Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Trinkbornschule Breidert) wird erweitert. Nachtrag 05.05.2023
» 05.05.2023
Breidert Schule. Mehr Platz für Schulkinder
Der Kreisausschuss empfiehlt dem Kreistag, der Kostenschätzung sowie der Vorentwurfsplanung des Darmstädter Architekturbüros Dierks Blume Nasedy Architekten BDA zum Neubau der Dependance Breidert der Trinkbornschule zuzustimmen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Kreises Offenbach hervor. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online
Trinkbornschule „Im Breidert“
Neubau Zweigstelle „Im Breidert“ als 3-zügige ganztagsfähige Grundschule einschl. Turnhalle.
Planungsbeginn: 2022
Aufgrund steigender Schülerzahlen im Stadtteil Ober-Roden soll die Zweigstelle „Im Breidert“ der Trinkbornschule zu einer ganztagsfähigen 3-zügigen Grundschule ausgebaut werden.
Auf der Grundlage einer vorliegenden Machbarkeitsstudie werden die Kosten auf ca. 26 Mio.€ geschätzt.
Schule an den Linden
Erweiterung zur 6-zügigen ganztagsfähigen Grundschule Machbarkeitsstudie: 3. Quartal 2021.
Aufgrund steigender Schülerzahlen im Stadtteil Urberach soll die Schule an den Linden auf eine 6-Zügigkeit erweitert werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird ein ganztagsfähiger Ausbau des Schulstandortes einschl. Sportflächen, Betreuung und Mensa untersucht.
Der aktuelle Klassenraumbedarf wird durch Containerklassenräume gedeckt. Quelle:Präsentation
Siehe auch
» Niederschrift
» Zusammenfassung
» 08.09.2022 Was wird aus der Schulfiliale im Breidert? OP Printausgabe
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Diese Kinder könnten dann später
den Lehrern der Nell-Breuning-Schule beibringen, wie man die Umgebung IHRER Einrichtung
ein wenig von achtlos weggeworfenen Abfällen befreit.
Früh übt sich: Die künftigen Schulkinder der Rödermärker Kitas Sonnenschein, Liebigstraße, Pestalozzistraße, Potsdamer Straße und „Im Taubhaus“ haben Erfahrungen in Sachen Umweltschutz gesammelt. Am Dienstag dieser Woche (4.) Mai waren sie im Rahmen der landesweiten Aktion „Sauberhafter Kindertag“ unterwegs, um ihre Umgebung zu erkunden und von achtlos weggeworfenen Abfällen zu befreien. Quelle: Heimatblatt Seite 9
Man kann nur hoffen, dass „die künftigen Schulkinder“ das Gelernte nicht vergessen, wenn die dann in die Nell-Breuning-Schule wechseln. Vielleicht sind die dann in der Lage, den Lehrern zu erklären, dass man im Kindergarten gelernt hat, wie man die nähere Umgebung IHRER Einrichtung von achtlos weggeworfenen Abfällen befreien kann.
Dann könnte es rund um die Schule, speziell auf dem Weg zwischen REWE und Nell-Breuning-Schule, etwas besser aussehen.
Rödermark intern Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten:
Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.
Schulsozialarbeit an den Grundschulen in Rödermark.
Schulsozialarbeit an den Grundschulen in Rödermark.
Die SPD fordert in einem aktuellen Antrag (s.u.) die Einführung von Schulsozialarbeit an den Rödermärker Grundschulen. Schulsozialarbeit an den Grundschulen ist nicht zum ersten Mal Thema in der Kommunalpolitik. Seit 2016 gibt es diese an der Trinkbornschule. 2017 forderte die FDP deren Einführung in der Schule an den Linden. Daraus wurde ein interfraktioneller Antrag, weil alle Parteien die Notwendigkeit von Schulsozialarbeit erkannt haben. Ende 2020 stellte die SPD wohl fest, dass aktuell an keiner der beiden Grundschulen Schulsozialarbeit etabliert ist.
Telef. bei Stadtverordneten nachgefragt und keine befriedigende Antwort erhalten.
Aus diesem Grund müssen Fragen erlaubt sein. Warum die Stadtverordneten (nicht von Bürgermeister und Erster Stadträtin) informiert werden, wenn sich in so einem wichtigen Themenfeld Änderungen ergeben? Warum gab es keine Mitteilung bezüglich der weggefallenen Stelle an der Trinkbornschule? Wer hat den Wegfall beschlossen? Warum wurde der einstimmige Beschluss von 2017 nicht umgesetzt? Warum hat die Schule an den Linden nie eine Stelle für Schulsozialarbeit erhalten, obwohl das doch der eindeutige Wunsch der Stadtverordneten war? Warum müssen die Stadtverordneten diesen Missstand aus einer Pressemitteilung der SPD erfahren?
Evtl. kann ja ein Stadtverordneter der regierenden Koalition die Fragen hier im Blog beantworten. Ich kann versichern, dass nicht nur mich die Antworten interessieren.
BeschlussVORSCHLAG 2017 Der Magistrat wird beauftragt, mit dem Landkreis Offenbach als Jugendhilfeträger zu verhandeln mit dem Ziel, eine anteilige Finanzierung einer weiteren Vollleitstelle für die Schulsozialarbeit an der NBS sowie einer Teilzeitstelle von 20 Stunden für die Schulsozialarbeit an der Schule an den Linden zu je 50 % durch den Kreis Offenbach zu erreichen.
