In 2015 FDP und FWR Grundsteuerbremse dringend nötig

Grundsteuerbremse dringend nötig

Grundsteuerbremse für Rödermark
Grundsteuerbremse für Rödermark

[..]Um für seine Forderung nach einer GrundsteuerObergrenze zu werben, ist der Bund der Steuerzahler Hessen zur Zeit auf einer so genannten „Grundsteuer decklen!-Tour“ durch hessische Kommunen unterwegs. Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Bereits am 19.05.2015 haben FDP Rödermark und Freie Wähler Rödermark einen Antrag zur Grundsteuerbremse den Stadtverordneten zur Entscheidung vorgelegt. Dieser Antrag wurde von der Koalition CDU und AL/Die Grünen abgelehnt .

Ich bin mir fast sicher, die Grundsteuerbremse wird sich schwerlich einführen lassen. Die Stadtkämmerer hätten es dann sehr schwer, einen genehmigungsfähigen Haushalt zu erstellen. Der einfachste Weg, der keinen großartigen Arbeitsaufwand nach sich zieht, entfällt. Die Grundsteuer mehrfach kräftig (so in Rödermark) anheben und der Haushalt kann genehmigt werden. Die wenigen Bürger, die sich dann gegen eine Grundsteuererhöhung wehren, bekommt man schnell in den Griff. Rödermark. Bürger werden von einigen Stadtverordneten bei der Stavo ausgelacht. Und sei es durch eine bloße Erwähnung in der Stadtverordnetenversammlung, die dann für allgemeine Erheiterung eines Teils der Stadtverordneten sorgte und Entsetzen bei den Bürgern.

An Einsparen bzw. dem Erschließen anderer Geldquellen, z.B. Gewerbeansiedlung, braucht man keinen weiteren Gedanken zu verschwenden. Die Grundsteuer machts

Der BdSt Hessen auf Tour: Grundsteuer deckeln!
BdSt Hessen besucht Städte und Gemeinden mit besonders hoher Grundsteuerbelastung / Bürger für Thema sensibilisieren / Hessen sollte Grundsteuerbremse und -obergrenze einführen. Lesen Sie den Artikel beim Bund der Steuerzahler.

Siehe auch
» Rödermark. Stadtverordnetenversammlung 19.05.2015

Radweg Waldacker. Ein Kommentar wird zum Artikel.

Rödermark. Radweg Waldacker. Ein Kommentar wird zum Artikel.
Kommentar. Passend auf folgende Artikel:
» Rödermark. Die Politik ist Schuld.
» Rödermark. Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen
» Ausführliche Dokumentation „Radweg Waldacker“

Mail von Herrn Lechleiter als Kommentar vom Admin abgestellt.

Leserbrief zu OP-Artikel „Ratlose Radler in Waldacker“ vom 16.7. Link wurde vom Admin eingefügt.
Richtigstellung der Fakten

Nicht die Bürger waren dagegen, sondern Politik und Verwaltung.
Die BI Hauptstraße Waldacker hat sich mit verschiedenen Stadtverordneten Rödermarks an dem Teilstück zwischen der Waldacker Kreuzung und dem Ortsanfang getroffen, die Problematik dargelegt, das Verhalten der Fahrradfahrer an zufällig vorbeikommenden Radfahrern demonstriert und um Umwandlung des Mehrzweckstreifens in einen Fahrradweg gebeten.

Dies erfolgte genauso bei einem Treffen vor Ort mit den Bürgermeistern von Rödermark und Dietzenbach, deren Fachberatern sowie den zuständigen Leuten von Hessen Mobil. Die Antwort war NEIN. Kosten für zusätzliche Ampeln, zu schaffende Aufstellfläche für Fahrradfahrer, der vorhandene Radweg auf der Ostseite sowie die geplante 2-Wege Radführung bis zur Verkehrsinsel waren die Argumente. Später wurde von der Verwaltung dann festgestellt, dass der Bürgersteig für eine 2-Wege-Führung nicht geeignet sei und die angebrachten Schilder wieder entfernt.

