Vorläufig weiter Tempo 50 auf der Umgehungsstraße

Umgehungsstraße, Jet-Tankstelle

Umgehungsstraße bei der Jet Tankstelle.
Umgehungsstraße bei der Jet Tankstelle.

Wer die Printausgabe der Offenbach Post bezieht, sollte sich den Artikel „Vorläufig weiter Tempo 50 auf Umgehungsstraße“ durchlesen und dann genau das Foto dazu betrachten.

[..Das Tempolimit und niedrige, aber ohne Beleuchtung gut sichtbare Fahrbahnteiler haben die Unfallserie beendet.[..]

so in der Printausgabe.

Wie man auf dem Bild in der Offenbach Post sehen kann, sind die Fahrbahnteiler zurzeit extrem niedrig. Die sind ja auch seit dem 1.12.2016 mindestens 2x, wahrscheinlich von Fahrzeugen, gekürzt worden. Da man in den Polizeiberichten nichts lesen konnte, dürfte es auch keinen schweren Unfall gegeben haben. Für mich eine Tatsache – auch diese Fahrbahnteiler sind einfach nur Mist. Hier die Version 1.0 der Fahrbahnteiler.

 
Siehe auch
» 25.02.2016 Erneuerung der Abschussrampe auf der B459
» 06.02.2016 Rödermark, Umgehungsstraße B459 Jet Tankstelle
» 30.01.2016 Abschussrampe 459. Es tut sich nichts.
» 14.01.2016 Nur Tempo 50 auf Rödermarkring?
» 08.01.2016 Die Glanzleistung von Hessen Mobil im Film
» 16.12.2015 16.12.2015 Rödermark. Unfälle B459, Jet Tankstelle


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“

DGUF moniert unangemessenes „Stipendium“, vergeben durch die hessische Landesarchäologie
Das Forschungsvorhaben

Die Stadt Rödermark (Kr. Offenbach), die Kommission für Archäologische Landesforschung in Hessen (KAL) und hessenArchäologie – also das Landesamt für Archäologie – haben im Oktober 2016 ihr bereits berüchtigtes Archäologie-„Stipendium“ neu vergeben: Die Stipendiatin, Aika Diesch M. A., soll in bis Herbst 2018 die Grabungsdokumentation, die Befunde und Funde sowohl des Siedlungsbereichs Ober-Roden als auch das frühkarolingischen Klosters Rothaha aufarbeiten. Zusätzlich wird erwartet, dass sich die Stipendiatin mit Vorträgen und anderen Informationsveranstaltungen an die Bevölkerung wendet. Hessens früherer Landesarchäologe Prof. Dr. Egon Schallmayer wurde in Ober-Roden geboren und führte die Ausgrabungen 1985 bis 1994 in seiner Heimatgemeinde durch. [..] Weiter bei dgfu.de


Siehe auch
» 14.01.2017 Weiters zu: DGUF moniert
» Hessen beschäftigt Doktoranden – für knapp drei Euro pro Stunde
» Neue Hüterin der Scherben und Knochen
» Wettlauf um längst verschwundene Mauern


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Sicherheit, Hackerangriffe. Veraltete Software

Der Hackerangriff auf Server der Telekom hat große Wellen geschlagen. Die BamS berichtet heute auf zwei Seiten unter dem Titel „Müssen wir jetzt Angst vor dem Netz haben?“

Solange die Provider oder Betreiber von Webseiten der notwendigen Sorgfaltspflicht nicht nachkommen, ist die Angst berechtigt. Besonders Seiten von Betreibern wie Banken, Kommunen, Versicherungen, Shop ….. sind gefordert, für größtmögliche Sicherheit zu sorgen.

Aktuelle Softwareversionen.
Lesen Sie den Artikel bei Gravierende Sicherheitslücken bei Typo3 bei Versionen < 4.7.0

Clickjacking.
Testen Sie hier einmal, ob eine von Ihnen angesteuerte Webseite den allgemeinen Sicherheitsvorschriften genügt. Testen Sie in jedem Fall die Seite mit und ohne JavaScript. (Bundesamt für Sicherheit empfiehlt, JavaScript nur gezielt zu aktivieren). Lesen Sie hier den Artikel und testen Sie die Webseite Ihrer Wahl auf Clickjacking


Wie man Webseiten wirklich schützt und wie man stümperhaft vorgehen kann.
Lesen Sie den Artikel „Teufel mit Belzebub ausgetrieben“.

