zum Thema Gefahrenabwehrzentrum zur Kenntnis genommen. Aussagen wie, es handelt sich um „eine tolle Wahlkampfidee“ oder dass es dem CDU-Kandidat „nur um Stimmenfang geht“, müssen der CDU-Parteivorsitzende Ralph Hartung und der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert klar zurückweisen. Hier die ganze Pressemeldung der CDU Rödermark
Der Hauptgrund für mich, den Neujahrsempfang des Gewerbevereins zu besuchen, war der Auftritt der Bürgermeisterkandidaten.
Der freundliche und nette Umgang der Kandidaten untereinander wurde weiterhin gepflegt. Keine erkennbare Kritik wurde geäußert.
Ging auch nicht. Fragen an die Bürgermeisterkandidaten waren nicht vorgesehen. Die Kandidaten sollten sich vorstellen und sich sonst nur zu dem Thema „Gewerbe in Rödermark“ äußern.
Die Aussagekraft der Reden (nicht alle) zum Gewerbe waren wenig erschöpfend. Was die Einzelnen den Zuschauern mitteilen wollten, war teilweise……. Hmmm. Ich beschränke mich deshalb nur auf Schlagzeilen. Mehr kann ich aus meiner Sicht wirklich nicht berichten. Evtl. wird ihnen ja die Offenbach Post oder das Heimatblatt bald mehr Informationen liefern.
Reihenfolge der Redner: Dipl.-Verwaltungswirtin Andrea Schülner, Jörg Rotter, Dr. Karsten Falk.
Dipl.-Verwaltungswirtin Andrea Schülner.
Die nach dem Ausscheiden aus dem Rettungsschirm I frei werdenden Spielräume nutzen.
Koalitionsvertrag soll eingehalten werden.
Urbanes Gebiet als Chance nutzen.
Jörg Rotter.
Ortskern von Ober-Roden ist nicht so schlecht.
Keine Handhabe, Shisha-Bars im Ort zu verhindern.
Gewerbeverein muss sich besser aufstellen.
Orwischer Woigass kein Projekt des Gewerbevereins. Organisatoren Peter Müller und Dieter Hüllmandel
Dr. Karsten Falk.
Keine Erhöhung der Gewerbesteuer.
Möglichkeiten der Stadt bleiben aufgrund der Haushaltslage beschränkt. Man kann nur den Euro ausgeben, den man auch einnimmt.
Mehreinnahmen durch starkes Gewerbe ermöglichen Ausgaben für den Erhalt des Erreichten und Handlungsspielräume für neue Projekte.
Entscheidend ist, für die wenigen Flächen den richtigen Typ von Unternehmen zu finden.
Absage an einen flächenfressenden Industriepark wie z.B. im Rodgau für Logistikunternehmen.
Bestehenden Gewerbebetrieben bei ihrer Zukunftsplanung helfen. Stichwort: Bestandsunternehmen durch optimale Unterstützung in Rödermark halten.
Innerhalb eines Jahres wurden knapp 100 Arbeitsplätze in Rödermark neu geschaffen, ein Zuwachs von knapp 2 %. Das sei löblich, aber in Zeiten der Hochkonjunktur doch weniger, als viele Nachbarkommunen im selben Zeitraum geschaffen haben.
Ausgewogener Wohnungsmarkt. Für einen Teil der neu in Rödermark Beschäftigten sollte es auch neue Wohnungen in Rödermark geben.
Glasfaserausbau auch für Gewerbe außerhalb der gut versorgten Gewerbegebiete.
Entbürokratisierung. Für Gewerbetreibende nur noch einen Ansprechpartner.
Was gesagt wurde, kann nur dann funktionieren, wenn das Gewerbe kräftig mithilft.
Fazit Dipl.-Verwaltungswirtin Schülner sprach sachlich, inhaltlich war ihr Vortrag okay. Sie sprach ohne Emotion und vermochte dadurch nicht, das Publikum zu fesseln.
Herr Rotter war emotionaler, man nahm ihm sein Herzblut ab, aber es kam auch der Berufspolitiker durch. Er ging am meisten auf den Gewerbeverein ein – auch mit Kritik. Zum Thema Ortskernbelebung sagte er den richtigen Satz, dass dazu nicht nur Einzelhandel benötigt wird, sondern dass auch Gastronomie und Kultur in den Ortskern gehören. Zu Unternehmen in den Gewerbegebieten war wenig zu hören.
Herr Dr. Falk war sehr souverän, sein Auftritt war ausgesprochen erfrischend, er war Herr seiner Worte. Wie gefordert konzentrierte er sich mit seinen klaren Aussagen mehr auf Gewerbe in den Gewerbegebieten und den Wohnungsbau. Statements zum Handel und dem Gewerbe in den Ortszentren kamen etwas zu kurz.
