Gerücht um AfD wieder aufgeflammt.

— Gerücht —
Gerücht um AfD wieder aufgeflammt.
 
Das Gerücht vom 22.02.2016 gibt es weiter in Rödermark. Es nimmt, den Gerüchten zufolge, Fahrt auf.
 
Normalerweise nimmt man ein Gerücht einer einzelnen Person nicht besonders ernst. Für eine Verbreitung derartiger Gerüchte bin ich auch nicht bereit.
 
Es kommt bei – einzelnen Person – aber darauf an, wer es ist. Genau deshalb hier die Ausnahme.

 
Siehe auch
Zusammenfassung. Bürgermeisterwahl 2017


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Dietzenbach. QR-Codes auf Acryltafeln laden zur Stadtführung ein.

Dietzenbach. QR-Codes auf Acryltafeln
laden zur Stadtführung ein.

Was für die Rödermärker Verantwortlichen (Magistrat?) wohl zu kompliziert war – den SPD-Antrag umzusetzen – hat Dietzenbach realisiert.
 

Sogenannte QR-Codes auf Acryltafeln laden ab Montag in der Altstadt zur privaten Stadtführung ein. Die übers Smartphone les- und hörbaren Informationen über markante Punkte und Orte soll es zukünftig in mehreren Sprachen geben[..] Weiter bei OP-Online.

 
Ein ähnliches Projekt wurde der Stadt Rödermark vorgelegt und auch von der Stadtverordnetenversammlung am 10.02.2015 einstimmig beschlossen .
Im Gegensatz zu dem Modell aus Dietzenbach ist mit dem Antrag der SPD Rödermark der Weg als „Jugendprojekt“ geplant. Die Kosten für die Stadt wurden auf weniger als 500,00 beziffert. Folgekosten wären keine mehr entstanden. So sieht es das Konzept vor.
 
Problematisch? Aufwändig?
Nicht der Fall. Der Prototyp war schon VOR der Konzepterstellung fertig. Damit waren alle Unebenheiten beseitigt und das Konzept ist im Prinzip (Technik und Kosten) die Endfassung.

Ein Beispiel. (Hier der komplette Artikel)
[..]Da ich wenig Lust habe, in ein totes Projekt meine Zeit zu investieren, hier NUR ein Beispiel, wie es sein könnte. Die Technik steht funktionsbereit zur Verfügung. Könnte alles natürlich hübscher aussehen.
 
Es werden beim ersten Aufruf nicht unbedingt alle Bilder angezeigt. Durch einen erneuten Aufruf kommen dann alle Bilder.
 
Beachten Sie: Der angezeigte Artikel befindet sich IN ARBEIT.

QR Code Stadtbrunnen Rödermark
QR Code Stadtbrunnen Rödermark

So ein kleines Täfelchen (Kosten unter 20,00 Euro) am Stadtbrunnen angebracht und schon hat man alle Informationen zu den dort angebrachten Wappen.
 
Siehe auch
» Antrag der SPD Rödermark.
» Rödermark. Bürger besser informieren mittels QR-Code
» IC Rödermark. Händler nutzen QR-Code.
» Quadratisches Aluminiumschild mit QR-Code
» Rödermark Stadtbrunnen am Marktplatz

Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Kulturhalle spielt Überschuss ein. Gratulation Frau Bien, Herr Wade

Kulturhalle Rödermark spielt Überschuss ein
Gratulation Frau Bien, Herr Wade

Ich kenne keine Verantwortlichen aus dem Bereich „Spielbetrieb einer Kulturhalle“. Sucht man ein wenig im Internet, wird man die Leistung – ein PLUS aus dem Spielbetrieb zu erwirtschaften – zu würdigen wissen. Es gab Zeiten, da wurden je nach Betrachtungsweise ein Minus von 1,40 bis hin zu 131,00 genannt. . Pro Karte versteht sich.

