Bürgermeisterkandidaten. Suppe im Dinjerhof

Die Bürgermeisterkandidaten trafen sich im Dinjerhof, um die Gäste mit selbstgemachter Suppe zu verwöhnen.

[..] Die Bürgermeisterkandidaten ließen den gut 180 Gästen beim Weinabend im „Dinjerhof“ gestern die Qual der Wahl. Sie stellten diesmal nicht ihre politischen Programme, sondern Eintöpfe zur Wahl.[..] Lesen Sie den Artikel bei OP-Online.

Warum ich kein Foto vom Dinjerhof abgestellt habe. Keines meiner eigenen Fotos kann im Ansatz das tolle Ambiente vom Dinjerhof wiedergeben und wären für den Dinjerhof eine Beleidigung.

Einfach mal auf der Webseite vom Dinjerhof stöbern.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Schnelles Internet. Hartnäckigkeit lohnt sich.

Gefunden bei der FDP Rödermark.

Die FDP Rödermark bedankt sich ganz herzlich bei ihren Stadtverordneten für die geleistete Arbeit und die Hartnäckigkeit, die nach der Antragstellung der FDP (2009) für ein schnelles und flächendeckendes Internet geleistet wurde.

Die Überzeugungsarbeit, die nicht nur von der FDP, sondern auch von den Stadtverordneten der SPD und FWR geleistet wurde, um den Magistrat davon zu überzeugen, dass eine Internetgeschwindigkeit von 1,5 MBit nicht ausreichend ist, war schon eine Herkulesarbeit. Besonders erschwert wurde die Arbeit dadurch, weil AL/die Grünen keine Notwendigkeit sahen, Rödermark mit schnellem Internet zu versorgen und als einzige Fraktion schnelles Internet ablehnten und eine Versorgung mit 1,5 MBit als völlig ausreichend bezeichneten. Lesen Sie den ganzen Artikel bei der FDP Rödermrk


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Schließzeiten Bahnübergang Ober-Roden.

Das mit den Schließzeiten kann einem mittlerweile unglaublich nerven.

Stillstand. Fast keiner möchte in seiner Stadt einen Stillstand. In Rödermark sehen es aber nicht alle so. Man kann doch ein Problem nicht mit der Frage angehen „Warum kann es eine Lösung nicht geben? Warum ist ein gemachter Vorschlag nur schlecht?“

Fakten sind:

» Hätten wir die Unterführung, die seinerzeit von AL/Die Grünen und CDU erfolgreich abgewehrt wurde (So zu lesen bei OP Online ) , wären wir diesbezüglich nicht die Lachnummer 1 bezügl. ebenerdiger Bahnübergang im Kreis Offenbach und bräuchten uns um Schließzeiten keine Gedanken zu machen.

» Wir haben schon immer mit den unsäglich langen Schließzeiten im Ort zu kämpfen.

» Immer wieder kann man Leserbriefen entnehmen, wie sehr diese Schließzeiten den Bürgern an den Nerven zehrt.

» 12 Jahren kaum erkennbarer Aktivitäten von Bürgermeister Kern diesen Umstand zu verbessern. Auch vom jetzigen Stadtrat ist in seiner Amtszeit diesbezüglich nichts Erkennbares gekommen. Ich glaube, in 2007 gab es den letzten Vorgang, initiiert von CDU, SPD und FDP.

» Keine Oppositionspartei hat sich dem Problem angenommen.

» Nicht die CDU Rödermark hat der Vorstoß gemacht. Es war der Bürgermeisterkandidat Helfmann mit seinem Wahlkampfteam

» Wir haben Wahlkampf.

Was jetzt passiert, ist einfach unglaublich.
Jeder, der im Wahlkampf steht, ärgert sich wohl darüber, dass man nicht selber auf die Idee gekommen ist, den Bahnübergang in sein Wahlprogramm aufzunehmen.
Das Thema Bahnübergang wurde, genau wie Themen anderer Kandidaten – Sicherheit, bezahlbarer Wohnraum – , als Thema vom Bürgermeisterkandidaten C. Helfmann erkannt und als Wahlkampfthema auserkoren.

Was man so den Pressemeldungen entnehmen kann, hat das Wahlkampfteam der CDU sich mit der Bahn in Verbindung gesetzt und mit einem ihrem Thema ein Ergebnis erzielt. Das Ergebnis bedeutet nicht, dass Herr Helfmann (wenn Bürgermeister werden sollte) die Schließzeiten verkürzt, SONDERN ZEIGT EINEN WEG AUF, WIE MAN DIE ZEITEN VERKÜRZEN KÖNNTE!!! MAN HAT AUCH KOSTEN AUFGEFÜHRT, DIE ANFALLEN KÖNNTEN. Man hat, jedenfalls erkenne ich dies nicht, niemals davon gesprochen, dieser Gelder OHNE die Bürger zu befragen auszugeben.

