SPD-Rödermark. Magistrat fährt Bahnhofsverkauf voll an die Wand
Artikel der SPD-Rödermark
[…]Dass mit diesem unrühmlichen Ende nicht eine noch unrühmlichere Schlammschlacht aller Beteiligten beginnt, ist auch weniger das Verdienst des Bürgermeisters, der die Verantwortlichen überall, nur nicht in seinem Hause sucht. Bislang jedenfalls reagieren die Haupt-Leidtragenden der kaufwilligen CONTRUST GmbH, die auch einige ihrer finanziellen Vorleistungen nun entweder vergessen oder einklagen müssen, mit verhaltener Kritik, im Ton noch moderat. [..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei der SPD Rödermark
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Rödermark Bahnhof. Wir sind darüber nicht informiert worden!
Die Armen 🙁
Was kann man da auf der Webseite der Stadt Rödermark lesen?
Mit dem Zugriff auf das geografische Informationssystem (GIS) des Kreises Offenbach haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, egal ob beruflich oder privat, die Möglichkeit digitale Karten aufzurufen, ohne sich über Blattschnitte, unterschiedliche Maßstäbe oder unterschiedliche Legenden Gedanken machen zu müssen. Quelle: roedermark.de
Das GIS war/ist ganz sicher eine verdammt teure Softwarelösung. Und nutzen sollen das scheinbar nur die Bürger?
Die Stadtverwaltung gibt zwar Hinweise auf das GIS , aber selber nutzen?
Sehen Sie sich einmal den folgenden Plan aus 2005 an. Achten Sie auf die gemachten Einstellungen und die Ergebnisse. (Pfeile zeigt darauf)
Fällt Ihnen da etwas auf?
Bildmaterial aus archive.org. Rödermark. Bahnhof Ober-Roden. Bilderquelle: buergergis.kreis-offenbach.de/ Bild hier größer
Und dann kommt der Verkäufer auf dem letzten Drücker und will in bereits von Käufer unterzeichnete Verträge eine verdammt harte Klausel wegen Denkmalschutz einbauen lassen. Den hatte die Stadt wohl übersehen. 🙁 Trotz sündhaft teurem GIS.
Auszug. Presseerklärung BGM Roland Kern
[…]Erklärung abzugeben, in der sie sich verpflichten, einer Ergänzung des Vertrages bezüglich der Denkmaleigenschaft zuzustimmen und aus dieser Tatsache keine Forderungen gegenüber der Stadt abzuleiten;[..] Quelle
Das soll bei der kommenden STAVO beschlossen werden.
[..]Der Magistrat empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung, ihren Beschluss vom 4. Mai 2010 für den Verkauf des Bahnhofsgebäudes Ober-Roden an die Herren Reusch, Gotta und[..] Quelle. o.g. Presseerklärung
Hier die Vorlage vom Magistrat den Beschluss TOP 9 der STAVO aufzuheben
Ich zitiere aus der Vorlage/Antrag nur einen Satz:
Nach vielen Verhandlungs- und Abstimmungsgesprächen mit den Interessenten erfolgte im Oktober 2011 der Protokollierungstermin. Vor Genehmigung des Vertrages durch die Stadt wurde die Denkmaleigenschaft bekannt und somit das Erfordernis einer Vertragsergänzung.
Es wird dort der Oktober 2011 als Protokollierungstermin genannt. Danach, also NACH Oktober 2011 stellt die Stadt ganz plötzlich fest, der Bahnhof steht ja unter Denkmalschutz. Im GIS steht das schon seit 2005.
Eine bedauerliche Entwicklung
[..]Kern, der behauptet, die Bahn habe die Stadt beim Verkauf nicht über den Denkmalschutzeintrag informiert, hält diesen dagegen für kein Problem. Investoren mit ernsthaftem Interesse stünden bereits bei der Stadt auf der Matte. Diese sähen in der Tatsache, dass das Gebäude denkmalgeschützt ist, aus steuerlichen Gründen sogar einen Vorteil.[..] Quelle: Frankfurter Rundschau
Ich muss mich wohl entschuldigen.