Wie gesagt, die Bürger Waldackers waren für die sinnvolle Lösung, nämlich die Umwandlung des Mehrzweckstreifens auf der Westseite in einen Fahrradweg, so wie dies auch für die Mitte Waldackers vorgeschlagen und umgesetzt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Lechleiter
Sprecher der
(damaligen) BI Hauptstraße Waldacker

Weiterführende Info.
Die FDP Rödermark bezeichnete in 2011 Waldacker als „vergessenen Stadtteil“ Lesen Sie hier den Artikel von Dr. Rüdiger Werner.

Historie Radweg Waldacker.
Historie Radweg Waldacker.

Quelle: Radweg Waldacker. Dokumentation
 
Siehe auch
Radverbindungen sollen besser werden

Gerichtstermin Erzieher / Stadt Rödermark

Gerichtstermin. Eine Erzieherin / Stadt Rödermark.
19.07.2016 Gütetermin.

» Ein Kompromiss oder eine Einigung gab es nicht bzw. fand nicht statt.
» Man hat sich vertagt.

Man konnte den Wortbeiträgen der Verhandlung, bis auf die des Vorsitzenden, schlecht folgen. Der heutige Sitzungssaal befand sich direkt an der Straßenseite und der Verkehrslärm machte ein Zuhören nicht gerade einfach. Das Sahnehäubchen waren dann die vorbeifahrenden Polizeifahrzeuge mit Martinshorn.

Es könnte jetzt einer auf die Idee kommen und sagen: „Der Kalle hört nicht nur beim Arbeitsgericht schlecht, auch bei Ausschusssitzungen und der Stavo hat er das Problem“ Okay, angekommen. Aber es waren wirklich die starken Außengeräusche und die Rechtsanwälte saßen mit dem Rücken zu den Besuchern. Die Reden erfolgten ohne Mikrofon.


Kläger anwesend: die Klägerin, RA
Beklagte anwesend: BM Kern, H. Biehn, RA
Zuhörer: 5

Der Vorsitzende Richter zu BM Kern: „Selten, dass ein Bürgermeister persönlich erscheint
Für mich ein Zeichen, wie ernst die Stadt die anhängenden Verfahren (Siehe hier weiteren Termin) zur Höhergruppierung der Erzieher nimmt.

Zunächst hatte ich den Eindruck, bei der Klägerin ging es darum, die Höhergruppierung nach S8b zu erwirken, weil ihre persönlichen Tätigkeitsmerkmale der S8 (S8b) entsprechen würden. Im Verlauf wurde mir klar, es geht doch wohl mehr um die vom Magistrat versprochene Höhergruppierung nach S8, die nach heutigem Stand in die S8b mündet.

Die Frage vom Vorsitzenden an den RA der Klägerin „ist eine Einigung möglich“ sah man vom Rechtsanwalt nur Achselzucken. „Man kann sich nicht einigen, da kein Vorschlag vorliegt.

Die Frage wurde an die Stadt weitergeleitet.
Die Stadt ist sehr eingeschränkt in allen Vergleichsfragen. Eindeutig steht hier wohl das fehlende Geld im Vordergrund. Die Stadt hat mit 200.000,00 Euro Kosten für die Höhergruppierung gerechnet. Man argumentierte auch, „von dem Ergebnis des später abgeschlossenen Tarifvertrags konnten wir nichts wissen“. Die Gehaltskosten wären, wenn man der Höhergruppierung stattgegeben hätte, nach der Tarifverhandlung mit Verdi auf 500.000,00 Euro (200.000+300.000) explodiert. Dem Vorsitzenden wurde jetzt auch klar, hier geht es nicht nur um die heutige Klägerin, sondern im Grundsatz für alle in der ehemaligen S6 beschäftigten Erzieher der Stadt Rödermark.

Man hat sich vertagt (Oktober,November)

Ende der Verhandlung nach gefühlten 20 Minuten


Folgendes kann nicht irgendeiner getätigten Aussage zugeordnet werden, sondern gibt den Sinn verschiedener Äußerungen während bzw. nach der Verhandlung wieder.

Man sollte sich nicht täuschen lassen. Durch eine ähnliche Namensgebung könnte man auf die Idee kommen, die Erzieher befinden sich doch jetzt in der S8. Weit gefehlt. Es handelt sich NUR um Bezeichnungen. Einfach ausgedrückt. Die S6ler befinden sich weiterhin in der S6, die sich nun S8a nennt.

