Streik der Lehrer 16. Juni 2015

KiTas wieder (wie lange?) geöffnet. Schule zu.

Beteiligt euch an der Arbeitsniederlegung am 16. Juni 2015!

[..]Nach einstimmigem Beschluss der Arbeitskampfleitung ruft die GEW alle Mitglieder, die als Lehrerinnen und Lehrer im hessischen Beamtenverhältnis arbeiten (außer LiV), zum Streik am 16. Juni und zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung in Wiesbaden auf. Den offiziellen Streikaufruf und den Organisationsplan für Wiesbaden findet ihr in diesem Versand.[…]Quelle:
GEW Hessen

 
Hier der Elternbrief.

Straußenwirtschaft Lang & Lotz

Am 3.10.2014 hatte ich den folgenden Artikel verfasst:
Bald wieder Apfelwein aus Urberach. Lang und Lotz
Ein heute eingegangener Kommentar hat sich zu der jetzt eröffneten „Straußenwirtschaft“ geäußert. Da der Artikel schon recht alt ist, könnte der Kommentar evtl. untergehen.

Wir waren am Samstagabend dort:
nettes Ambiente, guter Apfelwein, schmackhafter Handkäs’ und lecker Rindswurst.
Ein schöner Ort für’s kurzweilige Genießen eines Schöppche in “familiärer” Atmosphäre. Wurde auch Zeit, einen solchen Anlaufpunkt in Orwisch zu haben. Weiter so. Quelle: Blog für Rödermark

Lang&Lotz. 8.6.2015Lang&Lotz. 8.6.2015
Lang&Lotz. 8.6.2015

So sah es noch in 2014 aus.

Apfelweinkelterei in Urberach, Wagnerstraße 13
Apfelweinkelterei in Urberach, Wagnerstraße 13

SPD-Rödermark. Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau

Anträge zur Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau
 
Zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 23. Juni 2015 und den vorgelagerten Ausschüssen hat die SPD ihre Anträge eingereicht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Nahversorgung im Breidert, das Kosten- und Nutzenverhältnis des Schillerhauses und der Wunsch nach Aufnahme von Verhandlungen mit regionalen Wohnungsbaugesellschaften zur Förderung eines Mietwohnungsbaus.
 
„Die SPD begrüßt die derzeitigen Initiativen im Breidert ausdrücklich“, so Fraktionschef Lauer. Die Verbesserungen im City-Center sind bereits augenscheinlich erkennbar. Offen ist aber die Vermarktung der dortigen Ladenfläche. Auch die ehemalige Verkaufsfläche des „Nahkauf“ in unmittelbarer Nähe ist derzeit nicht vermietet und leerstehend. Genau hierzu wollen die Antragsteller Antworten seitens des Magistrates bzw. der Wirtschaftsförderung in einem Berichtsantrag. „Der SPD geht es mit dem Berichtsantrag darum, einzuschätzen zu können, ob die Nahversorgung im Breidert verbessert werden kann“, so Lauer.
 
Auskunft möchte die SPD in einem weiteren Berichtsantrag auch zur Frage des Kosten-Nutzenverhältnisses des Schillerhauses im Seewaldgebiet im Stadtteil Urberach. SPD-Rödermark. Nahversorgung, Schillerhaus und Mietwohnungsbau weiterlesen

FDP-Rödermark. Bauland im großen Stil ausweisen

In Rödermark mangelt es akut an Gewerbe-, aber auch an Siedlungsentwicklungsflächen“, klagt Partei- und Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger. Mit drei Anträgen wollen die Liberalen in der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung (Dienstag, 23. ?Juni) Platz schaffen. 78.000 Quadratmeter Bauland will die FDP südwestlich der Kinzigstraße in Urberach ausweisen.[..] Lesen Sie weiter bei OP-Online


Rodgau Kita-Streik. Nerven der Eltern liegen blank

Bald auch im Rodgau Kita-Gebühren?
Zum Streik will ich hier einmal nichts schreiben. Ich will nur einmal einen Blick in die Zukunft werfen.

Ich behaupte einfach einmal. Die paradiesischen Zustände, kostenfreier Kindergartenplatz im Rodgau, dürfte bald Geschichte sein. Durch die Forderung von Verdi (bis zu 20% Gehaltssteigerung) muss auch Rodgau sich der Frage nach kostenfreien Kita-Plätzen neu stellen. Die Eltern machen es der Stadt auch sehr leicht, einen solchen Schritt zu argumentieren.

Es sei eine verkürzte Sicht, von Einsparungen für die Stadt zu sprechen. Zwar reduziere die Stadt tatsächlich an jedem Streiktag ihre Personalkosten um bis zu 30.000 Euro – wofür die Gewerkschaft einstehe. Dem gegenüber stünden aber die jährlich zehn Millionen Euro, die sich die Stadt die Kinderbetreuung Jahr für Jahr kosten lasse. Die im U-3-Bereich und für Hortplätze erhobenen Gebühren deckten die tatsächlichen Kosten nur knapp zu einem Drittel. Und für Kitas erhebe Rodgau entgegen der anderen Kommunen keinen einzigen Cent Gebühren. Quelle: OP-Online
Hervorhebung durch den Admin

 
Siehe auch
Wer soll das bezahlen?