Ich habe geschrieben,, im Geo Information System vom Kreis Offenbach steht der Bahnhof Rödermark schon seit 2005 als «Denkmalgeschützt» eingetragen. Das ist weiterhin so.
Das System nennt sich BügerGIS. Ist also NICHT für die Stadt zu benutzen. Das erklärt vieles. Eigentlich sehr schade.
Das steht auch noch etwas von Steuerersparnis. Lesen Sie einfach einmal immobilientutor.de. Für mich sieht das nach einen unendlich langen Planungsphase aus. Auf die Laufzeit wird man keinen direkten Einfluss nehmen können. Man ist auf ein AMT angewiesen. Und der bisher angedachte Käufer könnte jetzt wieder mit seiner Planung von vorne anfangen. Ob man dann noch von Ersparnis reden kann? Oder ist der Hinweis für den NEUEN, noch zu findenden, Erwerber gedacht?
Wenn man sich das Bahnhofsgebäude (Empfangsgebäude) einmal genauer betrachtet, könnte man zu dem Schluss kommen, mehr als max. 6.000,00 Euro ist der gut gewässerte Schuppen nicht mehr wert. Wohlgemerkt. OHNE 723qm (Gewerbe)Grundstück. (Nachtrag 7.5.2013. Investor bekommt Grundstück geschenkt)
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.
Nehmen wir einmal an, es besteht eine Vereinbarung zwischen Käufer und Verkäufer. Die Vereinbarung, nehmen wir weiter an, besagt: »Wenn das mit dem Kauf des Bahnhofs nicht klappt, bekommen der Käufer ein Grundstück in der Albert-Einstein-Straße«
Nehmen wir weiter an, es handelt sich hier um das folgende, schon bebaute Grundstück. Kindergarten Albert-Einstein-Straße
Muss der Kindergarten jetzt abgerissen werden? (Garantiert nicht)
Die Lösung, wenn es das Problem überhaupt gibt, würde mich brennend interessieren.
Ist das Schild richtungsweisend für Geschäfte, die man mit der Stadt Rödermark macht? Es muss allerdings aus dem auf ein in gemacht werden.
Oh, der Nichtverkauf könnte sehr, sehr teuer werden für die Bürger von Rödermark.
Warum ist nicht so, wie in dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gefordert, innerhalb von 2 Jahren gebaut worden? Ich würde das zunächst (unabhängig vom Bahnhof) so sehen. «Die Stadt braucht sicherlich eine gewisse Zeit, um einen Kaufvertrag erstellen zu lassen.»
Zu der Frist von 2 Jahren. Die Frage ist, ab wann beginnt die Zeit zu laufen. Wahrscheinlich ab gültigem Kaufvertrag. Und das Datum kenne ich nicht.
Wie mir berichtet wurde, kam nach dem STAVO-Beschluss dann vom IC-Rödermark der Vorschlag den Bahnhof Rödermark/Ober-Roden zu übernehmen und dort die Geschäftsräume/Gastronomie einzurichten.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man sich in Anbetracht der bevorstehenden Verhandlungen zum Erwerb eines Bahnhofs, Sicherheiten (zu dem o.g. Erwerb) haben wollte. Ich kann mir gut vorstellen, dass man durch entsprechende Vereinbarungen in etwa festgehalten wurde: „Der Baubeginn kann evtl. nicht innerhalb der in der STAVO aufgeführten 2 Jahre zu realisieren sein. Wenn das dann mit dem Bahnhof nicht klappt, werden wir, so wie in dem STAVO-Beschluss aufgeführt, bauen“
» Hat ein gültiger Kaufvertrag für die Carl-Zeiss-Straße vorgelegen?
» Wenn ja, welches Datum hat dieser?
» Wenn kein gültiger Kaufvertrag vorliegt, hat dann überhaupt die 2-Jahresfrist begonnen?
