Erfolgsaussichten des Elternprotest bei der STAVO am 4.12.2012

Haushalt 2013 der Stadt Rödermark.
 
 
Erfolgsaussichten des Elternprotest bei der STAVO am 4.12.2012
 

Stadtverordnetenversammlung. 7.12.2012
Stadtverordnetenversammlung. 7.12.2012

 
Nüchtern betrachtet.
 
Das war eine tolle Reaktion der Eltern, in dieser Form den Stadtverordneten ihr Missgefallen zu der geplanten FORM der KiGa-Erhöhung demonstrieren.
 
Ob sich die Stadtverordnetenversammlung dadurch beeindrucken lässt, wird sich zeigen. Ich selber bin nach dem Ablauf der STAVO ein wenig skeptisch.

Warum?
Bei der Stadtverordnetenversammlung wurde bereits der Haushalt und das Konsolidierungskonzept verabschiedet. Im Konsolidierungskonzept, Bestandteil vom Haushalt, sind die Mehreinnahmen der Gebühren KiGa verankert.

Wie die Prozedur bei einer Änderung der KiGa-Gebühren auf einen bereits beschlossenen Haushalt aussieht? Keine Ahnung.
 
Bürgermeister Kern sollte nicht wie üblich im MONOLOG, sondern im DIALOG eine erschöpfende Antwort geben. Der Versuch einer Erklärung bei der Stadtverordnetenversammlung war, euphemistisch ausgedrückt, nicht besonders gut gelungen.
 
Die Art und Weise der Kommunikation, die Eltern und Elternbeiräte zu informieren, war völlig daneben. Es sollten wohl zunächst vollendete Tatsachen hergestellt werden, über die dann nicht mehr diskutiert werden kann. Die Elternbeiräte erhielten ein Schreiben, datiert 29.11.2012 – Posteingang evtl. 30.11.2012. Wie um GOTTES WILLEN, kann man dann noch eine qualifizierte und abgestimmte Stellungnahme bis zum 4.12.2012 (Stellungnahme muss bis zum 5.12.2012 vorliegen)
 
Einen Werktag, um geschlossen zu reagieren. Herr Bürgermeister, das ist doch eine Alibiaktion von Ihnen, die SEINESGLEICHEN sucht.
 
Nicht nur vom Bürgermeister, der den Stadtverordneten den Vorwurf machte: „Warum habt ihr mich nicht daran erinnert?“, sondern die gesamte Stadtverordnetenversammlung hat gepennt. Die hatten ja zu tun. Es sollte ja noch schnell ein Klimamanager eingestellt werden.
 
Die Vorgehensweise entspricht nicht der „Satzung über die Bildung und Aufgaben von Elternversammlung und Elternbeirat“. Die Satzung verlangt zwingend ein Anhörungsrecht des Elternbeirats.
 
Evtl. wäre das nicht passiert, wenn der von allen Fraktionen beschlossene Antrag der FDP-Rödermark von der Stadt Rödermark umgesetzt worden wäre.

[…]dass eine unaufgeforderte, kontinuierliche Berichterstattung über den Sachstand der Umsetzung von Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung an die Stadtverordneten bis zu deren vollständigen Umsetzung erfolgt[..]
[…]Die neue Methodik soll noch in 2012 starten bzw. eingeführt werden. Siehe bgb.roedermark 

 
Die Vorgehensweise des Magistrats muss im Detail festgehalten werden.
Bei kommenden Diskussionen, bei der dieses Thema wieder zur Sprache kommt, könnte die Litigation PR unseres Bürgermeisters wie folgt lauten:
 

Wir haben die Eltenbeiräte, so wie es in der Satzung steht, ordnugsgemäß über die bevorstehende Satzungsänderung informiert. Innerhalb von 2 Wochen [sic] sollten sich die Elternbeiräte schriftlich zu der bevorstehenden Gebührenänderung äussern. Nach dem Postausgang an die Eltern fanden noch 2 Sitzungen der Ausschüsse statt in dem die Gebührensatzung diskutiert werden konnte. Wir haben uns genau an die Satzung gehalten.

 
Macht sich doch gut; oder?
 
Siehe auch
Rödermark. Artikel zum Haushalt 2013.
Lohn reicht nicht zum LebenProtest gegen höhere KiTa-Gebühr
Rödermark Stadtverordnetenversammlung 4.12.2012
 

STAVO 4.12.2012 Update 6.12.2012

Vorweg. Die Sitzung am 5.12.2012 fällt aus.
Am Freitag wird die KiTa-Gebühr beraten und beschlossen. Genauer Termin später.