Artikel bei OP-Online.
» 13.02.2019 [..]Der unabhängige Kandidat Dr. Karsten Falk sprach seine Ziele deutlich aus: „Ich möchte an Ihr Bestes als Gewerbetreibende, ich möchte Ihr Geld!“ Nur mit voller Kasse könne die Stadt für Wirtschaft und Bürger interessant bleiben.[..]Quelle OP-Online
Schon am 2.2.2019 äußerten sich AL/Die Grünen zu dem vom Bürgermeisterkandidaten der CDU in den Wahlkampf gebrachten Thema von einem – Gefahrenabwehrzentrum – in Rödermark. Als Begründung gegen eine solche – völlig unausgegorene Idee – wurde u.a. aufgeführt, dass die Idee von Herrn Rotter auch gleichbedeutend mit dem Abriss der bestehenden Immobilie – Feuerwehrhaus an der Kapellenstraße – ist. [..]Schon vor Jahren habe die Feuerwehr Ober-Roden im Dachgeschoss, das praktisch leer stehe, einen Gymnastikraum mit Gerätschaften einrichten wollen. Eine kurze Prüfung hatte jedoch zum Ergebnis, dass dies aus statischen Gründen gar nicht möglich sei. Die Rotter-Idee würde praktisch einen völligen Neubau nach erst 25 Jahren Nutzungszeit bedeuten [..] Quelle: AL/Die Grünen zum Gefahrenabwehrzentrum. Unausgegorene Wahlkampfidee.
Bürgermeisterkandidat Dr. Karsten Falk äußerte nun auch zu dem – Gefahrenabwehrzentrum ohne Sinn -. Den Nagel auf den Kopf trifft er mit der Aussage: „Die allererste Frage, die ich mir stelle, ist, warum diese scheinbar gute Idee jetzt just zum Wahlkampf kommt und nicht schon längst in den vergangenen 6 Jahren durch den Ersten Stadtrat oder die größte Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung (CDU) eingebracht wurde?“ Sollte man nicht auch fragen: „Welche vollkommen neue Ideen kamen von Herrn Rotter in seiner Zeit als Erster Stadtrat? Hat er in seiner Zeit als Erster Stadtrat geschafft, ein eigenes Profil zu entwickeln?“
Weiter bemerke Herr Dr. Karsten Falk: „Als zweite Frage drängt sich mir auf, wie das Vorhaben baulich gestaltet werden könnte. Denn das Feuerwehrhaus in Ober-Roden bietet bereits jetzt zu wenig Platz für die freiwillige Feuerwehr. Über eine intensivere Nutzung des Obergeschosses, geschweige denn ein Aufstocken möchte ich gar nicht reden, dies ist aus statischen Gründen nahezu unmöglich.
Es bliebe also nur ein Neubau auf dem bereits jetzt schon für die Feuerwehr sehr engen Areal. Ob das zielführend ist, möchte ich doch sehr infrage stellen.
Dass die Polizei sich in Rödermark schnell wieder ansiedelt, muss in meinen Augen ebenfalls stark angezweifelt werden, auch wenn es für die Bürger und deren subjektives Sicherheitsbedürfnis natürlich wünschenswert wäre. Selbst die größte Stadt im Landkreis, die Nachbarstadt Rodgau, verfügt nur über einen tagsüber besetzten Polizeiposten. So einen Polizeiposten könnte ich mir auch für Rödermark vorstellen, mehr ist nicht möglich. Die für Rödermark zuständige Polizeistation ist in der Nachbarstadt Dietzenbach angesiedelt. Über Gespräche zu einer dauerhaften Polizeipräsenz in Rödermark zwischen Herrn Rotter und Landespolizei war bisher nichts zu vernehmen, sodass ich davon ausgehe, dass es noch keine gegeben hat.
Bevor man die Idee von Herrn Rotter dorthin befördert, wohin sie auch meiner Meinung nach noch hingehört gehört – ins Nirwana -, sollte man ihm die Möglichkeit geben, sein Wahlkampfthema zu konkretisieren. Der letzte Bürgermeisterkandidat, Herr Karsten Helfmann, hat das z.B. mit seinem Thema – Verkürzung der Schrankenschließzeiten – gemacht. Er hatte die Kosten genannt und auch das Gesprächsergebnis mit der Deutschen Bahn vorgelegt. Kann Herr Rotter mit vorbereitenden Gesprächen (Polizei) und Kostenaufstellung (Neubau auf der Kapellenstraße) seiner Idee die Grundlage geben? Wenn nicht, ist das für mich – nur ein Wahlversprechen ohne Hoffnung auf eine Realisierung (also totaler Quatsch) –
ODER ist der Gedanke – Gefahrenabwehrzentrum auf der Kapellenstraße – ein Gedanke, der sich aus dem zum Verkauf anstehenden Immobilie – Bahnhofstraße 4 – ergeben hat? Schon in 2012 gab es einen entsprechenden Vorstoß der Koalition, ein Konzept Bahnhofstraße 4 – Sozialrathaus (Konrad-Adenauer-Straße) zu erarbeiten. Weiteres zu den Gedanken beim Gefahrenabwehrzentrum auf der Kapellenstraße nur ein Wahlkampfthema?
