Zu dem Thema: Prüfantrag der CDU/AL-Die Grünen. Altes Feuerwehrhaus Rödermark abreißen und dort den neuen Festplatz für Rödermark / Ober-Roden erstellen.
Um Kosten für den Bau von Masten zu sparen, bevorzugen die Unternehmen im Regelfall Hausdächer als Standorte für die Antennen. Derzeit werden von den Mobilfunk-Anbietern für geeignete Standorte monatlich etwa 500 DM an Miete gezahlt. Auf zehn Jahre gerechnet ergeben sich damit Zusatzeinnahmen für Hausbesitzer von etwa 60.000 DM, wenn sie auf ihrem Dach die Installation einer Antennenanlage gestatten. Für besonders geeignete Standorte (z.B. hohe Gebäude) werden von den Mobilfunk-Gesellschaften zuweilen auch Monatsbeträge zwischen 1.000 DM und 2.000 DM gezahlt…Quelle: Wer-Weis-was
Auf dem „Alten Feuerwehrhaus“ stehen jede Menge Antennen!
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
Nachtrag 20.06.2022
Neuer Passus im Gesetz.
ALT: 5. Zuleitungskanäle zu öffentlichen Kanälen. Siehe
NEU: 2. (2) Diese Verordnung gilt nicht für Zuleitungskanäle zu öffentlichen Kanälen, in denen ausschließlich häusliches Abwasser nach Anhang 1 Teil A Nr. 1 der Abwasserverordnung, Niederschlagswasser oder häusliches Abwasser gemeinsam mit Niederschlagswasser abgeleitet wird. Siehe
Die Stadt Rödermark warnt vor Kanal-Haien die Hausbesitzer zu einer Kanaluntersuchung drängen. Es gibt in der Tat ein Gesetz, mit dem die Hausbesitzer verpflichtet werden, bis Ende 2025 die private Abwasserleitung zum Kanal überprüfen zu lassen.
Natürlich keine Regel ohne Ausnahme. Bis Ende 2015 müssen Anwohner in Wasserschutzgebieten die Dichtheit ihrer Abwasserleitung schon bis Ende 2014 nachgewiesen haben. Wer von diesem vorgezogenen Termin betroffen ist kann der untenstehenden Karte (ohne Gewähr) entnommen werden.
Herr Sturm von der Stadt Rödermark rät zurzeit davon ab, seinen Kanal auf Dichtigkeit überprüfen zu lassen. Von den Kommunalen Betrieben Rödermark (KBR) wird zurzeit ein Konzept erarbeitet und den Bürgern noch von den Sommerferien 2012 präsentiert werden.
LASSEN SIE KEINEN IHREN KANALANSCHUSS ÜBERPÜFEN. WARTEN SIE DAS ERGEBNIS DER PILOTUNTERSUCHUNGEN DER KBR-RÖDERMARK AB.
Quelle buergergis.kreis-offenbach.de Wasserschutzgebiet Legende
Hier etwas GRÖSSER Roedermark Wasserschutzgebiete
In der Offenbach-Post war zu lesen: [..]Nur wer in Wasserschutzgebieten wohnt – also in Waldacker, Messenhausen und Ober-Roden östlich der Dieburgerstrasse – muss bis Ende 2014[…]
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
#Kanaluntersuchung #Dichtigkeitsprüfung #Kanal
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
CDU hält an Plänen für ein Gymnasium in Rödermark fest!
Die CDU Rödermark hält an Ihrer Aussage im Kommunalwahlprogramm des Jahres 2011 fest, ein Gymnasium in Rödermark ansiedeln zu wollen. Dieses wird u.a. belegt durch die Koalitionsvereinbarung zwischen Al/Die Grünen und der CDU, welche eine Prüfung der Einrichtung einer solchen Schule beinhaltet. „Ein Gymnasium soll die Vielfalt der Bildungseinrichtungen in unserer Stadt ergänzen!“, erklärt Fraktionssprecher Ralph Hartung (CDU). „So ist es derzeit nicht möglich, in Rödermark das Abitur regulär nach 12 Schuljahren ablegen zu können. Außerdem würde ein Gymnasium mit naturwissenschaftlichem oder ökonomischem Schwerpunkt eine hervorragende Ergänzung des Angebots der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule, einer Europaschule, sein. Es geht nicht darum, der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule Konkurrenz zu machen!“ so Hartung.
