Öffnungsstrategie: Seligenstadt bewirbt sich als Modellstadt

In Seligenstadt bals wieder mit Gästen besetzt?
In Seligenstadt bals wieder mit Gästen besetzt?

Die Stadt Seligenstadt bewirbt sich als hessische Modellstadt, um zeitnah Öffnungsschritte für Gastronomie und Einzelhandel zu ermöglichen. Am heutigen Freitag, den 26. März, wurde ein entsprechender Antrag eingereicht, um die nötigen rechtlichen Grundlagen zu schaffen: Bezugnehmend auf § 9a der Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie hat Seligenstadt bei der Hessischen Staatskanzlei die Durchführung eines kommunalen Modellprojekts im Zeitraum vom 01. April bis 31. Mai 2021 beantragt. Hierbei liegt der Fokus auf Ausnahmen von den Regelungen der §§ 3a (Einzelhandel) und 4 (Außengastronomie). Durch das Modellprojekt will die Einhardstadt Seligenstadt der Hessischen Landesregierung wertvolle Erkenntnisse zur Verfügung stellen, die zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie beitragen.

„Wir hoffen auf grünes Licht“, so Bürgermeister Dr. Daniell Bastian. „Mit dem zentral gelegenen Testzentrum in der Altstadt haben wir die besten Voraussetzungen, um ein kontrolliertes Öffnungskonzept einzuführen.“
Weiter bei Seligenstadt


Verschoben auf 15:00h

Die FDP will das „Kükentöten europaweit beenden“

Der Bundestag wolle beschließen:

Die FDP will das „Kükentöten europaweit beenden“ und stellt sich gegen einen „nationalen Alleingang“ in dieser Frage. Die Liberalen fordern in einem Antrag (19/27816) die Bundesregierung auf, die Schaffung eines Rechtsrahmens für den Europäischen Wirtschaftsraum auf EU-Ebene voranzutreiben, der unter anderem „ein Verbot des Kükentötens sowie des Tötens von Embryonen im Ei möglichst zeitnah am Brutbeginn verbindlich festschreibt“.

Hier der Antrag

Da fehlen einem die Worte. Die Kinder können einem leid tun.

Vandalismus in der Kinderwaldstadt in Waldacker.
Eine schlimme Überraschung bot sich den Kindern des Waldkindergartens „Waldmeister“ am frühen Donnerstagmorgen: In der Nacht hatten Vandalen ihr Unwesen in der Kinderwaldstadt getrieben und in ihrer Zerstörungswut vor nichts Halt gemacht. Lesen sie bei der Stadt Rödermark weiter.

Ich sehe das so: Totalversagen von Bürgermeister Jörg Rotter beim Corona-Testzentrum!

Ausreden haben wir genug gehört. Rödermark will Resultate
Ausreden haben wir genug gehört. Rödermark will Resultate

Wo sind die Corona-Testzentren in Rödermark?

Im Rodgau gibt es mittlerweile 3 Testzentren für die Bürger. In Rödermark kommt von der Stadt die Nachricht, dass die Verzögerung den fehlenden Räumlichkeiten zu verdanken sei. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lauthals lachen. Man kann nur hoffen, dass irgendwann das in Rödermark (in vielen anderen Städten im Kreis NICHT) existierende „Raumproblem“ zur Einrichtung eines Testzentrums gelöst wird. Ist schon traurig, dass die Stadt über Raumprobleme berichtet. Einfach nur peinlich.

Was mich total verwirrt.
Alle Parteien, insbesondere die KOMPLETTE Opposition, lässt das alles über sich ergehen. Dass es in Rödermark noch immer kein Testzentrum gibt, sehen die gewählten Stadtverordneten wohl als nicht zu kritisierenden Vorgang.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt habe ich von der vor der Wahl schnell zum Stift greifenden Opposition zu diesem Skandal nichts zu lesen bekommen. Sind wohl alle mit den Nachwehen der Wahl und den Koalitionsgesprächen (wenn überhaupt mit den kleinen Parteien gesprochen wird) beschäftigt.

Beispielhaft. Eine Reaktion auf Facebook
Der Magistrat besteht aus den Ehrenamtlichen und mindestens zwei Hauptamtlichen. Deren Bezahlung ist meines Erachtens nicht gering. Und eben von diesen beiden hätte ich mir mehr erhofft.
Zum Thema Orte, an denen man testen könnte, es gibt einige Vereinsheime, die zurzeit brach liegen und somit genutzt werden könnten. Da muss mit den entsprechenden Vorständen gesprochen werden, das ist kommunale Holschuld. Für mich als Bürger sehe ich nur selbst beweihräuchernde abgetauchte (un)Würdenträger. Es mag sich ja toll anfühlen, im Kreistag einen Katapultstart hingelegt zu haben, jedoch ist die eigentliche Aufgabe eines Bürgermeisters, sich um die Geschicke seiner Stadt und ihrer Bürger zu kümmern und sich nicht im Nirwana hinter irgendwelchen Bäumen zu verstecken.





Veröffentlicht unter Corona

BI-Rodaustraße mit knallharter Forderung an AL/Die Grünen, SPD und Freie Wähler.

Rodaustraße. Der Protest wird lauter.
Rodaustraße. Der Protest wird lauter.

Da die AL, SPD und FWR den Forderungen der BI-Rodaustraße zu 100-Prozent zugestimmt hat, wird erwartet, dass man das Wahlbversprechen einlöst.

Der Tenor der BI nach der Wahl – Glückwunsch, wir haben die Mehrheit im Parlament! -. Folglich wird erwartet, dass die Forderungen auf Schutzmaßnahmen gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung unverzüglich und mit höchster Priorität im Parlament zur Abstimmung gebracht werden. Eine positive Zustimmung aller Forderungen der BI gilt als sicher, da sowohl die Fraktionen AL/Die Grünen, die SPD und die Freien Wähler den Forderungen der BI Rodaustraße zu 100% zustimmen und diese somit im Parlament die absolute Mehrheit haben (mindestens 22 von 39 Stimmen).
Worten müssen Taten folgen!

Heute (25.03.2021) auch in der Offenbach Post (Printausgabe)