Es wäre schön zu erfahren, ob die Bürgermeisterkandidaten es für notwendig erachten, die wenigen Sehenswürdigkeiten in Rödermark besser darzustellen?
Ein Antrag der SPD, Sehensürdigkeiten erklären. Die Sehenswürdigkeiten in Rödermark sollen mittels QR-Code, der in direkter Nähe des Objekts angebracht werden, Hintergrundinformationen liefern.
Projekt wurde wohl am 9.7.2015 zu den Akten gelegt. Herr Erster Stadtrat Rotter berichtet über das Projekt QR-Codes in der Stadt Nürnberg und teilt mit, dass der Fachbereich 4 personell nicht in der Lage sein wird, ein solches Projekt zu bearbeiten. Ob ehrenamtliches Engagement geweckt werden könnte, kann so nicht ohne Weiteres gesagt werden. Quelle: bgb-Roedermark
Es war übrigens nie davon die Rede, dass die Stadt das Projekt stemmen soll. Es war die Rede davon, dass die Stadt hinter diesem Projekt steht und die Stadt das Projekt mit gebrauchten Geräten unterstützt und mit einer Anlauffinanzierung von unter 1.000,00 € helfen sollte. Das Projekt finanziert sich von selbst.
Was man zu diesem Projekt wissen sollte.
Rödermark kann nicht mit wunderschönen Objekten aufwarten, die Bürger aus nah und fern zur Besichtigung anlocken. Die interessanten Objekte dürften mehr etwas für die Bürger von Rödermark sein. Dass daran Interesse besteht, zeigen die beliebten Spaziergänge durch den alten Ortskern mit Herrn Berker.
Wenn Herr Berker mal nicht dabei ist, und man z.B. wissen möchte für was die Wappen am Stadtbrunnen Marktplatz stehen, wird man das schwerlich in Erfahrung bringen können. Ein QR-Code könnte da Abhilfe schaffen. Man könnte auf die Sühnekreuze aufmerksam machen. Zwei von einigen Beispielen.
Das für Rödermark kulturell höchst interessante Objekt. Den Gedenkstein „Staanern Kutsch“
Weimar bietet z.B. als Sehenswürdigkeit die beiden Schädelknochen von Schiller. Einen aus seiner Jugend und dann den im hohen Alter. Buchen hat den Blecker. Es können darüber wunderbare Geschichten erzählt werden, die wahrscheinlich nicht stimmen. Bei Schiller könnte es sogar stimmen; mit dem wahrscheinlich nicht stimmen.
Und Rödermark? Rödermark hat auch so eine wunderschöne Geschichte und will aber scheinbar nicht, dass die weiter verbreitet und erzählt wird. Eine wahre Geschichte, die sich anhand des noch vorhandenen Gedenksteins „Staanern Kutsch“ beweisen lässt. Eine wirklich wahre Geschichte die von Herrn Reisert niedergeschrieben wurde. Wahre Geschichte? Nun ja. Bürgermeister Kern ist dieser Sache leider wissenschaftlich nachgegangen und hat dann etwas zu Tage fördern lassen, was eigentlich keinem so gefallen konnte. Aber sind wir einmal ehrlich, wem glauben Sie mehr? Frau Dietrich, die die Staanern Kutsch im Auftrag der Stadt wissenschaftlich untersucht hat oder doch lieber unserm Geschichtenschreiber Adam Reisert?
Also, eine Sehenswürdigkeit, die man z.B. in der Kulturhalle aufstellen könnte und mit einem QR-Code auf die wunderschöne und wahrscheinlich wahre Geschichte der Staanern Kutsch verweist.
Wenn ich an die kommenden Feste denke, zu denen sehr viele Besucher aus dem Ausland geladen sind, wäre es doch eine tolle Möglichkeit, den Gedenkstein „Staanern Kutsch“ als wichtigen Punkt der Rödermärker Geschichte in den Mittelpunkt zu stellen. Der Gedenkstein wurde bestimmt von einem Bildhauer aus einem großen Block geschlagen und kann mit Fug und Recht als Kunstwerk präsentiert werden. Spuren des „Kloster Rothaha“ jagt man hinterher. Der Gedenkstein „Staanern Kutsch“ steht im Bauhof.
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