Umfrage zum Haushalt 2013 geht offensichtlich weiter.

Bürgerbefragung der Stadt Rödermark zum Haushalt 2013.
 
Zunächst war der 31.08.2012. Durch das Desaster bei der Verteilung wurde der Annahmeschluss auf den 07.09.2012 gelegt.
 

[…]Die Aktion läuft bis 7. September. Dann hat Sturm gut vier Wochen Zeit, umsetzbare Sparvorschläge in den Haushalt 2013 einzuarbeiten. Den will Sturm am 9. Oktober einbringen. Auch die Fraktionen können sich Bürger-Ideen zu eigen machen.[..] Quelle: OP-Online

 
Am Montag, dem 10.9.2012, konnte man den Fragebogen im Internet NICHT mehr beantworten. Eine Info-Box brachte den Hinweis auf die beendete Befragung. Jetzt, am 11.09.2012, kann man wieder an der Umfrage teilnehmen.
 

Das Ende der Fragerunde wurde gezielt durchgeführt.
Die Möglichkeit weitere Befragungen zuzulassen muss meiner Meinung nach ebenfalls gezielt durchgeführt werden.
 
Ein Schelm, wer da böses denkt. Jedenfalls denke ich mir meinen Teil.
 

Bürgerbeteiligung noch am 11.09.2012 möglich
Bürgerbeteiligung. Noch am 11.09.2012 möglich

Hier etwas deutlicher.
 
Noch ein Grund mehr, die ganze Befragung dahin zu befördern, wo diese hingehört.
In den Mülleimer.
 
Eine Entschuldigung der Verantwortlichen an die Bürger, deren Zeit man gestohlen hat, wäre angebracht.
 
Eine Zusammenstellung der Artikel „Bürgerbefragung zum Haushalt 2013“
» 09.10.2012 Rödermark. Zusammenfassung der Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
 
» Ergebnis der Bürgerbefragung 2012
» Haushaltsplan 2012

Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Bürgerbefragung zum Haushalt 2013 abgeschlossen

Die Bürgerbefragung zum Haushalt 2013
ist beendet.

 
Für mich eine Farce
 
Warum der Annahmeschluss der beantworteten Fragebögen auf den 7.9.2012 gelegt wurde, mag eines der vielen Geheimnisse der Organisatoren der Umfrage bleiben. Der 7.9.2012 war ein Freitag. An diesem Freitag, den 7.9.2012, waren die Rathäuser geschlossen. Dann kam das Wochenende.
 
Hatten Sie einen Fragebogen für eine Internetbefragung angefordert, konnten Sie diesen auch noch am 9.9.2012 beantworten.
 
Die bei der ersten Bürgerbefragung erzielte Beteiligung von 5% (1302 angegebene Fragebögen) sollte man mit der Erkenntnis aus der zweiten Befragung in einem anderen Licht betrachten.
 
Warum ich die jetzige (auch die vorige) Bürgerbefragung nicht ernst nehmen kann.
Durch die unkontrollierte Weitergabe der Fragebögen bei den Befragungen sowie die vorhandene Möglichkeit auch im Internet als einzelne Person jede Menge Fragebögen zu beantworten, muss man das kommende und damalige Ergebnis als nicht aussagekräftig bewerten. Bezweifeln kann man sicherlich nicht die 5% (2011); die werden stimmen. Aber wie viel Personen waren die 5%?
Die Kritik zur ersten Befragung hielt sich (öffentlich) im Rahmen. Man konnte ja nur lernen.
 

Zugegeben, das von den Verantwortlichen gewählte Verfahren lässt wenig Spielraum für eine Absicherung der Internetbefragung zu. Aber die wenigen Möglichkeiten sind anfänglich nicht genutzt (programmiert) worden. Nacharbeit brachte ein klein wenig Besserung. Wie gesagt « das gewählte Verfahren bei der Internetbefragung ist meiner Meinung nach nicht tauglich, um ein AUSSAGEKRÄFTIGES Ergebnis zu erhalten. »
 
Bei dem Fragebogen, die nicht über das Internet beantwortet werden sollten, sah es nicht besser aus. So wie ich das mitbekommen habe, waren zu der Informationsbroschüre 2 Fragebögen beigelegt. Ein Einzelhaushalt (Single) konnte also munter 2 Fragebögen ausfüllen. Brauchte man weitere, konnte man diese, unkontrolliert von den Umfrageverantwortlichen, in öffentlichen Einrichtungen massenhaft abgreifen.
 
Man muss, um das alles festzustellen, erstmal die Informationsbroschüre in der Hand haben. Aber schon die Verteilung war ein Drama; die Verteilung der Informationen an die Haushalte. Das hat schon nicht geklappt. Der Versuch, der Verantwortlichen das Scheitern der pünktlichen Verteilung der Deutschen Post in die Schuhe zu schieben, dürfte fürchterlich gescheitert sein. Man hat aber nicht den Mut zur Selbstkritik.
 
Ebenso, wie die Aussage „Bürokratiehemmnisse bei der Deutschen Post“ stimmt die Aussage, man hat die Bürgerinformationen per INFO-Post verschickt, nicht. Die Post wurde per POSTWURF aufgegeben.

