KiTa-Streik. Einigungsempfehlung der Schlichtungskommission

Einigungsempfehlung der Schlichtungskommission
Die Schlichtungskommission gibt den Tarifvertragsparteien folgende Einigungsempfehlung zum Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände
(VKA) einerseits sowie ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und dem dbb beamtenbund und tarifunion andererseits: Lesen Sie weiter bei Verdi.de

Erzieher(innen). Schlichter schlagen differenzierte Erhöhungen vor

Erzieher(innen) Schlichter schlagen differenzierte Erhöhungen vor
Geplant. Zugewinne zwischen 33,00 und 160,00 Euro.
[..]Bad Brückenau. Die beiden Schlichter in den Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst, Georg Milbradt und Herbert Schmalstieg, haben am heutigen Dienstag ihren einvernehmlichen Schlichterspruch in Bad Brückenau vorgestellt. Inhalt: Differenzierte Erhöhungen für die unterschiedlichen Gehaltsgruppen, aber keine Steigerung um die von den Gewerkschaften geforderten durchschnittlichen zehn Prozent.[..] Lesen Sie weiter bei VKA.de
 
Wenn das endgültige Ergebnis vorliegt, werden wir sehen, ob uns das freiwillige Rödermärker Modell teuer zu stehen kommt oder nicht. Rödermärker Modell zwischen 67,00 und 207,00 Euro Zugewinn.

Rödermark braucht Gewerbegebiete

Rödermark braucht Gewerbegebiete
Bei der heutigen Stadtverordnetenversammlung befassen sich 4 Anträge (FDP und Freie Wähler) mit dem Thema „Gewerbeflächen für Rödermark“

Erstaunlich ist, von der Koalition (CDU, AL/Die Grünen) liegt diesbezüglich kein Antrag vor. Erstaunlich deshalb, weil sich der Fraktionsführer der CDU, Herr Gensert, erst kürzlich im Rahmen der StaVO FÜR Gewerbegebiete ausgesprochen hat.
 
Stadtverordnetenversammlung 23.06.2015. 19.30 h
 
Siehe auch
CDU-Rödermark und Gewerbegebiete. Blick in die Vergangenheit.

Rödermark. Kampf um Barrierefreiheit.

Barrierefrei
Barrierefrei

Für Barrierefreiheit muss man in Rödermark 10 Jahre kämpfen.

OP-Online berichtet über die Hartnäckigkeit zweier Bürger, die bei der Stadt Rödermark nach 10 Jahren Kampf, flache Übergänge für Rollstuhlfahrer, für Mütter/Väter, die Kinderwagen schieben und Rollatornutzer erwirkt haben.

Man muss sich für die Hartnäckigkeit von Heinz Weber und Geiken-Weigt bedanken. Was die Beiden bewirkt haben, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit für eine Stadt und benötigt im Prinzip nur einen Hinweis.

Was ist die Kernaussage des Artikels bei OP-Online:
10 Jahre hat es gedauert.
20.000,00 Euro hat es gekostet.
Hartnäckigkeit muss man beweisen, damit die Stadt selbstverständliches umsetzt.
 
Gehbehinderten das Leben leichter machen bei OP-Online