Einsprüche ignoriert. Tanzsportclub Plattenhecke. Nachtrag

Stavo 5.12.2017

Mitteilung Magistrat zum TSC
Mitteilung Magistrat zum TSC. Punkt 5

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Was interessiert mich die Bürgerschaft (Quelle: Leserbrief)
Wenn man den Leserbrief in der OP liest, könnte der Eindruck entstehen. Der gefühlte König von Rödermark
Wenn man den Leserbrief in der OP liest, könnte der Eindruck entstehen.

Bei vielen größeren Vorhaben wird es meistens mehrere Parteien geben. Eine Partei, die ihre Vorstellung verwirklichen will und die Gegenpartei, die z.B. um ihre Lebensqualität fürchtet. Am Ende wird es meistens einen Verlierer geben.

Es geht mir so, wie wahrscheinlich vielen in Rödermark. Was interessieren mich die Einzelschicksale von Bewohnern der Plattenhecke, die eine Verschlechterung ihrer Wohnqualität durch die geplanten Erweiterungsmaßnahmen der Tanzsporthalle befürchten. Wen aus dem Breidert interessiert das Schicksal der Waldackerer? Denen will man ein Einkaufsmarkt noch weiter vom Wohnort entfernt zumuten, obwohl es einen günstigeren Standort für die Bürger aus Waldacker gibt. Wie gesagt, solange ich nicht von irgendetwas direkt betroffen bin, interessiert es mich nur am Rand.

Man sollte sich aber einmal darüber Gedanken machen, was passiert, wenn man selbst der Betroffene ist. Wie geht die Stadt mit meinen Einwänden um? Ein sehr gutes Beispiel war der damalige Einspruch von Bürgern zur geplanten Grundsteuer B Erhöhung. Da wurden die Bürger von einigen Stadtverordneten bei der Stadtverordnetenversammlung ausgelacht. Eine Rüge von der Stadtverordnetenvorsteherin hat es bis heute nicht gegeben.

120 Einsprüche von Bürgern zu Erweiterungsmaßnahmen der Tanzsporthalle Plattenhecke sind bisher unbeantwortet geblieben; so kann man es in einem Leserbrief in der OP lesen. Keine gute Erkenntnis.
Wie stark die Enttäuschung über die Vorgehensweise der Rödermärker Führungsspitze sein muss, kann man der Wortwahl des Leserbriefes in der OP vom 5.12.2017 entnehmen. Unter der Unterschrift „Einsprüche ignoriert“ kann man u.a. lesen: „Die Stadtverwaltung unter Leitung von Bürgermeister Kern (AL/Die Grünen) und Stadtrat Rotter (CDU) gehen nach alter Gutsherrenart gegen Einsprüche der Bürger vor. [..]“ Quelle: Leserbrief OP am 5.12.2017

Wie schon eingangs geschrieben. Mir persönlich ist die Lärmentwicklung in der Plattenhecke völlig Wurst. Ich bin ja nicht betroffen. Sankt-Florian-Prinzip

Nachtrag
Bei der Stavo am 5.12.2017 widersprach BM Kern dem Eindruck „… gehen nach alter Gutsherrenart gegen Einsprüche der Bürger vor …“ mit den Worten: „Ganz das Gegenteil ist der Fall.“

Siehe auch
» Kreisausschuss. genehmigt Prioritätenliste für den Sportstättenbau 2018
» TSC Rödermark. Vorstellung „Neue TSC Halle“
» Bericht zur Sitzung bezüglich: Neue Halle TSC Rödermark
» REWE. Vier Fraktionen haben Stellung bezogen.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.


Stadtverordnetenversammlung 5.12.2017. U.a. Straßenbeitrag

Am 5.12.2017 ist die Stadtverordnetenversammlung, bei der der Straßenbeitrag verabschiedet wird.
Bei zwei Bürgerversammlungen sind die – wiederkehrenden Beiträge – erläutert worden. Es wurde eine Beispielrechnung vorgelegt, mit der man sich in etwa auf die zu erwartenden Kosten einstellen kann. Es könnte sein, dass noch Änderungsanträge der FWR und FDP behandelt werden. Bei diesen Anträgen geht es in der Hauptsache darum, den Gemeindeanteil von 30% auf 45% (FWR) bzw. 40% (FDP) anzuheben, um damit die Beitragszahler ein wenig zu entlasten.

