Warum Straßenbeitragssatzung? Mehreinnahmen für das Sturm-Gedächtnisbad

Warum eigentlich eine Straßenbeitragssatzung (Straßenbeitrag). Haben uns da die Politiker, angeführt durch den Stadtkämmerer Sturm, ganz fürchterlich …….?

Zur Erinnerung:
Anfragen, ob nicht die Erhebung von Straßenbeiträgen sinnvoll wäre? Kann die Stadt es sich leisten, auf Straßenbeiträge zu verzichten?
Antwort des Ersten Stadtrates:

Die Stadt hat die Grundsteuer erhöht und dafür auf die Erhebung von Straßenbeiträgen verzichtet.
Ganzer Bericht und Quellenangabe hier.

Lassen wir uns doch einmal ganz kurz nachrechnen und feststellen.
» Die Grundsteuer B wurde erhöht, damit keine Straßenbeitragssatzung einführt werden muss.

» Im Gegensatz zu der Straßenbeitragssatzung (Gebühr) ist die GrundSTEUER B nicht zweckgebunden.

» Mir liegen keine Zahlen vor, welche Ausgaben die Stadt Rödermark für die Grunderneuerung (dann zieht die Straßenbeitragssatzung) im Jahr hat.

Rechnen wir deshalb einmal mit dem Betrag der Stadt Dietzenbach. Dann sieht das wie folgt aus:

» 3.000.000 Mio. in 5 Jahre.

» Das sind pro Jahr 3.000.000/5. Für Dietzenbach also 600.000,00 pro Jahr.

Gehen wir weiterhin davon aus, dass die Stadt im Schnitt 50% dieser Summe umlegen kann, verbleiben 300.000 Euro für das Eintreiben der Gelder über die Straßenbeitragssatzung.
Bedenke, das ist Dietzenbach. Rödermark liegt sicherlich nicht so hoch.

Man mag mich korrigieren.

Jetzt zurück zu der Erhöhung der Grundsteuer B.
Die sollte ja die Straßenbeitragssatzung überflüssig machen.
Durch die Erhöhung der Grundsteuer B sind Mehreinnahmen von ca. 400.000 Euro pro Jahr in die Stadtkasse gespült worden. Also 100.000 mehr, als die Stadt über die Straßenbeitragssatzung bekommen würde.

Da die Erhöhung ( Grundsteuer ) aber nicht zweckgebunden ist, kann der Stadtkämmerer das Geld ausgeben, wo er will. Wo ist also das Geld geblieben? Im Sturm-Gedächtnisbad?

Wo ist die Wahrheit? Frage an die Herren Stadtverordnete. Herr Bürgermeister und Herr Sturm.

Mail an die Stadt Rödermark. 07.03.2010

Guten Tag,

können Sie mir die Kosten, die unser Stadt für die Straßen in 2010 bis 2015 hat, bekannt geben?
Einmal den Gesamtbetrag und dann den Betrag für die GRUNDERNEUERUNG.

Für eine Info wäre ich dankbar.

Schöne Grüße aus Rödermark,
Karl-Otto Donners

Wenn ich dann die richtigen Zahlen bekomme, wird weiter berichtet.
Nachtrag 16.03.2010
Lesen Sie hier weiter. Rödermark. Neues zu Straßenbeitragssatzung
 
Nachtrag
Straßenbeitrag und Freie Wählergemeinschaft Dreieich


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

SPD. Carsten Müller. Wahlkampf 2009.

Dieser Bericht ist als Anregung für die Rödermärker Parteien gedacht.
Als Beispiel der Wahlkampf von Cartsten Müller.

Mit diesen Mitteln wäre es auch den Rödermärker-Parteien möglich, z.B. ihre Bürgermeisterkandidaten in Bild und Ton vorzustellen. Man könnte sich auch vorstellen, dass die Vorsitzenden der Parteien so zu den brisanten Themen in Rödermark Stellung nehmen.

Wahlkampf und Bürgerinformation preiswert und effektiv.



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

CDU und SPD lehnen eine Straßenbeitragssatzung ab!

Es soll nach „intelligenten Mitteln und Wegen“ gesucht werden um die Einführung einer Straßenbeitragssatzung zu verhindern. Einen entsprechenden Antrag hat die Kooperation ( SPD, CDU ) für die Sitzung der STAVO am 22. und 23. März gestellt….[]…..Mitte Februar schrieben CDU und SPD jedoch den Hebesatz von 330 Punkten fest, weil der Stadt sonst rund 1,2 Millionen Euro pro Jahr fehlen (Anm. der Red. Wer und wie man auf 1.2 Mio kommt, soll mir einmal einer erklären. Ich behaupte die Zahl ist FALSCH (Siehe Grundsteuer B).). Der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert betonte, dass ein Lesen Sie den Bericht in der Offenbach-Post.
 

Siehe auch: Kommt die Straßenbeitragssatzung (Straßenbeitrag) in Rödermark?

 
Nachtrag
Strassenbeitrag und Freie Wählergemeinschaft Dreieich


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Kein Vollsortimenter oder Discounter am „Alten Gaswerk“

05.03.2010. Da ich geplant habe der STAVO am 22.+ 23.03.2010 beizuwohnen, habe ich mir die Tagesordnungspunkte angesehen.
Bei dem Punkt 11 komme ich ins Grübeln.

Auf dem Areal „ Altes Gaswerk“ soll bei der weiteren Entwicklung folgendes beachtet werden.
Die Ansiedlung eins Lebensmittelanbieters (egal ob Vollsortimenter oder Discounter) mit einer Verkaufsfläche von über 1.300 qm ist kritisch zu zusehen. Eine solche Ansiedlung ist zu vermeiden.

 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Anstelle von Straßenbeitragssatzung :-)

Machen wir es doch so wie ein Bürgermeister in Thüringen. Der verkauft Schlaglöcher damit statt Konfetti Geld in die Haushaltskasse kommt.

Die sind kreativ und kümmern sich um die Finanzen. Die investieren ihre knappe Zeit in wirklich wichtige Dinge.
Hut ab.

Ach, käme doch so etwas mal von den Politikern in Rödermark. Evtl. werden die wieder kreativ wenn die Pöstchen verteilt sind.
 
Ich muss mich selbst berichtigen. Da gibt es doch etwas Kreatives. Bei der nächsten STAVO soll der Beschluss gefasst werden damit in Rödermark die » papierlose STAVO « eingeführt werden kann. Z.B. Allris
 
 

Bürgermeister Christoph Schmidt-Rose kam die Idee aus Mangel an Haushaltsgeldern, wirklich ernst gemeint war sie zu Beginn nicht. Inzwischen klicken sich Hunderte Interessenten durch das Angebot auf www.niederzimmern.de – und sogar internationale Kaufangebote trudeln ein…..Lesen Sie den ganzen Bericht bei .sueddeutsche.de.

Anstelle von Strassenbeitragssatung
Anstelle von Strassenbeitragssatzung


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Veröffentlicht unter Stavo