SPD zum Straßenbeitrag

SPD-Rödermark zum Straßenbeitrag.
SPD-Rödermark zum Straßenbeitrag14.03.2013 – ( KOD )
 
Frau Dr. Pauly-Bender, SPD, Mitglied Hessischer Landtag.

Die SPD-Landtagsfraktion hat bereits im August 2011 als damals einzige politische Kraft im Landtag einen Gesetzentwurf zur Änderung des Kommunalen Abgabegesetzes (KAG) vorgelegt, der den hessischen Kommunen die Möglichkeit einräumte, für den Straßenausbau wiederkehrende Beiträge erheben zu können. Die SPD sieht hierin einen richtigen Schritt zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung und zur Flexibilisierung der Kommunen. Wegen des damaligen Widerstands der Landesregierung und der Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP ließ sich dieses Gesetzgebungsverfahren jedoch im Sommer 2011 nicht weiter umsetzen.[..] Lesen Sie hier weiter.

 
Lisa Gnadl (SPD): Endlich Möglichkeit zur Einführung wiederkehrender Straßenbeiträge in Hessen per Gesetz beschlossen

„Es bedeutet auch für die Städte und Gemeinden in der Wetterau eine Verbesserung, dass die Änderung des Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) und zur Einführung wiederkehrender Straßenbeiträge in der gestrigen Plenarsitzung endlich beschlossen wurde“, freut sich die Wetterauerin Lisa Gnadl, Mitglied des Innenausschusses im Hessischen Landtag. „Jetzt können die Kommunen, wenn sie dies wollen, durch Satzung bestimmen, dass an Stelle der Erhebung einmaliger Beiträge die jährlichen Investitionsaufwendungen für die Schaffung und Erhaltung von Straßen und Plätzen nach Abzug des Gemeindeanteils alternativ auch wiederkehrende Beiträge von den Bürgerinnen und Bürgern erhoben werden können. Das verhindert soziale Härten durch die Verteilung der Kosten auf mehrere Schultern“, erläutert Gnadl.[…]Lesen Sie hier weiter

 
 
SPD Rödermark

Nun kommt definitiv die nächste Belastung auf Rödermarks Bürger zu: die Straßenbeitragssatzung. Im Bauausschuss hat der Magistrat letzte Woche seine Vorstellungen dazu präsentiert. Auch die SPD berät seitdem Vor- und Nachteile von zwei möglichen Modellen. Eine Entscheidung muss noch in diesem Jahr fallen, so will es jedenfalls das Regierungspräsidium.[…]Nun kommt definitiv die nächste Belastung auf Rödermarks Bürger zu: die Straßenbeitragssatzung. Im Bauausschuss hat der Magistrat letzte Woche seine Vorstellungen dazu präsentiert. Auch die SPD berät seitdem Vor- und Nachteile von zwei möglichen Modellen. Eine Entscheidung muss noch in diesem Jahr fallen, so will es jedenfalls das Regierungspräsidium.Lesen Sie den ganzen Artikel bei der SPD-Rödermark

 
 
Siehe auch
» Sie müssen den Bürgern weitere Belastungen verkaufen
» Rödermark. Straßenbeitrag. Noch eine ?seriöse? Rechnung.
» Die Initiative Rödermärker Bürger entscheiden
» Aufsatz
 
 
Bürgermeisterkandidaten 2011 zu Straßenbeitrag
Strassenbeitragssatzung, Strassenbeitrag. Anfrage an die Bürgermeisterkandidaten.
 
 

Die immer präsente Umfrage für Rödermark

Die immer präsente Umfrage für Rödermark (Projekt wurde eingestellt)
 
Ein Portal, bei dem die Bürger die Möglichkeit haben, Wünsche und Anregungen bei der Stadtverordnetenversammlung zur Sprache zu bringen. Wird zurzeit als Test gesehen. Eingegebene Kommentare sind jedoch nicht verloren.
 
Ist das möglich?
Möglich schon, man muss nur wollen. Dabei ist nicht nur die Politik in Rödermark gemeint, sondern auch die Bürger.
 
Aus diesem Grund wurde die Webseite » Immer präsente Umfrage für Rödermark «, zurzeit ein noch etwas unvollständiger Prototyp, gestartet.
 
Was soll bewirkt werden?
Ziel soll es sein, Bürgerwünsche auf die Tagesordnung im Stadtparlament zu bringen und eine gewisse Transparenz zwischen Maßnahme und Bürgerwunsch (punktgenau) zu realisieren.
 
Haben wir in Rödermark nicht schon genug Umfragen?
Mag sein. Diese Umfragen wurden zu einem Termin X gestartet und zu einem Termin Y beendet. Ergebnisse dieser Umfragen wurden in aufwendigen Tabellen und speziellen Vortragsrunden der Öffentlichkeit präsentiert.
Was wurde davon konkret umgesetzt?
Wie erfährt man als Bürger von Maßnahmen die sich aus dieser Befragung heraus ergeben haben?
Wenn man eine Maßnahme als » das hat der Bürger so gewollt « bezeichnet; wie wird das dem Bürger NACHVOLLZIEHBAR fdargestellt?
 
Was ist aber wenn gerade KEINE Umfrage läuft. Ich kann meinen Wunsch zwar einem Stadtverordneten übermitteln. Das war es aber. Steht dieser Wunsch/Anregung jetzt für jeden lesbar; na dann haben wir eine andere Ausgangsposition.
 
Kann das funktionieren?
Sicherlich nicht so einfach. Erst recht nicht auf die Schnelle. Wie ein ähnliches Projekt bei der Stadt Frankfurt zeigt, ist die Teilnahme recht dürftig.
 
Darum sind die Fraktionen (Parteien) gefordert ein solches Projekt aktiv zu unterstützen. Auf der Webseite » Immer präsente Umfrage für Rödermark « sind entsprechende Hinweise angebracht von welcher Fraktion (Partei) aus Rödermark die Wünsche oder Anregungen gelesen werden.
Die Fraktionen (Parteien) sind auch angehalten, einen entsprechenden Kommentar abzugeben was man gedenkt zu Unternehmen.

Funktioniert niur wenn zumindest eine Fraktion (Partei) das Projekt unterstützt
Funktioniert nur wenn zumindest eine Fraktion (Partei) das Projekt unterstützt

 
Das Portal » Die immer präsente Umfrage für Rödermark «
In diesem Portal sind zurzeit 10 verschiedenen HAUPTTHEMEN angelegt die mit beliebig viele Unterthemen kommentiert werden können. Klickt man auf einen der farblich unterlegten Themen werde alle anderen Hauptthemen ausgeblendet.
Die Themen bei der Umfrage für Rödermark
Die Themen bei der Umfrage für Rödermark

 
Der Kommentator kann auf Wunsch, wenn ein passendes Unterthema noch nicht vorhanden ist, selber anlegen.
 
Für jedes Unterthema wird eine Box mit dem Hauptthema zur Verfügung gestellt.
Themenbox Hauptthema
Themenbox Hauptthema

In diesem Beispiel ist das Hauptthema » Verwaltung / Finanzen « und das Unterthema » Die möglichen Konsolidierungsmaßnahmen (Streichliste) «
 
 
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