Stadtverordnetenversammlung. 7.12.2012
Stadtverordnetenversammlung. 7.12.2012

Bis auf die KiTa-Gebühr (wenn man den Protest der Eltern ernst nimmt) dürfte die im ersten Schritt beschlossene Gebührenerhöhung der richtige Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt sein.

Eine KiTa-Gebührenerhöhung wird auch von vielen der betroffenen Eltern akzeptiert. Nur muss hier bei dem bestehenden Vorschlag zur Gebührensatzung vom Magistrat nachgearbeitet werden. Der jetzige Entwurf wird keine Zustimmung bei den Eltern (die keine große Lobby und kein Vetorecht haben) finden.

Damit hat der Bürger seinen ersten Anteil geleistet. Leider werden weitere Erhöhungen oder neue Beiträge folgen. Dazu weiter unten mehr.
In 2014 muss die Stadt Rödermark mit Einsparungen nachziehen.

Die Tagesordnungspunkte des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschusses am 4.12.2012 wurden bis auf den Punkt Änderung der „Gebührensatzung zur Satzung über die Benutzung der Kindergärten und Kinderkrippen“ beschlossen.

Die Satzung der KiTa-Gebühren wird am Freitag beschlossen und in der anschließend stattfindenden STAVO wird darüber abgestimmt.

Der Haushalt wurde verabschiedet und den Konsolidierungsmaßnahmen zugestimmt.

Am Freitag, dem 7.12.2012, wird dann über die Satzungen Ö3-Ö6 beraten und abgestimmt.

Da sind wir ja einmal gespannt, was die gelebte Bürgerbeteiligung (siehe schlechtes Bild) bei der Stadtverordnetenversammlung bewirken konnte. Immerhin haben gefühlte 80 Betroffene (Eltern mit ihren Kindern) gegen die geplante KiTa-Gebührenerhöhung protestiert. Es wurde NICHT generell gegen eine KiTa-Gebührenerhöhung protestiert, sondern gegen die Form und die Ungleichbehandlung. Hinzu kommt noch, die Verwaltung ist Ihrer Pflicht, die sich aus dem §8 der SATZUNG über die Bildung und Aufgaben von Elternversammlung und Elternbeirat für die Kindergärten der Stadt Rödermark scheinbar nicht nachgekommen.

Nachgeschobene Haushaltsplanberatungen der zuständigen Ausschüsse ändern nichts an dieser Tatsache. Ich stehe mit dieser Meinung nicht alleine da. Auch ein Stadtverordneter der FDP hat in einem Artikel dies bemängelt.

Der Versuch des Bürgermeisters, dies in einem anderen Licht erscheinen zu lassen, dürfte wohl kaum ein überzeugt haben.

Was den gehaltenen Haushaltsreden betrifft.
Es hätte eigentlich KEINE gehalten werden müssen. Jedem ist klar, die Stadt Rödermark ist finanziell endgültig am Ende und es muss gespart werden. Die Sparverweigerer (Koalition) zum Haushalt 2012 lobten den Haushalt 2013 und sprachen von dem einzig gangbaren Weg. Das wäre auch schon 2012 angebracht gewesen. Aber da war noch Feiern angesagt.

Kurz angemerkt. So ganz mit dem Sparen war es doch nicht. Bei der letzten STAVO hat sich die Koalition noch schnell einen Klimamanager/Klimabeauftragten (bezuschusst vom Bund) genehmigt. Wie sagten die Freien Wähler? Ein Turbo-Lader für weitere Ausgaben.
Glaube ich nicht so ganz. Wenn Rödermark unter dem Rettungsschirm ist, könnten wir eigentlich die Stadtverordnetenversammlung auflösen. Es muss dann um jede Ausgabe nachgefragt werden. Schluss mit Feiern. Schluss mit Schrottimmobilien. Schluss mit neuem Festplatz. Evtl. ist noch Geld für Tontäfelchen da. Ende der (fast) unkontrollierten Geldausgabepolitik.

Zurück zu den Haushaltsreden.
Koalition CDU/AL die Grünen uneingeschränkt für der Haushalt 2013.
SPD hat dem Haushalt die Zustimmung verweigert.
FDP stimmt dem Haushalt mit Bauchweh zu.
FREIE Wähler. Ich glaube auch uneingeschränkt.

Ich werde, sobald die Fraktionen die Haushaltsreden auf ihrer Webseite zur Verfügung stellen, einen entsprechenden Link setzten.

Kommentieren der Reden und Aussprache überlasse ich der Presse. Auch zu diesen Artikeln werde ich hier einen Link setzen.