[..]die Rechnung geht, war der Freitag herum. Und samstags und montags verteilt die Post keine Infopost, also Sendungen mit verbilligtem Porto. Quelle OP-Online.de

Da kann man sagen, was ist der Blogschreiber doch für ein Korinthenkacker. In diesem Fall trifft das allerdings nicht zu. Ist man ein sogenannter “WERBEVERWEIGERER erhält man KEINE Postwurfsendung also KEINE Informationsbroschüre zur Bürgerbefragung der Stadt Rödermark.
 
Bei der Absage der ersten Informationsveranstaltung im Waldacker zeigte die Stadt ihr wahres Gesicht zu « lästigen Bürgerbefragungen ». Ein einfaches Blatt Papier mit einer faulen Ausrede (und meiner Meinung nach einer FALSCHEN Ausrede), warum die Veranstaltung nicht stattfinden kann.
 
Auf der Webseite der Stadt Rödermark gab es keine entsprechende Information. Waldacker (ca. 10 Personen) war sauer.
 
Kommen wir zu der Beteiligung. Wie schon geschrieben, die Anzahl der Rückläufer sind für mich absolut nicht von Interesse. Die Fülle der Manipulationsmöglichkeiten lassen meiner Meinung nach die Bürgerbefragung zur Farce werden. Mit den Zahlen aus solchen Umfragen zu arbeiten (argumentieren) ist für mich fahrlässig und Volksverdummung. (Es gibt da einen Spruch zu Statistiken.)
 
» Sollen wir wirklich noch daran glauben, dass 1302 unterschiedliche Bürgern den Fragebogen 2011 beantwortet haben?

» Wieso haben wir nur eine Beteiligung von weniger als 50 Bürgern bei den 3 Info-Veranstaltungen? (Sah Herr Sturm nicht so kritisch)

» Warum haben die Auftraggeber der Bürgerbefragung (die Stadtverordneten) Herrn Sturm so im Regen stehen lassen? Kein Aufruf der Fraktionen z.B. auf deren Webseiten die Informationsveranstaltung zu besuchen!

» Erschreckend wenig Stadtverordnete auf den von ihnen (Stadtverordneten) gewünschten und in Auftrag gegebenen Informationsveranstaltungen zu Bürgerbefragung.
 
Herr Sturm war nicht zu beneiden um seinen Job (Informationsveranstaltung)
 
Also war alles an der Bürgerbefragung Mist?
Sicherlich nicht. Die von der Finanzverwaltung herausgegebene Broschüre ist schon recht hilfreich, den Haushalt der Stadt Rödermark ein wenig zu verstehen. Ich finde allerdings ein weniger BUNT und weniger Seiten hätte es auch getan. Oder hatte man vor den Bürgern zu imponieren?
 
Für mich ein Fazit
Informationsgehalt: OK.
Die Abwicklung: Eine Katastrophe.
Das Ergebnis: Nichts wert.
 
Zusammenfassung
Chronik einer Bürgerbefragung


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

FDP-Rödermark. Ortsdurchfahrt Urberach

Ortsdurchfahrt Urberach – Wo ist der Handlungsbedarf?
 
 
Ein Artikel im Blog der FDP-Rödermark von
Dr. Rüdiger Werner

Ortsdurchfahrt Urberach – Wo ist der Handlungsbedarf?
Seit einigen Wochen ist sie wieder in der politischen Diskussion – die Verkehrsbelastung entlang der B 486 Traminer Str./Konrad-Adenauer Str. in Urberach. Erst Odenwaldzubringer, dann K-L-Trasse – immer wieder wurden Anläufe unternommen, die Verkehrsbelastungen durch Verkehrsverlagerungen zu reduzieren. Jetzt sollen es also bauliche Maßnahmen entlang der Durchfahrtsstraße sein, die diese für den Durchfahrtsverkehr unattraktiv machen soll. Alle 4 anderen Parteien und Gruppierungen im Stadtparlament haben aktuell dazu Anträge gestellt. Immer wieder taucht dabei das Wort „Mehrbelastung“ im Zusammenhang mit der Ortsumfahrung Offenthal auf, Horrorszenarien mit täglichen stundenlangen Staus am Dalles werden aufgestellt. Ich vertrete hier einen gänzlich anderen Standpunkt (der mit dem der FDP im Prinzip deckungsgleich ist), den ich im Folgenden darstellen möchte.[…]Lesen Sie den ganzen Artikel bei der FDP Rödermark

 
 
Siehe auch:
SPD-Fraktion informiert Anwohner über Ortsdurchfahrt Urberach
 

Smartphone

Artikel veraltet.
Gelöscht.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.


Offener Brief an Michael Gensert. CDU

Offener Brief an post@cdu-roedermark.de und an die Adresse seiner Kanzlei.

Guten Tag Herr Gensert,

da Sie gestern Abend auf der Informationsveranstaltung zum Haushalt 2013 in der Halle Urberach anwesend waren, eine Frage an Sie:
Wie erklären Sie sich das Desinteresse der Fraktionen an dieser Informationsveranstaltung?
 
Nicht die Bürger haben die Bürgerbeteiligung gefordert, sondern die Fraktionen.
 
Die Bürger waren da.
Wo waren der Stadtverordneten?
[…]

Siehe
Bürgerbefragung Rödermark. Stadtverordnete zeigen ihr wahres Gesicht.


Rödermark intern
Haushaltskompetenz
In einer Sitzung, in der über Spielapparatesteuer diskutiert wurde, fiel folgender Spruch eines Stadtverordneten: Sinngemäß. „Wir sind alle Ehrenamtler und keine Finanzexperten. Wir verlassen uns ganz auf die Fachleute der Verwaltung.