Hausbesitzer. Fangen Sie schon mal an zu sparen.

Dichtigkeitsprüfung Hausanschluss.
Dichtigkeitsprüfung Hausanschluss.

Beim Durchlesen der im Mai in Kraft gesetzten Entwässerungssatzung der Stadt Rödermark bin ich an die „Plicht zur Dichtigkeitsprüfung der Kanalanschlüsse“ erinnert worden. Erinnern Sie sich noch?

Bis 31.12.2024 muss die Dichtigkeitsprüfung durchgeführt sein.
Wenn man meint, „dann haben wir ja noch VIEL Zeit“, KÖNNTE man sich irren. Frühe Planung, z. B. Auftrag an EINEN Unternehmer für einen ganzen Straßenzug, könnte viel Geld sparen. Und wenn dann die Zeit irgendwann drängt, könnte man schnell den Kanalhaien einen überteuerten Auftrag erteilen.

Folgende Bilder sind der Webseite http://www.abwasserleitung-pruefen.de/Wann-muss-ich-pruefen-lassen.390.0.html entnommen. Die Information in der Slideshow darüber, bis wann die Dichtigkeit zu überprüfen ist, ist mit Vorsicht zu genießen. Meines Wissens dürfte der Termin der 31.12.2024 sein.
Die Slideshow habe ich aus urheberrechtlichen Gründen entfernt. Die Informationen aus der Slideshow HIER.

2024. Siehe Infoveranstaltung RP-Gießen.
Um was es geht, können Sie auch meinen älteren Artikeln entnehmen.
Ältere Artikel zum Thema Kanalüberprüfung

Kanaluntersuchung
Kanaluntersuchung

» 09.07.2010 Praktiken einiger Kanalsanierer.
» 19.10.2009 Ist Ihr Hausanschlusskanal dicht? Kanalüberprüfung.
» 01.02.2010 Schnelle Antwort von der FDP und SPD
» 05.10.2011 Kanalüberprüfung. Dichtheitsüberprüfung bis 2025.
» 25.02.2012 Wasserschutzgebiete Rödermark Kanaluntersuchung

#Kanaluntersuchung #Dichtigkeitsprüfung #Kanal

Amtliche Begründung. Zugang zum Braaret-Bernsche gesperrt

Braared-Bernsche. Zugang gesperrt.
Braared-Bernsche. Zugang gesperrt.

Sperrung Braaret-Bernsche
Im Bereich des Braaret-Bernsche sind derzeit aktuell ca. 70 – 100 Bäume vertrocknet und stellen für die Besucher*Innen des Bernsche eine erhebliche Gefahrenquelle dar.

Diese Bäume müssten im Rahmen einer umfangreichen Verkehrssicherungsmaßnahme gefällt und aus dem Wald transportiert werden.
Aufgrund der angespannten Situation in allen Wäldern sind derzeit keine Maschinen für die Durchführung der Fällungen verfügbar.

Aus diesem Grund kann dort die Verkehrssicherung derzeit nicht gewährleistet werden. Dies stellt für die Besucher*Innen des Bernsche eine Gefahr für Leib und Leben dar.

Auf Empfehlung des Forstamtes Langen wird daher ab dem 02.08.2019 bis zunächst Ende Oktober der Bereich rund um das Braaret-Bernsche gesperrt.

Fenster im Mainzer Dom.

Fenster im Mainzer Dom
Fenster im Mainzer Dom

Den künstlerischen Wert dieser zwei Fenster im Mainzer Dom kann ich nicht bewerten. Genauso wenig kann ich verstehen, wie einer die Genehmigung dazu geben konnte, solche Fenster in einem so alten Gebäude einzubauen. Dass meiner ganz persönlichen Meinung nach, diese Fenster in dieser Aufmachung in diesem Gebäude nichts zu suchen haben, kommt noch ein weiterer hinzu. Man hat uns auf die gewollte Dunkelheit in dem Dom hingewiesen und auch die Gründe dafür genannt.

Und dann diese Fenster. Fenster, die viel Licht in die „gewollte Dunkelheit“ bringen. »Viel Licht« auf dem Foto nicht zu erkennen.