» Wenn kein Kaufvertrag vorliegt, muss doch eigentlich ein STAVO-Beschluss vorliegen mit, dem der Beschluss von 2007 aufgehoben wird
» Gibt es eine Absage für den Kauf ( Ober-Roden Flur 27 Nr. 255/2) von den Käufern?
» Gibt es eine Vereinbarung, wie oben beschrieben?
Rödermark intern Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
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Offener Brief an den Bürgermeister und Baudezernenten der Stadt Rödermark
Wenn neu, warum nicht nach den Richtlinien
Hier: Baumaßnahme B 459 in der Ortsdurchfahrt Waldacker
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Wie wir erfahren haben, hat die zuständige Baubehörde bis jetzt noch nicht die Aufträge für die grundhafte Sanierung der Bundesstraße B 459 im Bereich der Ortsdurchfahrt Waldacker erteilt. Obwohl die flankierenden Arbeiten – Fußgänger/Radweg, Entwässerung etc. – schon seit Monaten angelaufen sind und die Straßenarbeiten eigentlich Anfang Juli beginnen sollen.
Die beigefügten Fotos zeigen den Straßenaufbau von 30 cm, gültig für den Gesamtbereich der Ortsdurchfahrt. Die in Waldacker ersichtlichen Spurrillen, Absenkungen, Risse etc. und die damit verbundene Lärmbelästigung für die Ortsanwohner unterstreichen sehr deutlich, warum der Gesetzgeber Vorschriften für den Aufbau von Straßen unterschiedlicher Belastung erlassen hat. Gemäß der RSTO fällt die Straße in die Klasse II oder III, entsprechend einer sehr komplizierten Formel mit vielen Parametern, die uns nicht bekannt sind. In Gesprächen mit Beteiligten wurde uns eine Aufbauhöhe von 65 cm genannt.
Es ist für die Anwohner Waldackers schwer nachvollziehbar, dass das Baudezernat der Stadt Rödermark für eine Sackgasse in gleichem Stadtteil einen Straßenaufbau von eben diesen 65 cm verlangt, sich aber bei der mit bis zu 18.000 Autos/LKW’s täglich meistbefahrensten Straße der Stadt, vielleicht sogar der Region, mit einem „Feldweg ähnlichem“ Unterbau* zufrieden gibt. Selbst Hessen Mobil geht von 650-700 LKW/täglich aus, ohne die deutlich wichtigere Anzahl der Achsen bzw. Achslasten benennen zu können.
Sie sind der Baudezernent, Sie sind der Bürgermeister, bitte intervenieren Sie zum Wohl Ihrer Bürger und sagen Sie
NEIN, so nicht.
Wir unterstützen Sie dabei.
Mit freundlichen Grüßen
Bürgerinitiative
Hauptstraße Waldacker
Gez. Lechleiter gez. Wolf
-2-
* Außerdem wird auf etwa der Hälfte der Straße der geringe Unterbau weiter durch anstehende Nivellierungs Arbeiten vermindert. Dies ist bereits jetzt aus Straßenniveau zu Bürgersteig deutlich ersichtlich. Und wie im Straßenbau bekannt, ergeben punktuelle Lösungen nur Bruchstellenverschiebungen.
Zur Info:
Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark
Vorsitzenden des BUSE-Ausschusses der Stadt Rödermark
Alle in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark vertretenen Parteien
NABU Rödermark bangt um seltene Bodenbrüterarten
Sehr besorgt um die Bestände vieler Bodenbrüter zeigt sich der NABU Rödermark. Als eine der Hauptursachen für den seit Jahren feststellbaren Rückgang von Arten wie Kiebitz, Feldlerche, Feldschwirl, Rebhuhn und Wachtel, aber auch des Feldhasen nennt der NABU die zunehmende Zahl unvernünftiger Hundehalter, die auch in der Brut- und Setzzeit mit ihren Tieren querfeldein laufen oder keine Kurzleine benutzen. Viele Tierarten reagieren sehr empfindlich auf Störungen dieser Art.[..] Lesen Sie weiter bei nabu-roedermark.de
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