Schrankenschließzeiten. FDP Rödermark bemängelt Termintreue des hauptamtlichen Magistrats

Pressemitteilung FDP Rödermark.
Pressemitteilung FDP Rödermark.

Pressemeldung FDP Rödermark.
Optimierung der Schrankenschließzeiten – wo bleiben die Ergebnisse?
FDP hakt nach: Was hat der Magistrat seit dem einstimmigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung in der Sache getan bzw. erreicht?

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark hat im Rahmen ihrer Sitzung am 20.02.2019 den nachstehenden Beschluss (Antrag der FDP) einstimmig gefasst. Der Magistrat wird beauftragt:

1. Bis vor der Sommerpause 2019 sämtliche denkbaren Fördermöglichkeiten für die technische Optimierung der Schrankenschließzeiten am Bahnübergang in Ober- Roden zu eruieren/identifizieren und monetär darzustellen.

2. Von der Deutschen Bahn die ganz konkret nötigen Änderungen betreffend: Betriebsablauf, Signaltechnik, Stellwerksteuerung, usw. für die effektive Verkürzung der Schrankenschließzeiten am Bahnübergang in Ober-Roden abschließend ausarbeiten und monetär – belastbar hinterlegen zu lassen.

3. Darzustellen, welche konkreten Voraussetzungen (praktisch, finanziell und ggf. auf Genehmigungsebene) seitens der Stadt Rödermark geschaffen werden müss(-t-)en, um schnellstmöglich die o.g. (technischen) Optimierungen zur Verringerung der Schrankenschließzeiten am Bahnübergang in Ober-Roden anzugehen bzw. zu realisieren.

Die Sommerpause 2019 ist mittlerweile unzweifelhaft vorbei und seit dem einstimmigen Beschluss vom Februar gab es keine Mitteilung oder Sachstandsmeldung in Sachen „Optimierung der Schrankenschließzeiten“ durch den Magistrat. Die FDP hat daher zur nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung eine Anfrage dahingehend gestellt, warum der glasklare Arbeitsauftrag seitens der Stadtverordneten nicht fristgerecht durch den Magistrat umgesetzt wurde bzw. was seit der Beschlussfassung dazu passiert ist oder zumindest unternommen wurde; vorausgesetzt, es ist überhaupt etwas dazu passiert.

„Es kann nicht sein“, erläutert FDP Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger, „dass einstimmige und mit klarer Frist versehene Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung einfach nicht umgesetzt werden und versanden. Es kann natürlich immer gute Gründe geben, warum Fristen nicht gehalten werden können, aber dann sind zumindest ein entsprechender Hinweis bzw. eine zeitnahe Sachstandsmeldung Pflicht. Still ruht der See bzw. hier die Bahnschranke ist, speziell eingedenk der schier unendlichen Geschichte: „Optimierung der Schrankenschließzeiten am Bahnübergang in Oder-Roden“, nicht akzeptabel.“

Erzieherausbildung in Heusenstamm

Ausbildung Erzieher
Ausbildung Erzieher

[..]Neu ist die duale Ausbildung, die in zwei Tage Schule und drei Tage Praxis je Woche geteilt ist und mit einem Anerkennungsjahr endet. Auch diese Form bieten schlossstädtische Kitas an. Dazu verfügt die Stadt über Kooperationen mit Schulen sowie „fest eingekaufte Schulplätze für Bewerber“.[..] Quelle: OP-Online

Machen statt reden.

Zigarettenkippen sammeln.
Zigarettenkippen sammeln.

Freiwillige Helfer nehmen weggeworfene Kippen aufs Korn

[..]Flupp, weg ist sie“, sagt Hans Schalück und beobachtet zufrieden, wie die Kippe im Schlauch des Staubsaugers verschwindet. Flupp, flupp, flupp. Drei weitere Kippen folgen. Auf dem Rücken trägt er einen Industriestaubsauger, auf seinem T-Shirt steht „machen statt reden“. [..] Quelle: Aachener Zeitung

Siehe https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/heute—in-deutschland-vom-9-august-2019-100.html ab ca: 9:19h
 
Es soll nicht im Vordergrund stehen, dass hier Zigarettenkippen gesammelt werden. Die lobenswerte Eigeninitiative steht im Vordergrund.
 
Rhinecleanup wurde im Video erwähnt.
Wir säubern den Rhein von der Quelle bis zur Mündung.

Gemeinsam mit Partnern in sechs Ländern wollen wir in über 100 Städten am Rhein das Ufer von Abfällen befreien.
Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Müll nicht achtlos weggeworfen oder besser noch von vornherein vermieden wird.

Siehe https://www.rhinecleanup.org/de
 
» Zusammenfassung ab 1.8.2019 zum Thema Müll

Die Zebrastreifen – Fragen und Antworten

Zebrastreifen in Ober-Roden
Zebrastreifen in Ober-Roden

Sie sind zum Thema des Sommers in Rödermark geworden, die Zebrastreifen im Ober-Röder Industriegebiet, über die derzeit angeblich alle Welt lacht. Schmunzeln über ihre schiere Anzahl ist erlaubt, doch sollte dabei nicht vergessen werden, dass die meisten der orangefarbenen Fußgängerüberwege (die Farbe deutet ihre zeitliche Begrenztheit an) aus gutem Grund aufgebracht wurden. Fragen, die von Zeitungen, Fernseh- und Radiosendern immer wieder gestellt wurden, beantwortet Erste Stadträtin Andrea Schülner als zuständige Dezernentin abschließend wie folgt. Weiter bei der Stadt Rödermark.

Siehe auch
Absurde Zebrastreifen sind Lachnummer im Netz: Beatles-Parodie mit witziger Pointe
 


Rödermark intern
Stadtverordnetenversammlung 10.12.2025:
Der Magistrat legt den Entwurf des Haushaltsplanes 2026 vor.
Kurz und bündig:
Im Ergebnishaushalt (Entwurf) fehlen 13.751.305,00 Euro.
Im Finanzhaushalt (Entwurf) fehlen 12.115.541,00 Euro.