Rödermark wählt schon jetzt den neuen Bürgermeister.

Bürgermeisterwahl 2011. Im nächsten Frühjahr wählt Rödermark den neuen Bürgermeister. Unser jetziger Bürgermeister Roland Kern steht für eine Neuwahl wieder zur Verfügung. Roland Kern peilt Wiederwahl an.

Als Gegenkandidat wird immer häufiger Norbert Rink, Vorstand des Innovationszentrums/IC Rödermark AG, genannt. Siehe Artikel in der Dreieich-Zeitung

Ob es so weit kommt bzw. ob ein weiterer Kandidat sich dazugesellen wird, wer kann das schon heute alles wissen? Aber egal, wir in Rödermark können ab heute den Bürgermeister wählen. Zurzeit stehen nur die beiden Kandidaten zur Wahl. Springt einer ab oder kommt ein neuer hinzu, wird die Wahlliste entsprechend angepasst.

Aber bitte das Ganze nicht zu ernst nehmen. Um Manipulationen bei der Wahl zu vermeiden, müssten Datenschutzrichtlinien verletzt werden und auf Ihren Rechner Cookies gesetzt werden. Das ist es aber nicht wert. Deshalb die Bitte, nur einmal zu wählen oder bei Meinungsänderung die alte Wahl zurückzunehmen.

Rödermark wählt schon jetzt den neuen Bürgermeister.
Hier geht es zur Bürgermeisterwahl

Nachtrag 11.01.2009
So schnell geht das alles. Es war in der Dreieich-Zeitung zu lesen:

…..Salomonisch sagt der Parteilose, der als Gemeinschaftskandidat von CDU und FDP denkbar wäre….

Und jetzt das Ende der Koalition CDU/FDP. Ob die FDP jetzt ihren eigenen Kandidaten stellen wird? Ich denke da an Tobias Kruger. Na, wir werden ja sehen.

Nachtrag 13.01.2009
Jetzt ist es scheinbar offiziell. Norbert Rink wird wohl als Gegenkandidat der CDU zu Roland Kern die Bürgermeisterwahl antreten. NICHT mehr als gemeinsamer Kandidat der CDU/FDP.
 

Vom InnovationsCentrum Rödermark ins Ober-Röder Rathaus? Wirtschaftsförderer Norbert Rink geht für die CDU ins Rennen um den Bürgermeisterposten. Rink ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
Der CDU-Vorstand nominierte den 55-Jährigen am Montagabend einstimmig – wenige Stunden, nachdem die Christdemokraten die Koalition mit der FDP aufgekündigt hatten…..Zum Artikel in der Offenbach-Post
Quelle op-online.de

Nachtrag 14.01.2009
Seit vergangenem Jahr suchte eine Findungskommission des Rödermärker SPD-Vorstands nach geeigneten Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2011. Und wurde fündig: Kein Geringerer als der Ortsvereinsvorsitzende Stefan Junge wirft den Hut in den Ring. Gestern Abend beschloss der Vorstand einstimmig, Stefan Junge der Mitgliederversammlung als Bewerber um das Bürgermeisteramt vorzuschlagen…….Hier weiterlesen.

Jetzt fehlt nur noch die FDP mit Tobias Kruger oder Hans Gensert

Nachtrag 17.01.2009
Siehe Bericht vom 17.01.2009. Gensert oder Kruger? Bürgermeisterkandidat der FDP für Rödermark

Nachtrag 22.01.2009
Nun ist es beschlossen. Hans Gensert stellt sich als FDP-Kandidat zur Wahl.

Nachtrag 22.10.2010
Manfred Rädlein. Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler (FW).
Rödermark. Bürgermeisterkandidat Manfred Rädlein.
 
 
Siehe auch: Koalition zwischen CDU und FDP in Rödermark. beendet.

Die Bürgermeisterkandidaten stellen sich vor!


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Gaswerk Rödermark / Ober-Roden

Das Areal des ehemaligen Gaswerkes, an der Mainzer Straße in Rödermark/Ober-Roden, ist seit längerer Zeit als potenzielle Ansiedlungsfläche für Supermarktketten im Gespräch.

