Rödermark. Bahnhof Ober-Roden, Michaelskapelle und B45

Bahnhof Ober-Roden Michaelskapelle und Müllplatz B45

Rödermark. Bahnhof Ober-Roden
Rödermark. Bahnhof Ober-Roden

Am Bahnhof Ober-Roden kann ich keine großartige Bautätigkeit feststellen. An den Dachgauben kann man erkennen „hier tut sich etwas/ein wenig“.
Ich hoffe da ist noch alles OK.

Prognose der Stadt Rödermark am 2.5.2013

Wenn die städtischen Arbeiten erledigt sind, kann der Investor mit dem Umbau des ehemaligen Empfangsgebäudes beginnen. Das wird voraussichtlich im Herbst der Fall sein. Schon am 14. Mai wird der Vertrag über den Verkauf des Bahnhofs unterzeichnet. Quelle Stadt Rödermark

Prognose der SPD-Rödermark vom 8.7.2013

„Wenn alles glatt läuft, wird mit einer Fertigstellung aller baulichen Maßnahmen Mitte – Ende 2014 zu rechnen sein“, so Junge abschließend. Quelle: SPD-Rödermark

Sieht ja sehr gut aus; so ohne Putz. Die Michaelskapelle auf dem Friedhof in Ober-Roden. Ohne Putz wird es aber wahrscheinlich nicht gehen. Jetzt noch zu erkennen sind die in das Mauerwerk eingelassenen Kreuze. Größere Darstellung gewünscht? Klicken Sie einfach auf das Bild.

Michaelskapelle. Friedhof Rödermark/Ober-Roden.
Michaelskapelle. Friedhof Rödermark/Ober-Roden.

Ob die Müllkonzepte der umliegenden Kommunen ihren Beitrag zu dieser Vermüllung leisten?
Müllplatz B45.
Müllplatz B45.

Siehe auch
22.05.2014 Es geht wohl los.

Wohnanlage Erikastraße

Pläne zur Behinderten-Wohnalage Erikastraße präsentiert!

Ein tolles Wetter und auskunftswilliger Geschäftsführer der Behindertenhilfe – gute Bedingungen also für eine Präsentation der neuen Wohnanlage in der Erikastraße, zu der die SPD-Fraktion am Donnerstagabend eingeladen hatte. Schön auch: zahlreiche Anwohner des Umfeldes der Erikastraße wollten aus erster Hand Neuigkeiten zu der vsl. im Frühjahr 2016 fertiggestellten Anlage erfahren.[..]Lesen Sie den Artikel bei der SPD-Rödermark

 

Siehe auch
» Stadtverordnetenversammlung 1.4.2014. Punkt 23+24
» Stellungnahme zur Erikastraße

Etwas zu Straßen aus Hanau

Es wäre schön, wenn man ähnliches von einem Politiker aus Rödermark zu lesen bekommt.

Es ist schön, wenn die Stadt in der Bilanz ihre Vermögenswerte den Schulden gegenüber stellt. Aber während Privatleute und Firmen ihr Haus oder Unternehmensteile verkaufen können, um Schulden zu tilgen, kann die Stadt schlecht die Hellerbrücke in Kesselstadt oder die Wilhelmsbrücke im Lamboy zum Verkauf anbieten“, fragt sich Hog (Anm. CDU). Das Gegenüberstellen von Vermögen sei zwar bilanztechnisch richtig, aber Straßen oder Brücken, die im Anlagevermögen als Wert aufgeführt sind, seien nur fiktiv, da sie nicht veräußert werden können. ?[..]Lesen Sie weiter bei op-online.de

Lesen Sie auch Straßenbeitrag, Grundsteuer und Abschreibung

Wenn eine Stadt eine Brücke verkaufen würde/könnte, wäre folgende Schlagzeile denkbar. Satire
Rödermark verkauf die Triftbrücke an die „Bayerische Gesellschaft zur Einnahme von Straßenmaut“ (Anm. Eine 100%-Tochter der CSU). Ab 2015 wird eine Maut zur Nutzung der Triftbrücke für Fahrzeuge und Fußgänger erhoben. Die Mautstelle wird in der Nähe des alten Forsthauses, Schillerwald errichtet. Dazu wird etwas mehr als ein ha Wald gerodet.

In der Überschrift ist das » könnte « zu beachten.

Da hat man was losgetreten.

Höhergruppierung des Kita-Personals

[..]die Dreieich bereits von 2015 an nicht umhinkomme, die aber in der Rechnung des Magistrats nicht berücksichtigt seien. Als Beispiele nennt die Fraktion den weiteren Ausbau der U3-Betreuung, die Höhergruppierung des Kita-Personals, um mit den Nachbarkommunen mithalten zu können[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online Hervorhebungen durch den Admin

Wenn Dreieich dem Beispiel von Rödermark folgt, (Höhergruppierung des Kita-Personals) müssen wir bald eine weiter Höhergruppierung ins Auge fassen. Der Vorteil, den Rödermark ab 2015 hat, muss doch erhalten bleiben.
 
Siehe auch
» 24.03.2014 Rödermark. Steigerung Kostendeckungsgrad um 0,42%
» 21.03.2014 Rödermark. Kostendeckungsgrad
» 15.01.2014 Rödermark Gebührenerhöhung für bessere Bezahlung.