Vortrag über den Biber im Kreis Offenbach. 12. November um 19:30 Uhr

Pressemitteilung des NABU Rödermark

Vortrag über den Biber im Kreis Offenbach
Einst in Hessen für 400 Jahre ausgerottet breitet sich der Biber seit 1987 wieder aus. Mit aktuell fast 800 Biberrevieren in Hessen ist die Wiederansiedlung des großen Nagers eine Erfolgsgeschichte. Auch im Kreis Offenbach ist der Biber längst wieder heimisch. Einzelne Biber können hin und wieder selbst in Rödermark beobachtet werden. Für Naturschützer ist der Biber ein Segen, für Landwirte und Besitzer ufernaher Eigenheime ein Fluch. Warum der Biber für die Natur so wertvoll ist, wie ein erfolgreiches Bibermanagement aussehen sollte und wie es aktuell um den Biber im Kreis Offenbach steht, darüber berichtet Dr. Adela Zatecky, NABU-Bibermanagerin für den Kreis Offenbach, in einem Vortrag am 12. November um 19:30 Uhr im Rothahasaal der Stadtbücherei Ober-Roden. Der Vortrag ist der zweite in einer Reihe von 3 Vorträgen, die die VHS Rödermark gemeinsam mit dem NABU Rödermark in diesem Herbst organisiert. Der Eintritt ist frei.

SPD verabschiedet Liste zur Kommunalwahl 2026

SPD verabschiedet Liste zur Kommunalwahl 2026
Anke Rüger und Werner Popp auf den ersten Plätzen. Mit 21 Kandidatinnen und Kandidaten geht die SPD Rödermark in die Kommunalwahl im März 2026. Auf einer Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Liste wurde der Personalvorschlag des Ortsvereinsvorstands einstimmig verabschiedet. Angeführt wird die Liste von der SPD-Fraktionsvorsitzenden Anke Rüger und dem ehrenamtlichen Stadtrat Werner Popp. Auf weiteren aussichtsreichen Plätzen der Liste folgen Gülbahar Karademir-Altun, Lennart Pfaff, Patricia Diallo und Hülya Kiraylar. Weiter bei der SPD Rödermark

#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

Rodaustraße bleibt zunächst so, wie sie ist.

Die Rodaustraße bleibt, wie sie ist. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss in ihrer Sitzung am Dienstag, die Planungen zur grundhaften Erneuerung und Umgestaltung auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Quelle:OP-Online

Dass die finanzielle Lage der Stadt Rödermark unter der Regie von AL/Die Grünen und CDU sowie eines hauptamtlichen Magistrats mit gleicher Parteizugehörigkeit nicht besonders rosig ist, dürfte bekannt sein.
Ebenso dürfte bekannt sein, dass dafür nicht allein die Stadtregierung verantwortlich ist. Die Belastungen, die Land und Bund an die Kommunen weitergeben, sind erheblich.

Dennoch hat die Verwaltung durchaus Möglichkeiten, dem etwas entgegenzusetzen.
Statt sich jedoch in Verschönerungsprojekte zu vertiefen und Mittel, die eigentlich für den Straßenbau vorgesehen sind, in solche Projekte umzuleiten, sollte man sich zunächst um das Wesentliche kümmern.

Für die neue Ober-Röder Ortsmitte müssen Straßen hinten anstehen
Trotz der schwierigen Haushaltslage hat die Stadtverordnetenversammlung grünes Licht gegeben für die Städtebaumaßnahme im Bereich Rathausplatz, Trinkbornschule, Bücherei und Kulturhallenvorplatz. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Siehe auch
» Politik in Rödermark: Augen zu und durch.
 
#Kommunalwahl2026
Kommunalwahl 2026

Einfach so. Aus dem Haushaltsplan 2024/2025

Aus dem Haushaltsplan 2024-2025
Aus dem Haushaltsplan 2024-2025

11.12.2023
[..]Mit der Anschaffung von zehn Elektro-Fahrrädern setzt die Stadtverwaltung ein Zeichen für mehr „grüne Mobilität“ bei innerörtlichen Dienstfahrten. Investiert wurden 22.610 Euro, um den kleinen Fuhrpark zu erwerben.[..]
Die Vorteile liegen auf der Hand. In mehrfacher Hinsicht können Pluspunkte unter ökologischen und ökonomischen Aspekten verbucht werden. Weniger Dienstfahrten mit dem Auto, Verringerung des Schadstoffausstoßes – und trotzdem bequeme und schnelle Mobilität für die Bediensteten der Stadt.
[..] Quelle: OF-News.de

Siehe auch
» Zehn Elektro-Fahrräder für die Stadtverwaltung.