Die große Beteiligung der Eltern und Kinder zu der KiTa-Gebührenerhöhung war der Höhepunkt der Stadtverordnetenversammlung. Ansonsten (für so einen Haushalt) eine recht langweilige Stadtverordnetenversammlung mit Haushaltsreden, bei denen die Redner, mit einer Ausnahme, immer nach einem lustigen Spruch suchten, um das Parlament aufzuheitern.

Ich bin ja mal gespannt, ob der vor der STAVO (7.12.2012) tagende Fachausschuss, die gelebte Bürgerbeteiligung und die Stellungnahmen der Elternbeiräte/Eltern in die Entscheidung zur Gebührenerhöhung einfließen lässt. Unter anderen Umständen würden die Stadtverordneten von einer Aktion mit der Brechstange sprechen. (Zur Stellungnahme hat man am 29.11.2012 gebeten. Abgabetermin 5.12.2012). In anderen Fällen wurde die Entscheidung auf die nächste STAVO geschoben. Das wäre auch in diesem Fall mehr als angebracht.

Wie geht es weiter?
Es müssen bis zu 10,9 Mio. konsolidiert werden. D.h. es muss dauerhaft durch Einsparungen bzw. Gebühren-/Steuererhöhung an der Ergebnisverbesserung gearbeitet werden. Die sollen sich wie folgt zusammensetzen.
4,9 Mio. Einnahmen, die der Bürger/Gewerbetreibende zu zahlen hat.
——— 2,5 Mio. durch die Bürger, 2,4 Mio. durch die Gewerbetreibende.
6,0 Mio. durch Einsparungen bei der Stadt Rödermark.

Bleiben wir bei dem Bürger.
4,9 Mio. sind in den Jahren 2013 bis 2018 sind DAUERHAFT aufzubringen. Es wäre jetzt gut gewesen, von den Haushaltsmachern über die geplante Mehrbelastung ab 2014 für die Bürger zu erfahren. Z.B. wäre ein Hinweis auf die wiederkehrenden Beiträge bestimmt auf Interesse (der wenigen Anwesenden) gestoßen. Ob man da schon mit 420.000,00 Euro Mehreinnahmen rechnet?

Interessant wäre gewesen zu erfahren: „Wo/wie die Stadt die unerwartete Finanzspritze in Höhe von 291.890,00 Euro (Abschlag für 2013) für die Kitas verbuchen wird. Wird dadurch der Haushalt 2013 um diese Summe schon entlastet? Kein Wort zu dieser doch nicht schlechten Nachricht.

Interessant wäre es gewesen zu erfahren: „Wird es um 2017 herum eine weitere Erhöhung der Grundsteuer B um 50% geben?“

Interessant wäre es gewesen zu erfahren: „Ist eine Kostensteigerung bei der Verpflegung (KiTa, KiGa) geplant?“

Interessant wäre es gewesen zu erfahren: „Wird die Geschwisterregelung gekippt?“

Interessant wäre es gewesen zu erfahren: „2,5 Mio. sind von den Bürgern aufzubringen. 1,5 Mio. sind in 2013 geleistet. Wo will man die restliche Mio. hernehmen?“

Interessant wäre es gewesen zu erfahren: „Hat die Stadt einen Plan B, wenn die Gewerbesteuer nicht die erwartete Steigerung von 300.000,00 bzw. 400.000,00 Euro bringen wird?“

Aber warum schreibe ich etwas über die STAVO?
Warum werden Haushaltsreden gehalten?
Warum gibt es eine Debatte?
Warum ist das Interesse der Bürger an der Stadtverordnetenversammlung so gering?

Scheinbar interessiert sich kaum noch einen Bürger für das politische Geschehen in Rödermark.
Nachdem die Eltern und Kinder den Saal verlassen hatten, gab es kaum noch Zuhörer. Den Rednern hört nur die eigene Fraktion zu und man geht während der Rede der anderen Fraktion pinkeln.
Man unterhält sich mit seinem Nachbarn. Oder man geht …..Übrigens, auf der Toilette war der Lautsprecher aus.
Die Rede ist doch nur für die vier von der Presse. Denen könnte man doch die Rede schriftlich zustellen.

Das Geschrei der schlecht Informierten wird mit dem nächsten Gebührenbescheid kommen. Aber dafür kann man den Magistrat NICHT in die Pflicht nehmen.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

FDP-Rödermark zu Gebührenerhöhung im Betreuungsbereich

Gebührenerhöhung im Betreuungsbereich – wie man es nicht machen sollte!
 