Gaswerk. Rödermark/Ober-Roden
Gaswerk. Rödermark/Ober-Roden

Beachte: Bericht aus 2002.
01.08.02

In Lorsch und Ober-Roden kann jetzt saniert werden
RP gibt HEAG grünes Licht für alte Gaswerksstandorte

LORSCH/OBER-RODEN (le) – Im kommenden Winter wird die Hessische Elektrizitäts-AG (HEAG) mit der Sanierung der beiden ehemaligen Gaswerksstandorte in Lorsch und Ober-Roden beginnen. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat jetzt grünes Licht für die Arbeiten gegeben. Die Böden der alten Gaswerksgrundstücke an der Einhäuser Landstraße in Lorsch und an der Mainzer Straße in Ober-Roden sind in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit Rückständen aus der Gasproduktion verunreinigt worden. Die Sanierung beider Standorte hat die HEAG übernommen. In Lorsch war sie einer der ehemaligen Betreiber der Gaswerks (1923 bis 1926) und ist heutiger Grundstücksbesitzer. In Ober-Roden betrieb die HEAG das Gaswerk von 1920 bis 1930, bevor sie es verkaufte.
Die Sanierungsarbeiten für die beiden alten Gaswerke will die HEAG ausschreiben. „Vor Dezember sollen die Arbeiten allerdings nicht beginnen, um Rücksicht auf die Anwohner zu nehmen, denn in der kalten Jahreszeit werden deutlich weniger Schadstoffe freigesetzt“, so der HEAG-Umweltschutzbeauftragte Franz Schuck. Die Kosten für die Sanierung in Lorsch werden auf 750.000 Euro geschätzt, wovon ein Teil vom Land Hessen übernommen wird. In Ober-Roden belaufen sich die Sanierungskosten auf rund 1,6 Millionen Euro. Davon muss die HEAG die Hälfte übernehmen, die andere Hälfte teilen sich die Kommunen, Rödermark, Rodgau und Eppertshausen, die das Gaswerk damals als Gaswerksverband Ober-Roden gebaut und zirka zehn Jahre betrieben haben. Auch hier wird mit einem Zuschuss vom Land Hessen in Höhe von 70 bis 80 Prozent der Sanierungskosten gerechnet. Der Bewilligungsbescheid für die Fördermittel soll in etwa vier Wochen eintreffen.
In Lorsch haben Boden- und Grundwasseruntersuchungen eine flächendeckende, aber meist nur geringe Belastung mit gaswerkspezifischen Schadstoffen ergeben. Ausnahme hiervon ist der Bereich des ehemaligen Gaswerksgebäudes: Dort, wo früher Ofenhaus, Apparateraum sowie Teer- und Ammoniakgrube angesiedelt waren, ist der Boden stärker – in der Hauptsache mit Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) – belastet. Die höchste Cyanidkonzentration wurde in der Nähe des ehemaligen Gasspeichers gefunden.
Auch in Ober-Roden ist der Boden auf dem alten Gaswerksgelände mit PAK flächig belastet – vor allem am Standort des ehemaligen Gasometers und im Bereich der alten Teergrube. Außerdem wurden Ablagerungen von cyanidhaltiger Gasreinigermasse, sogenanntes „Berliner Blau“ gefunden.
Pressemitteilung www.suedhessische.de


Aus dem Umweltbericht 2005 der Stadt Rödermark

Gaswerk Rödermark/Ober-Roden
Gaswerk Rödermark/Ober-Roden

Gaswerk Rödermark/Ober-Roden
Gaswerk Rödermark/Ober-Roden
Gaswerk Rödermark/Ober-Roden
Gaswerk Rödermark/Ober-Roden

Ausschuss für Wirtschaft und Standortmarketing. 22.09.2009
Auszug – Einzelhandelskonzept Rödermark: Vorstellung der vorläufigen Endfassung durch BulwienGesa AG

Bürgermeister Kern erinnert an den Ausgangspunkt der Überlegungen, die zu dem Einzelhandelskonzept von BulwienGesa geführt haben: Es ging um die Frage, ob auf dem Gelände des Alten Gaswerks an der Mainzer Straße großflächiger Einzelhandel ermöglicht wird. Eine entsprechende Anfrage liegt vor.
Im Folgenden stellt Herr Johannis Krick von der BulwienGesa AG die Abschlusspräsentation zum Einzelhandelskonzept Rödermark vor.
Vereinbart wird die Überlassung der Präsentation an die Ausschussmitglieder in digitaler Form.
Nach Beantwortung von Fragen bedankt sich der Ausschussvorsitzende bei Herrn Krick.