 
Siehe auch
» 06.03.2016 Kommentar und weitere Erklärung zum Mängelmelder
» 25.08.2015 Es gibt Webmaster die sperren Besucher aus.
» 24.08.2015 BSI. JavaScript gezielt aktivieren
» 20.08.2015 Homepage der Stadt Rödermark neu gestaltet
» 28.07.2015 Feststellen ob Ihre Webseite eine Schwachstelle hat.
» 26.06.2015 Gravierende Sicherheitslücken bei Typo3
» 03.06.2011 Clickjacking. Hinweise werden ernst genommen!
» 08.10.2009 Was ist Phishing? Kann ich mich davor schützen?


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Rödermark. Babenhäuser Straße

[..] Das Land zahlte 291.000 Euro Zuschuss für die Sanierung der zweitwichtigsten Nord-Süd-Verbindung in Ober-Roden. 2009 rügte der Landesrechnungshof die Regierung in Wiesbaden: Tempo 30 und rechts vor links sind nicht mit Zuschüssen vereinbar.[..] Für Tempo 30 vor Gericht ziehen

Hatte man sich nicht in 2015 geeinigt? Babenhäuser Straße wird Vorfahrtstraße
 

Siehe auch
»
Auswirkung auf die Babenhäuser Straße?
» Zusammenfassung Odenwaldtraße, Babenhäuser Straße
Links, die in der Zusammenfassung auf hsvv.hessen.de (jetzt Hessen Mobil) zeigen, sind leider nicht mehr erreichbar.


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 zur Beratung vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.

Podiumsdiskussion zu „Entwicklung von Kunst und Kultur

Podiumsdiskussion zu „Entwicklung von Kunst und Kultur

Podiumsdiskussion. Kunst und Kultur in Rödermark
Podiumsdiskussion. Kunst und Kultur in Rödermark

Am 28.11.2016 haben im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion zu „Entwicklung von Kunst und Kultur in Rödermark“ die Bürgermeisterkandidaten vor ca. 150 Besuchern Rede und Antwort stehen müssen.

Die einzelnen Fragen wurden von allen Kandidaten in unterschiedlicher Einfärbung so beantwortet, dass man sich für die Belange „Kunst und Kultur“ einsetzen wird. Bürgermeister Kern (Stellenbesetzung) und Tobias Kruger erwähnten auch „alles muss bezahlbar sein bzw. in Einklang mit dem Rettungsschirm gebracht werden.“

Mit einem ganz speziellen Vorteil konnte Bürgermeister Kern auftrumpfen. Um zu punkten,  brauchte er nur aus dem Veranstaltungskalender vorzulesen und aufzeigen, was die Stadt an Veranstaltungen und Einrichtungen zu bieten hat. Diese Vorgehensweise ist in keinster Weise zu beanstanden, aber „Bürgermeisterbonus“ hat eine völlig neue Qualität bekommen.

Für mich ist Bürgermeister Roland Kern allerdings derjenige, der auch seine Aussage und Einstellung zu „Kunst und Kultur“, nachweislich lebt. Alle anderen Kandidaten waren sich wohl bewusst, wo man sich befindet und kramten mehr oder weniger eigene, aber verstaubte Aktivitäten zu diesem Thema hervor. Daraus wurde dann eine Antwort entwickelt, die sich mehr auf den administrativen Teil einer denkbaren „Kunst- und Kulturlandschaft“ in Rödermark bezog. Ist auch OK. Würde man Herrn Kern beim Briefmarkenverein nach Briefmarken fragen, könnte die Antwort sein „Ich habe schon öfters Briefmarken auf einen Brief geklebt.“

Podiumsdiskussionen, bei denen ich vermuten kann, dass nur Fragen zu einem ganz speziellen Anliegen gestellt werden und dementsprechend auch dort die Interessen der meisten Besucher liegen, werde ich in Zukunft nicht mehr besuchen.
Ich glaube, ich kann die gegebenen Antworten der Bürgermeister-Kandidaten richtig einordnen.

Wenn ich mir vorstelle, dass die Kandidaten bei allen Vereinen in ähnlicher Form auftreten müssten, ist eine Wahlkampfzeit von zwei Jahren viel zu kurz. Mehr Veranstaltungen zu allgemeinen Themen aus Rödermark wären meiner Meinung nach wesentlich sinnvoller, als solch themenbezogene Podiumsdiskussionen. Meine Meinung.

In dieser Runde hätte ich auch auf meine Aktivitäten im Bereich Kunst hinweisen können. Anfang der 60er habe ich* Schallplatten besungen und große Konzerte in fast ganz Europa** gegeben.

*Ich und ca. 100 Mitsänger des Rheinischen Jugend und Kinderchors. Mönchengladbach, Düsseldorf, Wuppertal.
**Niederlande, Belgien

 
Siehe auch
» Kandidaten im Kultur-Check


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