Wie kommen Abzocker an Kundschaft?

Dieser Artikel wurde am 20.12.2011 geschrieben. Aus gegebenem Anlass habe ich den unter dem Datum 17.05.2012 neu veröffentlicht.
 
Wie kommen die Abzocker an ihre Kundschaft?
 
Das geht meist nur über gute Platzierung bei den Suchmaschinen in der SERP Search Engine Results Page zu gut Deutsch: „Die Ergebnisseite der Suche.
 
Da man für eine normale Platzierung (also nicht Werbung) Zeit benötigt und auch viele andere Webseiten haben muss, die diese Seite empfehlen, ist das ein schlechtes Mittel, um eine Abzockerseite SCHNELL bekannt zu machen. Empfehlungen von anerkannt seriösen Seiten wird die Abzockerbranche kaum bekommen.
 
Es bleibt also nur der Weg der Werbung. Ist das teuer, kommt die Frage? Ja, es ist teuer!
 
Stellen Sie sich einmal vor, Sie wollen Schuhe verkaufen. Zunächst müssen Sie wissen, mit welchen Suchbegriffen Schuhe gesucht werden. Lassen wir einmal die vielfältigen Möglichkeiten außen vor und konzentrieren uns auf den Kundenkreis, der nach preiswerten Schuhen sucht.
 

Also nehmen wir an, dass die erwartete Kundschaft mit den sogenannten Keywords (Suchbegriffen) „preiswert, billig und Schuhe“ sucht. Wird jetzt bei einer Suchmaschine „preiswerte Schuhe“ eingegeben, sieht der Suchmaschinenbetreiber in seiner Datenbank nach, ob für diese Suchbegriffe eine Werbung geschaltet werden soll.
 
Der Werbetreibende, der für seine Webseite diese Keywords gebucht hat, erscheint mit seiner Werbung auf der ersten Seite und der ersten Position der SERP. Dafür zahlt der Werbetreibende NOCH keinen Cent. Erst, wenn Sie diese Werbung/Link anklicken, wird ein Betrag von ?.?? Euro für den Werbetreibenden fällig.
 
Wieso ?,?? Euro. Um es einfach zu machen. Haben mehrere Werbetreibende die gleichen Keywords gebucht, läuft im Hintergrund eine automatische Auktion ab. Derjenige, der das höchste Angebot abgegeben hat, bekommt den Zuschlag und die Werbung wird an der ersten Stelle/erste Seite der SERP angezeigt.
Der mit dem zweitbesten Angebot auf …… usw. usw.
 
Aber dauert das mit der Auktion nicht ewig lang?
Nein. Das beweisen die Suchmaschinen Tag für Tag.
 
Kann das nicht sehr, sehr teuer werden?
Kostenbremse ist das Schlagwort. Die Werbetreibenden geben vor, wie viel sie max. für eine Anzeige bereit sind zu zahlen (wichtig für die Auktion) und wie viel der Werbetreibende max. am Tag zahlen will.
 
 
Was Sie als Nutzer beachten sollten.
Halten wir fest:

Der Werbetreibende zahlt für das Anzeigen der Werbung noch nichts. Erst, wenn Sie die Werbung anklicken, hat der Werbetreibende zu zahlen.

Aus dem vorher beschriebene können Sie auch erkennen, warum verschiedene Angebote vormittags zu sehen waren und nachmittags nicht mehr angezeigt wurden. Das Budget ist aufgebraucht.
 
Als Internetnutzer sollten Sie beachten: „Mit dem Anklicken einer Werbung, die Sie eigentlich nicht interessiert, schaden Sie dem Werbetreibenden ganz gewaltig.“ Das sollten Sie deshalb unterlassen.
 
 
Siehe auch:
» Abzocker und Banken. Gespräch bei einer Weihnachtsfeier
» Wenn man in eine ABO-Falle getappt ist. Was soll ich jetzt tun?


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

FDP Rödermark zum Gymnasium

Pressemeldung der FDP Rödermark

– Schule und Bildung –
FDP: „Schulen in privater Trägerschaft bereichern die hessische Schullandschaft – Ersatzschulen werden durch die Gesetzesnovellierung nachhaltig gestärkt“

„Durch die unlängst von Kultusministerin Dorothea Henzler vorgestellte Novellierung der Hessischen Ersatzschulfinanzierung ist es gelungen“, teilt FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger mit, „die Schulen in privater Trägerschaft endlich finanziell besser auszustatten. Die bisherige Förderung war nicht mehr zeitgemäß. Der Runde Tisch zur Ersatzschulfinanzierung hat eine bundesweit einmalige Berechnungsgrundlage vorgelegt. Zukünftig orientieren sich die Zuschüsse an den realen Kosten pro Schüler“.