Man hat eine Basis für ein Gespräch geschaffen. Genau das hat der Bürgermeister und der Erste Stadtrat in der Vergangenheit nicht geschafft. Zumindest ist von einem solchen Gespräch meines Wissens nach nichts an die Öffentlichkeit gedrungen.

Natürlich ist es für die Stadt (und amtierenden Bürgermeister) ärgerlich, wenn im Wahlkampf einem eine solche MÖGLICHKEIT aufgezeigt wird, auf die man hätte selber kommen können/müssen. Auch alle Oppositionsparteien können sich ärgern, dass man nicht selber auf die Idee gekommen ist, den Bahnübergang zu thematisieren.

In Rödermark darf man scheinbar keine Ideen haben, die eine Verbesserung der Lebensqualität herbeiführen KÖNNTE, ohne dafür kritisiert zu werden. Ob man durch die Anbahnung des Bürgermeisterkandidaten eine echte Chance hat, die Schließzeiten zu verkürzen oder ob es völliger Blödsinn ist, dass KÖNNEN erst Gespräche zeigen.

 
Nebenbei gesagt. Lesen Sie einmal den Artikel Rödermark. Feuerwehr
 
Siehe auch
» 36./37. KW 2004 Erfahrungen nach sieben Monaten S-Bahnbetrieb
» 29.04.2007 SPD Rödermark. Bahnunterführung in Ober-Roden
» 26.06.2007 Schließzeiten am S-Bahnübergang in Ober-Roden durch ein qualifiziertes Gutachten untersuchen zu lassen
 
Zusammenfassung Bahnhof, P+R Anlage, S-Bahn Unterführung


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Diskussion um Schließzeiten geht weiter.

Streit um Schranken-Zeit geht in neue Runde

[..]Ober-Roden – Der CDU-Vorstoß zu kürzeren Schrankenschließzeiten sorgt weiter für Diskussionen. Gestern haben sich neben der FDP auch langjährige Bahnmitarbeiter zu Wort gemeldet, die die Sache kritisch sehen.[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online. [..]


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Carsten Helfmann will Wartezeiten am Bahnübergang verkürzen

Presseartikel P. Lips zum Thema Schließzeiten

Carsten Helfmann will Wartezeiten am Bahnübergang verkürzen
„Situation kann und muss verbessert werden!“

Viele, die die Ortsdurchfahrt von Ober-Roden nutzen, kennen die Situation nur zu gut: Die Schranken am Bahnübergang schließen sich und über längere Zeit fährt zunächst kein Zug in den Bahnhof ein oder aus diesem heraus. Besonders im Berufsverkehr mit bis zu 8 Zügen pro Stunde erhöht sich so die Wartezeit erheblich. Die Ursache liegt in der bestehenden technischen Sicherungsanlage, die – unter anderem – die Haltezeit der Züge bereits im Bahnhof Rollwald mit berücksichtigt.

Eine Unterführung, die parallel zur Dieburger Straße Richtung Bahnhof verlaufen wäre, wurde in den 1990er Jahren mehrheitlich abgelehnt. Sie hätte die komplette Abriegelung des heutigen Bahnübergangs auch für Fußgänger und Fahrradfahrer zur Folge gehabt und den Ort in zwei Hälften geteilt. Damals wurde seitens der Deutschen Bahn in Aussicht gestellt, die Schließzeiten der Schranken möglichst kurz zu halten. Die Realität zeigt sich davon jedoch weit entfernt.

Bürgermeisterkandidat Carsten Helfmann erkannte dies schnell als eines der dringlichsten Probleme in Rödermark. „Es ist nicht nur für die an den Schranken Wartenden ein Ärgernis. Auch für die Anwohner und die Geschäfte muss endlich eine nachhaltige Lösung gefunden werden. Die aktuelle Situation, die bereits seit vielen Jahren anhält, ist völlig unverständlich und inakzeptabel,“ so Helfmann und bat bereits im Spätherbst letzten Jahres die örtliche Bundestagsabgeordnete Patricia Lips um eine Kontaktaufnahme mit der Deutschen Bahn.

„Eine Verkürzung der Schließzeiten ist möglich,“ so Patricia Lips, die die Inititiative Helfmanns aufgegriffen hatte und vor einigen Tagen eine Antwort seitens der Bahn erhielt. „Es wird mit Kosten verbunden sein (rund 500.000€), für die jedoch wie in anderen Fällen sicher Fördermittel zur Verfügung stehen, und es erfordert etwas Zeit, aber der Einsatz hat sich gelohnt. Auch daran sieht man: Rödermark kann mehr mit Carsten Helfmann und frischem Wind.“


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