Uns wurde erklärt, worauf man bei den alten Steinmetzarbeiten achten soll. Auf die Ausführung der Arbeiten und den Fortschritt in der Bildhauerei, die man an der immer besser werdenden Detailarbeit der Künstler wahrnehmen kann. Nach Erklärung einiger Arbeiten wurden wir auch auf versteckte Hinweise hingewiesen, die der Künstler wohl weitergeben wollte/sollte und nicht auf Anhieb bzw. ohne Erläuterung zu erkennen sind. Durch die versteckten Hinweisen kann man auch die damaligen Machtverhältnisse deuten.
So sehe ich das auch bei ersten Bildern der neuen Fenster. Ganz offensichtlich war der Künstler aufgefordert, den Stolz der Pfälzer -versteckt- zu verewigen, dass man den jahrelangen Kampf um einen ICE-Bahnhof in Rheinland-Pfalz gewonnen hat.
Die Aussage durch den angedeuteten ICE soll wohl sein: Auch durch Rheinland-Pfalz fährt ein ICE.


Kindeswohl: 12 500 Gefährdungseinschätzungen in Hessen 2018

Kindeswohl. Hessen
Kindeswohl. Hessen

In Hessen wurden im Jahr 2018 knapp 12 500 Gefährdungseinschätzungen nach § 8a des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII – Kinder- und Jugendhilfe) durchgeführt. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren dies 16 Prozent mehr als im Jahr 2017. Mädchen waren geringfügig häufiger von Gefährdungseinschätzungen betroffen als Jungen.[..] Weiter statistik.hessen.de

Das wäre schon ein Eintrag ins Guinness Buch wert.

Breidert braucht keine Zebrastreifen.
Breidert braucht keine Zebrastreifen.

Am 24.07.2019 wurde hier im Blog über den Wust von Zwebrastreifen im Gewerbegebiet berichtet.

Alles wegen des Kindergartens? Oder macht man das Gewerbgebiet sicher für Fussgänger? Ich denke, nichts von dem.

Heute dazu ein Artikel bei OP-Online.
Markierungs-Irrsinn im Gewerbegebiet: Über diese Zebrastreifen lacht die Welt.
Interessant ist die Erklärung der Stadt.

[..]Dazu werden auch Bürgersteige aufgegraben – wie gestern aktuell in der Albert-Einstein-Straße. Um während der Bauarbeiten auf den Gehwegen für Fußgänger den erzwungenen Wechsel auf die andere Straßenseite abzusichern, wurden die Zebrastreifen großzügig aufgeklebt.[..] Quelle: OP-Online

Im Breidert wurden auch die Bürgersteige aufgerissen. Dort wurden keine Zebrastreifen angebracht. Bedenken Sie, dass das Breidert ein Wohngebiet ist und dort Kinder wohnen und spielen. Siehe obiges Bild.
Die Verlegefirma, die im Breidert tätig ist/war, ist nicht die Telekom.

Dem Text in der OP könnte man entnehmen, dass der Stadt keine Kosten entstehen.
[..]Im städtischen Ordnungsamt hieß es gestern, die Genehmigung seitens der Stadt dafür liege vor. Die Telekom habe – den Vorschriften folgend – eine Verkehrsabsicherungsfirma mit den Markierungsarbeiten beauftragt. [..] Quelle: OP-Online

Was die Kosten betrifft. Wir sind hier in Rödermark. Und was ist da schon sicher. Diesen Fall wird hoffentlich eine Fraktion aufgreifen und mit einer Anfrage an den Magistrat nachhaken.

Und was heißt bitteschön – den Vorschriften folgend –.
Wenn es diese Vorschriften -Zebrastreifen- gibt, warum wurde das Ordnungsamt nicht bei den Bauarbeiten im Breidert aktiv? Warum hat das Ordnungsamt die Verlegefirma nicht auf die -Vorschriften- hingewiesen und auf Zebrastreifen bestanden?
Gibt es unterschiedliche Vorschriften? Im Gewerbegebiet mit Zebrastreifen und im Wohngebiet keine Zebrastreifen?

Obwohl hier scheinbar der Fehler (zumindest Gewerbegebiet) nicht bei der Stadt zu suchen ist, den Stress hat das Ordnungsamt und damit auch die Dezernentin. Frau Schülner, wird Ihnen jetzt langsam klar, warum man Ihnen das Ordnungsamt anvertraut hat. Das ist erst der Anfang. Warten Sie ab, bis der Haushalt kommt und dann auch noch über Erzieher und Kindergarten diskutiert wird. Warum haben Sie sich nicht um stressfreie Dezernate bemüht?

Siehe auch
Absurde Zebrastreifen sind Lachnummer im Netz: Beatles-Parodie mit witziger Pointe