Weiter erklärte Kruger zum neuen Hessischen Ersatzschulfinanzierungsgesetz: „Die Ersatzschulen, d.h. Privatschulen, die anerkannte Schulabschlüsse vergeben oder durch deren Besuch die allgemeine Schulpflicht erfüllt wird – die also den staatlichen Schulen gleichrangig gestellt sind, stellen eine unverzichtbare Bereicherung des hessischen Schulsystems dar. Deswegen hat sich die Landesregierung schon immer für eine gute Ausstattung dieser Schulen eingesetzt. Hessen fördert somit seine Ersatzschulen besser als je zuvor.“

„Von dem durch Landesregierung initiierten Runden Tisch wurde eine neue Berechnungsgrundlage vorgelegt, die sich nach den tatsächlichen Kosten pro Schüler richtet. So werden“, teilt der stellv. Fraktiobnsvorsitzende Dr. Rüdiger Werner mit, „erstmalig ab 2013 die Ersatzschulen auf Grundlagen der realen Kosten bezuschusst. Schulen in privater Trägerschaft sind aus Sicht der FDP-Landtagsfraktion eine unverzichtbare Bereicherung für die hessische Bildungslandschaft, deshalb ist es nur richtig, die Ungleichbehandlung gegenüber den öffentlichen Schulen Schritt für Schritt aufzuheben.“

Die Finanzierungsfrage von privaten Schulangeboten ist speziell auch für Rödermärk von großem Interesse, denn aus Sicht der Rödermärker FDP würde ein privates Gymnasium in Rödermark die örtliche Schullandschaft bereichern, die Zahl der pendelnden Schüler in die Gymnasien nach Heusenstamm und Dreieich könnte reduziert werden, gleichermaßen würde die Nell-Breuning-Schule, die ihre Kapazitätsgrenze mittlerweile überschritten hat, spürbar entlastet. Daher setzt sich die FDP schon seit Jahren, gemeinsam mit dem ehemaligen Koalitionspartner CDU, für ein zusätzliches gymnasiales Angebot in Rödermark ein und wird dies auch weiterhin tun.

 
Siehe auch
AL / Die Grünen. Gymnasium in Rödermark nicht erforderlich.
Sollte der Link ins Leere laufen, hier Screenshots.
» AL zu Gymnasium 1
» AL zu Gymnasium 1
 
CDU hält an Plänen für ein Gymnasium in Rödermark fest!


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

IGOR schaltet Webseite

IGOR, InteressenGemeinschaft Ober-Roden
 
Von der Webseite bi-igor.de

Bürgerinitiative lebenswerter Ortskern Ober-Roden
 
Die Bürgerinitiative IGOR, eine Interessengemeinschaft für einen lebenswerten Ortskern Ober-Roden wurde im März 2011 von Haus- und Wohnungseigentümern des Ortskerns gegründet.
 
Das Hauptziel, einen lebenswerten Ortskern zu schaffen, soll über Teilziele, die in unserer Satzung definiert sind, erreicht werden. Diese sind:…Lesen Sie weiter auf der Webseite bi-igor.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Veröffentlicht unter IGOR

Hundesteuer Ja. Pferdesteuer Nein. Warum?

Stoppt die Hundesteuer
 
Aus dogs-magazin.de

[..]Zuerst ein paar Fakten: Die Hundesteuer ist kein Pappenstil: Allein in Bayern nahmen die rund 2.000 Kommunen damit im Jahr 2010 etwa 22 Millionen Euro ein. Bundesweit kamen rund 258 Millionen Euro zusammen. Das sind rund drei Euro pro Kopf der Bevölkerung. Das Recht zur Erhebung der Steuer haben die Gemeinden. In ihren jeweiligen Satzungen legen sie auch die Höhe der Abgabe fest. Daher variiert der Steuersatz von Gemeinde zu Gemeinde. So kostet es in Köln jährlich 156 Euro einen Hund zu halten, in Bayreuth dagegen nur 50 Euro.[…]Lesen Sie weiter bei dogs-magazin.de

 
Diese Seite sollte sich jeder Hundebesitzer einmal ansehen: stopptdiehundesteuer.de
 
» Rödermark. Pferdesteuer Nein? Hundesteuer rauf?
 
» Ich glaub’ mich tritt ein Pferd von Dr. Rüdiger Werner


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.