Rita Bien vom Kulturbüro und der Leiter des Fachbereichs Kultur, Vereine, Ehrenamt, Gregor Wade, haben die Sektkorken zwar nicht knallen lassen. Aber hochzufrieden sind sie derzeit schon. Erstmals seit Aufnahme des Spielbetriebs im Jahr 1994 hat das Programm in der Kulturhalle Ober-Roden einen Überschuss erwirtschaftet: stolze 35.151 Euro. Quelle: OP-Online.de

Nur eines darf man nicht übersehen. Man hat einen Überschuss in einem Teilbereich der Kulturhalle erwirtschaftet. Die Kulturhalle an sich arbeitet mit einem kräftigen Minus. Diese Tatsache dürfte jedem bekannt gewesen sein, der sich eine Veranstaltungshalle für Kunst und Kultur anschafft.

Die Kosten für die Kulturhalle belaufen sich TÄGLICH auf 4.500,00 bis 5.000,00 Euro. Quelle: mitbabbeln.de
 
 
Zugkräftig: Die große Showbühne Kulturhalle Rödermark im – ewigen Spagat – zwischen Quote und Nische
 

Siehe auch
» 17.12.2015 Rödermark. 20 Jahre Kulturhalle.
» 04.11.2015 Leasingvertrag für die Kulturhalle
» 05.03.2013 Kulturhalle. KG Bilanz (Update Andienungsrecht)
» 24.02.2013 Kulturhalle. Kosten in Höhe von 1,6 – 1,7 MIO EURO?
» 14.06.2012 So kann man die Kulturhalle zur Müllhalde machen.
» 26.11.2010 Nur 1,40 Euro Miese pro Karte
» 04.4.2011 Rödermark. Ich liebe die Kulturhalle.


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.

Ist die ganz große Koalition da?

SPD, ihr hättet es wissen müssen, was passiert, wenn man der „Macht“ widerspricht..
Aber es ist immer noch besser, so dazustehen, als umzufallen. Letzteres wird sich rächen.

Alle Posten waren bereits abgesprochen: Die ganz große Koalition
„Man kann der CDU und der AL/Die Grünen eigentlich nur gratulieren. Sie haben es geschafft, die Opposition de facto zu spalten. Freie Wähler und FDP fressen der schwarz-grünen Mehrheit aktuell lammfromm aus der Hand“, so ein Besucher der Ausschusssitzung.

Was war geschehen? In den konstituierenden Ausschusssitzungen wurden nach der Kommunalwahl die Ausschussvorsitzenden neu gewählt. Dass zwei Vorsitze an die Koalition aus CDU und AL/Die Grünen gehen sollten, war im Vorfeld bereits klar. Dass der dritte Sitz aber nicht an die größte Oppositionspartei (SPD) ging, ist in der Tat bemerkenswert.
Stattdessen wird der Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss zukünftig von Tobias Kruger (FDP) geführt.
 

„Hier hat es Absprachen zwischen allen Fraktionen außer uns gegeben“, so Hidir Karademir, der Rödermärker SPD-Vorsitzende. In der vergangenen konstituierenden Stadtverordnetenversammlung war die SPD die einzige Fraktion die gegen die Magistratserweiterung gestimmt hatte. SPD-Fraktionsvorsitzender Samuel Diekmann hatte damals damit argumentiert, dass CDU und AL/Die Grünen 10% verloren und Freie Wähler und FDP 10% dazu gewonnen hätten. Damit sei es der Wählerwille gewesen, dass die Opposition gestärkt und nicht geschwächt werde. Die beschlossene Magistratserweiterung trage dieser Tatsache in keiner Weise Rechnung. Im Gegenteil – mit dem neuen Kräfteverhältnis von 7:3 sei die Opposition geschwächt worden. Er erinnerte daran, dass nach dem Vorschlag der SPD bei gleicher Anzahl an Sitzen auch FDP und FWG im Magistrat vertreten gewesen wären.