[..]Die zweite und wesentliche Kritik betrifft die Unfähigkeit des Magistrates bzgl. der Umsetzung von Beschlüssen.[…]
Dr. Rüdiger Werner in dem folgenden Artikel.
 
Artikel von Dr. Rüdiger Werner. FDP-Rödermark

Seit 3 Tagen ist es heraus, die Bombe ist geplatzt: deutliche Gebühren-erhöhung im Betreuungsbereich bereits zum Jahreswechsel! Was hat sich die Stadt dabei gedacht? Musste das „Wie“ so sein, wie es jetzt ist? Meine ganz klare Meinung ist: nein! Seit 10 Monaten ist klar, dass die Gebühren angehoben werden sollen, 10 Monate hatte man Zeit, mit den Eltern zu diskutieren, Vorschläge auszuarbeiten und durchzurechnen. Geschehen ist nichts! Aber dazu später mehr, erst einmal kurz die Faktenlage vor den Abstimmungen.

Die Fakten
Die Gebührung für die Betreuung von Kindern in den Kindergärten und Krabbelgruppen steigen[…]

Ein Konzept zur Anpassung aller Gebühren ist bis zum Ende des 2. Quartals 2012 vorzulegen. Hierbei sind folgende Themenfelder einzubeziehen:
Erhöhung der Benutzungsgebühren in den städtischen U3-Einrichtungen, Erhöhung der Benutzungsgebühren in den städtischen Kindertagesstätten, Erhöhung der Benutzungsgebühren in den Horten und kostendeckende Essenspauschalen in allen städtischen Einrichtungen.“

[..]Der Wortlaut des interfraktionellen Beschlusses vom 14. Februar 2012 lautet:
Ein Konzept zur Anpassung aller Gebühren ist bis zum Ende des 2. Quartals 2012 vorzulegen. Hierbei sind folgende Themenfelder einzubeziehen:
Erhöhung der Benutzungsgebühren in den städtischen U3-Einrichtungen, Erhöhung der Benutzungsgebühren in den städtischen Kindertagesstätten, Erhöhung der Benutzungsgebühren in den Horten und kostendeckende Essenspauschalen in allen städtischen Einrichtungen.
Es war eigentlich jedem klar, dass die Verwaltung nun bis zum Jahresende die Aufgabe hat, sich mit den Betroffenen zusammenzusetzen, um das Wie und die Höhe einer Gebührenerhöhung zu diskutieren. Irgendwann in der 2. Jahreshälfte würde dann die Vorlage für eine neue Gebührensatzung auf der Tagesordnung stehen, die dann zum 1. Januar 2013 in Kraft treten wird.

Lesen Sie den ganzen Artikel bei der FDP-Rödermark
Hervorhebungen durch den Autor.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Hanau spart

Hanau hat gehandelt.
Aus Kostengründen wird auf den vierten Stadtrat verzichtet.
Aus OP-Online

[..]sprach, derer es bedürfe. um die Bürger auf dem schwierigen Weg zur Finanzkonsolidierung mitzunehmen. Zuletzt sei jede Diskussion über Einsparungen mit dem Verweis auf den vierten Stadtrat im Keim erstickt worden.[..]
Lesen Sie den ganzen Artikel bei OP-Online

 
Und Rödermark?
Rödermark rüstet auf.
Rödermark leistet sich ab 2013 einen eigenen Klimamanager.
Zwar vom Bund mit Zuschüssen versehen aber eine Menge Geld wird er dem Bürger der Stadt Rödermark schon kosten.
Wie viel es endgültig sein wird? Darüber gibt es keine Informationen. Der Beschluss gibt darüber auch keine Auskunft. Personalkosten sind nur ein Teil der Gesamtkosten.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.

Presseartikel der AL/Die Grünen

Presseartikel der AL/Die Grünen Rödermark zum Haushalt 2013

Mit Unverständnis reagieren CDU und AL auf die Kritik der SPD am vorgelegten Maßnahmenpaket zur Reduzierung des Haushaltsdefizites. Dieses Paket sei von allen Fraktionen gemeinsam in zahlreichen Arbeitssitzungen erarbeitet worden, also auch unter Mitwirkung und mit ausdrücklicher Billigung der SPD. Daraufhin sei der Magistrat in der vergangenen Woche von den Fraktionen gebeten worden, die einzelnen Maßnahmen in einer Vorlage zusammenzufassen. Diese Vorlage sei im Magistrat ebenfalls einstimmig – also mit SPD-Stimme – verabschiedet worden[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei AL/Die Grünen



Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.