„Man konnte nicht wissen, wie eine Tarifverhandlung enden wird.“ Vor kommenden Tarifverhandlungen kennt man selten den Abschluss. Von kommenden Tarifverhandlungen hat man aber wissen MÜSSEN, wenn man sich in Tarifverhandlungen einmischen will. Wird jetzt darüber geweint (oh Gott, wie sollen wir das Ganze bezahlen) bestätigt, Herr Rotter hätten die Finger davon lassen MÜSSEN. Warnungen gab es genügend im Vorfeld. Aber man wusste es ja besser.

Erwähnt wurde auch, dass man die Erzieher nach S8 bezahlt hat (gewährte Zulagen) . Bei diesen Zulagen hat man sich exakt an die Tarifvorgaben einer Höhergruppierung gehalten. Dadurch gab es auch die Abstufungen innerhalb der neuen Gruppe. Mehr Geld gab es aber selbst nach einer Abstufung. Ein ganz klares Zeichen für die ErzieherNoch gibt es nur mehr Geld und wenn der Haushalt dann genehmigt ist, kommt das Finale. Aus der Zulage wird dann die neue Eingruppierung.“ (Siehe Video. BM Kern bestätigt die beschlossene Höhergruppierung )

Ich würde mich freuen, wenn die Stadt den endgültigen Prozess gewinnen wird und die Erzieher in der S8a bleiben. Damit erspare ich mir, der keine Kinder bzw. Enkel mehr im Kindergarten hat, die bei einem Gewinn der Erzieher notwendige Grundsteuer B Erhöhung um x-Prozentpunkte mehr als vermutlich eh geplant. Man wird sicherlich nicht die gesamten 500.000.00 (sind nur der Anfang) über eine Erhöhung der Kindergartengebühr eintreiben. Denken wir mal an so 20% Erhöhung.

Aber so kann es nicht sein. Man darf sich nicht über einen Gewinn der Stadt freuen. Die Erzieher können doch nichts dafür, wenn sich ein ……. Stadtrat in die ureigensten Aufgaben der Gewerkschaften einmischt und den Erziehern außerhalb ordentlicher Tarifverhandlungen ein Angebot macht und sinngemäß zum Ausdruck bringt: „Ihr bekommt mehr Geld. Eure Arbeit wird mit einer Höhergruppierung belohnt“ (Siehe Video). Die Erzieher hätten sich völlig abnormal verhalten, wenn sie das Angebot abgelehnt hätten. Wie die Stadt diesen Betrag im Haushalt bereitstellt, soll nicht deren Aufgabe sein. Das MUSS der Magistrat wissen. Und wenn Herr Rotter die Folgeparameter nicht beachtet hat oder ihm der Weitblick fehlt, was zukünftige Tarifverhandlungen bringen könnten/werden, kann man das doch nicht den Erziehern vorwerfen.

Zu bedenken sei auch, durch das Versprechen und dem Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung, die Erzieher in eine höher Gruppe einzugruppieren, könnte weitreichende Folgen für einzelne Erzieher gehabt haben. Ein Arbeitsplatzwechsel in eine andere (bestimmte) Stadt, in der man schon bei der Einstellung als S6ler in die Gruppe S8 gekommen wäre, wurde zurückgestellt. Durch den Stadtverordnetenbeschluss und das für fast jedes so auszulegende Versprechen des Magistrats „in Rödermark wird für alle S6 Mitarbeiter ab 1.1.2015 die Höhergruppierung nach S8 erfolgen“ konnte man ja auch in Rödermark bleiben. Und was ist jetzt?
Ich finde für ein solches Vorgehen des Magistrats und der Koalition CDU/Al die Grünen im Duden nur ein Wort.

Lesen Sie den Artikel
Versprochen und gebrochen. CDU und AL/Die Grünen werden wortbrüchig“ bei der FDP Rödermark.
Lesenswert und aufschlussreich. So arbeitet die Koalition aus CDU und AL/Die Grünen.