Trotzdem wurde der Beschluss zur Magistratserweiterung kürzlich auch mit den Stimmen der Freien Wähler und der FDP gefasst. Nur die SPD stimmte dagegen. Ob die jetzigen Absprachen zu den konstituierenden Ausschusssitzungen als
Retourkutsche und Rache der „Regierungskoalition“ für das Nein der SPD zu werten seien, wollte Diekmann nicht kommentieren. „Da muss sich jeder Bürger ein eigenes Bild machen. Wir scheinen jedenfalls aktuell die einzige Oppositionspartei und wirkliche Alternative zu den aktuell herrschenden politischen Kräften in der Stadt
Rödermark zu sein. Dass die Freien Wähler und die FDP so schnell umfallen und bei dem Spiel von CDU und AL/Die Grünen mitmachen, hätte ich persönlich nicht für möglich gehalten und ist im Moment auch nicht nachvollziehbar“, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion abschließend.
Quelle: SPD Rödermark.

Rödermark. Ein starker Baum.
Rödermark. Ein starker Baum fällt nicht um.

Siehe auch
» Rödermark. Etwas zu den Ausschüssen.
» Zusammenfassung Kommunalwahl

Breitband. Ein Kommentar.

Ein Kommentar der es wert ist, dass man den an prominenter Stelle wiederholt.

Breitband. So kann man sich den Anschluss vorstellen.
Breitband. So kann man sich den Anschluss vorstellen.

Kommentar von @Kursanstieg zu einen älteren Artikel. Rödermark Schnelles Internet.

Immer mal wieder schaue ich, in Waldacker wohnend aber Rödermark betreffend, nach Neuigkeiten über den Internetausbau. Immer mal wieder schaue ich auch in diesem Blog vorbei und mittlerweile ist mir klar, weshalb in Rödermark kaum etwas passiert/passiert ist/ passieren wird.

a) Die Resonanz auf diese Seite ist erschreckend gering, die Seite müsste voll sein Beschwerden Rödermärker Bürger über die Internetverbindungen in unserem Ort, (Die Bezeichnung Stadt muss ich mir verkneifen)

b) Solange Juristen unsere maßgeblichen Politiker sind (gilt auch für Bund und Länder) wird jegliches Verständnis für das Problem fehlen. Das scheint ein Beruf zu sein, den man dann wählt, wenn man Wissenschaft/Technik um jeden Fall vermeiden will.

c) Wenn ich bei dem Friseur meines Vertrauens in Waldacker sitze, lasse ich mein Smartphone daheim. Dort könnte man weder telefonieren noch Datendienste nutzen, es gibt dort schlicht und ergreifend überhaupt keinen
mobilen Empfang.
d) Schon in den neunziger Jahren hatte ich mich bei der Telekom in eine Liste eingetragen, wodurch man sein Interesse an einer schnellen Internetverbindung ausdrücken konnte. Passiert ist natürlich nichts, dabei kann ich die Telekom sogar verstehen. Würde sie Glasfaser verlegen würde sie die Leitungen wohl überwiegend an die Billigheimer vermieten müssen, selbst also kaum davon profitieren. Die anderen winken natürlich auch dankend ab wenn es darum geht, Leitungen zu verlegen.
e) Kabelfernsehen endet an der Einmündung in die Straße, in der ich wohne.

f) Ich hatte jahrelang 3 mbit/s und nur den den vorzeitigen Wechsel auf IP-Telefonie ist die Rate auf ca 6 mbit/s gestiegen. Wenn ich in anderen Foren lese in denen sich Foristen über die steinzeitlichen 16 mbit/s beklagen, mit denen sie sich zufrieden geben müssten, kann ich nur mit Mühe meine Tränen zurückhalten.

Lustig war, dass die Telekom mich mal wegen einer sogenannten Hybrid-Lösung angeschrieben hatte. DSL und LTE parallel ohne Volumen- und Geschwindigkeitsbeschränkung. Eifrig macchte ich mich schlau. Das Projekt scheiterte nur daran, dass in meiner Straße kein LTE-Empfang möglich ist.

Das Trauerspiel ließe sich fortsetzen, ich habe alle Hoffnung aufgegeben.

Grüße Kursanstieg


Rödermark intern
Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.