Quellen: IFA Antrag Niederschrift Top 17
BeschlussVORSCHLAG 2021 Die Stadtverordnetenversammlung spricht sich für die Einrichtung von Schulsozialarbeit an den Grundschulen der Stadt aus. Die Stadt Rödermark wird dazu einen eigenen Beitrag erbringen.
Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen und zu berichten, wie an den Grundschulen der Stadt Rödermark bis zum Schuljahresbeginn 2021/2022 ein Angebot von Schulsozialarbeit eingerichtet werden kan
Quelle: Antrag der SPD-Fraktion: Schulsozialarbeit an Grundschulen Januar 2021
12.01.2021 Presse
[..]„Die Stadt stahl sich trotzdem klammheimlich aus der Verantwortung“, so der Schulleiter. Per Mail sei die Kooperationsvereinbarung zur Schulsozialarbeit an der Trinkbornschule gekündigt worden. Erst auf seine Nachfrage habe er erfahren, dass die halbe Stelle „wegwandert“. „Es hieß, meine Schule braucht die Schulsozialarbeit nicht mehr, weil sie eine Pädagogenstelle bekommt“, sagt er.[..] Schulsozialarbeit ab erster Klasse in Rödermark
12.06.2017 Sitzung FSIK Der Erste Stadtrat, Herr Rotter, informiert darüber, dass in dieser Angelegenheit am 03.07.2017 ein Gespräch bei dem Kreisbeigeordneten Carsten Müller stattfinden wird.
Frau Itta ergänzt, dass durch die Schulleitung der Nell-Breuning-Schule, Frau Döbert, Mittel für eine Stelle in der Schulsozialarbeit beim Land Hessen beantragt wurden. Die Stelle soll den Schwerpunkt haben, männliche muslimische Jugendliche zu unterstützen.
Frau Döbert informiert, sobald eine Rückmeldung des Landes Hessen vorliegt.
» Quelle
» 12.04.2017
Politiker aller fünf Fraktionen fordern den Ausbau der Sozialarbeit an der Trinkborn- und der Nell-Breuning-Schule sowie die Einführung von Schulsozialarbeit an der Urberacher Grundschule an den Linden. Zum Knackpunkt könnte die Finanzierung werden. Quelle: OP-Online
» 10.05.2016Die Konzeption Schulsozialarbeit
und Vertiefte Berufsorientierung, Berufwegebegleitung werden zustimmend zur Kenntnis genommen.
Die Kooperationsvereinbarung zur Schulsozialarbeit an der Trinkbornschule wird zustimmend zur Kenntnis genommen. Quelle
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Benachteiligungen vermeiden und abbauen:
SPD fordert Schulsozialarbeit an
Rödermarks Grundschulen
Was an weiterführenden Schulen mittlerweile auch in Rödermark zum Standard geworden ist, steckt an den Grundschulen noch in den Kinderschuhen. Doch Schulsozialarbeit leistet notwendige und wertvolle Arbeit zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch situativ abgestimmte Maßnahmen und vor allem Prävention und Integration. Daher hält es die SPD für sinnvoll und notwendig, auch in Rödermarks Grundschulen ein schulsoziales Programm zu etablieren.
Schulsozialarbeit berät Lehrkräfte und Eltern in Erziehungsfragen, indem sie sozialpädagogische Sicht- und Handlungsweisen in die Schule einbringt und eine Brückenfunktion zwischen den einzelnen Sozialisationsinstanzen wahrnimmt. Damit können Lehrkräfte entlastet und eine professionelle Ergänzung bzw. Erweiterung zur pädagogischen Arbeit gewährleistet werden. Das jedenfalls ist der Erkenntnisstand von Lennart Pfaff, selbst Lehrer und Kandidat der Rödermarker Sozialdemokraten bei der Kommunalwahl 2021. „Die Probleme und Schwierigkeiten von Jugendlichen tauchen nicht erst mit dem Eintreten in die 5. Klasse auf, sondern entwickeln sich schon in früheren Jahren“, so Pfaff. Genau deshalb hat er der SPD-Fraktion geraten, in Sachen Schulsozialarbeit an Grundschulen antragsinitiativ tätig zu werden.
Das Ziel des Antrags ist es, dass sich die Rödermärker Stadtverordnetenversammlung für die Einrichtung von Schulsozialarbeit an den Grundschulen der Stadt aussprechen soll und die Stadt dazu auch einen eigenen Beitrag erbringt. Der Magistrat werde mit Annahme des Antrages damit beauftragt zu prüfen und zu berichten, wie an den Grundschulen der Stadt Rödermark bis zum Schuljahresbeginn 2021/2022 ein Angebot von Schulsozialarbeit eingerichtet werdenkann.
Hidir Karademir, Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion und zugleich Antragsteller, verweist darauf, dass er die Schulsozialarbeit gerade in Grundschulen für äußerst wichtig erachtet. Entsprechende Gespräche und Diskussionen mit Schulleiter:innen von Grundschulen hätten ihn in seiner Haltung bestätigt.
„Eine gute Schulsozialarbeit trägt dazu bei, Benachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, indem sie Ausgrenzungen entgegenwirkt. Überdies schützt sie Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl, indem sie an der Schule Unterstützung bei der Bewältigung alltäglicher Lebensprobleme und Risiken leistet, zur Selbsthilfe befähigt und spezielle Hilfen vermittelt“, so Karademir. Daher empfiehlt er den anderen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung dem Antragsbegehren der SPD positiv gegenüberzustehen.
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
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