Siehe auch
» 12.09.2016 Gütetermin. Zweiter Kläger.
» Wer hat uns verraten? …… Die CDU und AL/Die Grünen? Magistrat?
» Kindergarten/KiTa KiGa. Gebührenerhöhung KiGa
» Teminvorschau. Arbeitsgericht Offenbach Erzieher Höhergruppierung

Die Politik hat Schuld.

Zum Thema Radweg in Waldacker.
 
Wenn etwas so lange braucht, um eine Lösung für einen sicheren Fahrradweg in Zusammenarbeit mit zwei Städten und Hessen Mobil zu finden, wundert einem Bürger überhaupt nichts mehr.
 

[..]Bürgermeister Roland Kern teilt Follmanns Kritik: „Wir haben diese Misslichkeit kommen sehen.“ Aber die Anwohner hätten die rund 70 Parkplätze auf dem Mehrzweckstreifen vehement gegen die Pläne von Hessen Mobil verteidigt.[..] Quelle: OP-Online.

 
In dem Artikel der Offenbach Post wird nach dem bekannten Schema vorgegangen. Bürgerschelte. Die Verwaltung wollte ja, aber die Bürger nicht.
 
Der heutige Leserbrief, in der Offenbach Post, stellt die Situation völlig anders dar. Die Politik hat versagt und nicht die Bürger.
Im Gegensatz zur Verwaltung gibt es von der damaligen BI Rödermark-Waldacker eine umfangreiche Dokumentation zu dem Drama „Radweg in Waldacker“. Die mir zur Verfügung gestellten Unterlagen können Sie hier einsehen und danach können Sie sich selbst ein Urteil bilden. Danach können Sie die Aussagen der Verwaltung wesentlich besser einschätzen.
 
Noch eine Baustelle
Seit fast genau einem Jahr (21.07.2016 feiert der Antrag Geburtstag) wurde die Verwaltung von der Stadtverordnetenversammlung aufgefordert, zu der Situation Kapellenstraße Stellung zu nehmen. Diese Arbeitsanweisung kann man auch im Internet nachlesen. Ob die Verwaltung diesen Auftrag auch ausgeführt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Fakt ist jedenfalls. Es hat sich nichts getan. Bedenken Sie. Die „Kübel in Messenhausen“ wurden auch zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für die Schulkinder platziert. Die geschilderte Situation an der Kapellenstraße ist der Radweg von der Nell-Breuning-Schule nach Messenhausen. Siehe Niederschrift der Stavo vom 21.07.2015
 
AL/Die Grünen zu den Kübeln in Messenhausen

[..]Dem können wir uns nur anschließen und unseren Schulkindern einen guten und sicheren Weg zur Schule […] Quelle: Pressemeldung (19.04.2015) AL/Die Grünen

 
 
Siehe auch
» Radverbindungen sollen besser werden
» Radweg Waldacker und eine unheimliche Begegnung.
» Rödermark. Radwegenetz, Waldacker, Messenhausen

Aktuelles vom Breitbandausbau

Rödermark. Aktuelles vom Breitbandausbau

Breitband. So kann man sich den Anschluss vorstellen.
Breitband. So kann man sich den Anschluss vorstellen.
Seit Monaten immer wieder die gleiche Information.

NIX NEUES.

Kein Zwischenstand. Nur NIX.
Es könnte sein, dass wir von der Verwaltungsspitze bald mal wieder den altbekannten Spruch zu hören bekommen: „Wir arbeiten mit Hochdruck daran
 
Schnelles Internet schon Thema in Rödermark seit:
2433 Tage, 7 Stunden, 46 Minuten und 3 Sekunden
Stand irgendwann am 18.07.2016.
 
Das Gewerbe braucht es. Der Privatmann braucht es. Man warten auf Infos von der Stadt. Ein Zwischenstand ist mehr als überfällig. Nix kommt.
Eine Frechheit, die Informationspolitik der Verwaltungsspitze. Ausnahmen gibt es. Z.B. Stadtradeln.
 
Ich hege Zweifel, dass der Bürgermeister in seiner 12-jährigen Amtszeit – schnelles Internet für Alle – als Bürgermeister freigeben wird.
 
 
Siehe auch
» Zusammenfassung. Breitband / Schnelles Internet