„Es ist nicht nachzuvollziehen, warum der Schulleiter der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule die Absicht der Einrichtung eines Gymnasiums in der Frankfurter Rundschau bedauert und dieses als einen „bildungspolitischen Rückschritt“ ansieht!“, bezieht der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Gensert Stellung. „Die beiden Schulen könnten in der Oberstufe zusammenarbeiten und so ein umfangreiches Angebot bieten. Gute Erfahrungen gibt es diesbezüglich in Dreieich.“ Auch spricht aus Sicht der CDU die Überbelegung der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule mit derzeit ca. 1800 Schülerinnen und Schülern für ein weiteres Bildungsangebot in Rödermark. „Wenn in der Frankfurter Rundschau gefordert wird, dass ein Neubau mit zehn Klassenräumen notwendig ist, so könnte dieses die Grundausstattung für ein Gymnasium sein!“, erklärt Ralph Hartung.Hierüber wird die CDU demnächst mit dem Landrat des Kreises Offenbach sprechen. Auch ist die CDU im Dialog mit freien Trägern für ein Gymnasium. Außerdem würde aus Sicht der CDU ein Gymnasium ein Standortvorteil in Rödermark sein, welcher u.a. positive Auswirkungen auf den gewünschten Verkauf von Baugrundstücken an junge Familien hat. Auch der morgendliche Schülerverkehr nach Dreieich, Heusenstamm oder Darmstadt könnte reduziert werden…
Quelle: CDU-Rödermark
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
» FDP informiert sich im Fachgespräch zum Thema „Fluglärm“ und „Ausbau Egelsbach“ » Aktuell kein Antrag auf Ausbau oder neues Anflugsystem gestellt
Die FDP Rödermark nimmt die Sorgen der Menschen in Sachen „Fluglärm“ sehr ernst. Daher hat auf Einladung und Initiative von FDP-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten René Rock und dem Rödermärker Fraktionsvorsitzenden Tobias Kruger im Rahmen der Plenarwoche des Hessischen Landtages eine kleine Gesprächrunde zum Thema „Flugplatz Egelsbach“ stattgefunden. Neben Rock und Kruger nahmen die zuständigen Fachleute aus dem Regierungspräsidium Darmstadt und dem Hessischen Wirtschaftsministerium teil.
Einleitend war es den FDP-Vertretern ein wichtiges Anliegen, den Fachleuten die Sorgen und Nöte der betroffenen Bürgerinnen und Bürger
aus Rödermark zu verdeutlichen. „Wir wissen“, so René Rock, „um die Belastung der Menschen in Rödermark und möchten uns daher auf allen fachlichen Ebenen Gehör verschaffen und für größtmögliche Transparenz sorgen.“
Wichtigste Erkenntnis des Gesprächs: Aktuell liegt keinerlei Antrag auf Ausbau des Flugplatzes oder Einführung eines instrumentengestützten Anflugsystems vor. Gleichzeitig sicherten die Behördenvertreter zu, sofort und direkt zu informieren, wenn ein solcher Antrag eingereicht würde. Zudem wäre ein derartiger, aktuell rein hypothetischer Antrag keinesfalls automatisch genehmigungsfähig. Vorher würde ein absolut transparentes Verfahren eingeleitet, in dessen Rahmen alle Belange aller Betroffenen ausführlich gehört und schlussendlich miteinander abgewogen würden; ein neuer Planfeststellungsbescheid wäre zwingend erforderlich.
Weiterhin versicherten beide Behörden, dass jede eingehende Eingabe oder Fluglärmbeschwerde an das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung als zuständiger Behörde weitergegeben und konsequent verfolgt werde. So wurden beispielsweise im Jahr 2010 drei Verwarnungen ausgesprochen und fünf Bußgeldbescheide versandt. Aus 2011 sind aktuell noch 14 Verfahren anhängig. Die Zahl der eingegangenen Beschwerden und eingeleiteten Verfahren insgesamt hat sich seit 2009 stetig verringert und liegt 2011 nur noch bei rund einem Viertel der Zahl von 2009.
Am Ende des Gesprächs bestand auch noch kurz die Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit dem Hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch. (tk)
[Bild v.l.n.r.: Tobias Kruger, René Rock, MdL, Staatsminister Dieter Posch und Axel Vogt (FDP Egelsbach)]
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
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