Überraschungen diesbezüglich (Gemeindeanteil) könnten möglich sein.
 
Siehe auch
» Tagesordnung Stadtverordnetenversammlung 5.12.2017
» Bürgerversammlung 8.11.2017 zum Straßenbeitrag
» Bürgerversammlung 9.06.2017 zum Straßenbeitrag
» Zusammenfassung Straßenbeitrag
» Beispielrechner Straßenbeitrag


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Adventsmarkt in Ober-Roden

Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

[..] Der Marktplatz war optisch sehr ansprechend fast ausschließlich von Holzbuden umrahmt, die Speis und Trank in Hülle und Fülle anboten. Am TS-Stand gab“s sogar Milchreis mit Zimt und Zucker.[..] Quelle: OP-Online



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ortsumgehung Urberach. Antrag im Kreistag.

Ortsumgehung Urberach. Antrag im Kreistag.

Ortsumgehung Urberach
Ortsumgehung Urberach

 
Siehe auch
» Umgehung. Lageplan.
» KL-Trasse. Umgehung Urberach
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Änderungsantrag FWR. Vom Magistrag gefordertes Entgelt ist zu hoch.

Badehaus Nutzungsentgelt für Vereine

Bei Eröffnung des Badehauses 2006 wurde von der Stadtverordnetenversammlung ein Nutzungsentgelt von € 5,00 je Bahnstunde beschlossen. Dies geschah in vollem Bewusstsein, dass dies deutlich unter den durch den Badehausbetrieb anfallenden Kosten liegt und stellte wie auch die Vermietung von Sporthallen an Vereine einen Teil der Vereinsförderung dar. Seit 2006 wurde dieser Entgeltbetrag nicht angehoben, sodass eine Anpassung an die gestiegenen Kosten geboten erscheint was von den betroffenen Vereinen grundsätzlich akzeptiert wird. Die Verbraucherpreise für das vom Badehaus zur Wärmeerzeugung genutzte Erdgas sind von Mai 2006 bis Oktober 2017 um 5,4% gestiegen, die Tarifgehälter bei den Kommunen sind im gleichen Zeitraum um ca. 28% angehoben worden.[..]Hier der ganze Antrag der FWR

Vorschlag FWR
Nutzungsentgelt bis zum 31.12.2017 € 5,00
Nutzungsentgelt ab dem 01.01.2018 € 6,00
Nutzungsentgelt ab dem 01.01.2019 € 7,00
Für die Folgejahre wird eine durchschnittliche jährliche weitere Erhöhung um 2,5% vorgesehen. Die tatsächliche Anpassung des Nutzungsentgeltes wird nach jeweils vier Jahren durch eine Erhöhung um 10% erfolgen.

Vorschlag Magistrat
Nutzungsentgelt bis zum 31.12.2017 € 5,00
Nutzungsentgelt ab dem 01.01.2018 7,00 Euro brutto/Bahnstunde
Nutzungsentgelt ab dem 01.01.2019 8,00 Euro brutto/Bahnstunde
Für die Folgejahre wird eine durchschnittliche jährliche Erhöhung der Nutzungsentgelte um 2,5 % pro Jahr (=durchschnittliche Inflationsrate) vorgesehen. Die Erhöhung wird jeweils nach drei Jahren durch eine tatsächliche Erhöhung der Nutzungsentgelte umgesetzt.

Anträge
» Magistrat der Stadt
» Freie Wähler Rödermark.
Rotter geht nach VFS-Attacke in die Offensive.
Stadtrat wirft dem Vorstand Stimmungsmache vor.

Siehe auch
» Schwimmen lernen wird in Rödermark teurer.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.