Auszug aus einem Bericht in der Offenbach-Post vom 11.11.2009

…………..Weit gehend einig waren sich die Parteien beim alten Gaswerk an der Mainzer Straße. Das soll zwar als „Sondergebiet Einkauf“ in den Regionalen Flächennutzungsplan aufgenommen, aber nicht zwangsläufig für die Firma REWE entwickelt werden. Die Einzelhandelskette würde gern ihren 1 100 Quadratmeter großen Supermarkt an der Kapellenstraße aufgeben und am Gaswerk 2 000 Quadratmeter neue Verkaufsfläche bauen. Das unterlaufe jedoch viele Bestrebungen zur Wiederbelebung des Ortskerns von Ober-Roden. Der Ausschuss lehnt Konkurrenz zum innerstädtischen Angebot ab und würde allenfalls Ergänzungen dazu befürworten……zum Artikel
Quelle op-online

Keine weiteren Großmärkte. Dreieich-Zeitung 08.01.2010

und gefährden angesichts weitgehender Kaufkraft-Abschöpfung durch die schon vorhandenen Märkte die Entwicklung an anderen Standorten.“
Zur Erläuterung: Das Areal des ehemaligen Gaswerkes an der Mainzer Straße ist seit längerer Zeit als potenzielle Ansiedlungsfläche für Supermarktketten im Gespräch. Genserts Kommentar klingt wie ein Abgesang auf diese Option. Zum Artikel
Quelle: Dreieich-Zeitung.de

Nachtrag 19.01.2010
37. öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Do, 28.01.2010
Antrag der CDU-Fraktion
Auf dem Areal „ altes Gaswerk“ sollen nur Einzelhandelsbetriebe mit einer Verkaufsfläche von jeweils bis zu 1.300 qm realisiert werden.
Siehe Vorlage – CDU/0026/10

Nachtrag 27.01.2010

CDU will Ladenfläche begrenzen
Die CDU will Lebensmittelmärkte zurück in die Ortszentren holen und lehnt deshalb den so genannten großflächigen Einzelhandel am Stadtrand ab. Auf dem ehemaligen Gaswerk-Gelände will sie die Verkaufsfläche auf 1.300 Quadratmeter begrenzen; die Stadtverordnetenversammlung soll am 9. Februar darüber beraten…..Ganzer Bericht
Quelle op-online.de

 
 
Nachtrag 04.02.2010
Siehe den folgenden Artikel: Rödermark. Ortskerne haben verloren
#REWE, EDEKA, Nahversorger


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. Haushaltsrede 2010. Für die SPD Armin Lauer

In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, wenn man das Fieberthermometer versteckt. Man könnte auch sagen, in der Politik ist es wie in der Mathematik: Alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. Was will ich mit diesen beiden Aussagen ausdrücken. Der Haushalt 2010 ist alles andere als gesund. Man doktert an Symptomen, die wirklichen Probleme werden aber nicht angefasst. Es fehlt an der Medizin, die den Haushalt gesunden lässt. Die Zahlen werden mit der derzeitigen Wirtschaftskrise begründet. Den Mut, sich auf die real existierenden Wirklichkeiten einzustellen und……hier die ganze Haushaltsrede als .PDF
 
Lesen Sie die Haushaltsrede zu Haushalt 2011 von Armin Lauer (SPD)
 


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ortsumfahrung Offenthal

Ebenfalls auf Nachfrage der DZ bestätigte Bürgermeister Roland Kern, dass auf Grundlage eines vor Jahren gefassten Stadtverordnetenbeschlusses auch die Stadt Rödermark Klage eingereicht hat. Die Kommune befürchtet im Zuge des Umgehungsstraßenbaus in Offenthal eine Zunahme des Verkehrs in Urberach und drängt deshalb auf den Ausbau der Trasse Offenthal-Messel-Eppertshausen. Bei einem Treffen im Verkehrsministerium …..zum Artikel

Quelle Dreieich-zeitung.de


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Rödermark. Sand, Split oder Streusalz

Wenn dann die Schneeflocken fallen, ist körperliche Arbeit angesagt: Die Hauseigentümer müssen Besen und Schneeschippe herausholen und die Gehwege von Eis und Schnee räumen. Daher empfiehlt das Umweltamt Frankfurt, die Bestände von Sand oder Feinsplitt im Keller für den Winterdienst zu überprüfen.

Während der Winterdienst auf den Fahrbahnen von der Stadt organisiert wird, ist die Räumung der Gehwege eine Pflicht, die die Hauseigentümerinnen und -eigentümer übernehmen müssen. Auch so genannte „Hinterliegergrundstücke“ oder solche, die nur einen Gehweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite haben, sind von der Räumpflicht betroffen. Diese besteht zwischen 7 Uhr morgens und 22 Uhr am späten Abend………..
zum Artikel

Quelle Dreieich-zeitung.de



Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.