Die Finanzierung für die beiden Feste in Rödermark scheint in „trockenen Tüchern“ zu sein. Budget wurde leicht erhöht und Sponsoren geben reichlich. Alles ist gut.
Was die Verwaltung und externe Mitarbeiter in diese Feste für eine Arbeit investiert haben, kann man schon alleine aus dieser Zahl ableiten. Es wurde 292 Anträge eingereicht, knapp 50 wurden genehmigt. Wie hört man so oft in dieser Stadt? Eine Herkulesaufgabe. Die Mitarbeiter haben ganz ohne Zweifel ihre gestellte Aufgabe bestens erfüllt.
Man kann nur hoffen, dass die Bearbeitungskosten je Antrag nicht die 80,00 € überschritten haben.
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
Ich feiere gerne. Zu Hause bei einem Todkranken würde ich ungern feiern. Ich persönlich halte dieses Fest für eine Kommune, die durch zwei Rettungsschirme nochmal soeben über die Runden kommt, für ein total falsches Signal. Das richtige Signal wäre Sparen und Instandsetzung der Infrastruktur. Dem Verrotten unserer Straßen Einhalt zu gebieten. Das wäre mal ein Signal.
Was machen manche Sportler? Pomp und Protz aber in Wirklichkeit PLEITE. Man hat bei einem Sportler auch keinen Einblick in seinen Haushaltsplan. Deshalb konnte man bei einigen vermuten – denen geht es gut. Hätte man reinschauen können, hätte man evtl. nahende Pleitegeier erahnen können. Aber wer interessiert sich schon für Buchhaltung? Man schenkt sich das und glaubt dem Gebabbel und Getue, wie gut es einem geht.
So nebenbei. Bei den vorbereitenden Planungen und dem jetzt vorliegenden Programmheft kann man nirgendwo fehlende Professionalität erkennen. Sehr gut gelungen und kaum etwas (irgendetwas stimmt da mit einem Datum nicht. 🙂 ) auszusetzen. Wirklich sehr gut gemacht.
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
Im Folgenden möchte ich nur meine Verwunderung zu einem Artikel bei OP-Online und der fehlenden Reaktion der Betroffenen zur Umgehungsstraße Urberach kundtun. Hat man resigniert? Ein weiterer Grund. Seit längerer Zeit sammle ich Informationen zur Umgehungsstraße. Und diese Reaktion gehört natürlich zur Sammlung. Nicht mehr und nicht weniger. Siehe Zusammenfassung Umgehungsstraße
Die Überschrift bei OP-Online scheint mir total überzogen.
Wo kann man den Sturm fühlen? Es interessiert doch scheinbar kaum einen, ob Urberach eine Umgehung bekommt oder nicht. Auch völlig egal, wenn die kommen sollte, wo die dann gebaut wird. Wenn es einen Sturm der Entrüstung gab/gibt, warum spürt man den nicht auf der Straße oder zumindest bei den Kommentaren bei OP-Online? In 2012 gab es noch Reaktionen. Hat man in Urberach, abgesehen von BINNU, resigniert? 🙁
Kommentare bei OP-Online sind natürlich kein Gradmesser dafür, wie sich in Urberach die Meinungen zu einer oder keiner Ortsumgehung verteilen. Aber bei – Anwohner laufen Sturm gegen Umgehungsstraße – hätte ich bei OP-Online schon mehr als 0 Meinungen erwartet.
Aber wehe, es wird irgendwo in der Gemarkung Hundekacke gesichtet. Dass ist einen Aufreger wert. Dann kocht die Bürgerseele. Aber lohnt sich der Aufwand wegen einer Umgehungsstraße in die Tasten zu greifen, um einen Kommentar/Meinung bei OP-Online abzugeben? Ich kann mir vorstellen, dass einige Stadtverordnete die Kommentare lesen. Und was lesen die jetzt? Nix.
Ein Beispiel von vielen. Ein Hund hat ganz leise und ohne Verbreitung Lärm, CO2 oder NOX in die Gemarkung geschissen. Das ist doch mal einen Kommentar bei OP-Online wert. Aber zur Umgehung von Urberach? Hundekot in Rödermark. Neun Kommentare.
Natürlich gehört es sich nicht, dass das vom Hund entsorgte, nicht vom Hundehalter entsprechend entsorgt wird.
Wenigstens bei Facebook rührt (OP-Online) sich etwas. Hat ja jeder.
Hier haben wir ein wunderschönes Projekt, bei dem es sich lohnt, die Entwicklung zu verfolgen. Aus der Presse konnte man erfahren, dass das Bürgerhaus in Waldacker einen Zuwachs von 283 qm bekommen soll. Dafür wurden zunächst 15.000 Euro als Planungskosten für eine Aufstockung im Haushalt 2019 eingestellt.
So der Plan. Ich kann und will nicht beurteilen, ob dieses Vorhaben notwendig ist. Ich kann auch nichts zur Verkehrssituation (Parkraum) oder eine Steigerung der Lärmbelastung für die Anwohner schreiben. Mir geht es einfach darum, wie dort verfahren wird.
Ich zitiere einmal eine Aussage eines Magistratsmitglieds zu diesem Projekt: „Ohne die Beteiligung der Nachbarschaft wird nichts funktionieren.“
Wird man wie folgt vorgehen? 15.000,00€ an Planungskosten ausgeben und dann die Nachbarschaft beteiligen? Wenn die Nachbarn berechtigte Bedenken haben (sich also gegen eine Erweiterung aussprechen), was dann? Mein Fazit: Jetzt hat man schon die Planungskosten ausgegeben, jetzt wird auch erweitert! Oder, wird man vor der Ausgabe von Planungskosten die Nachbarschaft beteiligen? Was ist, wenn die sich (warum auch immer) gegen eine Erweiterung aussprechen? Wird dann noch erweitert? Ich lehne mich einmal ganz weit aus dem Fenster. Egal, wie es abläuft. Es wird, wenn bautechnisch machbar, erweitert.
Ich würde gerne von den Bürgermeisterkandidaten wissen, ob diese in einer interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) ein Einsparpotential für die Stadt sehen?
Die FREIE WÄHLER Fraktion im Kreis fordern Einsparungen durch interkommunale Zusammenarbeit.
Die Freien Wähler zu – bemerkenswerte finanzielle Einsparungen -.
[..]deshalb auf Einsparungspotenziale hin, die durch eine interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) realisiert werden können. „Durch eine interkommunale Zusammenarbeit können in zahlreichen Verwaltungsbereichen bemerkenswerte finanzielle Einsparungen erzielt werden.[..] Quelle: Hessen Depesche
Rödermark kann mehr.
Wir brauchen nur den/die richtige(en) auf dem Bürgermeistersessel.
Denken Sie daran. Frischer Wind tut gut.
Rödermark intern Grundsteuer B ab 2028 mehr als 1700%?
Dem Haushaltssicheungskonzept kann man entnehmen, dass der Magistrat ab 2028 mit einer Grundsteuer B in Höhe von mehr als 1700% plant.
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